Akademisierte Pflege bringt mehr Patient:Innensicherheit und bessere Outcomes. Das kann man nicht kodieren 😬
@lemmingdings
critical care nurse, Bevollmächtigter der Bundesregierung für Labskausangelegenheiten außerhalb der Küstengebiete, Gangmitglied, in psychotherapeutischer Katzenbehandlung, so faul wie 100 Polizisten (Z1, 6 Jahre)
Akademisierte Pflege bringt mehr Patient:Innensicherheit und bessere Outcomes. Das kann man nicht kodieren 😬
Naja gut, ihr dürft eure Arbeitswerkzeuge nicht zu Hause verwenden. Ohne Bolusknopf ist das auf einmal richtige Arbeit 😬
Bei uns klebt man die Zirkuswerbung immer an Wände und blockiert damit keine Gehwege
Aber wir mussten die Warmwasserquellen gegen Säbelzahntiger verteidigen.
hat ist nicht notwendig noch fachlich, abrechnungstechnisch oder gesetzlich erforderlich.
In eine Uniklinik müsste man dokumentieren ob man das linke, das rechte oder beide Ohren gewaschen hat 😂
Exakt das. Man findet neue tolle Sachen, die man nun dokumentieren und auswerten könnte und haut das ins KIS, die von Benutzerfreundlichkeit und Workflow noch nie was gehört haben, weil muss billig sein bei der Anschaffung (Hi Dedalus). Vieles von dem, was Pflege in Kliniken an Dokumentationsarbeit
Ich finde toll, wie du Drostens Aussage validierst. Weiter so, praktische Beispiele machen Wissenschaft verständlicher! ❤️
Quatsch. Das sind vermeintlich Frauenthemen. Um solch unwichtige Sachen muss man sich nicht kümmern. Schon dreist, dass da überhaupt Frauen zu Gast waren UND auch noch den Kanzler ansprechen durften 😬
Wenn, dann nur zum Netzwerken
Das kam nie in Westberlin an!
Als Berliner habe ich noch nie davon gehört 😬
Ein Angehöriger fragte eine Kollegin vorhin, ob diese Akutdialyse Privatpatienten vorbehalten wäre oder die anderen das etwas auch kriegen würden.
Community health midwife 😎
Witzig, ging mir ähnlich. Bei mir ist es immer so, wenn aktuelle Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung von "wissenschaftlich" und hochschulisch ausgebildeten Menschen ignoriert werden.
nichts gutes mehr. Wir werden auf ewig ein zu teueres, ärzt:innen-zentrieres "Gesundheits"system mit immer weniger Ressourcen behalten.
Outcomes generieren als die ärztlichen Kolleg:innen. Dafür werden bei den Mediziner:innen Ressourcen frei, die sie in neue Fälle und Dekompensationen investieren können.
Aber nach dem Statement zur pflegerischen Akademisierung der BÄK erwarten ich von Seiten ärztlichen Selbstverwaltung wirklich
Ersteinmal müssten wir für diese Diskussion klären, was pflegerische Kenntnisse sind. Aber das sprengt den Rahmen. Wie immer kann man sich international umschauen, wo z.B. qualifizierte Pflegefachpersonen den Versorgungsauftrag von Chronikern übernehmen und damit zum Teil gleiche und bessere
Die multifiltrate hat schon viele in den Burnout getrieben
Ohja. Ich würde so gerne noch einen master raufsetzen
Prioritäten, falsche
Früher hätten die bei der ersten Nachfrage explizit gesagt, dass das alles so überhaupt nicht gemeint wäre. Merz macht das Tor jetzt aber noch weiter auf. Er dementiert nicht. Er befeuert sogar noch weiter die rassistischen Fantasien der ehemaligen Mittebürger.
Ich finde nicht, dass er diesmal seine Aussage relativiert. Er hebt seinen Rassismus sogar nochmal hervor.
Ich bin immer wieder überrascht wie progressiv meine ITS ist. Also im Vergleich 🫣
Ich schon ☝️
Wenn Dänen weniger zur Ärzt:in gehen, sollte man darüber nachdenken warum. Vielleicht muss man das ganze System verändern 😱 Oder verlangt Geld und sortiert wieder nach ökonomischen Kriterien aus. Streeck, innovativ wie eh und je
Im Artikel steht, die Frau sei im dunklen Nachts gestürzt und hat sich eine Oberschenkelfraktur zugezogen. Der Heimleiter gibt zu, dass der Notfallplan auf dem PC vorliegt, der nun nicht angeht...
Es gibt Heimbeatmer, die Menschen dauerhaft invasiv oder nicht-invasiv beatmen. Ein Klassiker davon wäre z.B. die gute alte Vivo.
Ich sehe gerade, dass das Bwk Koblenz eine entsprechende Abteilung. Hier könnte man sicherlich auch gut ausbilden. Die Liste mit Verbrennungszentren ist länger als ich dachte: verbrennungsmedizin.de/brandverletz...
Naja, aber Schwerst Brandverletzte, von denen es ja nicht wenig geben würde, kannst du nicht einfach so im Feldlazarett bis zum Ende versorgen. Hinzu kommt die fachliche Expertise, die in dem Bereich nicht sehr häufig vorkommt
Ich kenne nur Berichte von einer Kollegin dort, die eher Neurodermitis und co versorgt als Brandverletzte. Ich weiss gar nicht, ob sie Bundeswehr tatsächlich die Kompetenz besitzt schwerst Brandverletzte zu versorgen, wie z.B. die BG Kliniken