Noch schlimmer sind in meinen Augen die Jagdverbandsmagazine, in denen zum Teil aktiv und ungeniert Parteipolitik gemacht wird. Dieses Fehlen angemessener Neutralität geht mir auf den Zeiger, daher mein Einwand.
Noch schlimmer sind in meinen Augen die Jagdverbandsmagazine, in denen zum Teil aktiv und ungeniert Parteipolitik gemacht wird. Dieses Fehlen angemessener Neutralität geht mir auf den Zeiger, daher mein Einwand.
Das stimmt, aber die Jagd-Magazine agieren leider häufig auch sehr polarisierend. Egal, ob es um Abschussquoten zum Forstschutz, den Wolf oder Jagdkritiker*innen geht. Die Frage ist: Wer ist die Adressat*in des Artikels in der ‚Pirsch‘. Ich vermute Jäger*innen, deren Vorurteile bestätigt werden.
Ob ein Artikel gerade in der ‚Pirsch‘ jetzt wirklich eine gute und verbreitenswerte Quelle für diese Nachricht ist? Dass gerade dieses thematisch doch eher einseitige Magazin diese Meldung bringt, legt doch nahe, dass hier das Ressentiment gegen Veganer*innen weiter geschürt werden soll.
Ob ich das jetzt aber wirklich so genau wissen wollte 🫣...
Frau Rauch, warum wollen Sie das Land Berlin verklagen?
Ein Interview über die Sparauflagen für die Hochschulen, den Plan eines Mediationsverfahrens und die Absicht der TU-Präsidentin, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren.
Im Tagesspiegel und im Wiarda-Blog: www.jmwiarda.de/blog/2025/08...
Limitierte Sonderedition #deliveredwithpride 2025 - Progressive Pride-Flagge, Briefmarke zu 0,95 €, 10er-Bogen 10er-Bogen, selbstklebend 10,45 € 5 • Sofort lieferbar in den Warenkorb
Danke, liebe Post.
Na ja, viel vorlesen schult eher die Fiktionalitätskompetenz und an der fehlt es ja offenbar.
Wer oder was hindert die Trump-Leute daran, die Unterlagen zu schwärzen oder zu manipulieren? Gibt es da nicht hintergehbare Mechanismen?
Bei uns wird der Titel nur in absoluten Ausnahmefällen verliehen. Auch für entfristete habilitierte Mitarbeiter*innen sind die Hürden sehr hoch. Selbst wenn der Titel verliehen wird, geht das AUF GAR KEINEN FALL mit einem Wechsel der Statusgruppe einher
Leider scheint die Solidarität vieler Professor*innen an ihre Grenze zu kommen, wenn irgendwer *neben* ihnen in der Wissenschaft etabliert werden soll. Schönes Beispiel: die Diskussionen um apl. Profs.
Müsste man nicht noch deutlicher sagen, dass eine Veränderung der Karrierewege zugunsten des prekären ‚Mittelbaus’ nur funktionieren kann, wenn die Professor*innen weniger mächtig, weniger privilegiert, weniger gut bezahlt und evtl. schlicht weniger werden? #PDprekär
Ich unterstütze die Anliegen von #pdprekär ausdrücklich. Die Betreuung v. Promovierenden durch PD ist aber jedenfalls in meinem Fach problematisch, weil in der Regel eine institutionelle Unterstützung auf dem Karriereweg nicht möglich ist. Und ohne arrivierte Türöffner*innen geht es (leider) nicht.
Sie hat sich noch nicht einmal an seinem penetranten „Störgefühl“ gestört.
Wir sehen: Kompetente Frau, nachvollziehbare Gedanken, klare Argumente.
Wer das radikal findet, ist offenbar selbst radikalisiert.
#Lanz #Brosius-Gersdorf
Wenn die über 200.000 Personen, die an einer Berliner Uni arbeiten oder studieren, heute um 9:00 Uhr alle zur Demo kommen, können wir die Kürzungen vielleicht noch abwenden.
www.tu.berlin/nachrichtend...
Der Einwand ist berechtigt. Leider ist es aber so, dass die Probleme bereits da sind. An Orten, an denen Sparzwänge herrschen, kommt man schnell auf den Gedanken, dass ein entfristeter Researcher (8 SWS) zwei 100%-Äquivalente in der Lehre ersetzen kann. Und ggf. sogar eine Professur...
Exzellenz-Spagat
Hessen, Berlin und anderswo: Während sich Länder mit Exzellenzuni-Bewerbungen schmücken, kürzen sie gleichzeitig ihre Hochschulbudgets.
In ZEITWissen3 und im Wiarda-Blog: www.jmwiarda.de/blog/2025/06...
Anschlusszusage light
Im Herbst strich Berlins #Wissenschaftssenatorin bundesweit beachtetes Reformprojekt für mehr #Dauerstellen in der #Wissenschaft. Jetzt legt Verwaltung Alternativen vor mit neuen Stellenkategorien und altbekannten Unsicherheiten. Im Wiarda-Blog: www.jmwiarda.de/blog/2025/06...
Also ich stimme mit der Ministerin überein: Dass es in unserer Gesellschaft vielfach den Zwang gibt, eine bestimmte Geschlechtsidentität anzunehmen und dass schon die sprachliche Auflösung von Binarität als Affront verstanden wird (lies ‚Gender-Zwang‘), ist ein Problem.
Kann aber zur self-fulfilling prophecy werden, wenn nämlich die Universitäten sagen: „Gut, wir entfristen die Postdocs. Weil das aber teuer ist, reduzieren wir dafür die Mittelbaustellen.“ In Berlin ist das Realität.
Donald Trump am Buffet in Moskau.
Im Juli 1987 fliegt der hoch verschuldete, 41-jährige Donald Trump, auf Einladung des russischen Botschafters nach Moskau.
Als er in die USA zurückkehrt, erhält er von 16 verschiedenen Banken Kredite und kauft das Plaza Hotel zum Rekordpreis von $407,5 Millionen.
🤔 Ist das von Ihnen imperial Genannte nicht eher feudal? Heißt natürlich nicht, dass Putin nicht auch imperial (= im Sinne eines Großreichs vieler Volksgruppen, in dem eine der Gruppen privilegiert ist) agiert.
Dennoch gibt es selbstverständlich zwischen Kolleg*innen und auf der mittleren Verwaltungsebene viel Engagement und Interesse füreinander. Gerade wenn es um befristete Kolleg*innen geht. Das Problem steckt im System.
Gar nicht, sie sind es nicht.
Herr Kohler hat ja schon im Wahlkampf mit unangenehm einseitigen „Meinungen“ auf sich aufmerksam gemacht. Das ist vermutlich das Privileg, wenn man zu den Herausgebern gehört.
Ein Unterschied zu den Geisteswissenschaften ist allerdings, dass die Promotionsphase in den Naturwissenschaften i.d.R. kürzer ist. Die prekäre Phase dauert oft nur 3-4 Jahre, in den Geisteswissenschaften oft 6.
Der Wechsel aufs Gymnasium ist ja durchaus auch später noch möglich. Als jemand, der Lehramtsstudierende ausbildet, kann ich das Anstreben eines höheren Leistungsniveaus an den Gymnasien nur begrüßen.
Nach Stromausfällen in der Nacht auf Montag, 3. März 2025 sind mehrere Gebäude der Freien Universität weiterhin nicht mit Strom versorgt und bleiben vorerst geschlossen. Dies betrifft insbesondere Gebäude in der Arnimallee, Tarkustrasse, Grunewaldstrasse und weiteren nahegelegenen Straßen. Einige Gebäude, Bibliotheken und andere Einrichtungen der Freien Universität Berlin haben daher eingeschränkte Öffnungszeiten bzw. bleiben vorerst geschlossen. Mehrere IT- Systeme der FU Berlin sind ausgefallen. Derzeit sind nicht alle Mitarbeitenden der Freien Universität Berlin per Mail und über andere Kommunikationssysteme erreichbar. Ebenso ist die Webseite der FU Berlin betroffen. Die Ursachen für den Stromausfall werden untersucht. Fachleute arbeiten unter Hochdruck daran, den Strom und die Systeme zu reaktivieren. Bitte informieren Sie sich wenn möglich vorab, ob die Einrichtung, die Sie besuchen wollen, geöffnet ist. Derzeit Störungen in folgenden Gebäuden bekannt: Königin-Luise Straße 1, Königin-Luise Straße 12-16, Arnimallee 20-22, Arnimallee 2,3,6,7, Takustr. 9
Nach Stromausfällen in der Nacht auf Montag, 3. März 2025 sind mehrere Gebäude der Freien Universität weiterhin nicht mit Strom versorgt und bleiben vorerst geschlossen. Es gibt weitere Einschränkungen.
Wir informieren Sie über weitere Entwicklungen.
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Und für die Studies ist es natürlich mitnichten dasselbe, ob sie an einer Uni studieren oder zwischen Kursen durch die halbe Stadt fahren müssen. Das bedeutet mehr Stress und noch weniger Bindung an den Campus mit allem was daran hängt (z.B. weniger Engagement in Fachschaften etc.).