Wien: René Schimanek überzeugte die Geschworenen nicht mit dem Argument, er habe die Todesanzeige seines Vaters unwissentlich mit im Nationalsozialismus gängigen Symbolen gestaltet
www.derstandard.at/story/300000...
Wien: René Schimanek überzeugte die Geschworenen nicht mit dem Argument, er habe die Todesanzeige seines Vaters unwissentlich mit im Nationalsozialismus gängigen Symbolen gestaltet
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Lesenswertes aus Deutschland: Eine neue democ-Handreichung soll pädagogische Fachkräfte im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus stärken und nimmt dabei digitale Räume als maßgeblichen Ort seiner Verbreitung in den Blick.
Details und Download des Berichtes unter:
democ.de/artikel/hand...
Der militante Akzelerationismus verbreitet sich über Chatgruppen weltweit. Auch in Österreich radikalisieren sich immer mehr junge Männer. Wer und was steckt dahinter?
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Wien: Ein Altglascontainer im 6. Bezirk wurde mit einem Hakenkreuz, "Juden jagen" sowie einem Fadenkreuz beschmiert.
Die Entfernung der Schmiererei wurde veranlasst und die zuständige Behörde kontaktiert.
Wien: am Wochenende wurde ein Schaufenster im 6. Bezirk mit "Austria Juden jagen SCR Hools" (Abk. für SC Rapid Hooligans) beschmiert. Die Entfernung der Schmiererei wurde bereits veranlasst.
Wien: Am 16. Mai, dem Finaltag des Eurovision Song Contest, soll es in der Nähe des Veranstaltungsorts zu einer großen Demonstration kommen. Dazu aufgerufen haben neben der antisemitischen Boykottbewegung BDS auch mehrere linke Organisationen.
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Wien: eine Meldeperson entdeckte in einem Zug der ÖBB einen durch ein Hakenkreuz verunstalteten Sitzplatz.
Die Reinigung des Sitzes wurde veranlasst und die zuständige Behörde kontaktiert.
Wien: Unbekannte beschmierten im 9. Bezirk am Universitätscampus den Eingang des Instituts für Anglistik mit "Fuck Israhell", "Fuck USA" und dem Buchstaben Z, einem Symbol der Unterstützung Russlands im Ukrainekrieg. Die Entfernung der Schmierereien wurde von der Meldeperson umgehend veranlasst.
Österreich: 2025 hat es laut Innenministerium 1.986 Anzeigen wegen extremer Tathandlungen gegeben. Die Delikte teilen sich wie folgt auf:
Rechtsextremistisch: 1.701 Anzeigen
Fremdenfeindlich bzw. rassistisch: 127 Anzeigen
Antisemitisch: 93 Anzeigen
Islamfeindlich: 16 Anzeigen
orf.at/stories/3421...
Ein neuer Bericht der Dokumentationsstelle politischer Islam zeigt auf, wie Gruppierungen die Gesellschaft spalten wollen und sogar gegen den "Systemislam" agitieren:
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Wien: Fünf Jahre nachdem der "Nationale Aktionsplan gegen Rechtsextremismus" beschlossen wurde, setzen sich nun Arbeitsgruppen zusammen, hieß es Dienstagfrüh vor dem Ministerrat.
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Wien: Hammer wirft Karner nach Anfragebeantwortung vor, das Symbolegesetz nicht zu vollziehen, am 25. Februar soll Nationaler Aktionsplan gegen Rechtsextremismus präsentiert werden.
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Der Judenhass ist in Universitäten, im Kunstbetrieb, auf Schulhöfen, in sozialen Netzwerken und auf der Straße angekommen. Sich gegen ihn zu stellen, ist ein Kampf um Demokratie und Freiheit:
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Antisemitismus als Meme: Warum der Begriff "spiritually Israeli" in den sozialen Medien gerade populär ist – und wieso er nichts mit Israel zu tun hat:
www.juedische-allgemeine.de/kultur/spiri...
Gefährliche Allianz: Antisemitismus und Feminismus. Warum ausgerechnet manche feministischen Bewegungen mit einer frauen- und queerfeindlichen Terrororganisation sympathisieren.
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Wien: An der Eingangstür eines Mehrparteienhauses wurde ein Plakat mit der Überschrift "Epstein der Jude and Tremp" [sic] und einem Foto der beiden Männer mit Kindern angebracht. Es wurde umgehend von der Meldeperson entfernt.
Wien: Am Wiener Straflandesgericht ist am Montag ein bekannter Rechtsextremist wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu 18 Monaten bedingter Haft verurteilt worden. In der Wohnung des Mannes waren 2024 zahlreiche NS-Devotionalien gefunden worden.
wien.orf.at/stories/3341...
Wels: Fahne mit NS-Rune vor Gasthaus: Freispruch für Wirtepaar in Wels – Das Paar stellte sich als Coronamaßnahmengegner und Esoterikerin dar, wollten aber keine Nazis sein
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Salzburg: Ku-Klux-Klan-Kostüme auf Faschingsball - weitere Personen kamen in Gefangenenanzügen mit Neonazi-Symbolen wie "SS88".
Es wurde Anzeige erstattet.
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Linz: In der Nacht auf Sonntag sprühte ein Unbekannter einen Davidstern auf einen türkischen Lebensmittelmarkt www.heute.at/s/mann-schmi...
Berlin: Die Zahl antisemitischer Straftaten ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf konstant sehr hohem Niveau. 2025 wurden 820 neue Vorfälle erfasst (2024: 757). Anti-Israel Demonstrationen sind weniger geworden, doch es gibt viele Angriffe auf Juden.
www.morgenpost.de/berlin/artic...
Wien: einen Tag nach dem internationalen Holocaust-Gedenktag wurde uns dieser "God hates Jews" Aufkleber im 12. Bezirk gemeldet. Die Entfernung des Stickers wurde veranlasst und die zuständige Behörde kontaktiert.
Wissen, wie sich Antisemitismus äußern kann – und im Ernstfall sofort eingreifen: Das sind die wichtigsten Empfehlungen an Lehrkräfte in einer neuen Handreichung für Schulen, um adäquat auf Judenfeindlichkeit zu reagieren.
www.news.at/politik/anti...
Wien: Ein 28-Jähriger rechtfertigte nach einem ZiB2-Interview zum Krieg Israels gegen die Hamas in einem Posting die NS-Judenverfolgung – und landete wegen Wiederbetätigung vor Gericht.
Das milde Urteil: 6 Monate bedingt + verpflichtende Mauthausen-Führung.
www.derstandard.at/story/300000...
Die EU-Grundrechteagentur bemängelt in einem am Dienstag in Wien präsentierten Bericht die Erfassung antisemitischer Vorfälle in vielen EU-Staaten.
www.kathpress.at/goto/meldung...
Details und Download des Berichts unter fra.europa.eu/en/publicati...
81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges werde weltweit der höchste Grad an Antisemitismus seit der Schoa erlebt, sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
orf.at/stories/3418...
Wien: Vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag am Dienstag sind in der Nacht auf Montag in der Währinger Straße antisemitische Schmierereien samt Hakenkreuzen aufgetaucht. Das Lokal befindet sich in der Nähe der Jüdischen Hochschülerschaft. Die Polizei ermittelt.
wien.orf.at/stories/3339...
Wien: Von mehreren Seiten wurde uns heute die Beschmierung eines Lokals im 9. Bezirk mit der Parole „JUDEN RAUS“ sowie mehreren Hakenkreuzen gemeldet.
Die Entfernung der antisemitischen bzw. neonazistischen Schmierereien wurde umgehend veranlasst. Die zuständigen Behörden wurden kontaktiert.
Besonders häufig richteten sich Hate Crimes 2025 auch gegen Jüdinnen und Juden. Im Vorjahr gab es 114 Anklagen mit diesem Vorurteilsmotiv, 430 Fälle wurden eingestellt und 17 diversionell erledigt.
www.derstandard.at/story/300000...
Wien: 2 Freisprüche in Verfahren nach dem NS-Verbotsgesetz.
www.stopptdierechten.at/2026/01/23/v...