Ein Screenshot, der Siegessäule, der einer Traueranzeige
Ein Screenshot, der Siegessäule, der einer Traueranzeige
Ja, warum auch? Sie wollen ja über sie bestimmen.
In Berlin ist eine jüdische trans Frau tot aufgefunden worden. Die Umstände sind noch ungeklärt. Ruhe in Frieden, meine künstlerische Seele. Wenigstens hat ein bestimmtes Leiden nun ein Ende. Und die Wahrheit wird ans Licht kommen. 🕯️🏳️⚧️
Es fängt an 😔
Pläne der türkischen Regierung, queere Menschen mit einem "Propaganda"-Gesetz strafrechtlich verfolgen zu lassen, werden offenbar erneut konkret.
Ich kann für die Befreiung vom Iran sein und gleichzeitig gegen Pahlevi. Das eine schließt das andere nicht aus aber es wird halt so geframt.
Und wenn diese Dynamiken dann sogar Gewalt legitimieren und trans Menschen täglich psychische wie körperliche Angriffe erleben, wird es noch deutlicher. Ja, trans Menschen brauchen Therapie. Genau deshalb. Und vor allem Schutz.
Ich denke, trans Menschen brauchen tatsächlich Therapie. Nicht wegen ihres Transseins, sondern wegen der zunehmenden Transfeindlichkeit in dieser Gesellschaft. Es macht etwas mit Menschen, wenn sie entmenschlicht und vollständig von Teilhabe ausgeschlossen werden.
Das ist kein Zufall.
Das ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im klassischen Muster, Sündenbock suchen, Minderheit markieren, moralische Panik erzeugen.
Wer so denkt, argumentiert nicht, sondern betreibt Ideologie.
Wo sind eigentlich all die Tweets von TERFs bei Epstein, bei Kindermorden, bei all den anderen tausend Schoolshootings, wo Kinder gestorben sind?
Geht mal in die Timeline deren, die gerade voll aufdrehen! Ablenkung von ihresgleichen. Und jede*r mit 2 Gehirnzellen merkt das.
Schiedsrichter wird verprügelt, weil er schwul ist.
Und im Profifußball outet sich weiter niemand. Zufall? Wohl kaum.
Nicht queere Menschen sind das Problem, sondern das Klima der Gewalt, das sie zum Schweigen bringt. 🏳️🌈
Manche kennen einfach keine Lebensrealitäten. Aber reden über diese. Weiße Ritter*innen.
Es ist ernst gemeint. Das ist der Punkt.
David Berger • @DrDavidBerger Follow Replying to @ichmachnixmit and @JulianAdrat S Show translation Dass Ihre Phantasie bei "Sex mit Minderjährigen" sofort auf Kindesmissbrauch springt, sagt eher etwas über Sie aus als über Julians Äußerung. Dass sie Sex mit Minderjährigen zudem pauschal für illegal halten, zeigt fehlende jurist. Kenntnisse. 21:01 • 02 Feb 26 • 1.629 Views
Julian Adrat ~ @JulianAdrat Folgen Mich interessiert nicht, wenn Milliardäre im Privatjet Sex mit Minderjährigen haben. Mich interessiert auch nicht, welche Drogen der Norwegische Kronprinz nimmt. Mich interessiert, wenn Minderjährige vorm Zug landen, weil die Regierung Barbaren reinlässt.
Was die files auch machen. Sie bringen einiges Gedankengut an die Oberfläche von bestimmen Kreisen.
Es ist auch spannend, welche Menschen auf einmal Epstein verteidigen oder versuchen zu verteidigen oder das Ganze einfach klein reden. Achtet mal drauf
Ab sofort reicht in jeder sogenannten Transdebatte, in der trans Menschen mit Pädophilie verknüpft werden, eine einzige Antwort. „Epstein.“ Punkt.
Ironie der Geschichte ☺️ Rand verachtete Solidarität und endete selbst im Sozialsystem. Das System frisst seine eigenen Mythen.
Ayn Rand nannte das die Welt der „Macher“. In Wahrheit ist es eine Welt, in der Superreiche mit Krisen spielen, die sie nie ausbaden müssen. Krieg als Gerücht reicht. Menschenleben werden verhandelt wie Kurse.
Gold Börse Absturz
Und Tschüß 🤘🏻
Gold Börse Absturz
Und Tschüß 🤘🏻
Wir sterben.
Und ihr diskutiert. 💔
Wer sie sehen will, sieht sie längst. Wer sie nicht sieht, profitiert davon.
Und das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr erkläre, sondern benenne. Nicht mehr debattiere, sondern anklage. Nicht mehr vermittle, sondern festhalte.
Deshalb steige ich aus. Nicht aus Resignation, sondern aus Klarheit. Ich diskutiere keine Theorien mehr, die auf unserem Sterben aufgebaut sind. Ich erkläre keine Lebensrealitäten mehr, die bewusst ignoriert werden.
Für Bücher. Für Panels. Für Reichweite. Für Karrieren.
Wir werden benutzt. Von rechts als Feindbild. Von links als Opferkapital. Und fallen gelassen, sobald wir nicht mehr passen. Sobald wir sagen, dass das hier kein Diskurs ist, sondern ein Massengrab.
Sie überdecken Blut. Sie verschieben den Fokus. Sie machen uns wieder zu den Problematischen. Zu den Unangenehmen. Zu denen, die den Ton ruinieren. Und während die Tränen fließen, werden unsere Geschichten wieder eingesammelt, geglättet, verwertet.
Aber ihre Politik endet dort, wo ihre Komfortzone endet. Wo es unbequem wird. Wo jemand sagt, eure Debatten haben mit unserer Realität nichts zu tun.
Sobald wir das aussprechen, fließen die White Tears. Und diese Tränen sind mächtig.
Weiße Queers und weiße Linke haben sich ihre Moral zurechtgelegt wie ein Schutzschild. Sie sprechen von Verboten, von Symbolen, von Haltung. Sie marschieren mit gebrandeten Demoschildern und halten sich für radikal.
Wir sterben als Fatmas, Ayşes, Süreyyas. In Familien. In Hinterhöfen. In Wohnungen. In Ländern, in die Europa abschiebt und dann wegschaut. Wir sterben dort, wo keine Kameras sind. Und genau deshalb zählen wir nicht.
Und jetzt breitet sich das aus. 2026 wird kein Jahr der Heilung aus Einsicht. Es wird eines aus Erschöpfung. Aus verbrannter Erde. Aus zu vielen Toten.
Wir sterben nicht öffentlich. Wir sterben nicht medienwirksam. Wir sterben nicht als Hannelores oder Johannes oder Sörens.
Die Wahrheit ist, dass transfeindliche Politik das Einfallstor war. Für Biologismus. Für autoritäre Fantasien. Für Grenzregime. Für neue Gewalt. Auf unseren Rücken wurde das erprobt. An unseren Körpern wurde getestet, wie weit man gehen kann.