#LeistbaresWohnen - #AK verlangt: Aus für Befristungen mit Ausnahmen für Privatpersonen. @thomasritt.bsky.social
#LeistbaresWohnen - #AK verlangt: Aus für Befristungen mit Ausnahmen für Privatpersonen. @thomasritt.bsky.social
"Wohnen ist nicht zum Spekulieren da. Die hohen Mietkosten sind für viele eine große Belastung. Für den geförderten Wohnbau müssen öffentliche Grundstücke her“, verlangt @thomasritt.bsky.social, Leiter der Abteilung Kommunalpolitik und Wohnen. #LeistbaresWohnen 2/2
#AK Leiter Kommunalpolitik und Wohnen, @thomasritt.bsky.social fordert #leistbaresWohnen.
„Überhöhte Mieten sind ein Massenphänomen. Jede:r weiß, es gibt keine Strafen. Das ist so, als wenn ich jeden Tag schwarzfahre und bei einer Kontrolle ist die einzige Konsequenz, ich zahle den Fahrschein, und dann fahre ich wieder jahrelang schwarz", sagt @thomasritt.bsky.social. #LeistbaresWohnen 🔽
"Befristete Mietverträge haben sich am privaten Mietmarkt zu einem Massenphänomen entwickelt. Drei von vier neuen privaten Mietverträgen sind befristet", sagt , @thomasritt.bsky.social, #AK Leiter Kommunalpolitik und Wohnen. "Befristungen machen Wohnen unsicher, teuer und entrechten Mieter:innen."
‼️Morgen, Mittwoch #AK Pressekonferenz: Drei von vier privaten Neuverträgen in Österreich nur befristet - wenn #Wohnen zur Zitterpartie wird!
PK mit Wohnexperten
➡️ @thomasritt.bsky.social
➡️ Lukas Tockner
➡️ 20.08.2025/10 Uhr
Livestream ⬇️ #LeistbaresWohnen
„Wert“-Sicherung von #Mieten: ist das fair?⚖️
Über sogenannte #Wertsicherungen konnten Vermieter:innen während der #Teuerung den #Mietzins laufend erhöhen.
"Eine faire Regelung muss die tatsächlichen Instandhaltungskosten berücksichtigen", so Walter Rosifka, Leiter Team #Wohnen #AK
Mehr dazu hier👇
🏚️ Eine neue AK-Studie zeigt: Altbau-Mietshäuser in Wien sind zur Spekulationsware verkommen. Seit 2000 stiegen die Preise um 511 % – viel stärker als Inflation oder Baukosten. Die Leidtragenden: Mieter:innen! Mehr dazu im A&W Blog von @maraverlic.bsky.social & @thomasritt.bsky.social
Altbau-Mietshäuser fest in der Hand von Spekulant:innen. Kaufpreise sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – Alt-Mieter:innen werden unter Druck gesetzt, sie müssen raus. @tuwien.at @thomasritt.bsky.social @maraverlic.bsky.social
@kurier.at.web.brid.gy @sn.at #Heute @krone.at.web.brid.gy
Heute haben wir die neue @tuwien.at Studie zum Wiener Altbau-Mietshausmarkt präsentiert. Morgen geht’s weiter bei der #AK Stadttagung: "Wohnungsmärkte in Europa unter Druck" – mit spannenden Inputs internationaler Expert:innen. @thomasritt.bsky.social @maraverlic.bsky.social
go.apa.at/fnR41NGk
„Die Preise sind außer Rand und Band – seit 2000 regelrecht explodiert", sagt @thomasritt.bsky.social. Im Jahr 2000 wurden durchschnittlich 573.000 € für ein Mietshaus bezahlt, 2022 schon 3,5 Millionen €, eine wahnsinnige Preisdynamik und das muss refinanziert werden.
sound.orf.at/radio/oe1/be...
Eins ist immer Teil des bösen "Spiels": die MieterInnen müssen raus ...
wien.orf.at/stories/3303...
"Die Preise sind außer Rand und Bank", sagt @thomasritt.bsky.social. "Zwischen 2000 und 2022 gibt es einen deutlichen Preisanstieg bei den Altbau-Mietshäusern. 3,5 Millionen Euro kostet im Schnitt ein Altbau-Mietshaus im Jahr 2022 – im Jahr 2000 waren es noch 573.000 Euro, ein Plus von 511 Prozent!
Spekulant:innen rein, Mieter:innen raus!
Heute, 5. Mai #AK Pressekonferenz – spannende Studie über Altbau-Mietshäuser zeigt, wie Spekulant:innen den Markt aufheizen & Mieter:innen schikaniert werden.
Start 10 Uhr
▶️ @thomasritt.bsky.social
▶️ @maraverlic.bsky.social
Livestream 🔽
w.ak.at/s/p2b7p
“House of Cards“? Wer bei Wohnthemen wirklich den Durchblick hat: @thomasritt.bsky.social, unser heutiger Tipp aus der Reihe #AKbesties. Ob Mieten, Stadtentwicklung, Grünraumflächen oder Umwidmungen – er weiß, was Sache ist. Wer keine Luftschlösser, sondern Fakten & spannende Inhalte will – folgen!
Grasser ist nur die eine Seite des Skandals, die andere ist wohnpolitisch:
emedien.arbeiterkammer.at/viewer/image...
Die Causa BUWOG hat auch eine üble wohnpolitische Seite.
#AK Wohnrechtsexperte Walter Rosifka verlangt: „Wir würden es als zielführend ansehen, wenn es ein Pickerl im Grundbuch für WGG-Wohnungen gibt, eine Grundbuchsanmerkung. Für befristete Mietverträge soll es ein Aus kommen, Strafen für Mietwucher sowie eine dauerhafte Wohnbaumilliarde für die Länder.“
Auch zum Nachschauen geeignet ...
„Wir haben die Wohnverhältnisse aus Sicht der Bewohner:innen am Beispiel Graz & Wien in ehemals bundeseigenen Wohnungen untersucht. Wir sehen eine doppelte Privatisierung. Nach dem Verkauf erfolgt nun der Verkauf an Private“, sagt wohnbund:consult-Studienautor @ernstgruber.bsky.social. #PK
Natürlich ist es interessant, ob ein Ex-Finanzminister wegen möglicher Vorkommnisse bei der Privatisierung gemeinnütziger Wohnungen ein paar Jahre sitzen muss.
Uns interessiert mehr, was das für MieterInnen und den Wohnungsmarkt bedeutet. Alles dazu Morgen:
wien.arbeiterkammer.at/genossenscha...
Alles zum Regierungsprogramm aus ArbeitnehmerInnensicht findet ihr hier:
wien.arbeiterkammer.at/service/pres...
Österreichs #Industrie war jahrzehntelang sehr erfolgreich. Warum es seit 2023 zur #Rezession kam und wie eine aktive #Industriepolitik Österreich wieder auf die Überholspur bringen kann, erläutert Markus Marterbauer: www.awblog.at/Wirtschaft/Oesterreichs-Industrie-Rezession
Wo er recht hat, hat er recht der Werner ;-)
Fotos von der Donnerstagsdemo
An unseren roten Linien ändert sich nichts. Nein zu einer rechtsextremen Koalition. Nein zur FPÖ in der Regierung!
Wer hat eigentlich behauptet, Wien sei „a Graus“? Da gibt es doch die Geschichten von „Burnheidln“ und „Baustölln“ und „Wind“. Doch hat das mit der Realität zu tun?
In der aktuellen AK Stadt werfen wir einen ganz besonderen Blick auf die guten Seiten:
emedien.arbeiterkammer.at/viewer/image...
Fast die Hälfte der Mietwohnungen in Wien sind im Eigentum der öffentlichen Hand oder von gemeinnützigen Trägern. Deshalb müssen Menschen in Wien viel weniger Miete zahlen als in Berlin. Der Staat spart sogar weil, er weniger Wohngeld zahlen muss. @oegb.bsky.social @arbeiterkammer.bsky.social
Aber sicher doch 😉
Seit 2018 wurde spekuliert was das Zeug hielt. Viel zu viele, viel zu teure Wohungen wurden gebaut. 90.000 dieser Wohungen stehen leer. Gut das dieser Goldrausch vorbei ist.
Nicht weiter so! Jetzt richtig bauen: Gemeinnützig.
wien.orf.at/stories/3283...