Schon vergangenen Donnerstag, 19. Februar, hatte Yarvin in der Wiener Josefstadt in der Alberthalle – dem ehemaligen Sitz der Hitlerjugend – eine Lesung auf Einladung des Orbán-nahen rechtskonservativen Magazins „The European Conservative“ abgehalten. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCKVA3
26.02.2026 06:52
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Curtis Yarvin erreich den Ferdinandihof. Er wird von 5 Männern begleitet, vier davon bedecken ihr Gesicht mit goldenen Masken. Rechts neben der Gruppe das TKF-Fahrzeug der LPD Wien.
Yarvin passiert Journalist*innen, hält dabei ein von ihm verfasstes Buch in die Kameras. Martin Sellner begleitet Yarvin in das Gebäude, er ist direkt rechts neben Yarvin zu sehen. Mehrere IB-Aktivisten versuchen Journalist*innen abzuschirmen, mehrere schwarze Regenschirme sind im Bild zu sehen.
Einen Tag nach dem Wiener Akademikerball (21. Februar) richtete die rechtsextreme IB-Studierendengruppe "Aktion 451" im Wiener Ferdinandihof eine Lesung des US-Neofaschisten Curtis Yarvin aus. Zahlreiche Führungsfiguren der IBÖ, aber auch der IBD nahmen teil. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCLzqV
26.02.2026 06:52
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Auf dem Bild links zu sehen der verurteilte AfD-Bayern-Politiker Daniel Halemba im Smoking. Neben ihm ein weiterer Burschenschafter in Couleur. Beide gehen auf den Balleinlass zu.
Vergangenen Freitag fand der rechtsextrem einzustufende Akademikerball statt. Auch dieses Jahr unter internationaler Beteiligung, darunter AfD-MdB Matthias Helferich und der jüngst wegen Geldwäsche, Nötigung und Verhetzung verurteilte AfD-Politiker Daniel Halemba. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCLqPy.
26.02.2026 06:32
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Ehemaliger JN-Funktionär und nunmehriger MetaPol-Akteur kurz vor dem Beginn des Ausbruch 60 in der Masse der Teilnehmenden.
Zu sehen eine bekannte Funktionärin des III. Wegs Stützpunkt Berlin in Militärkleidung mit Schlauchschal des III. Wegs. Um sie herum viele junge III. Weg-Neonazis, alle mit typischem grünen III. Weg Schlauschal, teils in Camouflage-Gewand.
Auch am diesjährigen Tag der Ehre kam es einmal mehr zu internationaler Beteiligung. Zahlreiche deutsche Gruppen konnten vor Ort beobachtet werden, darunter Kader der JN, des MetaPol-Verlages wie auch zahlreiche Exponenten des III. Weges.
16.02.2026 12:54
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Gedenken der B&H-Sektion Hungária am Kapisztrán. Die rund 25 Akteur*innen zeigen eine Variation der faschistischen Pfeilkreuzler-Fahne.
Das Bild zeigt drei junge Neonazis, einer davon mit B&H-Support-Schal, gemeinsam mit einem altgedienten Kader beim Anzünden von Kerzen für das Gedenken.
Neu war, dass die B&H Hungária-Sektion ein eigenes Gedenken unmittelbar vor Beginn des Ausbruchmarsches am Kapisztrán abhielt: B&H-Supporter als auch Kader legten im Beisein von deutschen Brothers of Honour-Exponenten Kränze vor der Magdalenenkirche nieder.
16.02.2026 12:54
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Zu sehen sind 7 uniformierte Polizeikräfte, die vor dem Eingang eines Industriegeländes stehen, wo das Rechtsrockkonzert stattfand.
Vor Ort wurden die Konzerte im Wissen und Beisein von Polizeikräften durchgeführt. Neben B&H-Neonazis, die den Einlass betrieben, schirmten Beamt*innen das neonazistische Geschehen an allen Zugängen nach außen hin ab.
16.02.2026 12:54
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Das Bild zeigt einen B&H-Kader beim Eingang zum Konzert zusammen mit zwei Konzert-Besucher*innen. Der B&H-Neonazi trägt eine folierte Karte um den Hals, die ihn als "Crew" ausweist. Neben den Neonazis stehen drei Polizist*innen.
Die Konzerte werden von B&H Hungária organisiert – dieses Jahr mit viel internationaler Besetzung u.a. aus Griechenland, Italien, Serbien und mutmaßlich Deutschland. Die Konzerte konnten über einen Schleusungspunkt im Dorf Vac nördlich von Budapest erreicht werden.
16.02.2026 12:54
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Eine Gruppe von 7 jungen Neonazis auf dem Weg zur Konzertlocation in Vac. Einige trinken Bier.
Zu sehen zwei tschechische Neonazis vor ihrem Auto unweit der Konzertlocation in einer Seitenstraße.
B&H Hungária-Neonazi vor dem Eingang zur Konzertlocation auf einem Industriegelände in Vac.
Um den seit 2004 eingeführten Ausbruchsmarsch herum gruppieren sich mittlerweile viele weitere Programmpunkte: Neben einer halb-öffentlichen Gedenkkonferenz, die die Légió Hungária ausrichtet, finden u.a. auch große Rechtsrockkonzerte statt.
16.02.2026 12:54
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Blick über das Teilnehmer*innenfeld des Ausbruch 60 auf der Budapester Burg. Zu sehen sind lange Schlangen an Teilnehmer*innen kurz vor dem Start.
Drei junge Marschteilnehmer*innen kommen in der Dunkelheit in Szomor an. Im Hintergrund Beleuchtung durch eine Stirnlampe.
Eine Gruppe von Marschteilnehmer*innen in Wehrmachtsuniformen kommt aus dem Wald in das Dorf Szomor.
Kern des Gedenkens ist der „Ausbruch 60“, in dessen Rahmen die Teilnehmenden die historische Ausbruchsroute über Nacht zu Fuß zurücklegen. Die 60km lange Strecke führt von Buda über die Hügel Budapests ins westlich gelegene Szomor.
16.02.2026 12:54
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Neonazistischer Tag der Ehre/Ausbruchsmarsch in Budapest am 14.02.2026
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Vergangenes Wochenende fand in Budapest der „Tag der Ehre“ statt – ein neonazistisches Gedenken an den Ausbruchsversuch von SS-Divisionen, Wehrmacht und ungarichen Kollaborateur*innen 1945. Tausende Neonazis versammelten sich deshalb in der Budapester Innenstadt. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCKxtC.
16.02.2026 12:54
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Burschenbundball in Linzer Palais Kaufmännischer Verein am 07.02.2026
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Gestern fand in der Linzer Innenstadt der von der rechtsextrem einzustufenden, deutschnationalen Burschenschaft Arminia Czernowitz ausgerichtete "Burschenbundball" statt. Erneut wurde der umstrittene Ball unter dem "Ehrenschutz" von ÖVP OÖ-LH Stelzer ausgerichtet. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCJUo7
08.02.2026 12:48
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Neofaschistischer Jungeuropa-Verlag im Castell Aurora in Steyregg, 24.01.2026
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Heute Abend fand im identitären Hausprojekt Castell Aurora in Steyregg ein Leseabend des rechtsextremen Autors Volker Zierke statt. Auch Jungeuropa-Kopf Philip Stein nahm teil und stellte das Jungeuropa-Literatursortiment vor Ort aus.
Rund 35 Personen nahmen teil. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCHyQ6.
24.01.2026 21:06
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*Auch aus der Schweiz nahmen Rechtsextremist*innen teil.
19.01.2026 20:50
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Der rechtsextreme Demozug bewegt sich durch das belebt Barviertel des Quartier Latin. Viele halten noch Fackeln in der Hand. Polizisten stehen zwischen den rechtsextremen Teilnehmenden und spontanen Gegendemonstrant*innen.
Das Motiv der Hunnen-Invasion ist im rechtsextremen Diskursspektrum als gängig zu erachten: Zumeist werden Migrationsbewegungen aus dem außereuropäischem Raum zur nächsten „Hunneninvasion“ des christlich imaginierten Abendlandes umgedeutet. Diese gelte es durch rechtsextremen Aktivismus aufzuhalten.
19.01.2026 20:27
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Der rechtsextreme Demozug bewegt sich hinauf Richtung Pantheon. Viele Flaggen sind zu sehen.
Inhaltlich bezieht sich der Marsch auf die vermeintliche Abwehr der Invasion von Paris durch die Hunnen. Dem Mythos nach soll hierbei v. a. die asketisch lebende St. Geneviève eine Rolle gespielt haben, die durch ihre besondere Frömmigkeit und ihr Gebet die Hunnen von Paris ferngehalten haben soll.
19.01.2026 20:27
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Rechtsextremer Filmkunst-Kollektiv-Mitarbeiter zu Beginn der Demonstration mit Filmkamera in der Hand gemeinsam mit Ordnern.
Zwei deutsche Filmkunst- und IB-Aktivist*innen auf dem Dach des Demowagens bei Dreh- und Fototätigkeit.
Primär zuständig für die Inszenierung des Marsches scheint wie 2024 das Filmkunstkollektiv zu sein: Mehrere für die Propagandagruppierung tätige Akteur*innen waren schon vor der Demonstration in Paris bei Drehtätigkeiten zu sehen – auch das Event selbst wurde von den Aktivist*innen in Szene gesetzt.
19.01.2026 20:27
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Demozug bewegt sich mit vielen Fackeln auf dem Quai de la Tournelle. Mitten darin mehrere österreichische IB-Akteure.
Zwei bekannte Exponenten der Jungen Tat sind ebenfalls in der Menge zu sehen.
Zu sehen eine bekannte deutsche IB-Aktivistin, die mittlerweile auch als Gesicht der deutschen IB fungiert.
Zwei Gründer der Südtiroler rechtsextremen Gruppierung Junge Aktion waren auch nach Paris angereist.
Der Marsch scheint mittlerweile als wichtiger Teil der identitären Vernetzung zu fungieren: Rechtsextreme Kader aus Österreich, Deutschland, Italien und Dänemark nahmen teil. Zahlreiche identitäre Gruppierungen aus ganz Frankreich waren ebenso nach Paris angereist.
19.01.2026 20:27
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Zu sehen das Fronttransparent mit zahlreichen Aktivist*innen, die brennende Fackeln in der Hand haben. Einige Hochtransparente, die die Wappen der Bezirke Paris' zeigen, sind ebenso Teil der Inszenierung.
Hinter Paris Fierté stehen Akteur*innen der ehemaligen Génération Identitaire Paris. Vor allem die in Paris aktive Gruppierung Les Natifs dürfte federführend an der Ausrichtung des rechtsextremen Aufmarsches beteiligt sein.
19.01.2026 20:27
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Rechtsextremer St. Geneviève-Marsch in Paris im 05. Arrondissement, am 17.01.2026
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Am 17. Jänner versammelten sich am Pariser Quai de la Tournelle mehrere hundert Rechtsextremist*innen, um am von Paris Fierté ausgerichteten Marsch zu Ehren der Pariser Schutzheiligen St. Geneviève teilzunehmen, der zum 22. Mal stattfand. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCGZZ5.
19.01.2026 20:27
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Ein TFP-Aktivist in rotem Ornat neigt sei Haupt vor einer Marienstatue, die beleuchtet ist. Rundherum die betende Kundgebung. Undeutlich im Vordergrund zu sehen ein Schild mit der Aufschrift "Blasphemie ist Lüge! Niemand hat ein Recht dazu!"
Zentrale Agitationspunkte von TFP sind dabei die Hetze gegen die Rechte queerer und LGBTIAQ*-Personen, gegen das Recht auf Abtreibung, gegen feministische Errungenschaften überhaupt sowie die Bekämpfung von „Blasphemie“. Auch sieht man sich als vehementer Verteidiger des Immaculata-Mythos.
09.12.2025 07:08
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Ein weiteres Hochtransparent in weiß mit roter Aufschrift ist zu sehen: "Respekt vor der Muttergottes! Die Gottesmutter war vor, während und nach der Geburt Jesu Jungfrau!" Im Vordergrund ein TFP-Aktivist im Ornat und Mantel, auf dem ein Bild Jesu Christi gedruckt ist.
Ideologisch sieht sich TFP als „konterrevolutionär“ und "gegenreformistisch": Schuld am Untergang des christlichen Abendlandes seien liberaler Humanismus, die französische Revolution und der Kommunismus. Es gelte, wieder eine Gesellschaft strikt nach konservativ-katholischer Soziallehre zu formen.
09.12.2025 07:08
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Erneut ist ein Teil der Kundgebung vor dem Eingang des Künstlerhaus zu sehen. Vor dem Hochtransparent in weiß ("26.222 Catholics demand ...") stehen zwei Männer in rotem Ornat, einer hält ein Megaphon nahe am Mund.
Das TFP-Netzwerk ist auch in Europa gut organisiert und vernetzt. Laut Berichten standen den europäischen TFP-Sektionen von 2009-2018 über 110 Mio. € zur Verfügung. Vernetzt ist man in Deutschland u.a. mit der AfD, europaweit mit christlichen Rechten sowie kapitalstarken Investor*innen.
09.12.2025 07:08
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Im Vordergrund zu sehen eine rote Fahne von TFP mit dem Logo (eine Art goldener Löwe) und der Aufschrift "Tradition Familie Privateigentum". Dahinter die Kundgebung mit einem weiteren Hochtransparent mit der Aufschrift "Christliche Weihnachten statt Blasphemie".
Bei TFP handelt es sich um eine weltweit agierende konservativ, fundamentalistisch-rechtskatholische Organisation, die 1960 von Plinio Corrêa de Oliveira in Brasilien gegründet wurde. Ihr Zielt ist die Etablierung einer Gesellschaftsform streng nach katholischer Soziallehre.
09.12.2025 07:08
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Hier zu sehen Teilnehmende des Sühnegebetes, einer trägt eine große rote Flagge, andere Kameras und Megaphone.
Nicht nur TFP hatte gegen die Ausstellung mobil gemacht: Auch die FPÖ Wien hatte parallel einen „sofortigen Abbruch“ und eine Ende der „Verhöhnung des Christentums“ gefordert, nebst einem Stopp der Kulturförderung für das Künstlerhaus.
09.12.2025 07:08
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Zu sehen ein weißes Hochtransparent vor dem Haupteingang des Künstlerhaus mit der Aufschrift: 26.222 Catholics demnd: STOP the blasphemy! CLOSE the exhibition!"
Im Rahmen einer Petition hatte man zum Abbruch der Ausstellung aufgerufen, da diese teils "bekannte, unangefochtene Blasphemien" zeigen würde. In der Ausstellung "instrumentalisiere Religionsfeindlichkeit Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit" - auch deshalb habe man zur öffentlichen Abbitte geladen.
09.12.2025 07:08
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Fundamentalistisches Sühnegebet von "Tradition, Familie, Privateigentum" vor dem Künstlerhaus in Wien, 01., am 08.12.2025
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Gestern fand ein von der katholisch fundamentalistischen Laien-Organisation „Tradition, Familie, Privateigentum“ (TFP) ausgerichtetes „Sühnegebet“ statt. Anlass ist die Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ im Künstlerhaus. Rund 50 Personen nahmen teil. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCD9DS.
09.12.2025 07:08
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Verschwörungsideologische Demonstration von Direktdemokratisch (Martin Rutter), in Wien, 01., am 06.12.2025
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Heute fand eine von Martin Rutter unter dem Label "Direktdemokratisch" organisierte, verschwörungsideologische Kundgebung und Demonstration im ersten Wiener Gemeindebezirk zum Thema "Frieden & Neutralität" statt. Rund 150 Personen nahmen teil. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCCV2w.
06.12.2025 15:55
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Martin Sellner auf Redetribüne in schwarzer Jacker vor Kundgebungsmenge, dahinter das Denkmal am Heldenplatz. Die Menge trägt etliche Schilder und Tafeln mit unterschiedlichen Aufschriften. Mehrfach sind auch Österreich-Fahnen zu sehen.
Heute fand eine von Hannes Brejcha und Fairdenken organisierte verschwörungsideologische Kundgebung mit anschließendem Marsch durch den Wiener ersten Bezirk statt. IB-Kopf Martin Sellner hielt als „Special Guest“ eine Rede, in der für „Remigration“ warb. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCCerp.
29.11.2025 20:36
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Rund 20 Personen stehen vor dem Grab von Nowotny. Darunter Burschenschafter in Couleur und Kameradschafts-Vertreter.
Die Teilnehmenden setzten sich aus einem FPÖ-Politiker, deutschnationalen Burschenschaftern, dem „Verein zur Pflege des Grabes Walter Nowotny“, der „Kameradschaft Prinz Eugen Perchtoldsdorf“ & dem ÖKB Mistelbach zusammen. Auch der „Wiener Aeroclub“ hatte zuvor schon einen Kranz am Grab niedergelegt.
14.11.2025 07:39
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Extrem rechtes Gedenken an NS-Jagdpiloten Walter Nowotny, Wien Zentralfriedhof, 1110, 7.11.2026
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Letzten Samstag, 07. November, fand am Wiener Zentralfriedhof das alljährlich abgehaltene rechtsextreme Gedenken an den Mistelbacher NS-Jagdflieger Walter Nowotny statt. Rund 20 Personen fanden sich vor Nowotnys Grab ein. Bildstrecke: flic.kr/s/aHBqjCAEoo.
14.11.2025 07:39
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