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Zeilenkurzschluss.
„Arbeitsschute im Licht“, 2022. Öl auf Leinwand. Zu sehen ist eine Schute auf dem dunklen graublauen Meer. Der Himmel ist dicht bewölkt in Grau-, Weiß-, Matten Blau-, Gelb- und Rosetönen. An einer Stelle brechen diffuse Lichtstrahlen hindurch und scheinen auf die Wasseroberfläche.
„Grauer Tag“, 2019. Öl auf Leinwand. Ein großflächiger Himmel in den verschiedensten Grautönen lässt eine Dichte Wolkendecke über ein grau-weiß-blaues Meer ziehen. Links ist unscharf eine schwarze Reihe von Buhnen zu sehen. Vorne im Bild sitzen und fliegen an einem breiten Strand Meeresvögel.
„ Mondnacht über der See.“, 2025. Öl auf Leinwand. Über einem dunkelgrauen Meer, auf dem sich verschiedene Wellen abzeichnen, steht hoch an einem Himmel in verschiedene Grautönen der Mond. Er wird teilweise von vorüberziehenden Wolken verdeckt. Sein Licht spiegelt sich auf der Wasseroberfläche.
„Ziehende Gänse“, 2025. Öl auf Leinwand. An einem dunklen graublau dicht bewölkten Himmel, durch den an einigen Stellen dunkles warmes, orangefarbenes Licht hindurchscheint, ziehen Wildgänse in 1er Formation.
Schwer verliebt in diese Bilder.
Frauke Gloyer, aus der Ausstellung „Wolken, Wetter, Meereslicht“, Öl auf Leinwand, Kunstkaten Ahrenshoop.
✨💙✨
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Wenn ich sie nur wüsste.
Na dann halt …
Früher war mehr bewusstseinserheitert.
Moin moana. wohl auf.
So will es sein. 🫂✨
🤍
[Tricky Live am 18.06.26 im Mojo Club Hamburg (04.06. Huxley‘s Berlin, 24.06. Köln)]
💙
Heute sind wir wieder einmal besonders stark. Alle. Zusammen.
Guten Morgen. Ihr Lieben.
Ein neuer Tag beginnt dort, wo er aufgehört hat.
Dabei hätte er es so gut bei mir gehabt. 🧊💨❄️☃️❄️
💙
Gerne doch.
Inkl. kleinem Sturm bitte. Danke.
💙
Nichts da. :(
💙🙏
🙏💙
💙
Sehr, sehr grossen Respekt vor den Dingen, welche die nächsten Tage und Wochen auf mich zukommen werden.
Man könnte es auch Angst nennen.
Eine Hand hält eine durchsichtige Glaskugel vor eine dunkle Landschaft. In der Kugel spiegelt sich ein leuchtender Sonnenuntergang mit gelb-blauen Farben, während Himmel und Umgebung außerhalb unscharf und gedämpft wirken.
... there is a special beauty of magic in every moment of reality ...
#archive
Das Tolle an so einem Wochenende ist ja, dass man endlich mal Zeit hat, die Dinge nicht zu tun, die man schon die ganze Woche liegen gelassen hat.
Auf dem Bild sieht man einen großen, kahlen Baum im Winter. Er steht allein am Rand einer schmalen Straße, umgeben von Schnee. Seine dicken Stämme teilen sich unten und verzweigen sich weiter oben in viele dünne, blattlose Äste, die sich filigran gegen den Himmel abzeichnen. Die Umgebung wirkt neblig und still: Im Hintergrund verschwimmen Gebäude und Landschaft im dichten Grau des Nebels. Der Himmel ist hell, fast weiß, und verstärkt die ruhige, etwas melancholische Stimmung. Insgesamt vermittelt das Bild eine kalte, winterliche Atmosphäre und ein Gefühl von Einsamkeit und Ruhe.
Möchte in den Wald. Mich etwas unter die Bäume mischen.
Und täglich grüsst das Morgengrauen.
Ich weiß immer noch sehr wenig.
Speiübel. Vermutlich verträgt sich das Antibiotikum nur schlecht. Oder sonst was. Ist ja immer.
Dichter blaugrauer Nebel liegt über einem gefrorenen See. Einige Schilfhalme ragen durch das Eis nach oben und spiegeln sich in ihm. Wasser und Horizont sind farblich nicht voneinander zu unterscheiden. Ein Pfosten im Wasser trägt eine kleine Eisskulptur. Links oben im Bild schaut ein Teil einer kleinen dunklen Stahlkonstruktion ins Bild.
Wie sie jetzt wieder alle rausgehen und Schlittschuh laufen. Als wüssten sie nicht, wie man sich auch ohne Glatteis auf die Fresse legt.