Der gesellschaftliche Aufwand. Sinnlose Millionen mussten zur Umstellung der Produktion ausgegeben werden, ohne dass dadurch Plastikmüll reduziert wird. Dieses Geld hätte man besser investieren können.
Ineffizienz und Verschwendung triggern mich halt 🤷🏼♂️
Hab mir den Podcast gestern im Auto angehört. Es sind tatsächlich ein paar spannende Abschnitte dabei, allerdings wird auch wieder deutlich wie tendenziös Strobl argumentiert, z.B. beim Neos-Ausstieg aus den Regierungsverhandlungen. Auch ihr "Faschismus-Begriff" ist inkongruent - mal so, mal so.
In einem Satz zusammengefasst: Ich denke der Aufwand der Umstellung steht in einem deutlichen Missverhältnis zum Nutzen dieser Maßnahme.
Ich habe Probleme damit.
Da bin ich gespannt 😁
Nein. Wahrscheinlich ein Tippfehler. Vielleicht hätte es 330.000 heißen sollen?
Das kommt doch immer darauf an, was die Benchmark ist. Ich finde die Digitalisierung in der Medizin in Österreich deutlich besser als beispielsweise in Italien.
X ist in Russland und China gesperrt. Wenn man X "bekämpft", begibt man sich also aus meiner Sicht in zweifelhafte Gesellschaft.
Journalisten sollten versuchen Wahrheit zu verbreiten. Auf gewissen Plattformen zu Schweigen bringt also keine Verbesserung, sondern forciert die zunehmende Polarisierung.
Brandstätter bezeichnet Menschen als Trolle, die eine andere Meinung als er haben - z.B. zur Ukraine. Viel Respekt vor den Meinungen Anderer scheint er also nicht zu haben.
Welches Verhältnis Wasser-Mehl hast du gewählt?
Ja und nein. Trump ist wirklich ein Präsident, der vergleichsweise wenig auf kriegerische Interventionen im Ausland gesetzt hat.
Andererseits ist die FIFA wirklich schmierig und weiß genau, auf welche Knöpfe sie drücken muss...
Erinnert mich ein wenig an FDP-Niebel, der vor den Wahlen das Entwicklungshilfeministerium abschaffen wollte und dann genau diesen aus seiner Sicht eigentlich überflüssigen Posten selbst übernommen hat.
Wenn darüber diskutiert wird, impliziert das, dass es sehr wohl auch Kritik an solchen Ideen gibt.
Außerdem ist der Ansatz an sich gar nicht so blöd, denn in einem Umlagesystem wirken höhere Geburtenraten stabilisierend. Der Zwang ist das Problem.
Zu Zeiten Winnetous?
Dass gewisse Dinge noch nicht gecancelled sind, liegt auch daran, dass sich viele Leute rechtzeitig empören.
Ich finde es für eine Gesellschaft problematisch, wenn wir Geschichtsrevisionismus betreiben und die Vergangenheit schönreden, indem wir Werke umschreiben.
In meiner Südtiroler Heimatgemeinde wird das auf der Website veröffentlicht - meist etwa 2 Wochen vor der Sitzung.
Streeck hat seine These leider ungeschickt formuliert, weil es eben nicht ums Alter, sondern die Perspektive geht.
Ich denke viel Übertherapie ließe sich vermeiden, wenn man mit Patienten seriös über das Therapieziel spricht und die Therapie entsprechend anpasst.
Pragmatisch. personalausweise werden ohnehin überbewertet.
Wehr- oder Dienstpflichten sind nicht zeitgemäß. Das ist doch nichts anderes als Ausbeutung.
Genau das hat sich vermutlich auch der Mitarbeiter gedacht, der die Produkte so drapiert hat 😂
Eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Eugenik ist, wenn junge Eltern ein behindertes Kind abtreiben, weil sie zu wenig von der Gesellschaft unterstützt werden, während man gleichzeitig 100.000€ für eine Chemotherapie bei einem 100 Jahre alten Mann an einen Pharmakonzern überweist.
...Kosten verursacht. Dadurch werden Ressourcen gebunden, die man sonst in Prävention stecken könnte. Unser System ist höchst dysfunktional und gehört reformiert. Streeck formuliert es ungeschickt, im Kern ist seine Kritik aber argumentierbar und sinnvoll. Kannst du meine Sicht nachvollziehen? (4/4)
...Realität. Streeck fordert also nichts Neues, sondern spricht aus, was ist und nun aufgrund der ökonomischen Situation zunehmend sichtbar wird.
Streeck spricht auch ein weiteres wichtiges Thema an: Übertherapie am Lebensende ist leider ein Problem, das auch oft unnötiges Leid UND unnötige...(3/n)
...die Frage ob eine Impfkampagne öffentlich finanziert wird, hängt davon ab, ob die Impfkosten niedriger sind als die Kosten der prognostisch eingesparten Behandlungskosten. Mir ist klar, dass das aus individualmedizinischer Sicht kalt und zynisch klingt, das ist aber schon seit Jahrzehnten...(2/n)
Eugenik ist völlig anders definiert. Hier geht es um gängige Überlegungen, die im Sinne von PublicHealth notwendig sind: bei Herz-OPs wird auch anhand von Scores entschieden, ob es bei einem Patienten von der Lebensprognose überhaupt Sinn macht, eine Bypass- oder Klappen-OP zu machen. Auch...(1/n)
Auch wenn es Manchen nicht gefällt: #Streeck spricht ein wichtiges Thema an! Die Ressourcen in der Gesundheitsversorgung sind knapp, daher ist es nicht nur legitim, sondern sogar notwendig darüber zu diskutieren wie wir diese begrenzten Ressourcen einsetzen.
Das hat mit Patriarchat nix zu tun, sondern mit fehlendem Qualitätsmanagement.
Man macht halt, was man jahrelang gemacht hat und bildet sich zu wenig fort.
Es ist ja bei männlichen Patienten dasselbe: testosteron- oder progesteronmangel sind auch bei alternden männern mit symptomen verbunden.
In der Tat lesenswert. Der Beitrag bestätigt meine eigene Beobachtung. Man muss nicht viel über Hormone wissen, um bei diesem Thema der "Einäugige unter den Blinden" zu sein. es ist erschreckend wie schnell Frauen ohne hormonelle Abklärung auf Antidepressiva gesetzt werden.