Wir machen das in Essen, schon seit zehn Jahren. Zwei mal pro Woche, ohne Nachweis der Bedürftigkeit.
Wir machen das in Essen, schon seit zehn Jahren. Zwei mal pro Woche, ohne Nachweis der Bedürftigkeit.
Zum Lebensmittel retten gehört das Tütchen packen - damit viele etwas abbekommen!
Zuerst gibt es eine warme Suppe, am Suppenfahrrad für Obdachlose in Essen. Danach Kaffee & Gebäck. Wer mag, darf sich Obst, Brötchen und Hygieneartikel mitnehmen.
In meinen Augen genauso wichtig: Lächeln & Respekt! 🍀
Ich berichte gerne von unserer Arbeit am Suppenfahrrad für Obdachlose.
Karitatives finden die meisten gut - und darüber kann ich erklären, dass ich mich als Frau alleine sicher fühle, in der Innenstadt, spät am Abend - und dann auch noch in den Öffentlichen. 😉
Ach ja: Weitere Helfer wären schön.😉
Klingt komisch, aber: einfach mit der Hand hochschieben. Helmhaare macht nur der Rand.
Wie ich es liebe. Gerne auch „Fahrrad verboten“ aus dem Nichts heraus.
Gute Nerven wünsche ich!
Bitteschön! 🤗
Ich möchte nicht spekulieren über Menschen, die anderen Verletzungen und mehr zufügen wollen.
Fahrt bitte vorsichtig!
Töffel.
„Stop de Kindermoord“ 1971 und die Ölkrise zwei Jahre später führten zu politischen Entscheidungen. Heute gibt es 27 Prozent Radanteil in den Niederlanden.
Warum (und wie) das entschieden wurde, steht hier: www.centreforpublicimpact.org/case-study/focusing-bicycles-transport-urban-netherlands