Zeit mehr, Beziehungen zu den SuS aufzubauen, weil wir ständig irgendeinen Orga-Mist übernehmen müssen, oder sonst was, das nix mit den Kids selbst zu tun hat.
Zeit mehr, Beziehungen zu den SuS aufzubauen, weil wir ständig irgendeinen Orga-Mist übernehmen müssen, oder sonst was, das nix mit den Kids selbst zu tun hat.
Bei uns sah es ein bisschen besser aus (Vergangenheit, weil ich derzeit nicht an der Schule bin) - Verhältnis 1:500. Aber sollen wir noch das Fass mit Schulpsychologen aufmachen? Immer nur pro Landkreis eine:r, Wartezeit mitunter Monate. Das Problem fängt mMn aber schon früher an: Wir haben keine
Söders Diss ist so schlecht bewertet, die ist bestimmt echt.
Ganz viel Kraft wünsche ich. Ich hatte sogar drei ähnliche Fälle und fühlte mich ziemlich hilflos. Eigentlich brauchts da professionelle Hilfe, die es bei uns in einem Fall gottseidank auch gab.
Den Heinzelmann natürlich. Es saugt und bläst der Heinzelmann wo Mutti sonst nur saugen kann.
schwierig. Denn aufs Damenklo ging nicht, aufs Herrenklo wollten sie nicht. Ein "Familienklo" wie ich es an einer Raststätte in Belgien gesehen habe, kenne ich aus Deutschland leider auch nicht.
Als Papa von zwei Mädchen kann ich nur sagen: Freue mich riesig, dass zumindest EINE Stadt was macht. Leider in D ziemlich blöd. Ich will das nicht relativieren, aber noch einen Aspekt erwähnen: Als die Mädels noch klein waren und nicht alleine aufs Klo wollten/ konnten, war das für mich als Mann
Immer so pi mal Daumen zwanzig. Jeweils auf Mac, iPad und iPhone. Und dem alten Mac...
und denken, sie brauchen das eine, bräuchten aber eigentlich erstmal was anderes.
zB will gerade fast jeder was zu KI machen, aber eigentlich wäre erstmal angesagt, Medienprävention zu bearbeiten, um KI dann später anzugehen.
Pädagogische Tage nicht einzeln sondern in ein ganzheitliches Schulentwicklungskonzept einzubinden. Zum Punkt, dass jeder gehört werden muss - da bin ich bei dir, sehe noch ein großes ABER: mein Eindruck ist auch, dass Schulen (und die Menschen im System) oft nicht sehen, was sie wirklich brauchen
Da sprichst du zwei Dinge an, die mich auch immer wieder umtreiben.
1. Die Haltung, nichts am eigenen Tun ändern zu wollen (also nicht lernen zu wollen), gefühlt vor allem von Lehrkräften, die sich vehement beschweren, dass die Kids nichts lernen wollen.
2. Wäre es mMn mitunter besser,
💔
Das finde ich im Grundsatz auch nicht schlimm. Eigentlich sogar positiv für die Kids. Schwierig finde ich eher, dass das so kurzfristig kommt. Ich sehe da eher ein Kommunikationsproblem.
Wir hängen einfach hinterher. Klar sind marode Gebäude auch Mist. Klar sind zu große Lerngruppen doof. Aber WIESO SPRICHT DAS GEGEN DIGITALISIERUNG???? Das ist so ein doofes Argument.
Ich habe mal mit einem Bekannten telefoniert, der mit einer Frau aus Thailand verheiratet ist. Wir waren beide im Auto in Deutschland unterwegs und hatten drei Gesprächsabbrüche. Sagt er: "Letzte Woche hab ich meine Schwiegereltern in Thailand besucht. Mitten im Wald 5G-Empfang."
Genau. Und wie ich schon äfter schrieb: whataboutism hilft halt nix und Digitalpakt bzw Digital hat nun auch nicht zwingend was mit "kleineren Lerngruppen" und schon gar nix mit Gebäudesituation zu tun.
Einer meiner Lieblingscomics von dir.
Und Maxi Jazz hat uns viel zu früh verlassen...
Zierer wird gefühlt IMMER gefragt. Was er zB zur Digitalisierungsstrategie im Saarland gesagt hat, war faktisch einfach FALSCH. Es gäbe angeblich keine Fortbildungen, ich gehöre zu den Leuten die diese durchgeführt haben bzw durchführen... Aaaaargh!!!
Ich konnte mir nur mit Mühe einen Kommentar unter den Zierer-Artikel verkneifen. So einen geballten Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
#bluelz
Das kann ich nicht sagen - das war in einer Oberstufen-Kooperation, ich war von einer anderen Schule und die Oberstufe war ja nie in der Disco.
Beispiel in meinen Medienpräventionskursen gezeigt.
quengelt übers Essen, Mutter ist ziemlich barsch mit dem Kleinen, packt dann das Handy aus, Kind immer noch unruhig, Mutter schaut aufs Handy. Einzelne Aspekte sehe ich immer wieder, so geballt alles auf einmal habe ich noch nicht erlebt. Ich hätte es am liebsten gefilmt und als abschreckendes
Gerade noch etwas im Zug erlebt, was mich nachhaltig verstört hat: Mutter mit Kindergartenkind, Tablet in der Hand, Kind quengelt schon auf dem Weg zum Zug, dass es Tablet schauen will. 6 min Fahrt, die ersten 2 Tablet versucht ins Wlan zu bekommen, Kind quengelt durchgängig, fängt an zu essen,
Das war zugegeben bei mir anders. Ich habe auf eine Nachricht gewartet und gleichzeitig Angst vorm Inhalt gehabt. Aber das Gefühl, das Ding in die Hand nehmen zu MÜSSEN war sehr ausgeprägt. Mein Hirn war auch abseits dauernd beschäftigt. Abgelenkt und beruhigt hat mich aber
ein Handyspiel.
wie Unterricht" - "Ja, aber mein Unterricht stört die Disco nicht, die Disco schon das Hörverstehen und die Konzentration"
Ich hatte mal eine Oberstufengruppe über der Schuldisco, die in jeder großen Pause betrieben wurde - leider hatte die Oberstufe andere Pausenzeiten als der Rest der Schule. Bin dann einmal reingestürmt und hab leiser gedreht. Sollte mich dann entschuldigen: "für mich ist die Disco genauso wichtig
Das war ein psychischer, aber auch physischer Stress.
Ich habe gerade eine Situation erlebt, in der es mir genauso ging, wie Kids es hier beschreiben: Ständig aufs Handy geschaut, in der Hoffnung irgendwas dort lesen zu können und nur mit Mühe dem Drang widerstrebt, etwas zu schreiben. Ich hab es nur geschafft, indem ich es KOMPLETT ausgemacht habe