Vier Informationstafeln auf einer Wiese auf dem Bückeberg. Über das Foto ist Text gelegt: "Tagung: Die NS-Gesellschaft als "Volksgemeinschaft? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume. Wann: 18. - 20. Juni 2026. Wo: Zedita, Bahnhofspl. 19 (1. Etage), 31785 Hameln."
Noch bis 27. März könnt ihr euch zu unserer Tagung „Die NS-Gesellschaft als „Volksgemeinschaft“? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume“ anmelden. Die Tagung findet vom 18. – 20. Juni 2026 in Hameln statt. Hier erfahrt ihr mehr:
🔗 www.gedenkstaettenfoerderung.de/ueber-uns/ak...
11.03.2026 12:38
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Call for Papers für unsere Tagung "Inklusiv und Ideologiekritisch? Gedenkstätten zwischen Diskriminierungssensibilität, Antisemitismuskritik, Niederschwelligkeit und Design für Alle" im September 2026. Wir freuen uns auf eure Beiträge!
19.02.2026 08:23
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👉 SAVE THE DATE! Auch in diesem Jahr findet wieder ein #RememBarcamp statt, diesmal ausgerichtet von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Hamburg!
17.02.2026 13:55
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Grafik zum GedenkstättenSeminar 2026 mit Angabe des Titels "Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis". Datum/Ort: 10.-12. Juni in Dachau; Anmeldeschluss: 15. März 2026
📣 Jetzt anmelden zum GedenkstättenSeminar 2026!
🗓 Wann? 10.-12. Juni 2026
🏠 Wo? Max Mannheimer Haus – Studienzentrum und internationales Gästehaus, KZ-Gedenkstätte Dachau
📍Thema: Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis
👉 Mehr Infos: bit.ly/4am5UWN
16.02.2026 14:08
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Textkachel: Lesung: Gewalt als Bild. Mit Prof. Tobias Ebbrecht-Hartmann. Am 7. Oktober 2023, dem Tag des Angriffs der Hamas, eskaliert nicht nur die Gewalt gegen die Einwohner im Süden Israels. Weltweit werden Menschen auch Zeugen einer Eskalation der Bilder. In seinem Essay „Gewalt als Bild. Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visuellen Erinnerung an die Shoah“ verdeutlicht Tobias Ebbrecht-Hartmann, warum es notwendig ist, diese Bilder anzuschauen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Donnerstag, 19. Februar 2026, 19 Uhr. Synagoge Celle, Im Kreise 24. Der Eintritt ist frei. Eine Kooperation der Jüdischen Gemeinde Celle e.V. mit dem Projekt „Perspektiven gegen Antisemitismus“
Lesung "Gewalt als Bild. Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visuellen Erinnerung an die Shoah" mit Prof. Tobias Ebbrecht-Hartmann:
Am Donnerstag, 19. Februar 2026, Beginn: 19 Uhr In der Synagoge Celle, Im Kreise 24, 29221 Celle
Mehr unter: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
06.02.2026 10:50
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Textkachel: "Podiumsdiskussion: Likes für Bildung. 18. Februar 2026, 18 Uhr im Leibnizhaus Hannover."
Textkachel: „Likes für Bildung – Chancen und Herausforderungen für Bildungsangebote auf Social Media. Social Media prägt heute maßgeblich, wie wir Informationen wahrnehmen, diskutieren und weiterverbreiten. Auch die Vermittlung von historisch-politischen Themen findet immer mehr im digitalen Raum statt. Wie lassen sich aber vor allem jüngere Menschen für Geschichte(n) auf Plattformen wie Instagram oder TikTok begeistern? Und welche Chancen und Herausforderungen sind damit verbunden? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit: Kiril Denisov (Bildungsstätte Anne Frank) und Stève Hiobi (@deinbrudersteve). Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail unter: Information.Bergen-Belsen@stiftung-ng.de.“ Unter dem Text sind Porträtfotos der beiden Referenten abgebildet.
Wir sprechen über Social Media. Aber nicht hier, sondern ganz analog bei der Podiumsdiskussion „Likes für Bildung – Chancen und Herausforderungen für Bildungsangebote auf Social Media“ am 18. Februar im Leibnizhaus Hannover. Mehr unter:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
05.02.2026 08:50
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Morgen Abend in der Synagoge Celle 👇
#NieWiederIstJetzt
27.01.2026 12:08
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"Dann verlieren auch die echten Fotografien ihre Wirkung"
Die Historikerin Iris Groschek über KI-generierte, angebliche Holocaustfotos in den Sozialen Medien.
🕯️Anlässlich des Holocaust-Gedenktages haben wir mit Iris Groschek @neuengamme-mem.bsky.social u.a. über KI-generierte Holocaust-Verfälschungen auf Social-Media und ihre Einschätzung zur Medienkompetenz junger Menschen gesprochen➡️https://koerber-stiftung.de/projekte/geschichtswettbewerb/groschek-ki/
27.01.2026 10:00
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Gerade in der heutigen Zeit, in der rechtsstaatliche Prinzipien und demokratische Institutionen zunehmend in Frage gestellt werden und Ideologien von Hass und Ausgrenzung weltweit Zulauf erfahren, ist dieses Gedenken wichtiger denn je.
#WeRemenber #WissenWasWar #27Januar #HolocaustMemorialDay
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27.01.2026 07:58
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Textkachel: Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Gedenken an die unzähligen Toten verstehen wir auch als Aufruf, uns immer wieder für Menschenrechte und für Demokratie einzusetzen. Gerade in der heutigen Zeit, in der rechtsstaatliche Prinzipien und demokratische Institutionen zunehmend in Frage gestellt werden und Ideologien von Hass und Ausgrenzung weltweit Zulauf erfahren, ist dieses Gedenken wichtiger denn je.
Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Gedenken an die unzähligen Toten verstehen wir auch als Aufruf, uns immer wieder für #Menschenrechte und für #Demokratie einzusetzen.
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27.01.2026 07:58
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Textkachel: Buchvorstellung: Das Massaker von Oradour und die Deutschen. In ihrer Studie „Oradour und die Deutschen“ untersucht die Historikerin Dr. Andrea Erkenbrecher, wie man in Deutschland ab 1949 mit dem Massaker von Oradour umging. 1944 tötete die Waffen-SS nahezu 650 Menschen im französischen Dorf Oradour und brannte den Ort auf die Grundmauern nieder. Die Ruinen Oradours wurden unter Denkmalschutz gestellt und in Frankreich zu dem Symbol für das Leiden unter der deutschen Besatzung. Wie verhielten sich Politik, Justiz und Zivilgesellschaft in West-, Ost- und wiedervereinigtem Deutschland zu diesem Verbrechen? Wurden die Täter strafrechtlich verfolgt, erhielten die Opfer und Hinterbliebenen Entschädigungszahlungen, welche Rolle spielte der deutsche Oradour-Revisionismus und welche Möglichkeiten und Grenzen gab es auf der Suche nach Versöhnung? 5. Februar 2026, ab 19 Uhr, Volkshochschule Celle, Trift 20, 29221 Celle. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Celle statt.
„Das Massaker von Oradour und die Deutschen“: Buchvorstellung mit Dr. Andrea Erkenbrecher am 5. Februar ab 19 Uhr in der Vhs Celle.
Mehr unter: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
20.01.2026 14:32
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Grabstein des "Heimatdichters" Hermann Löns in der Lüneburger Heide.
Im niedersächsischen Winsen steht an einer Einfahrt ein Findling mit #Wolfsangel. Was es mit dem Symbol auf sich hat und welche Rolle #HermannLöns spielt, erfahren Sie bei uns:
www.geschichte-statt-mythen.de/Blog/uebersi...
#GeschichteStattMythen #LüneburgerHeide #Wolfsangel #Rechtsextremismus
15.01.2026 10:26
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Textkachel: „Lesung: „Entscheidet Euch!“. Hermann Vinke im Gespräch mit Elke Gryglewski. Im Vorfeld der fünf Landtagswahlen im Jahr 2026 richtet sich Hermann Vinkes Flugschrift „Entscheidet Euch!“ an Wählerinnen und Wähler aus ganz Deutschland. Nach Ansicht von Vinke kann sich bereits in diesem Wahljahr entscheiden, ob Freiheit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland noch Bestand haben oder sich das Land in Richtung eines autoritären Staates entwickelt. In der Flugschrift macht Hermann Vinke eine Reihe von Vorschlägen, wie der Vormarsch von Rechtsextremisten und Neonazis gestoppt werden kann. Mittwoch, 28. Januar 2026, 18.30 Uhr. Synagoge Celle, Im Kreise 24. Der Eintritt ist frei.“
🗓️ Lesung: „Entscheidet Euch!“ am 28. Januar 2026 ab 18.30 Uhr in der Synagoge Celle. Der Journalist und Autor Hermann Vinke stellt „‘Entscheidet Euch!‘ – Eine Flugschrift“ vor. Darin macht er Vorschläge, wie Vormarsch von Rechtsextremisten gestoppt werden kann.
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
18.12.2025 12:20
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We stand with Sydney
Der terroristische Mordanschlag in Sydney zeigt einmal mehr, wie sehr jüdisches Leben aktuell bedroht ist. In dem feigen Anschlag auf ein Chanukka-Fest sehen wir eine Folge des weltweit erstarkenden A...
We stand with Sydney. Der terroristische Mordanschlag in Sydney zeigt einmal mehr, wie sehr jüdisches Leben aktuell bedroht ist. In dem feigen Anschlag auf ein Chanukka-Fest sehen wir eine Folge des weltweit erstarkenden Antisemitismus.
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
15.12.2025 15:42
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Fünf Personen lächeln in die Kamera und präsentieren die unterschriebene Vereinbarung.
Die „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg wird institutionell und auf Dauer gefördert! Die bedeutsame und vorbildliche Arbeit der #Gedenkstätte ist damit auch in Zukunft gesichert – herzlichen Glückwunsch! 💐
04.12.2025 13:27
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Cover of the book: “Prisoner-of-War Camp Wietzendorf”
Our book “Prisoner-of-War Camp Wietzendorf” is now also available in English. The authors Silke Petry and Rolf Keller provide detailed information about the fate of the prisoners in Wietzendorf, with exemplary biographies allowing personal insights:
🔗 www.bergen-belsen.de/shop/detail?...
19.11.2025 13:04
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Text: Call for Papers: Die NS-Gesellschaft als „Volksgemeinschaft“? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume. Tagung vom 18. – 20. Juni 2026 in Hameln.
Text: Über die Tagung: Die Tagung untersucht die NS-Gesellschaft und beleuchtet Prozesse, die hinter dem ideologisch aufgeladenen Begriff der „Volksgemeinschaft“ standen. Obwohl dieser Begriff selbst unscharf blieb, wurde er als Utopie einer idealen Gesellschaft propagiert. Das NS-Regime versuchte, diese Utopie durch die propagandistische und gewaltförmige Einbindung aller Gesellschaftsgruppen, durch die Gleichschaltung der Medien sowie durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen umzusetzen. Zugleich führte dies zu einer sich stetig radikalisierenden Ausgrenzung all jener, die nicht zur imaginierten Gemeinschaft gehörten. Den vollständigen Call for Papers findet ihr online unter: https://www.gedenkstaettenfoerderung.de/ueber-uns/aktuelles/news-detail/call-for-papers-ns-gesellschaft-als-volksgemeinschaft.
Text: Call for Papers: Gesucht werden Beiträge, die neuere Forschungen zu konkreten Aspekten „volksgemeinschaftlicher“ (Selbst-)Mobilisierung oder zu Formen von Zustimmung, Teilhabe und Abgrenzung innerhalb der NS-Gesellschaft vorstellen. Ebenso willkommen sind Gegenbeispiele, die Praktiken der Distanzierung, Verweigerung oder individuellen Handlungsspielräume beleuchten, sowie Projekte der historisch-politischen Bildung, die solche Dynamiken für heutige Lernkontexte erfahrbar machen. Wir freuen uns über Beiträge aus Niedersachsen oder zu Themen, die das heutige Gebiet Niedersachsens betreffen. Darüber hinaus sind auch Beiträge aus anderen Bundesländern willkommen. Den vollständigen Call for Papers findet ihr online unter: https://www.gedenkstaettenfoerderung.de/ueber-uns/aktuelles/news-detail/call-for-papers-ns-gesellschaft-als-volksgemeinschaft.
Wir suchen Beiträge für unsere Tagung: „Die NS-Gesellschaft als „Volksgemeinschaft“? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume“. Die Tagung findet vom 18. bis 20. Juni 2026 in Hameln statt.
Hier geht’s zum Call for Papers: 🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
13.11.2025 09:55
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❗ Die Bundesregierung hat heute eine neue "Gedenkstättenkonzeption des Bundes" beschlossen.
👉 Sie kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: kulturstaatsminister.de/aufarbeiten-...
🔴 Die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte soll ein eigenständiges Konzept erhalten.
12.11.2025 11:32
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Projekte angegriffen: Aktionswochen gegen Antisemitismus
Ein Gespräch über Gegenwind bei der Antisemitismusbekämpfung, die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements und Antizionismus als Trend.
Seit Wochen sind die @amadeuantonio.bsky.social und ihre Projekte Ziel einer Kampagne. Die richtet sich auch gegen die Aktionswochen gegen Antisemitismus. Ein Gespräch mit Projektleiter @nikolaslelle.bsky.social über die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements und Antizionismus als Trend.
12.11.2025 09:03
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Mitte-Studie 2025 zu rechtsextremen Einstellungen
Studie der FES zu rechtsextremen und demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland 2024/25.
Die repräsentativen "Mitte-Studien" der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland.
Zur Mitte-Studie 2024/25 👇
www.fes.de/mitte-studie...
06.11.2025 11:49
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Textkachel: „Kommentar: Merz, die demokratische Mitte und die Grenzen des Sagbaren“
Zitat: „Merz nutzte hierbei [mit seiner Stadtbild-Äußerung] das Wort “Migration” als Projektionsfläche rassistischer und populistischer Narrative. Durch die vage und ungenaue Äußerung “dieses Problem” kriminalisiert Merz indirekt migrantisierte Menschen und schafft ein Feindbild, das zur vermeintlichen Lösung komplexer sozioökonomischer Probleme dienen soll.“
Zitat: „Indem Merz migrantisierte Menschen, zu denen häufig auch Roma* gehören, auf ihre Wirkung im Stadtbild reduziert und bewusst Raum für rassistische Assoziationen lässt, werden migrantisierte Menschen aktiv entmenschlicht und antiziganistische Klischees aktiviert, was der AfD in ihrer Sprache und ihrer rassistischen Ideologie weiter in die Karten spielt.“
Zitat: „Es ist erwartbar, dass sich die gesichert rechtsextremistische AfD rassistisch äußert und kontinuierlich an der Etablierung rechter Narrative und einer damit verbundenen Diskursverschiebung arbeitet. Dass die Parteien der gesellschaftlichen Mitte diese Diskursverschiebung mittragen, kann die AfD jedoch nur stärken.“
Merz´ Stadtbild-Aussage und damit einhergehende rassistische Sprache im polit. und medialen Diskurs besorgt uns sehr! Gemeinsam mit @projekt-koga.bsky.social äußern wir uns zur Verschiebung des Sagbaren, Schaffen von Feindbildern und Entmenschlichung d. Sprache:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
06.11.2025 08:31
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