Dieser Auftrag braucht stetige Initiative und hartnäckige Arbeit gegen rassistische Strukturen. SAY THEIR NAMES. Immer. Überall.
Dieser Auftrag braucht stetige Initiative und hartnäckige Arbeit gegen rassistische Strukturen. SAY THEIR NAMES. Immer. Überall.
Ihre Namen sind eine Anklage. Sie fordern uns heraus, den rassistischen Normalzustand zu benennen und zu bekämpfen – im Alltag, in staatlichen Strukturen, in der Öffentlichkeit. Dort, wo weggesehen, relativiert und vertuscht wird. Dort, wo Warnungen ignoriert und Betroffene nicht gehört werden.
Für uns gehört dazu auch die Mahnung: das Erinnern darf nicht an einem einzelnen Tag "abgehandelt" werden, nicht abgekapselt sein, denn Rassismuserfahrungen sind immer noch Alltag von vielen Menschen. Dazu gehört die Mahnung, dass aus dem Erinnern ein tägliches Handeln folgen muss – des Lernens, der Aufarbeitung und der Bekämpfung von Rassismus. Es heißt jeden Tag die rechte Kontinuität herauszufordern. "Say their Names" bedeutet Andenken, Anklage und Auftrag.
Wir teilen die Aufforderung: Hanau ist überall. Es ist wichtig, an vielen Orten der Opfer dieses rassistischen Anschlages zu Gedenken. Ihre Namen nicht zu vergessen, die Erinnerung wach zu halten, die Stimme der Angehörigen und ihrer Community zu verbreiten
Wir gedenken Fatih Saraçoğlu Sedat Gürbüz Vili Viorel Păun Mercedes Kierpacz Gökhan Gültekin Ferhat Unvar Hamza Kurtović Kaloyan Velkov Said Nesar Hashemi Ibrahim Akkuş
Wir gedenken
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Vili Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Gökhan Gültekin
Ferhat Unvar
Hamza Kurtović
Kaloyan Velkov
Said Nesar Hashemi
Ibrahim Akkuş
Das ganze findet im Rahmen des „linken Monats Dresden“ statt, ein buntes Programm zu Beginn des neuen Semesters.
Lasst uns auf Erkundungstour in Löbtau gehen und hinter die Fassaden schauen. Wir besuchen solidarische Orte, wo man am besten eine Limo trinken kann oder die günstigsten Klamotten herbekommt und zeigen Orte des Antifaschismus im früher und heute. Wir freuen uns auf den Austausch!
Rebellisch, solidarisch, selbstorganisiert - Ein kritischer Stadtteilrundgang durch
Löbtau
Am 28.10. um 17 Uhr laden wir euch zu einem kritischen Stadtteilrund-gang in Dresden Löbtau ein. Wir treffen uns vor der Löbtaupassage
(Haltestelle
Tharandter
Straße).
4300 Teilnehmende beim CSD Bautzen
💜 4300 Menschen – so viele sind heute gemeinsam für Sichtbarkeit, Vielfalt und echte Gleichberechtigung unterwegs.
Wir zeigen: Bautzen kann bunt, laut und solidarisch sein.
Danke an jede Person, die Teil dieses Moments ist– ihr seid großartig!
#CSDBautzen #auchinbautzen #bz1008
Bis morgen!
Es gibt eine Uhrzeitänderung für den Treffpunkt. Wir treffen uns jetzt schon um 09:45 Uhr. Der Ort bleibt derselbe!!
+++⚠️ACHTUNG⚠️+++
Es gibt eine Uhrzeitänderung für den Treffpunkt. Wir treffen uns jetzt schon um 09:45 Uhr. Der Ort bleibt derselbe!!
Leave the fascists alone for now and post pictures of the CSD on your social media accounts on Sunday and Monday!
The Nazi faces can then be published for documentation and further research during the week.
even if sensational images of tattooed and violent Nazis generate more clicks than colourful and peaceful demonstrators, let's break this logic and focus on the people who should be at the centre of attention at CSD.
Let's not repeat the mistake this year. Let's flood social media with images of people standing up for the right to self-determination and equality for all! Let's paint a picture of why we are on the streets: for queer rights and diversity in the ‘colourful countryside’.
While the right-wing mobilization was a constant topic of discussion, too little was said about the thousands of courageous activists and queer people who refused to be intimidated. They stood up for their rights and celebrated queer life and queer resistance.
Last year, in the aftermath of the CSD in Bautzen, it was mainly the Nazi mob that dominated the headlines in the newspapers and the images on social media. Anti-fascist accounts and media were also involved in reproducing this right-wing spectacle.
But we, as (queer) anti-fascists, also have a request for you: let's not allow the images of ugly Nazi faces to dominate, especially on Sunday, but instead focus on the images of our emancipatory events!
(En)
Dear queers, anti-fascists, photojournalists, media activists, journalists and media workers.
On Sunday, the third CSD will take place in Bautzen. We are looking forward to travelling to Upper Lusatia with hundreds of people from all over Germany. We hope you will join us!
Lasst die Faschos für's Erste rechts liegen und postet am Sonntag und Montag in euren Social-Media Accounts Bilder vom CSD!
Die Nazifressen können dann gerne zu Dokumentation und weiterer Recherche im Laufe der Woche veröffentlicht werden.
Auch wenn reißerische Bilder von tätowierten und gewaltbereiten Nazis mehr Klicks bringen, als bunte und friedlich demonstrierende Menschen – lasst uns diese Logik durchbrechen und die Menschen in den Mittelpunkt stellen, die beim CSD im Mittelpunkt stehen sollten.
Lasst uns ein Bild davon zeichnen, weswegen wir auf der Straße sind: für queere Rechte und die Vielfalt im "bunten Hinterland".
Lasst uns in diesem Jahr den Fehler nicht wiederholen. Lasst uns die sozialen Medien mit Bildern fluten von Menschen, die für das Recht auf Selbstbestimmung und die Gleichheit aller Menschen eintreten!
Während die rechte Mobilisierung ein dauerpräsentes Thema war, wurde zu wenig über die tausenden mutigen Aktivist*innen und queeren Menschen geredet, die sich nicht haben einschüchtern lassen. Sie standen für ihre Rechte ein und feierten queeres Leben und queere Widerständigkeit.
Im letzten Jahr prägte im Nachgang des CSD in Bautzen vor allem der Nazimob die Schlagzeilen der Zeitungen und die Bilder in den sozialen Medien. Auch antifaschistische Accounts und Medien waren an der Reproduktion dieser rechten Inszenierung beteiligt.
DOCH WIR als (queere) Antifas HABEN AUCH EINE BITTE AN EUCH: lasst uns insbesondere am Sonntag nicht die Bilder der hässlichen Nazifratzen dominieren, sondern die Bilder unserer empanzipatorischen Veranstaltungen in den Vordergrund stellen!
Liebe Queers, Antifas, Fotojournalist*innen, Medienaktivist*innen, Journalist*innen und Medienarbeiter*innen.
Am Sonntag findet der dritte CSD in Bautzen statt. Wir freuen uns schon, mit hunderten Menschen aus ganz Deutschland in die Oberlausitz zu fahren. Wir hoffen ihr kommt mit uns mit!
Es gibt eine Uhrzeitänderung für den Treffpunkt. Wir treffen uns jetzt schon um 09:45 Uhr. Der Ort bleibt derselbe!!
+++⚠️ACHTUNG⚠️+++
Es gibt eine Uhrzeitänderung für den Treffpunkt. Wir treffen uns jetzt schon um 09:45 Uhr. Der Ort bleibt derselbe!!
Was fällt euch als Erstes zu #Bautzen ein? @jakobspringfeld.bsky.social hat eine klare Antwort – und eine noch klarere Einladung:
❗Kommt am 10. August zum CSD nach Bautzen!
📣 Für Sichtbarkeit, für #Solidarität, für #Menschenwürde.
Danke, Jakob! 🫶🌈
#CSDBautzen #BZ1008 #Sachsen #auchinBautzen
If you’ve ever wanted to learn more about the NYC ballroom scene and what it means to live as a drag queen – this film is your moment.
Let’s get in the mood for CSD in Bautzen together!
This isn’t just dancing – this is history in the making. In heels. With attitude. And a hell of a lot of hairspray.