Sieben Verhandlungsrunden, Warnstreiks, dann ein Abschluss.
Der IT-KV zeigt: Organisation wirkt. Aber er zeigt auch, wie grundlegend die Frage nach Macht und Verteilung in den Betrieben ist.
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wien.auge.or.at/hfnl
Sieben Verhandlungsrunden, Warnstreiks, dann ein Abschluss.
Der IT-KV zeigt: Organisation wirkt. Aber er zeigt auch, wie grundlegend die Frage nach Macht und Verteilung in den Betrieben ist.
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Und schon sind wir nach dem gestrigen Kampftag wieder in der Realität der Frauen angekommen.
Frauen können nicht länger warten.
Lohntransparenz jetzt!
⬇️ www.ots.at/presseaussen...
Ohne Frauen läuft hier nichts.
Nicht im Büro. Nicht im Betrieb. Nicht zuhause.
Und trotzdem verdienen Frauen weniger und tragen den Großteil der unbezahlten Arbeit.
Gleichberechtigung fällt nicht vom Himmel – sie wird erkämpft.
✊ Ohne Frauen läuft hier nichts.
🚩 Warnstreik in der IT-Branche
Nach sechs KV-Verhandlungsrunden wollen die Arbeitgeber:innen einen Abschluss unter der Inflation durchsetzen. Beschäftigte reagieren mit Warnstreiks und setzen ein klares Zeichen für faire Löhne.
Mehr dazu im Blog 👇
wien.auge.or.at/6rmo
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die ihr nahestanden. Wir werden sie als engagierte Betriebsrätin, aufrechte Feministin und als verlässliche Stimme für die Schwächeren in dankbarer Erinnerung behalten.
Fotocredit: Karo Pernegger
Sie war eine starke Persönlichkeit mit klarer Haltung. Besonders am Herzen lagen ihr die Rechte von Frauen und die Unterstützung jener, die weniger Gehör finden. Nesli war eine Kämpferin – mutig, solidarisch und voller Tatkraft.
Kaum hatte sie begonnen, sich mit großem Einsatz in die Arbeitnehmer:innenvertretung einzuarbeiten, erhielt sie ihre Krebsdiagnose. Doch selbst diese schwere Nachricht hielt sie nicht davon ab, sich weiterhin für andere starkzumachen.
Gerade hat uns die traurige Nachricht vom Tod Neslihans erreicht. Nesli war eine engagierte Betriebsrätin und überzeugte Gewerkschafterin.
Zur Ausstrahlung parteipolitischer Propagandasongs im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die AUGE Wien nimmt die Ausstrahlung des Songs „Immer vorwärts FPÖ“ im Rahmen einer Chartshow auf Ö3 mit großer Aufmerksamkeit und Sorge zur Kenntnis. Für uns stellt sich dabei eine grundlegende Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung eines öffentlich-rechtlichen Mediums – insbesondere gegenüber jungen Menschen. Ö3 erreicht in erster Linie ein junges Publikum. Politisch eindeutig werblich konzipierte Songs – unabhängig davon, von welcher Partei sie stammen – sind keine neutralen Kulturgüter, sondern gezielte Propagandainstrumente. Sie wirken über Emotionen, Identifikation und Wiederholung. Es handelt sich um Werbeprodukte, nicht um musikalische Unterhaltung. Politische Werbung muss als solche klar gekennzeichnet sein. Dies war bei der Ausstrahlung des genannten Songs nicht der Fall und ist im Kontext eines öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsformats höchst problematisch. Die AUGE Wien widerspricht klar der Auffassung, dass eine kurze Einordnung ausreicht. Insbesondere dann nicht, wenn sich diese darauf beschränkt, einen Politikwissenschaftler zur allgemeinen Propagandawirkung parteipolitischer Songs zu befragen. Der Verweis darauf, dass solche Praktiken in den USA durchaus üblich seien und nicht in Österreich erfunden wurden, lenkt vom eigentlichen Kern der Kritik ab. Auch die Empfehlung an andere Parteien, es der FPÖ gleichzutun, verkennt die Tragweite einer unreflektierten Ausstrahlung parteipolitischer Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Der ORF trägt als öffentlich-rechtliches Medium eine besondere Verantwortung, die über bloße Rechtskonformität hinausgeht. Es braucht klare und transparente redaktionelle Leitlinien für den Umgang mit parteigebundenen Produktionen sowie einen eindeutigen Hinweis darauf, dass es sich – auch wenn sie musikalisch daherkommen – um politische Werbung handelt.
Unsere Stellungnahme zur Ausstrahlung parteipolitischer
Propagandasongs im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Der SWÖ-KV-Abschluss ist da.
Doch was bedeutet er wirklich für die Beschäftigten?
Unsere Einordnung 👉 wien.auge.or.at/wwjo
von Frauen und von freiheitsliebenden Menschen durch das Mullah-Regime.
Für die Freiheit ‒ Für das Leben!
Zan, Zendegi, Āzādi
Frauen, Leben, Freiheit
#AlleyesonIran
– auch in Österreich. Wir solidarisieren uns mit der iranischen Demokratie- und Arbeiter:innenbewegung. Wie der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) verurteilen wir als AUGE Wien die brutale Unterdrückung von Arbeiter:innen und Gewerkschaften, 5/6
Frauen werden verfolgt, gefoltert und ermordet. Das iranische Regime überzieht mit seinen Stellvertretergruppen nicht nur den gesamten Nahen Osten mit Terror, auch müssen aufgrund der Gefahr durch die terroristischen Revolutionsgarden weltweit jüdische Gemeinden geschützt werden 4/6
Sie kämpfen unter Einsatz ihres Lebens für Menschenrechte, Gleichberechtigung und bessere Arbeitsbedingungen. Aufgrund ihrer Weigerung, sich der patriarchalen Repressionsgesetze zu unterwerfen, sind iranische Frauen zum Symbol der Freiheitsbewegung geworden und auch Ziel des Regimes. 3/6
trotz Sperre des Internets und der Auslandstelefonate erreichen uns erschreckende Nachrichten, wonach das Mullah-Regime wieder tausende Menschen massakriert. Auch unabhängige Gewerkschaften sind im Iran verboten. 2/6
Wir als AUGE Wien erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen im Iran, die seit Jahrzehnten unter Einsatz ihres Lebens für ihre Freiheit kämpfen. Das iranische Regime geht erneut mit äußerster Brutalität gegen Protestierende vor – 1/6
Wer die Verhältnisse verändern will, muss sie zuerst verstehen.
In der AUGE Akademie findest du politische Bildung, die nicht von oben herab kommt, sondern gemeinsam erarbeitet wird. Kostenlose Kurse, Diskussionen und Austausch – kritisch, solidarisch und praxisnah.
👉 wien.auge.or.at/auge-akademie/
Fat Cat Day – 58 Stunden für ein ganzes Jahresgehalt.
Am 9. Jänner haben ATX-Vorstände bereits jenes Einkommen erreicht, für das andere ein ganzes Jahr arbeiten.
Diese Ungleichheit ist politisch gemacht.
Und sie ist nicht akzeptabel.
✊ Gerechte Löhne statt Manager-Privilegien.
Historisch.
2020: keine Stellungnahmen
2023: keine Stellungnahmen
2025: 1.308 Stellungnahmen – davon 1.019 über uns als AUGE Wien
Unfassbar. Danke an alle Unterstützer:innen 💪
Gemeinsam mit dem Bündnis Sowieso bleiben wir dran.
Stadt Wien und SPÖ: warm anziehen.
Videoquelle: Stadt Wien
Bernie Sanders Meme: Im once again asking for Reichensteuer Inflation bei 4%
Anscheinend regelt der Markt eben nicht selbst... Zeit für eine Reichensteuer! 👉 wien.auge.or.at/dx1k
Solidarität mit den Beschäftigten und Streikenden zeigen! Aufruf zur Demonstration:
Datum: 16.12.2025, 17 Uhr, Platz der Menschenrechte, Wien
Schlusskundgebung: 18 Uhr, Rathaus, Lichtenfelsgasse
Brief an die Wiener Gemeinderäte:
und die Öffentlichkeit darüber informieren, welche Mandatar:innen diesen Sozialabbau mittragen. Die Stadtregierung muss sich entscheiden: Investition in ein funktionierendes, soziales Wien oder Fortsetzung einer Politik, die PR-Projekte über die Bedürfnisse der Bevölkerung stellt.
werden eingereichte Stellungnahmen zum Budget nicht veröffentlicht. Diese Intransparenz ist ein demokratiepolitischer Skandal, der offensichtlich verhindern soll, dass die verfehlten Prioritäten – PR und Beton statt Menschen – öffentlich diskutiert werden.
Wir werden die Abstimmung genau beobachten
Was hier als Budgetdisziplin verkauft wird, ist eine massive Kürzung im Gesundheits- und Sozialbereich.
Besonders alarmierend ist der Umgang mit demokratischer Beteiligung. Während unsere Initiative gegen das Sparpaket bereits Tausende Unterstützer:innen zählt,
🧵 Stellungnahme: AUGE Wien an Stadtregierung: SPÖ zerstört soziales Wien
Wir fordern die Wiener Stadtregierung auf, demokratischen Diskurs sichtbar zu machen
Wien (OTS) -
In einem Brief an alle Wiener Gemeinderäte (siehe unten) fordert die AUGE Wien die Ablehnung des Voranschlags 2026.
➡️🚨 www.ots.at/presseaussen...
Sie müssen zurückgenommen werden – und es braucht endlich einnahmenseitige Maßnahmen.
👉 Wir können uns Superreiche leisten – oder ein soziales Wien. Beides geht nicht.
16.–18.12.: Streiks. Gemeinsam Druck machen.
➡️ wien.auge.or.at/bcev
Verhandlungen wieder unterbrochen.
Trotz breiter Unterstützung aus der Bevölkerung und solidarischer Rückendeckung von Klient:innen bewegen sich die Arbeitgeber kaum.
Jetzt ist auch die Politik in der Verantwortung. Sparmaßnahmen nehmen dem Sozialbereich jede Luft zum Atmen. 1/2