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Latest posts by Sonja Riegel @sonjariegel

Veronica Fusaro about her Eurovision-song "Alice" #EurovisionSongContest #Switzerland #ESC2026
Veronica Fusaro about her Eurovision-song "Alice" #EurovisionSongContest #Switzerland #ESC2026 YouTube video by bleistiftrocker.de

Für Menschen wie Frank, Tim, Xristos und alle anderen habe ich aus dem Pressematerial der Schweizer ein kleines Video geschnitten, in dem Veronica Fusaro noch mal den Hintergrund von "Alice" erklärt (auf Englisch). #Eurovision www.youtube.com/shorts/55Rr6...

11.03.2026 15:19 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Screenshot mit Kommentar von "Frank": "Hmm, tja,... was soll man sagen? Ganz hübsch aber etwas nichtssagend. Ich befürchte, das könnte der erste verpasste Finaleinzug seit Jahren für die Schweiz werden."

Screenshot mit Kommentar von "Frank": "Hmm, tja,... was soll man sagen? Ganz hübsch aber etwas nichtssagend. Ich befürchte, das könnte der erste verpasste Finaleinzug seit Jahren für die Schweiz werden."

Screenshot mit Kommentar von "Tim": "Naja, nix besonderes..."

Screenshot mit Kommentar von "Tim": "Naja, nix besonderes..."

Screenshot mit Kommentar von "xristos": "Flop ! It is not a Eurovision song at all !"

Screenshot mit Kommentar von "xristos": "Flop ! It is not a Eurovision song at all !"

Und was sagen die Männer in den öffentlichen Kommentarspalten zu einem Song, der das Thema Gewalt an Frauen auf die große ESC-Bühne bringt? Dem Frank ist es "etwas nichtssagend" (aber immerhin "ganz hübsch"!), für Tim "nix besonderes" und für Xristos ein "Flop". 🙃

11.03.2026 15:17 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Was den Song außerdem besonders macht: Er ist der einzige des Jahrgangs (*), bei dem sowohl Sängerin als auch alle in den Songwriting-Credits erwähnten Personen weiblich sind. (*Zwei Tracks des ESC 2026 sind noch nicht veröffentlicht.)

11.03.2026 15:10 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Veronica Fusaro - Alice | Switzerland 🇨🇭 | Official Music Video | #Eurovision2026
Veronica Fusaro - Alice | Switzerland 🇨🇭 | Official Music Video | #Eurovision2026 YouTube video by Eurovision Song Contest

Veronica Fusaro beschreibt eine Besonderheit in den Lyrics: "Der Song handelt von einer Frau namens Alice, ist sogar nach ihr benannt – aber sie selbst kommt kein einziges Mal zu Wort. Sie wird komplett zum Objekt des Gegenübers." www.youtube.com/watch?v=PfpY...

11.03.2026 15:09 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0

Die Schweiz hat heute ihren Song für den ESC 2026 veröffentlicht - "Alice" von Veronica Fusaro. Er thematisiert Gewalt an Frauen in unterschiedlicher Form. "Alice" steht dabei stellvertretend für eine Frau, die Gewalt erfährt.

11.03.2026 15:09 👍 4 🔁 2 💬 1 📌 0
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche YouTube video by bleistiftrocker.de

Super Recherche von @sonjariegel.bsky.social zur Frauenfeindlichkeit des Eurovision Song Contests: www.youtube.com/watch?v=jA5O... #esc #eurovision

09.03.2026 19:49 👍 31 🔁 3 💬 1 📌 0
Suede auf der Bühne in der Uber Eats Music Hall in Berlin

Suede auf der Bühne in der Uber Eats Music Hall in Berlin

Suede in Berlin ❤️

09.03.2026 22:44 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0

Danke fürs Teilen 🥰

09.03.2026 22:42 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche YouTube video by bleistiftrocker.de

Aus aktuellem Anlass noch mal der Hinweis auf mein Video zum Thema Frauenfeindlichkeit beim #Eurovision Song Contest. #Feminismus #Misogynie youtu.be/jA5OwVHbew0

08.03.2026 09:16 👍 6 🔁 2 💬 0 📌 0

Außerdem: @sonjariegel.bsky.social, Simon und @marcoschreuder.at blicken auf das Wochenende mit dem "Deutschen Finale" und zu Sanremo 2026 zurück. Außerdem müssen wir dringend über Misogynie beim ESC reden.

03.03.2026 09:41 👍 5 🔁 2 💬 0 📌 0
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche YouTube video by bleistiftrocker.de

Interessante Analyse von @sonjariegel.bsky.social zu Frauenfeindlichkeit beim ESC inkl. Änderungsvorschlägen, z.B. bzgl. oberkörperfrei - entweder alle sollen dürfen oder keine*r. Und die ganzen Aussagen von alten weißen Männern… 🙄

youtu.be/jA5OwVHbew0?...

#eurovision #esc #misogynie #sexismus

01.03.2026 13:25 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche YouTube video by bleistiftrocker.de

Ich habe mich in den vergangenen Wochen und Monaten mit Frauenfeindlichkeit rund um den Eurovision Song Contest beschäftigt. Die Ergebnisse meiner Recherche habe ich in diesem Video zusammengefasst. youtu.be/jA5OwVHbew0

26.02.2026 15:31 👍 9 🔁 6 💬 0 📌 0
Blick auf die Bühne beim Festakt des SV Wehen

Blick auf die Bühne beim Festakt des SV Wehen

Der @stehblog.de führt uns beim Festakt des #SVWW mal eben durch die Vereinshistorie.

26.02.2026 19:22 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche
So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche YouTube video by bleistiftrocker.de

Ich habe mich in den vergangenen Wochen und Monaten mit Frauenfeindlichkeit rund um den Eurovision Song Contest beschäftigt. Die Ergebnisse meiner Recherche habe ich in diesem Video zusammengefasst. youtu.be/jA5OwVHbew0

26.02.2026 15:31 👍 9 🔁 6 💬 0 📌 0
Video thumbnail

Germany Calling! Die neun Acts aus dem deutschen Finale sind bei uns zu Gast. Außerdem: Cosmó kurz nach seinem Sieg. #Eurovision #DasDeutscheFinale #ViennaCalling

24.02.2026 08:21 👍 5 🔁 3 💬 0 📌 0
Screenshot mit Text:
"Doch ich lieg' mit 'ner andern, dein Bild an
Der Wand nicht mehr da, nur der Rahmen bleibt
'Ne Frau, die ich nicht kenn', stets der gleiche Lauf
Ich nehm' sie mit und in der Früh schmeiß' ich sie raus."

Screenshot mit Text: "Doch ich lieg' mit 'ner andern, dein Bild an Der Wand nicht mehr da, nur der Rahmen bleibt 'Ne Frau, die ich nicht kenn', stets der gleiche Lauf Ich nehm' sie mit und in der Früh schmeiß' ich sie raus."

Im österreichischen ESC-Vorentscheid darf ein ach-so-gefühliger Mann am Klavier davon singen, wie er Frauen missbraucht, um seine eigenen Unzulänglichkeiten zu kompensieren. Unglaublich. #Eurovision

20.02.2026 20:04 👍 6 🔁 0 💬 1 📌 0

Die Ausstellung ist bis zum 24. Mai im @qwien.bsky.social zu sehen.

20.02.2026 07:26 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Text:
Nachholbedarf in Sachen Queerfreundlichkeit
Der Eurovision Song Contest gilt als queerfreundliches Event. Zwei aktuelle Beispiele zeigen jedoch, dass das nicht immer zutrifft.
Queerfeindliche
Beschimpfungen gegen Nemo
Als Nemo vor einigen Monaten ankündigte,
die Trophäe für den ESC-Sieg 2024
zurückschicken zu wollen, war das ein
weiterer Beitrag zu den üblich-hitzigen
Diskussionen rund um die Teilnahme Israels
am Eurovision Song Contest. So weit, so
erwartbar. Bemerkenswert, und zwar in sehr
negativer Hinsicht, war dabei allerdings, was
innerhalb dieser Diskussionen passierte.
Menschen, die Nemos Aktion kritisierten,
taten das zum Teil mit unverhohlener
Queerfeindlichkeit. Nemo wurde dabei von
Journalisten,1 Fans und anderen
Beobachtenden mehr als einmal die nichtbinäre
Identität, von der ja auch der Song The
Code handelte, abgesprochen. Der deutsche
Ableger eines großen Musikmagazins, das
2024 noch respektvoll und wohlwollend über Nemo geschrieben hatte, verfasste einen
Kommentar, in dem Nemo konsequent mit
männlichen Pronomen versehen wurde. Eine
große deutsche Tageszeitung kam in ihrem
Text zwar ohne Misgendern aus, der
zuständige Journalist verhöhnte Nemo
allerdings auf seinem X-Account als
„derdiedas“. Unter Facebook-Beiträgen von
Eurovision-Meinungsmachern2 sammelten
sich Kommentator*innen aus der ESCCommunity,
die ihre Kritik mehr oder weniger
offen queerfeindlich verpackten und Nemo
dabei ebenfalls mit voller Absicht mit
männlichen Pronomen bedachten. Sogar der
Vorwurf, es habe ein junger Mann die queere
Community dazu missbraucht, um auf sich
aufmerksam zu machen, wurde mehrfach
geäußert und massenhaft mit Likes versehen.
Dass man sich mit der Rückgabe der Trophäe
und den politischen Ansichten Nemos kritisch
auseinandersetzen kann, ist unbestritten. Wie
viele Menschen die Aktion dafür nutzten, sich
queerfeindlich gegen eine nicht-binäre
Person zu äußern, ist allerdings erschreckend.

Text: Nachholbedarf in Sachen Queerfreundlichkeit Der Eurovision Song Contest gilt als queerfreundliches Event. Zwei aktuelle Beispiele zeigen jedoch, dass das nicht immer zutrifft. Queerfeindliche Beschimpfungen gegen Nemo Als Nemo vor einigen Monaten ankündigte, die Trophäe für den ESC-Sieg 2024 zurückschicken zu wollen, war das ein weiterer Beitrag zu den üblich-hitzigen Diskussionen rund um die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest. So weit, so erwartbar. Bemerkenswert, und zwar in sehr negativer Hinsicht, war dabei allerdings, was innerhalb dieser Diskussionen passierte. Menschen, die Nemos Aktion kritisierten, taten das zum Teil mit unverhohlener Queerfeindlichkeit. Nemo wurde dabei von Journalisten,1 Fans und anderen Beobachtenden mehr als einmal die nichtbinäre Identität, von der ja auch der Song The Code handelte, abgesprochen. Der deutsche Ableger eines großen Musikmagazins, das 2024 noch respektvoll und wohlwollend über Nemo geschrieben hatte, verfasste einen Kommentar, in dem Nemo konsequent mit männlichen Pronomen versehen wurde. Eine große deutsche Tageszeitung kam in ihrem Text zwar ohne Misgendern aus, der zuständige Journalist verhöhnte Nemo allerdings auf seinem X-Account als „derdiedas“. Unter Facebook-Beiträgen von Eurovision-Meinungsmachern2 sammelten sich Kommentator*innen aus der ESCCommunity, die ihre Kritik mehr oder weniger offen queerfeindlich verpackten und Nemo dabei ebenfalls mit voller Absicht mit männlichen Pronomen bedachten. Sogar der Vorwurf, es habe ein junger Mann die queere Community dazu missbraucht, um auf sich aufmerksam zu machen, wurde mehrfach geäußert und massenhaft mit Likes versehen. Dass man sich mit der Rückgabe der Trophäe und den politischen Ansichten Nemos kritisch auseinandersetzen kann, ist unbestritten. Wie viele Menschen die Aktion dafür nutzten, sich queerfeindlich gegen eine nicht-binäre Person zu äußern, ist allerdings erschreckend.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich kurz nach
dem ESC 2025. Es
tauchten Screenshots von Abor, einer Hälfte
des deutschen Acts Abor & Tynna, auf. Darauf
zu sehen waren beispielsweise ältere Beiträge
von ihm auf Reddit, in denen er Frauen, die
sich als asexuell definierten, genau diese
Identität absprach. Weil er sich zudem auch
abfällig über die Pride-Bewegung äußerte und
Donald Trump abfeierte, beschrieben Presse,
Fanseiten und Co. die Beiträge mit den
Begriffen „homophob“, „frauenfeindlich“ und
„rassistisch“. Die trafen zwar zu, aber ein
wichtiger queerer Fakt blieb nahezu überall
außen vor: Abor hatte vor allem eine deutliche
Acefeindlichkeit – also Angriffe gegen
asexuelle Menschen – gezeigt. Nur hat es in
der ESC-Welt kaum jemand geschafft, das
genau so zu benennen.
Was diese beiden Beispiele zeigen? Dass es
dem ESC und seinen
Beobachter*innen in einigen Bereichen noch
am Verständnis für queere Identitäten fehlt.
Wer sich mit nicht-binären Personen wirklich
auseinandersetzt und sie versteht, wird kaum
auf die Idee kommen, solche Menschen bei
einer Meinungsverschiedenheit
queerfeindlich anzugehen. Wer einmal die
Belange von asexuellen Personen, die immer
noch viel zu selten überhaupt
ernstgenommen werden, durchdrungen hat,
kann Acefeindlichkeit erkennen und
benennen.
Der ESC hat einen
harten Kern an Fans mit überproportional
vielen Männern – darunter wiederum
überproportional viele Homosexuelle. Diese
Männer sind auch im Medienzentrum, das
seit jeher unverständlicherweise eher ein
Tummelplatz für Fans als ein echter
Arbeitsplatz für die Presse ist, in großer Zahl
vorhanden. Dadurch ist mutmaßlich nicht für
alle queeren Themen gleichermaßen
Verständnis und/oder Expertise vorhanden.
Würde man einer homosexuellen Person ihr
Schwulsein absprechen, weil sie sich gegen
die ESC-Teilnahme von Israel positioniert?
Oder eine schwulenfeindliche Äußerung
einfach als männerfeindlich titulieren, weil
man den Unterschied nicht versteht?
Sicherlich nicht. Und das ist auch gut so…

Ein weiterer Vorfall ereignete sich kurz nach dem ESC 2025. Es tauchten Screenshots von Abor, einer Hälfte des deutschen Acts Abor & Tynna, auf. Darauf zu sehen waren beispielsweise ältere Beiträge von ihm auf Reddit, in denen er Frauen, die sich als asexuell definierten, genau diese Identität absprach. Weil er sich zudem auch abfällig über die Pride-Bewegung äußerte und Donald Trump abfeierte, beschrieben Presse, Fanseiten und Co. die Beiträge mit den Begriffen „homophob“, „frauenfeindlich“ und „rassistisch“. Die trafen zwar zu, aber ein wichtiger queerer Fakt blieb nahezu überall außen vor: Abor hatte vor allem eine deutliche Acefeindlichkeit – also Angriffe gegen asexuelle Menschen – gezeigt. Nur hat es in der ESC-Welt kaum jemand geschafft, das genau so zu benennen. Was diese beiden Beispiele zeigen? Dass es dem ESC und seinen Beobachter*innen in einigen Bereichen noch am Verständnis für queere Identitäten fehlt. Wer sich mit nicht-binären Personen wirklich auseinandersetzt und sie versteht, wird kaum auf die Idee kommen, solche Menschen bei einer Meinungsverschiedenheit queerfeindlich anzugehen. Wer einmal die Belange von asexuellen Personen, die immer noch viel zu selten überhaupt ernstgenommen werden, durchdrungen hat, kann Acefeindlichkeit erkennen und benennen. Der ESC hat einen harten Kern an Fans mit überproportional vielen Männern – darunter wiederum überproportional viele Homosexuelle. Diese Männer sind auch im Medienzentrum, das seit jeher unverständlicherweise eher ein Tummelplatz für Fans als ein echter Arbeitsplatz für die Presse ist, in großer Zahl vorhanden. Dadurch ist mutmaßlich nicht für alle queeren Themen gleichermaßen Verständnis und/oder Expertise vorhanden. Würde man einer homosexuellen Person ihr Schwulsein absprechen, weil sie sich gegen die ESC-Teilnahme von Israel positioniert? Oder eine schwulenfeindliche Äußerung einfach als männerfeindlich titulieren, weil man den Unterschied nicht versteht? Sicherlich nicht. Und das ist auch gut so…

Der ESC gilt als queerfreundliches Event. Zwei aktuelle Beispiele zeigen allerdings, dass das nicht immer zutrifft. Mein Text für den Katalog zur Ausstellung "United By Queerness". #Eurovision

20.02.2026 07:26 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
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SV Wehen Wiesbaden: Trainer Daniel Scherning zieht 100-Tage-Bilanz Unter Trainer Daniel Scherning hat sich der SV Wehen Wiesbaden in der 3. Liga vom Abstiegskandidaten zu einem ernsthaften Aufstiegsaspiranten gemausert. Der Coach erzählt nun, was seine ersten Eindrüc...

Seit Daniel Scherning Trainer des #SVWW ist, geht es deutlich aufwärts. In einer Presserunde hat er ein Fazit seiner ersten 100 Tage im Verein gezogen. www.hessenschau.de/sport/fussba...

18.02.2026 14:08 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Thumbnail der neuen Folge mit dem Titel: Amaimouni geht Echghouyab!

Thumbnail der neuen Folge mit dem Titel: Amaimouni geht Echghouyab!

Überwiegt bei der Eintracht das Positive? Wieviel Hoffnung hat Heidenheim noch? @frauneher.bsky.social & @sonjariegel.bsky.social über diese Fragen, beeindruckende Dortmunder und einen besonderen Rückkehrer:

🎥 www.youtube.com/watch?v=QveY...
🔈 rasenfunk.de/bundesliga-m...

#bundesliga #rasenfunk

15.02.2026 23:30 👍 26 🔁 6 💬 1 📌 2

Haha, I wish!

15.02.2026 22:46 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0

Rasenfunk-Aufnahme ✅

15.02.2026 22:28 👍 26 🔁 2 💬 2 📌 0

Vermutlich prügelt sich Riera heute Abend noch mit Ritter Keule. #SGE #FCUSGE

06.02.2026 19:29 👍 11 🔁 0 💬 0 📌 0
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Diversität: Warum Männer den Sportjournalismus dominieren Mehr Sportjournalistinnen, aber kaum Macht: Warum das Ressort männlich bleibt. Holger Klein im Podcast-Gespräch mit Nora Hespers.

7 Männer - 0 Frauen - das ist das Ergebnis des Transformationsprozesses beim Kicker Magazin.
@holgi.bsky.social vom @uebermedien.de-Podcast hat mich gefragt, warum der Sportjournalismus immer noch fest in Männerhand ist. Ich hab mich an Antworten versucht. ⬇️

06.02.2026 13:52 👍 131 🔁 51 💬 3 📌 4
AIDAN ("Bella") | Interview | Eurovision Song Contest 2026 | Malta
AIDAN ("Bella") | Interview | Eurovision Song Contest 2026 | Malta YouTube video by bleistiftrocker.de

Sänger Aidan wird Malta beim #Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. Ich habe mich mit ihm unterhalten.

06.02.2026 12:37 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
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Darmstadt 98: Sportdirektor Paul Fernie zieht nach dem Transferwinter Bilanz Der SV Darmstadt 98 hat es geschafft, im Winter seine umworbenen Top-Stürmer zu halten. Sportdirektor Paul Fernie zieht ein Fazit des Transferwinters - und verrät ein wichtiges Detail im Vertrag von L...

Sportdirektor Paul Fernie hat gestern in einer Medienrunde ausführlich über den Transferwinter der Lilien gesprochen. #SV98
www.hessenschau.de/sport/fussba...

05.02.2026 11:22 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0

Und das, obwohl inzwischen viele Frauen den Weg in den Sportjournalismus gefunden haben. Sie stehen in der Regel vor der Kamera (-> window dressing) oder sind in den Social Media Redaktionen vertreten, machen da Community Management (Care-Arbeit). Selten sind sie Reporterinnen oder Autorinnen.

3/4

03.02.2026 17:22 👍 31 🔁 3 💬 1 📌 0
Grafik Editorial Board des kicker

Grafik Editorial Board des kicker

Screenshot Text Turi2: 

Aufstellung steht: Der "Kicker" teilt im Rahmen der Neustrukturierung seiner Redaktion die Besetzung des nach der Fußball-WM startenden Editorial Boards, das neben fünf bekannten Namen auch zwei Neuzugänge umfasst. Zu ihnen gehört Tobias Goldbrunner, der als Editorial Director die Führung des Boards übernimmt und im Juni von der VRM wechselt. Dort ist er Chefredakteur Nachrichten, zuvor war er Sportchef. Der zweite Neue ist Julian Meißner, der zum April von Sport 1 kommt, wo er die Nachrichtenredaktion geleitet hat. Gemeinsam mit Jörn Petersen, seit 2006 an Bord, führt er den Bereich Distribution & Newsroom. Eine weitere Doppelspitze im Bereich Planning & Operations bilden André Dersewski, der schon interimistisch dort wirkt, und Peter Glaser, der damit auf die Redaktionsseite wechselt. Für Content & Storytelling zeichnen die Reporter Matthias Dersch und Benjamin Hofmann verantwortlich.
olympia-verlag.de
(Foto: Olympia Verlag)

Screenshot Text Turi2: Aufstellung steht: Der "Kicker" teilt im Rahmen der Neustrukturierung seiner Redaktion die Besetzung des nach der Fußball-WM startenden Editorial Boards, das neben fünf bekannten Namen auch zwei Neuzugänge umfasst. Zu ihnen gehört Tobias Goldbrunner, der als Editorial Director die Führung des Boards übernimmt und im Juni von der VRM wechselt. Dort ist er Chefredakteur Nachrichten, zuvor war er Sportchef. Der zweite Neue ist Julian Meißner, der zum April von Sport 1 kommt, wo er die Nachrichtenredaktion geleitet hat. Gemeinsam mit Jörn Petersen, seit 2006 an Bord, führt er den Bereich Distribution & Newsroom. Eine weitere Doppelspitze im Bereich Planning & Operations bilden André Dersewski, der schon interimistisch dort wirkt, und Peter Glaser, der damit auf die Redaktionsseite wechselt. Für Content & Storytelling zeichnen die Reporter Matthias Dersch und Benjamin Hofmann verantwortlich. olympia-verlag.de (Foto: Olympia Verlag)

0 Frauen
7 Männer

Meilenstein beim #kicker

MEILENSTEIN!!

"Ende Mai 2025 fiel der Startschuss für das umfassende Transformationsprojekt in der kicker-Redaktion. [...] Zum Jahresbeginn 2026 wurde mit der Besetzung des künftigen Editorial Boards ein Meilenstein erreicht."

www.olympia-verlag.de

03.02.2026 12:47 👍 96 🔁 36 💬 5 📌 5
Lambada-Rhythmusgerät (Badesalz-Klassiker)
Lambada-Rhythmusgerät (Badesalz-Klassiker) YouTube video by 70s / 80s Nostalgia

youtu.be/8UQNV-xUPG4?...

25.01.2026 18:56 👍 22 🔁 2 💬 1 📌 0

Abgesehen davon ist dieses "Rekord!"-Geplärre auch einfach Unsinn. Es gibt so viele verschiedene Faktoren, die sich Jahr für Jahr ändern: Wie viele Tickets stehen zum Verkauf? Wie problemlos läuft das Ticket-System? Wie viele Tickets dürfen von einer Person gekauft werden? Und, und, und. #Eurovision

14.01.2026 17:18 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0