manchmal das gefühl haben, dass im dunkeln ertasten grandios ist.
manchmal das gefühl haben, dass im dunkeln ertasten grandios ist.
Immer öfter denke ich nur: dann halt nicht und ziehe weiter. Das tut gut.
look at those lovely humans alright, freu mich so, dass ich die fotos machen durfte ❤️
ich bin nicht satt,
auch nicht hungrig,
schlafend eben,
in der sonne,
ohne plan oder
fluchtgedanken.
„Enter the day
When the mouth of misfortune spits you out to land
Land where you ought to be“
- Patrick Wolf / Enter the Day
Too often, I‘ve ghosted myself.
Textverdunkelung. Eine alte Buchseite, die mit pinkem und gelbem Textmarker übermalt ist. Dazwischen viele schwarze Striche und Flecken, so dass die meisten Wörter nicht lesbar sind. Die freigebliebenen Wörter ergeben den Satz: Ich will die Krisensituation zerbrechen, nicht den Kopf.
Mit ihrem ganzen Staub hängt die Sonne in der Schlucht und in den Haseln leuchtet‘s.
heute wasser getragen in fremde wohnung für fremde person, aber mein fokus und meine motivation war nicht bekanntheit oder sonstiges. stattdessen das: wasser ist wichtig, wasser ist schwer. und meine motivation zu zu helfen, zu wertschätzen, zu unterrichten kann ich jetzt damit gut erläutern.
das härteste am gurren der tauben bei sonnenschein: ich kann dann nicht alles stehen und liegen lassen, für stunden dabei auf einer wiese in den himmel starren, wegdösen zwischendurch, das morgen nicht empfinden als gefahr.
mein schreiben ist zerteilt und in streit: das jetzt aufnehmen müssen vs. das jetzt reduzieren müssen wegen dem jetzt auf den kosmos der schön im kleinen komplizierten dinge.
rhetorische frage des tages: warum fühlt es sich rebellischer als jemals zuvor an, auf mich selbst acht zu geben?
konsequenz dessen, gedacht zu haben „das, das ist es jetzt“, ist ja auch nur eine weitere manifestation von schrödingers katze.
Das da zwischen den Schatten
zeigt auf mich,
wärmt den Asphalt
und ich möchte gar nicht zurückblicken,
sondern stehen und warten
bis sich ein Schritt nach vorne
so selbstverständlich anfühlen kann wie das Atmen.
Vielleicht aufwachen,
eines Tages,
mit der Verlegenheit an
den Haarspitzen, dass
es doch unmöglich ist,
einander so
verletzen zu wollen.
im offenen fenster die
geräusche der fernen
stadt: d1 brustbein
hebt & senkt sich im
rhythmus unbekannter
gezeiten. 1 stille
durchmisst den raum,
heftet sich an den tag
so existieren wir im
zwischenraum der
zeit, zwischen gegenwart
& nachmittag
Not an optimist or a pessimist but a secret third thing where you look up at the sky and scream a lot
vielleicht ist alles auch ein aufruf zu erschaffen.
vielleicht ist alles auch ein aufruf zu schlafen.
vielleicht ist alles mehr protest.
wie kann ich noch schreiben, worauf ich lust habe, wenn die welt welt ist.
An meinen Händen klebt Linoleum, weil ich ihr nicht sage, dass ich dich habe schreien hören; über den Boden weht Salz seit dem Versuch zu formulieren, wie es deinem Herzen in den zu großen Falten geht. Die Wände wollen sich verschränken, aber ich lasse sie nicht - zwischen den kalten Rippenzeilen fühlt es sich mehr nach allem an.
Nur Staub unter den Rippen, aber er vergeht so schön leicht in den Linien aus Morgenlicht; niemand fragt nach Namen - ach, wir vergehn so schön leicht.
Ani Koshka: zwischenraum, mutiert.
wenn @fieberherz.bsky.social schreibt, steht die welt still.
www.fieberherz.de/prints/
ziemlich geschafft in den kommenden frühling starren nach den jahren januar.
thank you for the ohrwurm… daada-dadadaa-daa-daa-da 🤘
🪼🌙💎✨
✨🫰
einfach ankommen irgendwo, but i guess, „der weg ist das ziel“, na ja, okay, i guess (again).
brauche kein sabbat-jahr, sondern sabbat-resets, spontan zwischen 1-10 arbeitstage.
mein kopf will ohne mich sein
machen wir auch so 1 spiel, like: 1 fave - 1 lyrikband als comment den ich gut finde 🧶