Jonny!!!!
#DSCSCP | 1:0
Jonny!!!!
#DSCSCP | 1:0
Sie kennen mich: Ich kann gar nicht anders!
Ja, ich könnte es mir sehr viel einfacher machen und plump gegen Weimer austeilen, um Reposts und Premium-Reichweite zu erlangen. Ich als Tweetministerin finde aber, dass wir es nicht zulassen dürfen, dass Schmutzkampagnen unser politisches Leben bestimmen. Ich lasse mich nicht polarisieren!
Und zur Wahrheit gehört auch dazu, dass das eine toptoptop erfreuliche Entwicklung ist. Anfangs waren wir ja noch davon ausgegangen, dass er sich überhaupt nicht für Kultur interessiert.
Machen wir uns ehrlich: Es ist eine unsägliche Schmutzkampagne, Weimer immer wieder ideologische Motive zu unterstellen. Inzwischen sollten auch seine härtesten Kritiker:innen begriffen haben, dass er nicht nur linke Kultur verachtet.
taz.de/Deutsche-Nat...
Sie ist wieder da.
Ich als Tweetministerin stehe weiterhin zu meiner Aussage. In ein paar Monaten schon können wir vielleicht wieder alle gemeinsam gegen den weltweit erstarkenden Autoritarismus kämpfen. Jetzt aber brauchen wir ihn!
Das ist der Spirit.
Oder das:
Er fährt hinauf.
Nur für drei Wochen.
Nur zu Besuch.
Clawdia Chauchat.
Ein Türenschlagen.
Ein Blick.
Ein Fieber.
Liebe als Symptom.
Begehren als Diagnose.
Nähe als Gefahr.
Bleiben Sie mir gewogen!
Erlauben Sie mir noch eine kleine Sentimentalität: "Welt der Renaissance" ist eines der absoluten Premium-Bücher in meinen 84 Bücherregalen. Wenn ich in meiner Bibliothek im Ostflügel sitze und darin blättere, denke ich auch immer wieder an Ihre toptoptop charmante Vorstellung des Buchs.
Machen Sie sich bitte keine Sorgen.
Bei der Gelegenheit aber noch einmal meinen herzlichen Dank für die immer wieder sehr verlässliche Empfehlung nicht KI-generierter Texte.
Ja - manchmal.
Wenn der Ton kippt.
Wenn die Muster durchschaubar werden.
Wenn der Rhythmus zu glatt ist.
Weil die Sprache nicht mehr sucht - sondern liefert.
Weil sie nichts mehr riskiert.
Weil die Umwege fehlen.
Wenn ich in die Details gehe, wird man mich canceln.
Wenn diese Videos tatsächlich echt sind, ist Constantin Schreiber kurz davor, den Krieg zu gewinnen.
Wie toptoptop aufmerksam von Ihnen!
Es sind für uns alle toptoptop herausfordernde Zeiten, aber auch heute sind meine tweetministerialen Gedanken in erster Linie bei den Influencern in Dubai. Man mag sich ja gar nicht vorstellen, was in diesen Menschen (nun) vorgeht!
"Viele Experten und Journalisten kritisieren die Angriffe auf das Regime in Teheran [...]. Dabei gibt es Gründe, sich mit den Iranerinnen und Iranern zu freuen."
Ganz ohne Wertung: Vielleicht haben manche Kolleg:innen einfach einen anderen Anspruch an ihre Arbeit.
www.spiegel.de/politik/iran...
Machen wir uns ehrlich: Manchen ist ja immer alles ganz schrecklich peinlich. Ich als Tweetministerin sage: An die toptoptop Premium-Erfolge in Afghanistan können wir anknüpfen.
www.spiegel.de/ausland/afgh...
Die rechtliche Einordnung ist komplex.
verfassungsblog.de/warum-der-er...
Ich verstehe ja Ihre grundsätzlichen Bedenken, aber wenn ich jemandem die Urteilskraft zutraue, in Sachen Völkerrecht situativ zu entscheiden, dann ist das Donald Trump.
Machen wir uns ehrlich: Ich war sooo kurz davor, hier mal ein paar ganz grundsätzliche Dinge im Namen aller Iraner:innen zu posten. Und nachdem ich drei Video-Schnipsel gesehen habe, von denen zwei nicht einmal vier Jahre alt sind, würde ich mir das durchaus auch zutrauen.
Donald Trump hat sich abgesichert: Er hat die Last des Misserfolgs vollständig den Menschen im Iran aufgeladen. Die USA, so Trump, würden der iranischen Bevölkerung eine Gelegenheit geben, die es „über Generationen“ nicht mehr geben werde: Das Regime zu stürzen. Gelingt das am Ende nicht, dann wird
Als es den Elfmeter tatsächlich gab, meinte hier in der Fankneipe einer, dass diese Spannungen und Widersprüche zwischen der konstellativen Logik des Videobeweises einerseits und der situativen Angemessenheit andererseits unseren Sport kaputt machen.
Das ist ein Anfang, aber wie schon meine Chemielehrerin immer sagte: "Für Anwesenheit allein gibt es keine Punkte."
Und machen wir uns ehrlich: Da hatte sie einen Punkt.
Ja, das ist in letzter Zeit das größte Problem: Die Menschen wissen die Technik einfach nicht zu schätzen.
Malen, Schreiben, Lesen, Musizieren, Turnen, Tanzen - ist es nicht toptoptop, wie sehr KI und Robotik uns in unserer Freizeit entlasten? Und machen wir uns doch ehrlich: Wenn die Freizeit disruptiert ist, haben wir alle mehr Zeit für die Arbeit!