Wir haben uns angesehen, wie #Borussia in der Fernsehgeld-Tabelle dasteht und was bis Saisonende noch auf dem Spiel steht. Spoiler: elementare Summen.
Wir haben uns angesehen, wie #Borussia in der Fernsehgeld-Tabelle dasteht und was bis Saisonende noch auf dem Spiel steht. Spoiler: elementare Summen.
Habe nichts Gegenteiliges vernommen. Wie Schröder es erklärt, sehe Zibung sich mehr im sportlichen Bereich - aber da war er seit der Seoane-Trennung ja schon weniger präsent auf dem Platz.
Print lebt.
Oder du hast ein Wortspiel nicht verstanden. 😉
Stolz mit Oscar: Wael Mohya als Einlaufkind gegen Barcelona.
Nullkommanull.
Hochverdient. Und wieder eine Basis gefunden für die nächsten Wochen. Vor dem Hintergrund der anderen Ergebnisse sind das heute gefühlte vier Punkte für #Borussia.
Ein Ausschnitt aus der Rheinischen Post, der aufzählt, dass Borussia Mönchengladbach seit 2023 vier Außenverteidiger abgegeben und nur einen geholt hat.
Hier zeigt @hannahgobrecht.bsky.social schön eine der Unwuchten (in Gladbach braucht es den Plural) auf, die dieser Kader hat. Scally und Ullrich, die letzten AV-Mohikaner, erreichen aktuell kein Bundesliga-Niveau, alle anderen haben ihre besten Positionen eh woanders. rp-online.de/sport/fussba...
Platte und Petersen kommen hoffentlich drüber hinweg, dass ihre seltsame Argumentation gegen einen Elfmeter nicht erhört wurde. Jetzt war es am Ende sogar schlecht für den BVB, dass Krstovic blutete. Ja warum tat er das wohl?
Ich habe mir heute 39-mal das 0:2 gegen Freiburg angesehen und war auch beim 39. Mal schockiert, wie u.a. Scally und Sander nach dem Ballverlust allenfalls zurücktraben, wie Elvedi zwischendurch abschaltet, als sei es ein Bug bei FIFA. Unterdessen: Nächste Krisen-Eskalationsstufe am Borussia-Park.
Die Liste der Alarmsignale ist so lang, sie hätte vermutlich nicht mal auf Jens Castrops Zettel gepasst. (+)
Da waren es noch fünf: 1990, 1999, 2007, 2008, 2011.
Borussias Nachwuchsdirektor Mirko Sandmöller im RP-Interview. 🗣️ Sind ein paar spannende Aussagen über die Herausforderungen im Jugendbereich dabei.
4,6 Expected Goals in sechs Spielen (insgesamt!) sind enorm niedrig. Das heißt, Borussia hat Torgefahr produziert, anhand der sie 4,6 Tore „erwarten“ könnte, also nicht mal 0,8 pro Spiel. „Sonst“ heißt in der gesamten Saison. Und es zählt jeder abgegebene Schuss - ob geblockt, vorbei oder gehalten.
„Expected Goals“ - Borussia produziert sonst im Schnitt Torschüsse, die einem zu erwartenden Tor entsprechen. Das ist bereits Platz 16 in der Liga. Zuletzt waren es also noch deutlich weniger.
19. Das ist wiederum im Rahmen. Die Zahl der Abschlüsse und deren Gefährlichkeit ist das Problem.
Gladbachs letzte sechs Spiele seit dem 4:0 gegen Augsburg: 4,6 xG, 60 Schüsse. Zur Einordnung: 0,1 xG pro Schuss sind ein durchschnittlicher Wert.
Habe mal angenommen, dass Borussia eh nicht zu retten ist, wenn sie St. Pauli ode Heidenheim vorbeilässt.
2007 nur zwei Punkte weniger als jetzt.
Siebenmal in 58 Bundesliga-Jahren hatte Borussia Mönchengladbach weniger Punkte nach 22 Spieltagen: 1990, 1999, 2002, 2004, 2007, 2009 und 2011.
Borussias Art zu scheitern hat schon wieder eine besorgniserregende Vielfalt erreicht. Aktuell scheint diese Mannschaft darauf angewiesen zu sein, dass sich Werder Bremen erbarmt, noch erfolgloser zu sein.
Bis zum Torabschluss sah das nach dem 0:2 deutlich besser aus.
Angesichts des aktuellen Trends dachte ich, dass Fernschüsse auch bei Borussia mal einen Versuch wert sein könnte. Revidiere den Gedanken.
Träge Ballzirkulation, unpräzise sobald etwas mehr Risiko dabei ist - und hinten so leicht zu bezwingen von einem Gegner ohne Stürmer. Schon ist das zarte Pflänzchen aus der Vorwoche wieder verwelkt. #SGEBMG
Das ist mir klar, aber auch für diesen Teil der Romantik ist in dem Fall ausnahmsweise kein Platz - Borussia hat es einfach zu nötig.
Wer noch mal Revue passieren lässt, wie Borussia im Winter ackern musste, um einen niedrigen Millionenbetrag einzusparen, kann sich ausmalen, wie wichtig 20+ Mio. für Reitz wären. So schade es ist, da bleibt kein Platz für Romantik in dieser Situation.
Von 2016 bis 2019 hat Borussia im Sommer insgesamt 140 Mio. erlöst, seitdem nur noch 80. Es wird Zeit für den Befreiungsschlag auf dem Transfermarkt - nur woher soll er kommen?
So viele Transferbewegungen gab es bei Borussia im Winter zuletzt 2004/05 - als das „Kaufhaus des Westens“ eröffnet wurde.
Neun Punkte zwischen Platz 7 und 16 - genauso viele zwischen 6 und 7, wenn Leverkusen im Nachholspiel punktet.
Die Trendlinie zeigt seit Wochen nach unten, der Vorsprung schmilzt, vorne regiert das Prinzip Hoffnung. Vor zwei Wochen dachte ich noch: Es werden sich schon drei finden, die schlechter sind. So sicher wäre ich mir da nicht mehr. rp-online.de/sport/fussba...