Im kleinen Park, den ich immer aufsuche, wenn ich mittags in die Stadt gehe. Es ist ein großer Frieden hier.
Im kleinen Park, den ich immer aufsuche, wenn ich mittags in die Stadt gehe. Es ist ein großer Frieden hier.
Abends schwappt kühle Luft wie ein Wiedererkennen der Jahreszeiten um die Beine, übers Haus.
Oder ein Zitronenbad. 🍋
:) Ja. Das mach ich jetzt.
Fragmentarischer Morgen.
Sehne mich nach innerer Ausgeglichenheit, versuche eine Decke um den Körper, tippe zwei Worte in die Tastatur, schweife wieder ab, weiss nicht, was ich brauche.
Es genießen, Frau zu sein. 💐
Vom Tisch in die Sonne schlüpfen. Es ist die Luft, die nach Sägespänen riecht, weil jemand Holz macht. Ich leg mir eine Matratze auf den Balkon, bau mir ein Frühlingslager.
🌬️🍃🧡
🥰 Wie die Lotta aus der krachmacherstrasse (kennst du?)
kl.Mohnkörperchen siehe Vorhut
: hingegaunerte Sprache ........
(5.3.15 | fleurs, S. 120)
Small ceramic sculpture of a white figure sitting cross legged with a daffodil for a head against a white background
Carolyn Clayton, UK Ceramic artist known for her figurative sculptures #womensart #Spring #FridayFeeling
Küchentisch und barfuß, Licht in stillen Buden.
Nein nein! 🌼
Glaub, lieber nicht.
Ich wär gern eine Bärin.
Nich mehr abspülen heute, hat vorhin mein Sohn zu mir gesagt und mir recht streng mit den Augen die Pfanne aus der Hand genommen. Ja, ne, stimmt heute nicht mehr, hab ich gesagt und die Pfanne wieder hingestellt. Sternenhimmel und ein bisschen Wehmut über diesem.
Ruhende Enten am Wasserrand, nachtblaue Federn, möchte sie streicheln.
An der Tasse Lippenstiftspuren, Hühner im Morgenlicht, dann geh ich los in die Zeit.
Ein Stück Toilettenpapier auf dem steht: Geld für Milch.
Milchgeld.
(Morgens Zettel schreiben)
Wenn der Kopf voll ist, für heute alles gedacht, gefühlt, gemacht auch. Man sich hinlegen darf und schlafen.
Weil es auch so ist, dass die Bäume noch licht sind und sich Wärme dort fängt, wo es im Sommer angenehm kühl ist. - Dieser Ort in meinem Sein.
Das erste Mal dies Jahr in Ruhe auf der Wiese. Ein Schwarm früher Mücken, tanzend. Sonne auf den vielen Blättern.
Anschnitt eines traktorhängers mit viel Holz darauf. Hauptaugenmerk auf kahle Bäume und Himmel, neben denen der Hänger geparkt ist.
Ein Foto vom Mond zwischen den Bäumen.
Ich geh jetzt diesen Hänger abladen, Stämme durch die Luft werfen, mich verausgaben, mir einen kräftigen Muskelkater zuziehen. Gestern Abend konnte ich von hier aus die blaue Stunde anlangen.
where is everybody who was kung fu fighting i think we need them rn
Nachts auf einem Balkon Wäsche aufhängen.
Den Sockenflusen zwischen den Zehen zusehen, ein Lied denken.
“Listen to the light now…”
(Beckett, Embers)
wie glücklich die Luft duftet.
Das kenn ich nicht, nein.
To be a Wilde Hilde.