Er ist ja schon eine Weile da, nun wird er endlich Chefdirigent: Lahav Shani hat seine erste Saison vorgestellt.
www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/die...
Er ist ja schon eine Weile da, nun wird er endlich Chefdirigent: Lahav Shani hat seine erste Saison vorgestellt.
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Die Münchner Philharmoniker in der Isarphilharmonie.
Erst bremsen sich Rudolf Buchbinder und Lahav Shani bei Beethoven gegenseitig aus, dann gibt es eine verwaschene Vierte von Brahms, die erst im letzten Satz etwas konturierter wird. Bisher hat fast alles mit dem designierten Chef geklappt, das darf es auch mal ein schwächeres Konzert sein.
Hybris und Kurzsichtigkeit
Ohne Kontrollmechanismen in den Krieg zu ziehen, ist äußerst gefährlich. — Historiker James Holland mit einer Warnung
Hitler, on the other hand, was surrounded by yes-men and sycophants who nurtured his belief in his own military genius. Trump is making the same mistake.
Plakat für Dieter Reiter.
Da schau her. Das Vertrauen der Espede in ihren Spitzenkandidaten war so groß, dass sie vorher bereits Plakate für die Stichwahl hat drucken lassen. (Der rote Aufkleber ist aufgedruckt.)
Natürlich wird's Reiter wieder werden. "Doch er wäre ein erheblich beschädigter OB, der mit sehr vielen Problemen und einem massiven Imageschaden in die nächste Amtszeit starten würde."
Die bisher schwächste Neuproduktion dieser Saison. Gegen die Inszenierung wäre nichts zu sagen, wenn die musikalische Seite nicht auch eher lauwarm daherkäme.
Eine farbige Karikatur zeigt eine Person mit Hut, Sonnenbrille und Trenchcoat, die in einem Buchladen zwischen hohen Bücherregalen steht und telefoniert. Die Person hält das Telefon an das Ohr und spricht. Im Hintergrund sind zahlreiche Bücherregale mit dicht gedrängten Büchern zu sehen. Im oberen Bereich steht in einer Sprechblase: 'Hallo Herr Weimer, die verkaufen hier Bücher, da sind Gendersternchen drin!'. Am unteren Rand steht handschriftlich: 'Neue verfassungsdurchrelevante Erkenntnisse'.
Neue verfassungsschutzrechtliche Erkenntnisse:
www.tagesspiegel.de/kultur/comic...
#tagesspiegel #weimer
Schlussbeifall nach "Rigoletto".
Der neue "Rigoletto" der Bayerischen Staatsoper hat den diskreten Charme einer 30 Jahre alten Repertoirevorstellung. Der Dirigent Maurizio Benini lärmt, nur Serena Sáenz singt wirklich rollendeckend. Bisher schwächste Produktion der Saison.
Wahlplakat mit dem Text "Mehr Bayern für München".
Da schaut's her, der Dieter Reiter hat im Wahlkampf-Endspurt noch einmal neue Plakate aufgehängt.
Büste von Antoninus Pius in der Glyptothek.
Heute vor 1888 Jahren starb der römische Kaiser Antoninus Pius. Damit endete die "glücklichste Zeit des Menschengeschlechts" (Edward Gibbon). Zumindest für die damaligen besseren Kreise.
Aber Elgar sei alles verziehen, er mochte Bayern.
(Bei den Philharmonikern, dem Philharmonischen Chor, Andrew Manze und den Solisten plädiere ich auf unschuldig.)
Die Münchner Philharmoniker und der Philharmonische Chor in der Isarphilharmonie.
Like "Parsifal", but without the jokes. Und ohne Sex. Dazu noch die langweiligen Stellen aus dem Brahms-Requiem. So ungefähr ist "The Dream of Gerontius" von Edward Elgar. Einmal im Leben reicht.
Würde auch nicht schaden, @ardenthistorian.bsky.social bei den aktuellen Debatten die Credits zu geben, die sie für ihre vorausschauende Arbeit verdient.
Das wird schwierig.
Vielleicht was von Suhrkamp? Wirkt immer intellektuell.
Ukrainian immigrants in the United States offer free borscht to celebrate Stalin's death (1953).
Übrigens, heute ist Stalins Todestag.
Sie ist ja nicht schlecht, aber nach gegenwärtigen Standards keineswegs "exzellent".
Ausschnitt aus einer Pressemitteilung.
Ich habe oft mit Worten gerungen, um die besondere Atmosphäre (hüstel) des Herkulessaals in der Münchner Residenz zu beschreiben. Nun liefert mir eine Pressemitteilung die passende Sprachregelung: "imperiales Ambiente". Vielen Dank!
Zum Abschluss meiner Reihe mit kulturpolitischen Interviews zur Kommunalwahl ein Gespräch mit Christiane Pfau vom Bündnis Kultur.
Was die Spperspitze der westlichen Elite bei Klaviermusik von Ludovico Einaudi auf Schloss Elmau gelassen mit Curtis Yarvin diskutiert:
Und weiter geh's mit kulturpolitischen Positionen zur Kommunalwahl in München.
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Man kann alles mögliche gegen diesen Film sagen. Aber das nicht sehr nostalgische Lokalkolorit der 1950er Jahre einschließlich speckiger Klingelknöpfe ist wirklich bemerkenswert.
Hier ebenfalls. Aber auch diese falschen Schneeglöckchen.
Timothée Chalamet in "Marty Supreme".
Eben in "Marty Supreme". Verdient auf jeden Fall wegen der realistischen Hautdarstellung einen Maskenbild-Oscar. (Den er aber nicht kriegt, weil da nie fettige Haut ausgezeichnet wird.)
Manti in einer Schüssel.
Manti in der Maxvorstadt.
Schneeglöckchen sind noch mal was anderes. Frühlingsknotenblumen und Märzenbecher sind aber hier das gleiche.
Märzenbecher (bzw. Frühlingsknotenblumen), soweit das Auge reicht.
Überpünktliche Märzenbecher am 28. Februar in Kleindingharting.
Der Gipfel des Wildalpjochs mit dem Wendelstein im Hintergrund.
Der Gipfel des Wildalpjochs.
Am Wildalpjoch in der Wendelstein-Region. Sehr warm, ziemlich viel Schnee. Gamaschen wären nicht schlecht gewesen, größere Teller an den Stöcken ebenfalls.
Menschen in der Sonne an der Residenz.
Krokus am begrünten Max-Joseph-Platz.
Frühling am Max-Joseph-Platz in München.