Österreich hat einen beneidenswerten Religionsfrieden. Für ihn sind wir alle miteinander verantwortlich. Wollen wir eine Gruppe davon ausgrenzen? www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
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„Dieser ging gerechtfertigt nach Hause, der andere nicht.“ Nicht nur für uns persönlich lohnt es sich, heute das Gleichnis Jesu zu betrachten. Wir tun für Österreich etwas Gutes, wenn wir es befolgen. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Wir wollen nicht wahrhaben, wie sehr wir selber auf Hilfe angewiesen sind. Wer die eigene Armut erkennt, wird die Not der anderen sehen und zum Helfen bereit sein. Die Armut kann überwunden werden, nicht nur durch die UNO, sondern durch jeden von uns. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Im Alltag zeigt sich die Dankbarkeit Gott gegenüber in den vielen kleinen Zeichen der Dankbarkeit den anderen gegenüber. Sie machen das Leben um so viel schöner! www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Oft höre ich: „Hauptsache gesund sein!“ Ja, aber nicht nur leiblich, sondern auch seelisch. Leib und Seele gehören zusammen. Wenn die Seele leidet, leidet oft auch der Körper und umgekehrt. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Mach das deine so gut du kannst und vertraue fest darauf, dass Gott das Seine tut! Dieses Vertrauen nennt man Glauben. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Franz von Assisi war mehr als ein Öko-Heiliger. Die Geschwisterlichkeit aller Menschen hat er von Jesus gelernt und vorgelebt. Wie sehr brauchen wir sie heute! www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Du brauchst nur die Augen und das Herz zu öffnen, um den Lazarus vor deiner Tür wahrzunehmen. Er wird dir die Tür zum Himmel öffnen! www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Abrüstung der Worte ist mindestens so wichtig wie die der Waffen. Zur Zeit wird verbal kräftig aufgerüstet, wie etwa in den USA im Umfeld des Attentats auf Charlie Kirk. Wie anders klingen die Worte seiner Witwe. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Wer bin ich, dass ich darüber urteilen dürfte, warum jemand diese Art des Todes für sich wählt? Es steht mir nicht zu. Darüber traurig sein darf ich. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Es gibt zwei Arten, das Kreuz zu sehen: als Zeichen des Kampfes oder als Zeichen des Mitleidens. Für Jesus war es das zweite. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Mögen die Verantwortungsträger dieser Erde Ihrem eindringlichen Ruf nach Frieden und Abrüstung nicht nur Gehör schenken, sondern ihn schon bald mutig in konkrete Schritte umsetzen (Kard. Schönborn in Grussadresse an Papst Leo zu dessen morgigem Geburtstag)
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Es gibt genug zu essen für alle Menschen. Nur die Verteilung stimmt nicht. Überfluss auf der einen, Mangel auf der anderen Seite. Den Ausgleich fordert einfach die Gerechtigkeit. Wir können selber dazu beitragen. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Wird das Christentum immer mehr ein Minderheitenprogramm? Die Demographie und die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. Woran liegt es, dass sich (scheinbar) das Christentum in einer Abwärtsspirale befindet? www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Ein Jugendlicher mit Heiligenschein? Steckt nicht sehr viel Medien-Hype dahinter? Verdienen nicht vor allem die Devotionalienhändler, die kleine Figuren von dem Jungen mit T-Shirt und Turnschuhen, Schlüsselanhänger und Medaillons verkaufen?
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Unweigerlich stellt sich immer neu die Frage: Ist der Weg Jesu, die Praxis des Evangeliums nicht doch allzu lebensfremd?
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Lange ist es her seit meinem Schulanfang im Jahr 1951. Vieles ist anders geworden und manches ist gleich geblieben. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Wenn es so sehr auf uns selber ankommt, werden dann doch nur ganz wenige gerettet? www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Konflikte zwischen den Religionen spielen auch im 21. Jahrhundert eine große Rolle. Das heutige Evangelium ist, zumindest auf den ersten Blick, eine Bestätigung dafür. Doch was sagt Jesus wirklich? www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Maria weiß, was Leiden heißt. Darum empfinden so viele Menschen in der ganzen Welt Trost und Hilfe bei ihr. Sie ist die Mutter, die für alle ein offenes Herz hat. Keinen schließt sie aus. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Vieles kommt in unserem Leben unerwartet. Wie sollen wir uns dafür bereithalten? Wir können ja nicht auf das Unerwartete warten! Sollen wir in ständiger Angst leben? Doch wovor sollen wir uns fürchten, wenn wir gar nicht wissen können, was alles kommen kann? www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Dominikus war ein großer Beter. Er habe vor allem „mit Gott und von Gott gesprochen“. Alle, die ihn kannten waren berührt von seiner Güte und Herzlichkeit. Ich bin dankbar, seit über 60 Jahren zu seiner Familie zu gehören. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Durch alle Jahrhunderte, bis heute, ist es so geblieben. Frauen haben den Glauben gelebt und weitergegeben, glaubwürdig und überzeugend, oft im Schatten der Männer, die das Bild der Kirche prägen. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Was tut Jesus eigentlich, wenn er seinen Jüngern ganz praktische Anweisungen für ihre Mission mit auf den Weg gibt? Er gibt ihnen Verhaltensregeln für ihren eigenen Lebensstil und für die Art, wie sie Menschen begegnen sollen. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Wohin geht die Reise? Der Klimawandel ist da. Man mag über die Ursachen streiten, es senkt nicht die Temperaturen, es heizt nur die Diskussionen an.
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Herzliche Einladung! Wer das nicht wahrnehmen kann: Den Reisesegen dürfen wir alle einander wünschen und spenden! Meine Mutter ließ mich nie gehen ohne einen kleinen Segen. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Wer bin ich für dich?“ Diese ganz persönliche Frage erfordert eine ganz persönliche Antwort. Es gibt darauf so viele Antworten, wie es Menschen gibt. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
„Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“, hat Jesus im Abendmahlssaal gesagt, als er das Brot nahm, es brach, segnete und austeilte. Seit 2000 Jahren werden diese Worte und Gesten Jesu wiederholt. Sie sind immer noch gültig. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...
Jesus ist kein Toter. Er lebt und ist lebendig unter uns: Er ist da, in dem kleinen Stück Brot, der Hostie, die an Fronleichnam feierlich durch die Straßen getragen wird. www.erzdioezese-wien.at/site/home/na...
Der letzte Grund von allem, den die Religionen Gott nennen, ist und bleibt ein Geheimnis. Niemand hat Gott gesehen. Keiner kann ihn begreifen. All unser Reden von Gott ist ein Tasten. Keine Religion kann das Geheimnis Gottes ganz ausschöpfen. www.erzdioezese-wien.at/site/glauben...