Brennende Teelichter vor schwarzem Hintergrund. Text im Bild: Wir gedenken der Opfer des 7. Oktobers 2023.
Worte können den Taten des 7. Oktober 2023 kaum gerecht werden. Wir gedenken aller Menschen, die in Israel von der Hamas ermordet wurden. Wir erinnern an die Geiseln, die sich noch in der Gewalt der Terroristen befinden. Wir gedenken der zivilen Opfer, die bei den Kampfhandlungen gestorben sind.
07.10.2024 11:38
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Bild von Romani Rose, er steht während eines Grußwortes an einem Rednerpult auf einer Bühne. Zitat im Bild: "Bei der Verteidigung der Menschenwürde kommt den Städten und Kommunen eine wichtige Rolle zu, denn hier wird Demokratie unmittelbar erfahrbar und ganz unterschiedliche Lebenseinstellungen treffen konkret aufeinander."
“Don’t Let Europe Go Backwards” – Die Generalkonferenz der European Coalition of Cities against Racism (ECCAR) findet aktuell in Heidelberg statt. Wie wichtig Städte und Kommunen bei der Verteidigung der Demokratie und der Menschenwürde sind, machte Romani Rose heute deutlich.
23.09.2024 08:20
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Portraitfoto des Autoren Aert van Riel. Text im Bild: Der verschwiegene Völkermord. Deutsche Kolonialverbrechen in Ostafrika / Lesung. Donnerstag, 19. September 2024, 18 Uhr, Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg
Verdrängt und verschwiegen werden noch immer die Verbrechen des deutschen Kaiserreichs in der Kolonie „Ostafrika“. In Tansania gelten die Kämpfer als Helden, in Deutschland wird der Völkermord nicht anerkannt. Aert van Riel stellt sein Buch am 19.9. um 18 Uhr im Dokuzentrum vor.
10.09.2024 08:33
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Die Kolleg:innen in München haben unsere volle Solidarität! ❤️
09.09.2024 08:16
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2016 legen Mitglieder der kroatischen Organisation „KALI SARA“ Kränze auf dem Friedhof Ustica nieder.
Seit 2012 feiert die Organisation „KALI SARA“ am 2. August den internationalen Roma-Gedenktag. Die Feier findet auf dem Friedhof Uštica statt. Dieses Areal gehörte zum kroatischen Konzentrationslager Jasenovac. Es ist die jährlich größte Veranstaltung der Roma in Kroatien. #2August #NaBister
07.08.2024 11:06
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Tschechiens Staatspräsident Petr Pavel verneigt sich vor dem 2023 errichteten Denkmal an Sinti und Roma, um ihnen zu gedenken.
Erst durch den tschechischen Staatspräsidenten Petr Pavel gibt es seit 2023 in Lety ein Denkmal. Es erinnert an die über 1300 tschechischen Roma, die von 1940 bis 1943 in das KZ Lety gebracht wurden. 327 starben vor Ort, die restlichen wurden weiter nach Auschwitz deportiert. #2August #NaBister
05.08.2024 13:40
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Auf dem Bild sieht man Nadir und Fatima Dedic. Die beiden sind Roma-Überlebende des Konzentrationslagers Jasenovac.
Nadir und Fatima Dedic überlebten beide das Konzentrationslagers Jasenovac. Doch wurden 81 ihrer Familienmitglieder in dem KZ durch die Ustaša-Miliz ermordet. 1970 leitete Nadir Dedic die Errichtung eines Denkmals für ermordete Roma im Dorf Žeravica in Bosnien und Herzegowina an. #2August #NaBister
03.08.2024 08:31
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International Conference Opening Event: "My testimony is for young people" | EHMRS 2024
On the occasion of the 80th anniversary of 2 August 1944, the European Holocaust Memorial Day for Roma and Sinti, this international conference addresses rec...
Heute Abend geht es los mit unserer Konferenz "My testimony is for young people". Heute und Morgen erwarten euch spannende Themen zum Gedenken an den Holocaust an Sinti und Roma. #2August
Wer spontan in den Livestream zur Eröffnung reinschauen möchte (Englisch):
youtube.com/live/F_KhfkZ...
31.07.2024 18:46
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„Stone Flower“, Statue für die Opfer des Konzentrationslagers Jasenovac in Kroatien.
Im kroatischen KZ Jasenovac wurden von der Errichtung 1941 bis 1945 insgesamt 100.000 Menschen ermordet, darunter 30.000 Roma. Diese systematischen Verbrechen fanden ohne aktive Beteiligung des NS-Regimes statt, sondern wurden von dem Utascha-Regime durchgeführt. #2August #NaBister
30.07.2024 20:37
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József Forgács sitzt auf einem Stuhl in der Bildmitte, umgeben von jungen Menschen. Das Bild wurde vor einigen Jahren während der Jugendgedenkfahrt Dikh He Na Bister in Auschwitz aufgenommen.
József Forgács wurde mit neun Jahren in das Straflager Fort Csillag in Komárom gebracht. Von dort wurde er nach Dachau deportiert. Nach der Befreiung 1945 musste Forgács über 100 Kilometer zurück nach Ungarn laufen. Dort fand er schließlich sein Elternhaus völlig zerstört wieder. #2August #NaBister
29.07.2024 13:37
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Luftaufnahme der Komorn-Sternfestung, die während des Nationalsozialismus als Straflager für Sinti und Roma in Ungarn diente.
Sinti und Roma in Ungarn wurden ab Oktober 1944, von der faschistischen Pfeilkreuzler-Partei mithilfe der SS und der Wehrmacht, verhaftet und in die Komorn-Sternfestung (heute Fort Csillag) gebracht. Von dort wurden sie in überfüllten Viehwaggons in KZ im Reichsgebiet deportiert. #2August #NaBister
29.07.2024 07:39
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Die Romni Galina Iwanowna Alexandrowitsche (damals 4 Jahre) und ihre Geschwister überlebten als einzige ihrer Familie eine, von den deutschen durchgeführte, Massentötung in Belarus.
Als 4-jährige überlebte die Romni Galina Iwanowna mit ihren Geschwistern eine Massentötung in Belarus, dabei starben 44 Menschen. Sie und ihre Geschwister überlebten, weil sie von einer Belarussin versteckt wurden. Später errichtete sie am Ort des Verbrechens ein Denkmal. #2August #NaBister
25.07.2024 13:28
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Landkarte von der deutschen Besatzungsgebiete in Belarus von 1941 bis 1944
Die deutschen Besatzer haben in Belarus von 1941 bis 1944 tausende Sinti & Roma vor Ort ermordet und hunderte weitere nach Auschwitz deportiert. Bei der systematischen Ermordung dieser Menschen spielten die Befehle der deutschen Wehrmacht und der Zivilverwaltung eine große Rolle. #2August #NaBister
22.07.2024 15:01
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Landkarte, auf der alle europäischen Konzentrationslager und Vernichtungslager verzeichnet sind, in denen Sinti und Roma gefangen gehalten und ermordet wurden
500.000 Sinti und Roma wurden systematisch in ganz Europa ermordet. Mittelpunkt dabei bildete das nationalsozialistische Deutschland. Doch viele europäische Länder waren von Deutschland besetzt oder von faschistischen Regimen regiert und so ebenfalls am Holocaust beteiligt. #2August #NaBister
22.07.2024 08:55
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Straßenschild der Lily-Franz-Straße. Lily van Angeren-Franz war eine Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.
Lily van Angeren- Franz und wurde am 01. März 1943 an ihrem Arbeitsplatz verhaftet. Anschließend wurde sie mit ihrer Schwester mit dem Zug nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dort konnte Angeren-Franz 1945 nach der Evakuierung des Lagers während eines Todesmarsches fliehen. #2August #NaBister
21.07.2024 10:28
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Ein Projekt der #Bildungsagenda_NS_Unrecht, gefördert durch das Bundesfinanzministerium und die @evzfoundation.bsky.social
17.07.2024 13:58
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Alfred Ullrich: "Springkraut" | EVZ-Sammlungsprojekt „Das vergessene Gedächtnis“
Im März war der Alfred Ullrich bei uns zu Gast. Der 1948 als Sohn eines Deutschen und einer Sintezza in Wien geborene Künstler sprach mit uns über sein Leben...
Im März war der Alfred Ullrich bei uns zu Gast. Der 1948 als Sohn eines Deutschen und einer Sintezza in Wien geborene Künstler sprach mit uns über sein Leben. Im Video erzählt er eine von seinen zahlreichen Anekdoten…
www.youtube.com/watch?v=pOEs...
17.07.2024 13:56
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Eine Großzahl an Sinti und Roma müssen am Straßenrand von dem Sammellager durch die Stadt Asperg zu einem Bahnhof gehen.
Unter Leitung von Heydrich wurde bei einer Konferenz am 21.9.39 beschlossen, dass 30.000 Sinti und Roma in das besetzte Polen deportiert werden sollen. Im April 1940 wurde die erste Deportation angeordnet, im Mai wurden 2.500 Sinti und Roma mit Deportationszügen in Gettos und KZs gebracht. #2August
16.07.2024 15:11
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Familienfoto von Anton Guttenberger und seiner Familie. Sie versuchten sich der Erfassung der Rassenhygienischen Forschungsstelle zu entziehen.
Anton Guttenberger und seiner Familie weigerten sich im April 1938, von der Rassenhygienischen Forschungsstelle erfassen zu lassen. Dies schob die Untersuchung jedoch nur auf. 1943 wurde er zusammen mit seiner Frau und den Kindern nach Auschwitz-Birkenau deportiert und ermordet. #2August #NaBister
15.07.2024 08:35
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Eine Gedenktafel, welche über die Thematik “Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle” aufklärt und in Berlin aufgestellt wurde.
Die Nazis wollten Sinti und Roma erfassen und “rassenbiologisch” klassifizieren. Dafür wurde Ende 1936 die “Rassenhygienische Forschungstelle” in Berlin eröffnet. Leiter dieser Einrichtung war Robert Ritter. Hier wurden Sinti und Roma untersucht, vermessen und fotografiert. #2August #NaBister
13.07.2024 07:53
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Gedenkfeier des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma für die ermordeten Sinti und Roma Europas
Am 2. August 1944 wurden 4300 Sinti und Roma im Deutschen NS- Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von der SS ermordet. Dieser Tag wurde 2015 vom Europäischen Parlament als offizieller Gedenktag für Sinti und Roma erklärt. #2August #NaBister
10.07.2024 13:18
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Newess 2023
Das vom Dokumentations- und Kulturzentrum gemeinsam mit dem Zentralrat herausgegebene Magazin „Newess“ erscheint im jährlichen Rhythmus. Der Newess 2022 (was auf Romanes „Neuigkeiten“ bedeutet) inform...
Der neue "Newess" ist erschienen, dass gemeinsame Magazin von @sintiundroma.bsky.social und Zentralrat. Im aktuellen Heft liegt der Schwerpunkt auf dem Neubau des Dokuzentrums. Wir blicken auch auf die Arbeit des Zentralrats im Jahr 2023 zurück.
Zum Heft: zentralrat.sintiundroma.de/newess-2023/
02.07.2024 14:49
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Portraitfoto von David Blum, dem Autor des Buches "Kollektorgang". Sein Bild hat einen gelben Rahmen im Corporate Design des Literaturfestivals feeLit.
SchooLit - Schullesung "Kollektorgang" mit Autor David Blum. Er erzählt von dem Jungen Mario, wie zwei Gruppen sich in unterirdischen Katakomben ihr eigenes Reich bauen, um das sie kämpfen bis zum Tod, von Freundschaft und einem phänomenalen Boxkampf. Infos und Anmeldung: feelit.de#portfolio/8b...
18.06.2024 09:11
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Zwei Bilder von Ilona Lagrene, umgeben von vielen Menschen während ihres Stadtrundgangs durch die kleinen Gässchen der Heidelberger Altstadt. Text im Bild: "Auf den Spuren der Heidelberger Sinti / Stadtrundgang in Erinnerung an Ilona Lagrene. Donnerstag, 16. Mai 2024, 18 Uhr. Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg.
Am 16.5.1940 verschleppten die Nazis Sinti, darunter auch aus Heidelberg und deportierten sie in das besetzte Polen. Ilona Lagrene hat lang den Rundgang auf den Spuren der Familien organisiert. Letztes Jahr ist sie leider verstorben. Ihre Familie setzt die Erinnerung fort. Treffpunkt im Dokuzentrum.
07.05.2024 14:08
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Foto von Angelina Kappler, die inmitten eines Weinbergs steht. Mit der linken Hand hält sie ein halbvolles Weinglas, mit der rechten Hand wirft sie eine Weinflasche nach oben. Es sieht so aus, als würde die Flasche über ihrer Hand schweben. Auf dem Flaschenetikett ist "Newo" zu lesen.
Text im Bild: Angelina Kappler: Sintezza, Weinkönigin, Winzerin. Gespräch mit Weinprobe. Donnerstag, 23. Mai 2024, 18 Uhr. Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg.
Angelina Kappler ist stolz auf ihre Herkunft aus einer Sinti-Familie, auch wenn sie Vorurteile selbst gespürt hat. Als Weinkönigin hat sie daher über Sinti & Roma informiert. Am 23.5. wird sie darüber berichten und es gibt ihre Weine zu kosten. Mehr: dokuzentrum.sintiundroma.de/aktuelles/ve...
14.05.2024 13:59
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Zwei Bilder von Ilona Lagrene, umgeben von vielen Menschen während ihres Stadtrundgangs durch die kleinen Gässchen der Heidelberger Altstadt. Text im Bild: "Auf den Spuren der Heidelberger Sinti / Stadtrundgang in Erinnerung an Ilona Lagrene. Donnerstag, 16. Mai 2024, 18 Uhr. Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg.
Am 16.5.1940 verschleppten die Nazis Sinti, darunter auch aus Heidelberg und deportierten sie in das besetzte Polen. Ilona Lagrene hat lang den Rundgang auf den Spuren der Familien organisiert. Letztes Jahr ist sie leider verstorben. Ihre Familie setzt die Erinnerung fort. Treffpunkt im Dokuzentrum.
07.05.2024 14:08
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Franz Elias Schneck | EVZ-Sammlungsprojekt „Das vergessene Gedächtnis“
Greifbare Zeugnisse aus dem Alltag von Sinti und Roma in Deutschland aus der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs sind rar. Denn die meisten Angehörigen der Minderheit wurden vom NS-Regime ins KZ geschickt, ihr Hab und Gut zerstört, verschenkt oder verkauft. Ein bedeutungsvolles Zeugnis für den Prozess der "Sesshaftmachung" der Minderheit hat uns der Sinti-Youtuber Franz-Elias „Bizzely“ Schneck @SintiSchneck für unsere Sammlung überlassen. Was ihm das Erbstück bedeutet, erklärt er im Video... Sinti und Roma wurden in Europa Jahrhunderte lang ausgegrenzt und verfolgt. Das Unrecht an der Minderheit gipfelte im Holocaust während der NS-Zeit. Dem rassistisch motivierten Völkermord fielen mehr als 500.000 Sinti und Roma zum Opfer. Das Projekt „Das vergessene Gedächtnis“ will Sinti und Roma die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Erfahrungen von der NS-Zeit bis heute zu schildern, und dieses selbstbestimmte Narrativ durch die Sammlung von Objekten belegen. Ein Projekt der #Bildungsagenda_NS_Unrecht, gefördert durch das @finanzministeriumTV und die @evzfoundation Zur Website des Dokumentations- und Kulturzentrums: ►https://dokuzentrum.sintiundroma.de/ Die Social-Media-Kanäle des Dokumentations- und Kulturzentrums: ►Facebook: https://facebook.com/sintiundroma ►Instagram: https://www.instagram.com/sintiundroma_de/ ►Bluesky: https://bsky.app/profile/sintiundroma.bsky.social ►Mastodon: https://mastodon.social/@SintiundRoma
Zeugnisse aus dem Alltag von Sinti und Roma aus der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs sind rar. Ein bedeutungsvolles Erbstück hat uns der Sinti-Youtuber Franz-Elias „Bizzely“ Schneck überlassen. Was es ihm bedeutet, erklärt er im Video. @evzfoundation.bsky.social
youtu.be/Kn1CvcEPIPs
24.04.2024 13:47
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