Mit Mily Meyer, Stephan Trüby und Fabian Bechtle durfte ich im Rahmen von STUDIO AKON über Engagement und Konfrontation, Initiativen zur Aufarbeitung im Kunstfeld sprechen. forum-dcca.eu/studio-akon/...
Mit Mily Meyer, Stephan Trüby und Fabian Bechtle durfte ich im Rahmen von STUDIO AKON über Engagement und Konfrontation, Initiativen zur Aufarbeitung im Kunstfeld sprechen. forum-dcca.eu/studio-akon/...
Any ideas? Für mich gehört in jedem Fall auch die Frage nach den Konjunkturen dazu, ist es doch bemerkenswert, dass etwa Naomi Beckwith aktuell wieder stark auf Französische Theorie rekurriert.
Welche Relevanz, welche Funktionen und welche Verwendungsweisen haben theoretische Diskurse in Ausstellungen für Gegenwartskunst? CfP: Kunst - Ausstellung - Diskurs, Tagung am documenta Institut 25.-27.6.2026
www.documenta-institut.de/de/veranstal...
Über De-/Re-/Kontaminierungen im Kunstfeld nach 1945 wurde am 3. November 2025 in Berlin diskutiert. Hier geht’s zur Review. www.documenta-institut.de/de/artikel/r...
Juli Zeh und andere haben über die Feiertage darauf verwiesen, dass auch AfD-Wähler sich als Anhänger der Demokratie betrachten.
Deswegen hier noch einmal, was Gert Pickel, Studienleiter des Sachsen-Anhalt-Monitors, dazu sagt:
www.zeit.de/politik/deut...
(Geschenklink)
Das ist Optimismus.
‚Die Ismen‘ (1925). Hans Arp und El Lissitzky definieren Avantgarden
The China Moment. Zur Rolle und Bedeutung der Gegenwartskunst in China seit den 1980er-Jahren. Ab 24.1.2026 im Kunstverein Kassel, eine Ausstellung des documenta Instituts www.documenta-institut.de/de/veranstal...
Konsequenzen aus der Forschung ziehen. Einen Vorschlag dazu macht der deutsche Filmverband und stellt damit einmal mehr die Trennung von Autor*in und Werk in Frage. www.spiegel.de/kultur/deuts...
Die intellektuelle Dürftigkeit des Kulturstaatsministers Weimer erkennt man daran, dass er den #Kolonialismus u.a. darum aus dem Gedenkstättenkonzept streicht, weil er nicht "auf deutschem Boden stattgefunden hat". Dieser Logik zufolge müsste man auch den #Holocaust herausnehmen.
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In der aktuellen ZfG habe ich Manfred Gailus’ Buch über Protestantismus und Nationalsozialismus in Berlin rezensieren dürfen. Was mich besonders interessiert: Welche Bedeutung hatte das teils enge Verhältnis zwischen Kirche und Staat nach 1945 im Ost- und Westteil der Stadt?
St. Judas Thaddäus in Berlin-Tempelhof. Gebaut 1958. Ein beeindruckender Kirchenbau
Anmeldungen noch bis 31. Oktober unter folgendem Link möglich forms.gle/2i1GFQqT5buw...
Schmutzige Schultoiletten sind nicht nur in Neukölln ein Problem und sind ein weiterer Ausdruck mangelnder politischer Bereitschaft Geld für Kinder und Jugendliche auszugeben. www.tagesspiegel.de/berlin/bezir...
Kinderlabyrinth auf der Triennale in Mailand 1954. Wann begannen deutsche Ausstellungen Kinder als Besucher*innen zu berücksichtigen?
Welche Umgangsformen mit dem Nationalsozialismus sind im Kunstfeld nach 1945 zu beobachten? Tagung: www.hsozkult.de/event/id/eve...
Am 3.11.2025 sprechen wir in Berlin über De-/Re-/Kontaminierungen im Kunstfeld nach 1945: Welche Umgangsformen lassen sich beobachten? Welche Bedeutung hatte der Kunst- und Kulturbetrieb für die NS-Aufarbeitung oder ihre Verdrängung?
Yes! Der Historikertag heißt jetzt "Tag der Geschichtswissenschaft". Der Vorschlag wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen.
@vhdonline.bsky.social
Sie gehörten in der NPD zum Typus der »jungen Garde« (Lutz Niethammer), die in der Regel ohne nennenswerte persönliche NS-Erfahrung war und oft über die DRP zur NPD gestoßen ist. Niethammer interpretierte die Motivation dieser Gruppe, die durch den raschen Erfolg der NPD bald die Mehrheit der Funktionäre im Mittelbau der Partei stellte, als eine Verbindung von »technokratische[m] Leistungswillen mit Lust an der Polemik und dem Bedürfnis nach einer organisierten Gesinnung des kollektiven Eigennutzes«. Er bezeichnete sie zusammen mit einer Gruppe kleinerer NS-Mitläufer, die sich erst nach dem Ende der Ära Adenauer wieder politisierten, als Typus der »Neofaschisten« in der NPD, die die mobilisierten Unpolitischen den Kalten Kriegs seien. Unpolitisch nicht nur hinsichtlich ihrer Haltung während der Adenauer-Zeit, sondern auch im Sinne ihrer nationalpolitischen Vorschläge, die »nur auf Bewußtseinsphänomene - bestimmte traditionelle Moralvorstellungen und (meist falsche) Geschichtsbilder - ausgerichtet« gewesen seien und sich damit letztlich dem Gestaltungsrahmen entzogen hätten. Was Niethammer hier beschrieb, war nichts anderes als die Orientierung auf einen »vorpolitischen«, eher kulturellen als tagespolitischen Sektor, die retrospektiv keineswegs mehr unpolitisch erscheint, sondern seitdem zu einer der verbreitetsten Strategien der extremen Rechten geworden ist.
Dirk van Laak in der FAZ zum Tod von Lutz Niethammer. www.faz.net/aktuell/feui...
Unten geht es um einen typischen „Niethammer“ - eine zeithistorische Beobachtung die ihm stets früher als allen anderen auffiel und deren tatsächliche Bedeutung sich erst Jahre später allgemein beobachtbar entfaltete.
S-Runen am Busbahnhof. Hakenkreuze an Kitas, Schulen, Sportplätzen. Kinder werden auf dem Schulweg von Kadern des Dritten Wegs angesprochen. Nazis von früher rekrutieren die Nazis von morgen. In Spremberg marschiert der Rechtsextremismus sichtbar durch den Alltag. #baseballschlägerjahre2.0
Kleiner reminder: Wir möchten den Dialog zwischen Kunst- und Zeitgeschichte vertiefen! arthist.net/archive/49385
Geplante Ankunft 25.6./22:45 Uhr. Jetzt ist es 05:25 Uhr am 26.6 und ich sitze immer noch im Zug. Auch für eine begeisterte Bahnfahrerin eine Herausforderung.
Wer Gelegenheit hat, sollte diese kleine, aber feine Ausstellung im Wiener MUSA anschauen gehen. Sie stellt die ‚Abstraktion als Weltsprache‘ gekonnt in Frage.
7000 Palmen. 70 Jahre documenta.
Bemerkenswert, dass das, was Manfred Gailus hier mit Blick auf das Verhältnis von Protestantismus und Nationalsozialismus über die Kirchliche Zeitgeschichte schreibt, für weite Teile der Zeitgeschichte des Kunstbetriebs heute noch gilt.
CfP De-/Re-/Kontaminierungen im Kunstfeld nach 1945: Am 3.11. laden ZZF & documenta Institut ein, die Zeitgeschichte des Kunstbetriebs aus interdisziplinärer Sicht zu untersuchen und über Umgangsformen mit Belastung und Kontaminierung im Kunstfeld nach 1945 zu diskutieren. arthist.net/archive/49385