Falls sich einer fragt, weshalb der Rubel nicht weiter sinkt 🤣
Falls sich einer fragt, weshalb der Rubel nicht weiter sinkt 🤣
Weniger Wert als der Rubel ist nur noch ein Abkommen mit Putin.
Wenn der Rubel im freien Fall ist, hat das nicht nur Implikationen für die Wirtschaft. Es dürfte auch Auswirkungen auf die Motivation der russischen Armee haben. Die Russen kämpfen in der Ukraine für Geld. Wenn das Geld, das einem vor einem Jahr versprochen wurde jetzt nur noch die Hälfte wert ist..
Ruble 30 to $
Ruble 110 to $
I would say: By this week‘s end. It jumped 13.4% just in a week. I predict tomorrow it will reach 116.
Chinas Wirtschaft hat ohnehin mit eigenem Problemen zu kämpfen, bekommt durch Trump nun noch mehr Probleme, wird sich nicht gern noch mehr Probleme durch mehr Militärhilfe an Russland (Sanktionen durch USA und EU) holen wollen.
mit Hilfe ihrer Währungsreserven, Abverkauf von Gas und Öl unter Wert und durch Hilfe 🇨🇳s über Wasser. Alle 3 Hilfsmittel können sie langfristig so nicht weiterführen. Währungsreserven gehen irgendwann aus. Gas und Öl unter Wert verkaufen, macht auf Dauer Gasprom und Co pleite.
Das bei einem weiteren Wirtschafts-Kollaps nicht mehr. Es stellt sich aber auch die Frage ab wann Putin innenpolitisch Druck bekommt. Früher oder später wird das nämlich auch kommen. 🇺🇦 muss das eigentlich nur aussitzen. Russland hat mittlerweile super harte Sanktionen. Sie halten sich aktuell
Russland kann das nicht lange durchhalten. Aktuell sehe ich die Ukraine in einer guten Lage. Sie werden Trump managen müssen, wenn die EU allerdings nicht vollkommen verkackt (das ist leider aber nicht selbstverständlich), kann die Ukraine den Krieg auch noch 4 Jahre weiterführen. Russland kann
Ja und nein. Die werden kurzfristig versuchen es aufzuhalten indem sie ihre Reserven verbrennen. Das alles,um eine nicht ganz so schlechte Ausgangslage bei Verhandlungen mit der Ukraine zu haben wenn Trump an die Macht kommt. Ukraine wird versuchen die Verhandlungen so lange rauszuzögern wie möglich
In einer Woche verliert der Rubel 13,4 gegenüber dem Dollar. Die 🇷🇺Wirtschaft steht kurz vor dem Kollaps.
Bald muss sich der Putler entscheiden:Währungsreserven für Waffen oder um die Wirtschaft zu stabilisieren. Wie wird’s gelöst? Noch mehr Geld in die Kriegswirtschaft pumpen. Teufelskreis.
‼️ Der kroatische Verteidigungsminister teilt gehörig aus.
Er kritisiert die rosaroten Brillen, welche die Politiker in Europa anhatten, Geld das für Löwenzahn statt für die Verteidigung ausgegeben wird und nennt Orbans Ungarn genau so gefährlich wie Serbien! 👀
Lesenswert - Artikel autoübersetzt
Ich bin allerdings keine Zeitung. Daher gebe ich hier auch idR keine Quellen an. Die Zahlen sind von verschiedenen Artikeln aus den letzten 6 Monaten entnommen. Alle raus zu suchen und hier alle zu posten wäre mir zu viel unbezahlte Arbeit 😉
Nach der Invasion wurden etwa 300 Mrd US-Dollar dieser Reserven im Ausland eingefroren. Die verbleibenden Reserven bestehen aus Gold,Yuan und anderen Vermögenswerten,die nicht von westlichen Sanktionen betroffen sind. Die Zahlen berücksichtigen sowohl die eingefrorenen als auch die liquiden Reserven
Die Informationen zu 🇷🇺 Währungsreserven stammen aus verschiedenen Quellen, darunter die Wikipedia-Seite “List of countries by foreign-exchange reserves”
Diese Quellen geben an, dass Russlands Währungsreserven vor dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 über 600 Milliarden US-Dollar betrugen
Hierzu kommen auch noch die unglaublichen Vertrauensprobleme, denen sich die russische Wirtschaft zukünftig in der Zeit nach dem Krieg konfrontiert sieht. Geschweige von der unglaublichen Abwanderung von Know-How ins Ausland. Ein Großteil der Exilrussen werden wahrscheinlich nicht mehr zurückkehren.
Russland geht innerhalb von maximal 10 Jahren pleite, wenn sie so weitermacht. Langfristig ist die russische Wirtschaft ohnehin schon massiv geschädigt worden.
Russlands Überleben als Großmacht hängt entscheidend davon ab, wie sich die internationale Unterstützung für die Ukraine entwickelt und ob die EU die mögliche Lücke der USA schließen kann. Eine dauerhafte Militarisierung auf Kosten der zivilen Wirtschaft ist für Russland keine nachhaltige Strategie.
Sollte sich die geopolitische Lage nicht ändern und westliche Sanktionen bestehen bleiben, droht ein schrittweiser wirtschaftlicher Kollaps, der spätestens Ende der Dekade massive Konsequenzen haben könnte. Russland droht damit, in eine tiefe wirtschaftliche Krise zu rutschen.
Wie lange kann 🇷🇺 das durchhalten?
Unter ceteris paribus-Bedingungen dürfte 🇷🇺 seine Strategie noch einige Jahre aufrechterhalten. Experten gehen davon aus, dass die derzeitige Wirtschaftspolitik bis 2027 tragfähig bleibt, bevor die Reserven erschöpft sind und der Druck auf Bevölk. und Regier. steigt.
Ohne eine Diversifizierung der Wirtschaft und eine Rückkehr zu westlichen Märkten droht eine dauerhafte Stagnation. Die Abhängigkeit von Energieexporten und asiatischen Partnern wie 🇨🇳 kann das Fehlen westlicher Märkte und Technologien langfristig nicht ausgleichen.
Langfristig könnte Russland versuchen, Militärausgaben durch eine noch stärkere Umleitung von Ressourcen aus dem zivilen Sektor zu finanzieren. Dies würde jedoch die soziale Ungleichheit weiter verstärken und das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung belasten.
Wichtige Einnahmequellen wie der Export fossiler Brennstoffe sind durch geringere Nachfrage und Preisdruck geschwächt. Zudem leidet die zivile Wirtschaft unter einem Mangel an High-Tech-Produkten, was Innovation und Wettbewerbsfähigkeit langfristig bremst.
Mit dem steigenden Anteil chinesischer Technologien und einer verstärkten wirtschaftlichen Abhängigkeit von 🇨🇳 könnte Russland versuchen, diese Kooperationen zu vertiefen. Dennoch bringen die westlichen Sanktionen die russische Wirtschaft zunehmend in Schwierigkeiten.
Russland hat bisher einen großen Teil seines Haushalts durch Energieexporte, insbesondere nach Asien und Afrika, finanziert. Diese Einnahmen sichern den Militärhaushalt teilweise ab, sind jedoch durch Sanktionen und Preisobergrenzen stark gefährdet.
Die EU stößt jedoch an finanzielle und logistische Grenzen. Dies erschwert es, eine umfassende Kompensation fehlender US-Hilfe sicherzustellen, was den Druck auf die Ukraine erhöht und die militärische sowie wirtschaftliche Belastung der EU weiter verstärkt.
Ein Rückzug oder eine Reduzierung der US-Militärhilfe könnte dazu führen, dass 🇷🇺 seine aktuellen militärischen Anstrengungen weiter ausdehnt und auf einen langfristigen Konflikt setzt. Gleichzeitig bemüht sich die EU, diese potenziellen Lücken durch eigene militärische Unterstützung auszugleichen.
Die Wiederwahl von Donald Trump in den USA könnte für Russland neue strategische Möglichkeiten eröffnen, da Trump sich bereits in der Vergangenheit kritisch gegenüber umfangreicher militärischer Unterstützung für die Ukraine geäußert hat.