Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam #Amsterdam #Explosion #Schule
Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam #Amsterdam #Explosion #Schule
Die Linke, ob in der Politik, an den Hochschulen, an den Schulen, auf der Straße und die linke Kulturszene, sollten sich schleunigst ihrer Mitverantwortung an diesen Taten bewusst werden.
STOP DEM TERROR!
STOP DEM TERROR AUF JUDEN UND JÜDISCHE EINRICHTUNGEN!
Michigan
Rotterdam
Lüttich
Trondheim
ES IST DER HORROR!
Bitte passt auf euch auf! 🙏🏻🙏🏻🙏🏻
🫶🏻
Mark Ruffalo and Javier Bardem are probably very happy to be described as "cultural icons" for the first time in their lives, maybe less so in the context of agreeing with a mass-murdering terrorist organization. But, hey, that's the price of being morally bankrupt.
"Ich möchte gerne viele Rezepte lernen und eine gute Hausfrau sein und mich dem Mann unterordnen." Wer Lust auf schlechte Laune hat: eine Doku über den gefährlichen Tradwife Trend und wie er politisch in den USA gefördert wird. Scary. www.youtube.com/watch?v=kvju...
Ich verstehe es nicht!
„… und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt.“
Ein Moment des stillen Gedenkens an den Dolmetscher von Trumps Davos-Rede, der sich danach sein Gehirn auf den Ausgangszustand zurücksetzen lassen muss.
Oh, du sprichst mir aus der Seele!
Ich würde sehr gern wieder in einer Welt leben, in der es scheißegal ist, was Donald Trump sagt.
All Eyes On Iran. Heute Nacht kann etwas eskalieren.
Genau das! ⬇️
Das ist euer Reminder nie wieder einen Cent an Amnesty International zu spenden.
ORF Interview zu „Krieg der Medien“ - mit besonderem Fokus auf die antidemokratischen Ideologien (Nick Land, Davidson / Rees-Mogg), die diese „grosse Erzählung“ von Tech und Rechtslibertären stützen. Viel Spass beim Reinhören!!
sound.orf.at/podcast/tv/z...
#Linkspartei ganz vorn beim Globalisieren der Intifada #Sydney, was für ein Arschloch dieser Leon Habekost.
Bondi Beach 😥🥀
Normalisierung insbesondere israelbezogener Formen genozidalen Judenhasses gesehen werden. Diese zielen darauf ab, jüdisches Leben weltweit zu delegitimieren, zu verdrängen und letztlich unmöglich zu machen. Die zunehmenden extremen antisemitischen Gewalttaten sind das Resultat eines umfassenden gesellschaftlichen und politischen Bankrotts im Umgang mit Antisemitismus. Statt ihn als reale und tödliche Gefahr ernst zu nehmen und allen gesellschaftlichen Akteur:innen ohne Ausnahme Verantwortung abzuverlangen, werden die Sorgen von Jüdinnen:Juden relativiert, politisch instrumentalisiert oder offen missachtet.
Wie wir bereits nach dem Anschlag in Manchester festhalten mussten: Ein Ende dieser Eskalation ist nicht absehbar. Wir stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen und der jüdischen Gemeinschaft. Antisemitischer Terror darf nicht spalten – jüdisches Leben muss geschützt und gemeinsam verteidigt werden.
Unsere Stellungnahme zum heutigen antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier am #BondiBeach, #Sydney, #Australien. (2/2)
#Terror #Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #OFEKBeratung #Chanukah
[Schwarz-weißes Foto einer brennenden Kerze]
Mit Entsetzen und tiefer Bestürzung nehmen wir den antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier in Bondi Beach bei Sydney zur Kenntnis. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden elf Menschen ermordet und zahlreiche weitere verletzt. Gegen 18:45 Uhr Ortszeit eröffneten zwei mit Gewehren bewaffnete Täter das Feuer auf rund 2.000 Menschen, die sich zum Entzünden der ersten Kerze der Chanukiah am Strand versammelt hatten. Mindestens zehn Besucher:innen der Veranstaltung wurden dabei getötet, darunter Kinder sowie ein Rabbiner. Beim anschließenden Polizeieinsatz kamen zudem ein Polizeibeamter und einer der Täter
ums Leben. Der zweite Täter wurde festgenommen, nachdem ein Zivilist ihn durch mutiges Eingreifen entwaffnen konnte. Am Tatort wurde außerdem ein selbstgebauter Sprengkörper gefunden. Wir trauern um die Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei ihren Ange-hörigen sowie bei den Verletzten und Traumatisierten. Die australischen Behörden behandeln den Angriff als Terroranschlag, der gezielt gegen die Veranstaltung »Chanukah by the Sea« gerichtet war. Er steht in einer Reihe mit Dutzenden antisemitischen Anschlägen und Gewalttaten in den vergangenen zwei Jahren, darunter Brandanschläge auf
Synagogen in Melbourne (Dezember 2024 und Juli 2025) sowie auf einen jüdischen Kindergarten in Sydney (Januar 2025). Er folgt auf den Terroranschlag in Manchester an Yom Kippur 2025 ebenso wie auf den antisemitischen Doppelmord in Washington im Mai dieses Jahres. Damit setzt er die Kontinuität eines genozidalen antisemitischen Terrors fort, bei dem jüdische Feiertage und religiöses Leben bereits lange vor dem 7. Oktober 2023 immer wieder gezielt zum Ziel von Anschlägen gemacht wurden. Vor allem aber muss dieser Anschlag im Kontext einer weltweit zunehmend radikalisierten antisemitischen Rhetorik und der fortschreitenden
Unsere Stellungnahme zum heutigen antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier am #BondiBeach, #Sydney, #Australien. (1/2)
#Terror #Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #OFEKBeratung #Chanukah
Entsetzen über den antisemitischen Terrorangriff auf ein Chanukka-Feier in Australien. Wieder ein jüdischer Feiertag, wieder Terror gegen Juden. Das ist ist nicht hinzunehmen. 12 Menschen sind tot. Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen und bei allen Jüdinnen*Juden in diesem Tagen.
Ran Gvili hat am 7.10. den Schutzraum verlassen, um zu helfen. Er war eigentlich außer Dienst, da er eine verletzte Schulter hatte und operiert werden musste. Er ging trotzdem, rettete dabei geschätzt 100 Menschenleben und neutralisierte 14 Hamas-Terroristen. Am 30.1.24 wurde er für tot erklärt. 🎗️
Nie wieder!
@nminkmar.bsky.social zur Ausladung der Soziologin Eva Illouz von einem Vortrag an der Rotterdamer Erasmus-Universität "übrig bleibt: der Verdacht gegen eine Frau, weil sie Jüdin ist. Man nennt das Antisemitismus. Und es ist erschütternd." (ABO) www.sueddeutsche.de/kultur/rotte...
Benjamin von Stuckrad-Barre über offene Briefe von Künstlern.
Man muss ihn nicht mögen, aber schön das es mal jemand so deutlich sagt.
"Wenn du mit Didi Hallervorden am Brandenburger Tor stehst und irgendwas übern Genozid meinst erzählen zu können, zu sollen...das war es dann mit der Kunst."
You don’t have to be Israeli to stand with Maccabi Tel Aviv.
You don’t have to be Jewish to stand with Maccabi Tel Aviv.
You don’t even have to be a football fan to stand with Maccabi Tel Aviv.
You just have to be human.
Das linke Café „K-fetisch“ in der Wildenbruchstr. in #Neukoelln hat jüdische Gäste rausgeworfen und als „Zionisten“ tituliert, schlichtweg weil eine davon ein T-Shirt mit hebräischer Schrift trug. via @@th_so2 (X)
#Antisemitismus
#kfetisch