Wir wollen bessere Löhne, sichere Arbeit und mehr Freizeit! Um das durchzusetzen, brauchen wir starke Gewerkschaften. Gut, dass so viele Kolleg*innen gerade eintreten - Herzlich Willkommen! ✊🏼🤝🔥
www.deutschlandfunk.de/verdi-verzei...
Wir wollen bessere Löhne, sichere Arbeit und mehr Freizeit! Um das durchzusetzen, brauchen wir starke Gewerkschaften. Gut, dass so viele Kolleg*innen gerade eintreten - Herzlich Willkommen! ✊🏼🤝🔥
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Doch gut 10 Jahre später ist mir klar: eine starke Linke in den Parlamenten, eng an der Seite von Gewerkschaften und Bewegungen wird gebraucht wie nie. Dazu will ich beitragen, deswegen bin ich wieder dabei. 3/3
Die Erneuerung der Linken ist auch für mich persönlich ein „Comeback“. Als Jugendlicher war ich schon mal Parteimitglied und im Jugendverband, habe mich dann von der Partei entfernt, bin nach 5 Jahren wieder ausgetreten. 2/3
Email mit dem Betreff „Dein Eintritt in die Partei DIE LINKE“
Ich bin heute in die @dielinkeberlin.bsky.social eingetreten. Ich bin überzeugt: die einzig starke Stimme für den Osten, für eine offene und solidarische Gesellschaft und gegen neue/alte Nazis ist. Ich hab Bock auf die Erneuerung der Partei, ich hab Bock auf eine starke Linke!
Moin, der Linken steht heute eine Eintrittswelle bevor. Aktive aus Bewegungen wollen zu hunderten eintreten. Ihr Ziel, die AfD klein kriegen und die Basis der Linken stärken. Für's @ndaktuell.bsky.social habe ich den Initiator*innen ein paar Fragen gestellt.
www.nd-aktuell.de/artikel/1177...
In den letzten Tagen immer wieder dran vorbei gelaufen, geschaut, gestoppt, gelernt. War eine schöne Mini-Ausstellung. Nun bin ich wieder in Berlin, gehe dran vorbei: die Scheiben von innen angekokelt, die Hälfte der Ausstellung verbrannt. Das ist Antisemitismus - nichts anderes.
Wie kann man als Liberale eigentlich auf so wahnsinnige dumme Ideen kommen, außer aus der Intention heraus, Stimmen von rechts abzugreifen?
Demonstrationsfreiheit ist ein Menschenrecht. Punkt.
Dass sich polit. & gesell. Probleme nicht mit Verboten lösen lassen, damit will ich gar nicht anfangen..
KSK-Nazis, Hannibal-Netzwerk, Nordkreuz — was soll bei einem Veteranentag schon schiefgehen oder komisch sein. Cool und normal alles.
Sondervermögen, Kriegstüchtigkeit, Veteranentag - die innerdeutsche Militarisierung schreitet voran.
Für mich werden Soldaten in Uniform im Zug, auf der Straße oder bei ihren bekloppten Veteranen-Paraden nie normal werden. Ihr „Job“ ist und bleibt das töten..
Na ein Glück
Unfassbar, aber selbst die Antisemitismusbekämpfung wird in diesem Land bekämpft. Darauf hinzuweisen, dass Antisemitismus in Deutschland zum Alltag von Jüdinnen*Juden gehört, scheint viele schon so zu „provozieren“, dass sie sich dazu ermächtigt fühlen, dagegen vorzugehen. 1/3
Unter all den Meldungen untergegangen: In Bayern gab es einen verschwörungsideologisch motiviert Mord. Eine Frau wurde durch ihren Sohn umgebracht, weil dieser verhindern wollte, dass sein jüngerer Bruder geimpft wird: Er folgte zahlreichen Verschwörungsideolog:innen.
www.br.de/nachrichten/...
Was stand da? Der Post ist gelöscht.
the "international" social media accounts of fridays for future are largely controlled by a handful of radically antizionist activists who weren't elected and don't speak for the whole movement. here's a deep dive into their twitter account in english: www.juedische-allgemeine.de/politik/twee...
Jeden Morgen auf dem Weg ins Büro fahre ich am Gemeindehaus in der Berliner Brunnenstraße vorbei. Seit dem Molotov-Anschlag ist der gesamte Bürgersteig abgesperrt. Statt sonst wie üblich 1 Schutzbeamten schützen nun mehrere die jüdische Einrichtung.
So. Ende. Das waren meine 5 Cent. Wenn ihr könnt: beteiligt euch an Kundgebungen vor Synagogen und Gemeindehäusern, vor allem freitags. Stellt euch schützend vor die Einrichtungen. Irgendwer muss es tun.
Jetzt, stärker als zu vor, ist es unsere Aufgabe, Antisemitismus in allen Formen und Facetten anzugreifen und den Menschen in Israel solidarisch zu bleiben. „Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung.“ - das bleibt unsere Aufgabe. Tag für Tag.
Jeden Morgen sehe ich, wie sehr jüdisches Leben bedroht ist. Und es ist zum schreien. Antisemitischer Hass greift um sich. Nicht erst seit dem 7. Oktober.
Jeden Morgen auf dem Weg ins Büro fahre ich am Gemeindehaus in der Berliner Brunnenstraße vorbei. Seit dem Molotov-Anschlag ist der gesamte Bürgersteig abgesperrt. Statt sonst wie üblich 1 Schutzbeamten schützen nun mehrere die jüdische Einrichtung.
Deswegen hab ich da auch keinen Bock mehr drauf. Und ich werde diese Diskussionen nicht mehr führen. Hier verlaufen rote Linien. Und wer sie übertritt, hat sich disqualifiziert. Das einzige, was ich euch noch mitgeben kann: Am Israel Chai!
Und nun muss ich mich in meinem Umfeld mit Leuten auseinandersetzen, die von einem Genozid an den Palästinesern schwafeln, die mir vorwerfen, dass ich mich mit meiner Israelsolidarität an einem Genozid mitschuldig mache. Allein, wer so redet, ist für jedes Argument verloren.
Das geschilderte Grauen und ihr Leid ist nicht in Worte zu fassen und hat mich so massiv mitgenommen, dass ich es kaum mit anderen Gefühlen vergleichen kann.
Beruflich bedingt war ich intensiv in die Organisation der großen israelsolidarischen Kundgebung letzten Sonntag in Berlin involviert. Hinter der Bühne habe ich Familien von Geiseln getroffen.
Ein Terror in diesem Ausmaß war für mich nicht vorstellbar. Für mich ist glasklar, wem meine Solidarität gilt - da lass ich nicht mit mir diskutieren.
Angesichts des raumgreifenden Antisemitismus, scheint mit in Zeiten wie diesen jede öffentliche, solidarische Äußerung vermutlich besser ist, als keine. Der Grund, warum es erst jetzt kommt, ist einfach: mir hat es die Sprache verschlagen.
Ich hab hier noch nichts zu den bestialischen Angriffen der Islamisten gegen unschuldige Israelis gesagt. Und irgendwie finde es auch cringe, wenn jetzt alle plötzlich aus ihren Löchern gekrochen kommen, um auch mal ihre qualifizierten 5 Cent zur Debatte beizutragen. Na ja, hier kommen meine:
Auch liberal-muslimisches Leben wird durch Islamisten massiv bedroht. Dir liberale Gemeinde in Berlin-Moabit schließt nun ihre Moschee.
www.tagesspiegel.de/berlin/nach-...
Logo der Jüdischen Gemeinde zu Berlin vor hellblauem Hintergrund, zwei Kerzen und ein Zopfbrot. Dazu der Text des Posts.
"Jüdische Gemeinde ruft zur Solidaritätsaktion für israelische Geiseln auf. Schabbat-Tisch mit 220 leeren Stühlen auf der Fasanenstraße. Freitag, 27. Oktober 2023 um 17.00 Uhr vor dem Jüdischen Gemeindehaus in der Fasanenstraße 79/80 in 10623 Berlin. Auf der Fasanenstraße wird dazu vor dem ... 1/x
@bundesverband-rias.bsky.social meldet massive Zunahme antisemitischer Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas: "202 antisemitische Vorfälle in Deutschland vom 7.-15.10. Das ist ein Zuwachs von 240% zum Vorjahreszeitraum. Bundesweit verzeichnen RIAS-Meldestellen ein stark erhöhtes Meldeaufkommen."
Wahnsinnig lost