Wie würden deine Abende aussehen, gäbe es kein künstliches Licht?
Heute im Geschichtshappen: preview.mailerlite.io/preview/2323...
Wie würden deine Abende aussehen, gäbe es kein künstliches Licht?
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Was geschah, als wir die Nacht besiegten. Darüber spreche ich morgen im Geschichtshappen.
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Radikale Parteien in der Nachkriegszeit und ihre oftmals überraschenden Feindbilder – davon erzählen mir heute Marvin und Katharina von Epochentrotter:
Ich mag meine Routinen. Sie geben mir Struktur, Kontrolle, Fortschritt. Aber der Gedanke, dass mir dabei ein kleiner Ronald Reagan auf der Schulter ins Ohr flüstert?
Nicht so geil.
Reden wir über Morgenroutinen und Neoliberalismus: Heute im Geschichtshappen preview.mailerlite.io/preview/2323...
Unser ahistorischer Zwang, den Morgen zu "gewinnen" – darum geht es morgen im Geschichtshappen.
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Österreich kürzt Latein. Die Kulturelite tobt. Aber mal ehrlich: Brauchen wir das noch oder klammern wir uns da an gestern?
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Österreichs Intellektuelle laufen Sturm: Der Bildungsminister will Latein kürzen. Zugunsten von KI.
„Angriff auf die geistige Substanz unseres Bildungssystems“ nennt das Elfriede Jelinek. Aber ist das so dramatisch oder nur ein elitäres Klammern an die Vergangenheit?
Morgen im Geschichtshappen.
Dienen Karneval/Fasching/Fastnacht als Ventil für gesellschaftlichen Frust? Und falls ja:
Bringt's denn was? 😂
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Was ist eigentlich die Funktion von Fasching/Karneval/Fastnacht? Die Frage stelle ich mir morgen im Geschichtshappen.
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Wir alle leben mit einer Erbsünde. Wie kann man damit umgehen? Darum ging es heute im Geschichtshappen: preview.mailerlite.io/preview/2323...
Warum ich mit meiner Frage zur Kolonialgeschichte des Kaffees letzte Woche viel (!) zu kurz gegriffen habe. Darum geht es morgen im Geschichtshappen.
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Kaffee = Kolonialgeschichte in flüssiger Form.
Klingt übertrieben? Naja, vielleicht ein bisschen. Aber reden wir darüber – im heutigen Geschichtshappen ☕️
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Unhinterfragte Rituale und die Teile der Geschichte, die wir aus unserem Alltag verdrängen. Darum geht es morgen im Geschichtshappen. ☕️
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Schläfst du falsch? Also ... zumindest nach mittelalterlichen Standards? Heute im Geschichtshappen: preview.mailerlite.io/preview/2323...
Eine Diskussion darüber, was Trump das Genick brechen könnte. Das gibt es morgen unter anderem im Geschichtshappen.
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Washington verhandelt mit Kopenhagen und die Inuitbevölkerung von Grönland schaut zu. So wie die spanischsprachigen Menschen in Puerto Rico seit 1898 zuschauen.
Wie wenig sich manchmal ändert ...
Keine guten Aussichten also, sollte Trump ernst machen. Wie sich die Situation um Grönland weiter entwickeln wird, werden wir nur mit der Zeit erfahren.
Was wir aber schon ziemlich sicher sagen können: Die Menschen in Grönland selbst werden in dieser Debatte nicht groß gefragt werden.
(17/18)
Grönländer:innen können sowohl Abgeordnete für ihr eigenes Parlament in Nuuk wählen, als auch zwei Repräsentanten ins zentrale Parlament in Kopenhagen entsenden.
(16/18)
Für die knapp 60.000 Menschen in Grönland ist das aber ohnehin eine nur zu bekannte Situation. Immerhin stehen sie auch jetzt schon de-facto unter dänischer Kolonialherrschaft.
Aber doch nicht so, wie Menschen in Puerto Rico das tun.
(15/18)
Eine Art ... ja, wie nennt man das wieder? Früher hatten wir dafür noch mal ein Wort ... ach ja! Kolonie. Aber das sagt man heutzutage nicht mehr.
(14/18)
Grönland würde wohl kaum zu einem Bundesstaat werden, sondern viel wahrscheinlicher ein weiteres solches Territorium. Mit eingeschränkten Rechten. Ohne echte Repräsentation in Washington.
(13/18)
Und das sagt mir: Wenn die USA heute Grönland übernehmen würden – durch Kauf, Druck oder egal welche andere Methode – dann spricht die historische Erfahrung eine ziemlich deutliche Sprache.
(12/18)
Diese Urteile – offensichtlich geprägt von rassistischen Vorurteilen – legten fest, dass die Verfassung in den Territorien eben nicht vollständig gelten muss.
Die Menschen in Puerto Rico oder Guam sind somit ganz offiziell Bürger:innen zweiter Klasse. Seit über 125 Jahren.
(11/18)
Legal ist es nach US-Recht aber. Diese Legalität basiert auf einer Reihe von Gerichtsurteilen aus dem frühen 20. Jahrhundert, die als „Insular Cases“ bekannt sind.
(10/18)
- Sie können aber nicht an Präsidentschaftswahlen teilnehmen
- Sie haben keine echte politische Vertretung im Kongress
- Sie zahlen aber sehr wohl Steuern und unterliegen US-Bundesgesetzen
Was meinst du? Klingt das für dich nach vollwertiger demokratischer Teilhabe? Also für mich nicht.
(9/18)
Nein. Stattdessen sind sie sogenannte „Unincorporated Territories“. Nicht eingegliederte Territorien.
Das bedeutet:
- Die Menschen dort sind US-Bürger:innen (meistens jedenfalls – in Gebieten wie Amerikanisch-Samoa ist sogar das kompliziert)
(8/18)
Ein paar Beispiele dafür kennst du auch: Puerto Rico oder Guam etwa. Beide stehen seit weit über hundert Jahren unter US-Kontrolle. Seit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898.
Aber sind sie deshalb etablierte Teile des amerikanischen Staatsgebildes? Sind sie Bundesstaaten?
(7/18)
70 Jahre. Das ist eine lange Zeit. Und nochmal viel mehr für einen Staat, der selbst erst 250 Jahre alt ist. Grönland wird es da nicht leicht haben. Was also sonst?
Nun: Dafür haben die USA inzwischen seit Jahrhunderten eine andere Blaupause entwickelt, über die ich heute sprechen will.
(6/18)
Das letzte Mal, dass ein neuer Bundesstaat Teil der USA wurde, demnach die Flagge geändert wurde, eine neuer Stern hinzugefügt etc. ... das war 1959.
Damals sind sowohl Hawaii als auch Alaska Teil der Union geworden und das ist inzwischen eben 70 Jahre her.
(5/18)
Stattdessen ist eine andere Variante deutlich wahrscheinlicher und die haben die USA seit inzwischen über hundert Jahren erprobt.
Zieh dich warm an – wir gehen in den hohen Norden! 🥶 (und die Karibik! 🏝️)
(4/18)