Unterstütze auch du unser Engagement für den Schutz der Umwelt und gegen die rücksichtslose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen Tibets. www.tibet-initiative...
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Für die Freiheit, für die Menschenrechte und für den Schutz unserer Umwelt. Der Tag der Umwelt ist Teil unserer Aktion “3-Tage-für-Tibet-Spende”. Unsere Arbeit wäre nicht möglich, ohne die regelmäßige finanzielle Unterstützung unserer Spender*innen.
Tibeter*innen haben in ihrem eigenen Land keine Rechte und dürfen nicht für ihre Selbstbestimmung kämpfen. Daher müssen wir, die wir in Freiheit leben, umso lauter sein.
Steigende Temperaturen, Erosion der Böden, Verschmutzung der Flüsse aufgrund von Bergbau, Industrie und expandierender Landwirtschaft: Das ist die bittere Realität in Tibet.
Tibeter*innen können sich nicht für ihre Umwelt einsetzen. Dabei sind die Folgen des Klimawandels in Tibet besonders existentiell spürbar. Nirgends schmelzen die Gletscher schneller ab als hier.
Rund tausend Personen waren daraufhin verhaftet worden. Die von der chinesischen Regierung festgenommenen Tibeter*innen wollten einzig und allein ihre Klöster und Dörfer beschützen.
Heute ist internationaler Tag der Umwelt. Weltweit demonstrieren Menschen – in Tibet aber ist jeglicher Protest verboten. Erst im Februar hatten hunderte Tibeter*innen gegen ein Staudamm-Projekt in Osttibet demonstriert.
Die Haftbedingungen der drei Tibeter sind unbekannt. Nutze den Earth Day, um deine Solidarität mit Tibet zu zeigen. Teile diesen Beitrag und sprich mit deinen Freunden und deiner Familie über die Repression Chinas gegenüber Umweltschützern.
Dorjee Daktal und Kelsang Choklang wurden 2013 nach einem Protest gegen Bergbau am heiligen Naglha Dzamba Berg, im Bezirk Biru, festgenommen. Sie wurden zu elf und zehn Jahren Gefängnis verurteilt.
Der Tibeter A-Nya Sengdra ist Nomade und Umwelt-Aktivist. Er setzte sich in Tibet gegen Korruption, illegalen Bergbau und Wilderei ein. Im September 2018 wurde A-Nya verhaftet und zu einer Haftstrafte von sieben Jahren verurteilt.
Heute am Earth Day erinnern wir an Anya Sengdra, Dorjee Daktal und Kelsang Choklang. Diese drei Tibeter wurden vom chinesischen Staat wegen ihres Einsatzes für die Umwelt eingesperrt.
Und auch in Deutschland sind Tibeter*innen nicht sicher vor dem chinesischen Staat. Wir fordern: Freiheit statt Angst – in Deutschland und Tibet. #fzft2024 #flaggezeigenfuertibet #freiheitstattangst
Gestern gingen Tibeter*innen und Tibet-Unterstützer*innen weltweit auf die Straße. Wir waren in Berlin unterwegs, um die chinesische Regierung und die deutsche Politik zu erinnern: In Tibet gibt es keine Menschenrechte.
Am 10. März jährt sich der tibetische Volksaufstand von 1959 zum 65. Mal. Seit 1996 setzen Städte deutschlandweit am 10. März ein Zeichen für Menschenrechte, indem sie sich an der Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“ der Tibet Initiative Deutschland beteiligen.
Bis heute haben sich 450 deutsche Gemeinden für unsere diesjährige Flaggenaktion angemeldet. Sie werden am 10. März die tibetische Flagge hissen, um auf Menschenrechtsverletzungen in Tibet aufmerksam zu machen und gegen Chinas Einflussnahme in Deutschland zu protestieren.
Spannende Dokumentation auf ARTE zu Tibet: Mit aktuellen Bildern berichten Aurine Cremieu und François Reinhardt über Unterdrückung in Tibet, die Nachfolge des Dalai Lama und Chinas Grenzkonflikt mit Indien.
www.youtube.com/watc...
Am 10. März demonstrieren wir in Berlin gegen Menschenrechtsverbrechen in Tibet und Bedrohung in Deutschland. Um 14 Uhr geht es am Brandenburger Tor los. Komm vorbei & protestiere mit uns. #FlaggeZeigenFuerTibet #FreiheitstattAngst #FZFT2024
Der 12. Februar markiert den dritten Losar-Tag, an dem die Gemeinschaft zusammenkommt, um Gebetsfahnen an heiligen Orten aufzuhängen. Die Atmosphäre ist von festlichen Ritualen und starkem Gemeinschaftsgefühl geprägt. 🏞️🙌
Am 11. Februar, dem zweiten Losar-Tag, steht der Besuch von Familienangehörigen im Mittelpunkt. In festlichem Rahmen werden Geschenke ausgetauscht und die Verbundenheit innerhalb der Familie gefeiert. 🎁❤️
In diesem Jahr ist der 10. Februar der erste Losar-Tag: Tibeter*innen leisten Opfergaben und es gibt leckeres tibetisches Essen. Nachmittags versammelt sich die Familie, um gemeinsam ins Kloster zu gehen und dort spirituelle Aktivitäten auszuüben. 🍛🙏
In diesem Jahr startet nach tibetischer Zeitrechnung das Jahr 2151, welches im Namen des Holz-Drachens steht. Die Losar-Feierlichkeiten dauern etwa zwei Wochen. In dieser Zeit kommen Tibeter*innen mit Familie und Freunden zusammen. 🎉
Wir wünschen euch ein frohes Fest und Losar Tashi Delek! 🎊🎆 Losar ist das tibetische Neujahrsfest und damit die wichtigste traditionelle Feierlichkeit im tibetischen Kulturkreis. Es markiert den Beginn des tibetischen Kalenderjahres.
Heute Abend diskutieren wir über Tibet - jetzt noch anmelden!
Was bedeutet „Autonome Region“ in Zusammenhang mit Tibet? Wie greift die KP in das Leben der Tibeter*innen ein? Was passiert mit Tibets Umwelt unter Herrschaft der KP?
Darum geht es am Montag beim Talk mit TID-Geschäftsführerin Tenzyn Zöchbauer.
shop.freiheit.org/#!...
Die Tibeter*innen haben jahrzehntelang gewaltlos #Widerstand geleistet und sind immer noch bereit, den Dialog zu suchen. Unsere Forderung ist daher klar: #Tibet muss beim UPR die Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient. 🏔️🤝
Beim letzten China-UPR 2018 haben 150 Länder 346 Empfehlungen ausgesprochen. China hat davon 284 akzeptiert – etliche überprüfbare Forderungen wurden abgelehnt. Hinzu kommt: Dutzende der angenommenen Empfehlungen befürworten eindeutig oder indirekt #Menschenrechtsverbrechen. 🌐🚫
Damit Deutschland klare Kante zeigt, haben wir mit deutschen Politiker*innen zum UPR gesprochen. Die Bundesregierung muss fehlende #Religionsfreiheit und #Zwangsinternate in Tibet deutlich kritisieren. 🗣️🏛️
Alle vier bis fünf Jahre wird China während des Universal Periodic Review (#UPR) einer Menschenrechts-Kontrolle unterzogen: Deutschland und andere Länder können die Kommunistische Partei während der Prozedur öffentlich für ihre Verbrechen kritisieren. 🇩🇪👥
Morgen stehen #Chinas Menschenrechtsverbrechen auf der Agenda der Vereinten Nationen. Wir fordern von allen Ländern weltweit: #Tibet muss erwähnt werden! Menschenrechtsverbrechen müssen klar verurteilt werden. 🗣️🌍
Tenzin Paldon hat sich Chinas Druck nicht gebeugt – deshalb durfte sie nicht beim Wettbewerb „Miss Global" teilnehmen. Volle Solidarität mit Tenzin! 🌍🤝