Neue #Forschung zeigt: Warmes Meerwasser löste den starken Rückgang des westantarktischen Eisschildes seit der letzten #Eiszeit aus. Die Studie rekonstruiert Meerestemperaturen bis zu 18.000 Jahre zurück. #Antarktis
www.bas.ac.uk/news/warm-oc...
@meereisportal
Das Meereisportal (https://www.meereisportal.de) ist Ihre Informationsquelle für alles rund um das Thema #Meereis, #Klimawandel und #Polarforschung. Hier teilen wir unser Wissen – aktuell, wissenschaftlich fundiert und leicht verständlich.
Neue #Forschung zeigt: Warmes Meerwasser löste den starken Rückgang des westantarktischen Eisschildes seit der letzten #Eiszeit aus. Die Studie rekonstruiert Meerestemperaturen bis zu 18.000 Jahre zurück. #Antarktis
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The wintering team at Neumayer Station III is now taking you along on their daily adventures in Antarctica! Regular posts are available in the new On Expedition app. 🐧❄️
onexpedition.awi.de?lang=en
BAS-Forscher entdecken zufällig auf Satellitenbildern sich mausernde Kolonien von #Kaiserpinguinen in Marie Byrd Land in der #Antarktis. Das Festeis an den Küsten schrumpfte von 500.000 auf 100.000 km² (2022 – 2024) und führte zu überfüllten Flächen.
Online unter: www.bas.ac.uk/news/acciden...
How do clouds form in Antarctica? ☁️
AWI researchers have conducted flight-based aerosol measurements in Antarctica for the first time in around 20 years. The aim of the campaign was to investigate the processes of cloud formation in Antarctica.
📸 P.Joppe
@mpic.de @tropos-de.bsky.social
Linke Karte: Diese Karte des BSH-Eisdienstes zeigt die Meereiskonzentration auf der Ostsee am 30. Januar 2026. Anhand der Farbgebung ist eindeutig zu erkennen, dass der Bottenwiek (nördlichster Teil) und der Finnische Meerbusen (östlichster Teil) bereits großflächig von einer geschlossenen Meereisdecke bedeckt sind. Karte: Eisdienst des BSH Rechte Karte: Diese Karte des BSH-Eisdienstes stellt die Dicke des Meereises in den unterschiedlichen Regionen der Ostsee dar. Im nördlichsten Teil des Bottnischen Meerbusens, der Bottenwiek, ist das an der Küste haftende Festeis bis zu 65 Zentimeter dick (hellgrün). In den Boddengewässern entlang der deutschen Ostseeküste misst das Meereis maximal 15 Zentimeter (violett). Karte: Eisdienst des BSH Hintergrundbild: Zusammengefrorenes Pfannkucheneis bei Vierow am Greifswalder Boden. Dieses Foto entstand am 1. Februar 2026. Foto: Wiebke Aldenhoff
An der #Ostsee wird die Schifffahrt durch die winterlichen Bedingungen erheblich erschwert. Das BSH gibt über die Baltic Sea Ice Service Auskunft über die aktuelle Eissituation durch Karten und Berichte. #Meereis
Zur Website: www.bsis-ice.de
An international Antarctic research drilling project in which the AWI is also involved, has achieved a major success: The team succeeded in drilling the longest sediment core to date under a section of the Ross Ice Shelf in West Antarctica.
www.awi.de/en/about-us/...
@uni-kiel.de
📸 ATovey SWAIS2C
Forschende beenden ihre Feldoperation am #Thwaites-Gletscher in der #Westantarktis, nachdem Instrumente der Heißwasserbohrung im Eis stecken blieben. Die bis dahin gewonnenen Daten zu warmem Ozeanwasser unter dem Gletscher sind dennoch wertvoll. #Antarktis
➡️ www.bas.ac.uk/media-post/u...
Polarstern will be departing Punta Arenas for the Weddell Sea🚢 Until April, an AWI-led team will study sea ice, ice shelves, and ocean interactions in this key climate region, where summer sea ice has declined since 2017, presumably as a result of warmer surface water.
www.awi.de/en/about-us/...
Bild oben links: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Januar 2026 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im ersten Monat des Jahres 2026 mehr arktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf. Bild oben rechts: Zusammengefrorenes Pfannkucheneis bei Vierow am Greifswalder Boden. Dieses Foto entstand am 1. Februar 2026. Foto: Wiebke Aldenhoff Bild unten links: Blick auf den zugefrorenen Greifswalder Bodden bei Hof Gronow. Am Ufer türmen sich bereits die ersten Eisschollen. Diese Aufnahme stammt vom 31.1.2026. Foto: Bärbel Weidig. Bild unten rechts: Die gemittelte Meereiskonzentration in der Antarktis für Januar 2026. Die türkisfarbene Linie markiert die Ränder der gemittelten Meereisausdehnung im Januar für den Zeitraum 1981-2010.
Starker Frost ließ im #Januar Teile der #Ostsee bis zu 65 cm dick zufrieren. In der #Arktis bleibt die Meereisausdehnung schwach, während sich die Meereisschmelze in der #Antarktis verlangsamte. Im #Weddelmeer wurde teilweise mehr Packeis beobachtet.
➡️ www.meereisportal.de/newsliste/de...
A new study by the AWI, the University of Oldenburg and the Lamont-Doherty Earth Observatory shows that changes in the West Antarctic Ice Sheet could influence algae growth, which could affect the ability of the Southern Ocean to store CO₂.
www.awi.de/en/about-us/...
Die immersive Ausstellung #PolarExperience in der Arena Berlin nimmt Groß und Klein mit auf eine Reise in die #Arktis und #Antarktis und ist noch bis zum 6. April 2026 zu sehen. Interaktive Einblicke in die #Polarwelten und mehr machen #Polarforschung für alle erfahrbar. #AWI
➡️ polar-experience.com
Glacier ice supplies the ocean with key nutrients. In experiments, researchers at the AWI have shown for the first time that Antarctic phytoplankton can use iron from glacier meltwater, but not iron released from groundwater.
👉 www.awi.de/en/about-us/...
Photo: Berenice Ebner
Darstellung der Meereiskonzentration in der Antarktis am 21. Januar 2006 (links) sowie am 21. Januar 2026 (rechts).
Die Eisfläche der #Antarktis von 2026 zeigt eine größere Meereisausdehnung mit 4,06 Mio. km² im Vergleich zu 3,56 Mio. km² im Jahr 2006. Solche winterlichen Schwankungen sind normal, trotz langfristig geringerer Sommerausdehnung.
Tagesaktuelle Daten gibt es hier ➡️ www.meereisportal.de
Bild oben: Vergleich der gemittelten Meereiskonzentration in der Arktis für den Dezember der Jahre 2025, 2024 und 2016. Mit Farbkreisen markiert sind Regionen, in denen die Satelliten im Dezember 2025 mehr (blau) und weniger Packeis (rot) detektierten als in den Vergleichsjahren zuvor. Bild links unten: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Dezember 2025 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im letzten Monat des Jahres 2025 mehr antarktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf. Bild rechts unten: Momentaufnahmen der Feldarbeit: Daria Paul führte die aufwendigen Schneeuntersuchungen durch (links). Für die Meereisdickenmessungen hingegen wurden immer vier Hände benötigt (Mitte). Auf dem Foto rechts hält Sacha van der Vleuten die neue ozeanografische Sonde in der Hand, welche an einem langen Kabel hängend durch das Bohrloch in die Tiefe gelassen wurde. Fotos: Alfred-Wegener-Institut / Lukas Weis & Sacha van der Vleuten
#Dezember 2025: Rekordtief der Arktis Meereisausdehnung
#Arktis: Warme Luft- und Meerestemperaturen verzögern die Meereisneubildung
#Antarktis: Meereisausdehnung schrumpft saisonal um über 50%
#Atkabucht: Einstrom warmer Wassermassen vor Eisbruch
Zur News: www.meereisportal.de/newsliste/de...
Umgekippte Eisberge am #Thwaites-Gletscher in der #Antarktis lösen hunderte „Gletscherbeben“ aus. Diese Erdbeben zeigen, wie Eis vom Kontinent ins Meer gelangt und helfen, das Verhalten der Gletscher und den #Meeresspiegelanstieg besser zu verstehen.
➡️ agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/...
Darstellung der Meereiskonzentration im Arktischen Ozean am 30. November 2002 (links) sowie am 30. November 2025 (rechts). Der gelbe Kreis markiert die nördliche Barentssee sowie die westliche Karasee.
Arktisches #Meereis: November-Negativrekord fast gebrochen. Hohe Temperaturen im Atlantiksektor verzögern die Eisbildung. In der #Antarktis bleibt auch im November die Meereisausdehnung gering.
➡️https://www.meereisportal.de/newsliste/detail/arktisches-meereis-november-negativrekord-fast-gebrochen
Illustration eines Eisbären, der einem Pinguin ein Geschenk überreicht, mit der Sprechblase „Fröhliche Weihnachten“ und einem geschmückten Tannenbaum im Schnee.
Das Meereisportal-Team wünscht euch eine schöne Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und viel Zeit mit den Liebsten!
Danke, dass ihr uns auf der Reise begleitet habt! #Meereis #CONTRASTSXMAS
Das Forschungsschiff Polarstern ist auf dem Rückweg, umgeben von Meereis. Foto: © Gunnar Spreen / Alfred-Wegener-Institut
Türchen 24: Die CONTRASTS-Expedition in Zahlen:
4.850 Seemeilen (8.730 km), 70 Flugstunden und 35 Tage auf Eisstationen. Wir gehen als Freunde mit unvergesslichen Erlebnissen sowie vielen Daten, Proben und Beobachtungen. Jetzt freuen wir uns auf Zuhause – Familie und Freunde warten! #CONTRASTSXMAS
Am Horizont ist Land in Sicht. Foto: © Keigo Takahashi/ Alfred-Wegener-Institut
Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe schließen wir unsere letzten Arbeiten ab. Vorteil von #Meereis und Abstand zur Eiskante: kein Seegang. #CONTRASTSXMAS
Modenschau auf dem Eis. Foto: © Amy Lauren/ Alfred-Wegener-Institut
Türchen 22: Kunst, Musik und Alltag an Bord
Neben Jam-Sessions treffen Forschung, Kunst und Mode im Blue Saloon der #Polarstern aufeinander. Filmemacherin Amy Lauren ließ wissenschaftliche Bilder auf Stoff drucken. Die einmaligen Outfits entstanden aus Daten früherer Expeditionen. #CONTRASTSXMAS
Eine Bärenwächter:in hält mit dem Fernglas Ausschau nach einem Eisbären auf der umgebenden Meereisfläche. Foto: © Evgenii Salganik/ Alfred-Wegener-Institut
Türchen 21: Beobachtende in der stillen Wildnis
Vier Bärenwächter:innen halten bei jeder Station mit Ferngläsern Ausschau. Robben, Vögel und gelegentlich #Eisbären (aus sicherer Entfernung!) zeigen sich. Wichtig: Wir sind Gäste in ihrer Heimat und respektieren ihren Freiraum. #CONTRASTSXMAS
In unserem Labor steht eine Milli-Q-Maschine, deren Tank durch die UV- Desinfektion grün leuchtet. Normales Wasser wird in ultrareines H₂O verwandelt. Foto: © Emiliano Cimoli / Alfred-Wegener-Institut
Türchen 20: Das Geheimnis unseres #Meereslabors
Die Milli-Q-Maschine – unser grün leuchtender Laborstar! Was sie macht: Normales Wasser → ultrareines #H₂O. Wie? Filtert Salze, Metalle, Mikroben & Ionen komplett heraus. Ohne sie würden keine empfindlichen Messungen stattfinden! #CONTRASTSXMAS
Das Forschungsschiff Polarstern im Fokus. Links daneben das Flugzeug Polar 6. Foto: © Michi Haugeneder / Alfred-Wegener-Institut
Türchen 19: Drei Wochen, dreimal in „Region 3" gemessen – ein Meilenstein!
Zum zweiten Mal überfliegt #Polar 6 (von Station Nord auf Grönland) die #Polarstern. Messungen aus der Luft lassen sich mit unseren Daten verknüpfen. Wir sind auf dem Weg nach Osten. Jetzt heißt es Endspurt. #CONTRASTSXMAS
Von Bord des Forschungsschiffs Polarstern wird ein Wetterballon in den grauen Himmel über dem arktischen Meereis aufgelassen. Foto: © Sandro Dahlke/ Alfred-Wegener-Institut
Türchen 18: Unser Temperaturrekord: + 12°C
Gemessen nur 300 Meter über der #Polarstern. Alle 25 Meter wird es 1°C wärmer - warme Luft strömt aus dem Süden zu uns. Täglich steigen Wetterballons auf - die Daten verbessern Wettermodelle weltweit und auch die Vorhersage in #Deutschland. #CONTRASTSXMAS
Weite Eislandschaft Foto: © Matthias Jaggi/ Alfred-Wegener-Institut
Türchen 17: Sommer in der #Arktis
Wir hatten einmal Neuschnee, aber nur in nasser Form. Meist ist es aber eine Art Schmelzkruste auf der Oberfläche. Eine „Oberflächenstreuschicht", die das Sonnenlicht reflektiert und die Schmelze mindert. #CONTRASTSXMAS
Foto eines dünnen Querschnitts von säulenförmigem Meereis von oben, der im Polarisationsmikroskop in kräftigen Interferenzfarben (Grün-, Gelb-, Pink- und Blautöne) erscheint. Foto: © Emiliano Cimoli / Alfred-Wegener-Institut
Türchen 16: Bunte Kristalle und Mikrowelten
Seht ihr diese Farben? Das ist nicht “einfach nur ein Filter” - das ist echte Polarisationsmikroskopie! Mit einem “Mikrotom” schneiden wir das #Meereis in hauchdünne Scheiben und betrachten sie unter polarisiertem Licht. #CONTRASTSXMAS
Das ist eine gute Frage – wir werden in der Logistik mal nachfragen.
Unsere Messgeräte und Apparaturen sind auf die extremen Bedingungen zum Einsatz in den Polargebieten ausgelegt. Oft Spezialanfertigungen. Das vereisen ist aber im Einsatz im Feld ein großen Problem.
Die Eisscholle schmilzt langsam und zerbricht. Auf dem rissigen Eis nahe der offenen Wasserfläche stehen mehrere Messgeräte. Foto: © Alfred-Wegener-Institut
Türchen 15: Scholle 1 schmilzt und zerbricht nach knapp zwei Wochen
Wir konnten dank Live-Bilder unserer Kameras den Zerfall live mitverfolgen. Beeindruckend und traurig zugleich. Leider sendet die Kamera keine Bilder mehr. Jetzt geht es weiter zur Eisrandzone von Region 1. #CONTRASTSXMAS
Die Polarstern liegt im Nebel an der Eisscholle. Foto: ©Evgenii Salganik/ Alfred-Wegener-Institut
Türchen 14: Suche nach Scholle 3
Die „Schönwetterscholle“ zeigt sich heute im dichten Nebel: Sicht unter 500 m, die Suche wird schwierig. Sie driftet 0,5–1 km pro Stunde. Dank unserer Bojen mit Positionsdaten finden wir sie schließlich und können anlegen. #CONTRASTSXMAS