Hans-Georg Backhaus ist mit 96 Jahren gestorben. Ich habe viel von ihm gelernt, mich noch mehr an ihm gerieben. Was mir persönlich von ihm bleibt, ist ein Papier, das ich mit etwa Mitte 20 in der Marx-Gesellschaft vorgestellt habe.
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@constantinwinkler
Sozialwissenschaftler aus Berlin | Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Peace Research Institute Frankfurt (@prif.org) | Forschung zu Antisemitismus und Radikalisierung in Communities digitaler Spiele 🎮 https://constantinwinkler.de/
Hans-Georg Backhaus ist mit 96 Jahren gestorben. Ich habe viel von ihm gelernt, mich noch mehr an ihm gerieben. Was mir persönlich von ihm bleibt, ist ein Papier, das ich mit etwa Mitte 20 in der Marx-Gesellschaft vorgestellt habe.
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Dafür, dass Weimer sich auch im Internet nicht zurecht und somit auch den Weg hierher nicht findet, kann hier ja nun wirklich niemand was.
Die neue Handreichung "Virtuelle Normalitäten – Israelbezogener Antisemitismus in digitalen Räumen. Hintergrundwissen und pädagogische Praxis" von @democ.de ist erschienen. Darin findet sich auch ein Beitrag von mir zu antiisraelischem Antisemitismus in Gaming-Räumen.
democ.de/documents/48...
"these findings [...] confirm that the current escalation has not produced fundamentally new antisemitic formations, but has dramatically intensified and reorganized existing ones" - Matthias J. Becker
decodingantisemitism.substack.com/p/antisemiti...
Herzlichen Glückwunsch an die AfD-Jugend "Generation Deutschland NRW": Am 18. Januar gegründet und jetzt schon ein rechtsextremer Verdachtsfall. Ging wohl selten so schnell, aber wo rechtsextrem drin ist, sollte auch rechtsextrem draufstehen.
Screenshot eines Posts auf X (Twitter) von Shoura Hashemi (@ShouraHashemi). Neben ihrem Profilbild und Namen steht der Text: „Ja, ich habe nie verstanden, weshalb zB die klugen Menschen von Standing Together nie eingeladen werden, die auch selbst Betroffene sind, stattdessen jedesmal irgendwelche Hardcore-Antideutschen.“ Darunter die Zeitangabe „13:07 · 08.03.26“ sowie „175 Mal angezeigt“. Der Screenshot ist im dunklen X-Design mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund.
Was meint die Amnesty-Austria-Chefin Shoura Hashemi wohl mit „Hardcore-Antideutschen“, die in Österreich stets zu Interviews und Diskussionen über Antisemitismus eingeladen würden? Und wer sind die „Pro-Deutschen“, die sie lieber in diesen Sendungen sähe?
Plakat, im Hintergrund Hochhäuser, davor in Lilatönen die stilisierte Darstellung einer Person, die eine lange (lila) Fahne schwenkt. Um das Bild ein schmaler lila Rahmen, im Vordergrund Text in neongrün: 8. März. Feminism Unlimited. An allen vier Seiten des Textes weiße Blöcke mit kleinerem schwarzen Text: Kundgebung und Demonstration. Schönhauser Allee/Gleimstraße, 13 Uhr. Alle Geschlechter willkommen! Barrierearm. Maskenblock.
Seite an Seite für universelle feministische Solidarität! Aufruf zur Demo "Feminism Unlimited" am 8. März 2026, 13 Uhr, Kreuzung Schönhauser Allee/Gleimstraße 💜💚
»Dass der Antisemitismus gewonnen hat, erkennt man auch am überbordenden Selbstbewusstsein der Antisemiten, die aber alle keine Antisemiten sind.«
Via @jungle.world
Die #Hertie School in Berlin hat als kleine Privat-Uni mit einer internationalen Studierendenschaft wohl als eine der ersten Hochschulen einen studentischen, aktiven pro-#BDS Beschluss gefasst: www.welt.de/politik/deut....
Die vermeintlich Dauerunterdrückten haben vor einigen Tagen mal wieder gemacht was sie am besten können: Autoritär linke Zusammenhänge angreifen. Getroffen hat es dieses Mal Cordula Trunk, die in Göttingen niedergeschrien wurde. Cordula verdient alle Solidarität.
fact-goe.tem.li?p=52&utm_sou...
Selbst Andy Grote geht zum Schlagermove...
www.rnd.de/politik/merz...
Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.
Konservative Politiker wären gut darin beraten, die wenigen progressiven Orte, die antisemitismuskritisch sind, zu unterstützen und zu fördern, statt ihnen das Leben schwer zu machen.
Screenshot der Website der taz. Zu sehen ist der Kommentar mit der Überschrift „Zentralrat bejubelt Irankrieg“ und dem groß gesetzten Titel „Einfach mal die Klappe halten“. Darunter steht „Kommentar von Susanne Knaul“ mit einem kleinen Porträtfoto der Autorin. Im Teaser heißt es: „Der Zentralrat der Juden bejubelt den amerikanisch-israelischen Krieg gegen Iran. Seine Stellungnahme hätte er dem israelischen Botschafter überlassen sollen.“ Unten ist das Datum 4.3.2026, 7:10 Uhr, angegeben.
Die taz fordert den Zentralrat der Juden auf, „einfach mal die Klappe zu halten“.
Im Kommentar von Susanne Knaul heißt es zudem:
„Ausgerechnet Josef Schuster preist öffentlich und in seiner Funktion als Präsident des Zentralrats der Juden die Angriffe auf das iranische Regime.“
Ich freue mich, den Autor und guten alten Bekannten Resa Memarnia an das Philomag vermittelt zu haben, so dass dieser lesenswerte Artikel dabei herauskam:
"Auch wenn im Krieg natürlich auch unschuldige Menschen sterben, herrscht eine immense Hoffnung auf Wandel."
www.philomag.de/artikel/voel...
🎮 RadiGaMe-Transferkonferenz: Anmeldung jetzt geöffnet! 🎮
Nach mehreren Jahren intensiver Forschung laden wir herzlich zu unserer Transferkonferenz ein, um zentrale Erkenntnisse unseres Projekts gemeinsam zu diskutieren:
eveeno.com/radigame-event
@thomasvdo.bsky.social hat einen Youtube-Kanal gestartet. Das dürfte durchaus erhellend werden.
Selbstverständlich. Danke für deine unermüdliche Arbeit!
Volle Solidarität mit @ismail-kuepeli.de, dessen Arbeit zu Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus und dabei insbesondere zum türkischen Rechtsextremismus in ihrer Bedeutung kaum überschätzt werden kann.
Karteikarte von Gottfried Trump, Winzer aus Kallstadt
Foto von Gottfried Trump
Karteikarte von Johannes Trump, Winzer aus Kallstadt
Sagt es bitte nicht weiter, sonst geht die #NSDAP -Kartei in den National Archives bald wieder offline.
Materialismus und Ideologiekritik sind bei den Internet-Völkerrechtler*innen jetzt nicht sooo hoch im Kurs.
Das BMI beauftragt die größte Studie zu Rassismus in Bundesbehörden – und ziert sich dann bei der Veröffentlichung. Warum? Weil in allen Behörden belastbare Hinweise auf institutionellen Rassismus gefunden wurden. Statt Abwehr und Leugnung des Problems braucht es Transparenz und Reformen.
Dass diese Türen auch von hochrangigem akademischen Personal geöffnet wurden, lässt sich (insbesondere) seit 10/7 leicht beobachten. Auch wenn dieses gern mit Erzählungen von vermeintlicher Unterdrückung um sich wirft, um der konformistischen Rebellion den Anstrich von weniger Gratismut zu geben.
sic semper tyrannis
Ahmed Wahidi ist der neue Oberkommandierende der iranischen Revolutionsgarden. Wahidi gilt als einer der Verantwortlichen für den Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires im Jahr 1994. 85 Tote, mehr als 300 Verletzte.
Lange überfällig.
In den ÖR-Kommentarspalten werden die antisemitischen Vernichtungsfantasien nicht mehr camoufliert. Bei den friedensbewegten "Wissenschaftsaktivist*innen" glühen vor lauter Mitgefühl für die größten Schlächter die Tastaturen. Und ich hoffe nur die Flasche nicht voreilig zu öffnen.
Die Konferenz wurde erwartbar verschoben und soll nun Ende Juni / Anfang Juli stattfinden.
CN Mord / Hinrichtung / Folter an Kindern
Wenn euch die Gefährdung des Wohls von Kindern nur dann interessiert, wenn die Gefahr von "außen" kommt, ihr zur Inhaftierung, Folter, Todesstrafe durch das Regime schweigt, dann liegt euch nichts an diesem Wohl sondern viel an euren Ressentiments.