Wobei, bei uns in der Stadt heißt das offiziell Kinder und Familienzentrum kurz KuFZ und unsere Leitungen sind Zentrumsleitung. :)
Wobei, bei uns in der Stadt heißt das offiziell Kinder und Familienzentrum kurz KuFZ und unsere Leitungen sind Zentrumsleitung. :)
weder ihr Beruf, noch hat das irgendetwas mit ihrer Ausbildung zu tun noch heißen Orte für Kinder heut noch Kindergarten. Wir arbeiten mittlerweile doch alle in Kindertagestätten oder Bildungseinrichtungen für Kinder. Kitas genannt. :)
oder habe Kinder in der Familie“ als Schwerpunkt hat, kam dann ab den 60ern immer mehr auf und ist mittlerweile bei einer Ausbildung angekommen, die einem Bachelor Studium in nichts nach steht und das diese Fachkräfte nicht Kindergärtner genannt werden möchten, sehe ich komplett ein denn das ist
Die gab es ja ganz früher auch. Also die Kindergärtnerin. Das waren Mütter und/oder oftmals ungelernte Frauen, die Kinder „böse gesagt“ süß und niedlich fanden und diese dann gesammelt betreuut haben.
Das Kinderbetreuung Qualität braucht und auch eine Ausbildung benötigt, die nicht „ich mag Kinder
Richtig! Heute brauchen wir die. Mein Beruf hat sich fast komplett verändert und nahezu nichts ist vergleichbar mit vor 20 Jahren. Aktuelle Probleme in KiTA,s brauchen Sozialarbeiter, Ergo, Logo und Motopäden um Kinder in ihren aktuellen Lebenslangen zu fördern + Schutzpersonen in manchen Quartieren
Alle anderen haben weder genug Räume, noch das Personal, noch die Pädagogen um z.B. AGs oder Hausaufgaben Betreuung anzubieten. Aber alle Horte möglichst schnell schließen und umwandeln in U3 Gruppen. :/
Bei uns in der Stadt müssen alle Horte schließen (den Übergang gestalten in die Ganztagsschule und dann schließen) wenn der Rechtsanspruch für Schulkinder kommt. Nur gebundene Ganztags Grundschulen haben die Möglichkeit alle Kinder Ganztags zu betreuen. In unserer Stadt sind 3 Schulen gebunden.
Wenn das kommt, würde ich nicht empfehlen Kinder, die man liebt, dort abzugeben. Das wäre damals schon nicht möglich gewesen, aktuell erst recht nicht und auch zukünftig wird das nicht möglich sein, diese Einrichtungen mit Fachkräften abzudecken. 🥶
zum Thema „Vorurteile und Frauenbild und Kinder Inklusion und Vorbehalte gegenüber Jungen und vieles mehr, in einer DB/Mab genauer zu beleuchten.
Das ist ja interessant: Alles Mädchen (Kinder) bis auf einen „süßen“ Jungen, ganz links. Die Kinder „bunt“ für „möchtegern“ Inklusion und die „Fachkraft“ wie die glücklichen Frauen aus der Werbung in den 60ern. Das Bild lädt definitiv zu Diskussionen ein. Da hätte ich direkt Lust, dieses Bild
auch unentgeltlich zu helfen und sich für die Gesellschaft einzubringen weil Nächstenliebe glaubenden etwas bedeutet. Das wird verschwinden und die Grundstücke werden verkauft werden.
Es wäre für die großen Städte definitiv ein großer Verlust und niemand, auch der Staat nicht, wird das übernehmen oder Ehrenamtlich Leute motivieren können für z.B. Hospitz und Sterbebegleitung und Co. sich zu engagieren. Das ist der positive Effekt von Kirchen. Es gibt Menschen, die bereit sind
Ich persönlich arbeite beim Staat (Pädagogin) nicht bei der Kirche aber habe beruflich einen hohen Einblick, was diese für unsere Stadt leisten, die Seniorenarbeit, die dort stattfindet oder auch die Hilfen im Privaten für viele Menschen und die Spendenstellen damit Bedürftige etwas bekommen können.
Alle anderen Glaubens Institutionen oder Religion geprägte Orte bleiben, kassieren ebenso und teilweise auch mehr, von ihren Leuten ab, nicht gesetzlich geregelt aber trotzdem sehr viel Geld betreffend und setzen sich NUR für ihre Anhänger ein und nicht für alle, wie unsere Kirchen das tun.
für Erzieher, Musikpädagogen, Köche, Reinigungskräfte, Psychologen, Berater in Hilfsorganisationen und vielen mehr. Und wenn die Kirchen fallen, fällt nicht der Glaube in diesem Land und deren Religionseinrichtungen sondern Christlich oder Katholisch orientierte Glaubenseinrichtungen verschwinden.
Wenn die Kirchen untergehen dann gibt es auch diese Einrichtungen nicht mehr. Und kirchlich gesteuerte Einrichtungen sind nicht nur KiTa‘s. Sondern auch Schulen, Hilfe und Pflege Einrichtungen, Seelsorge und Betreuung Behinderter, Kleiderkammern und vieles mehr. Die Kirche ist ein großer Arbeitgeber
Das ist zu kurz gedacht. Es gibt 2 große Träger für KiTa Einrichtungen, die Kirche und der Staat. Bei uns würde die KiTa Versorgung zusammenbrechen wenn die Kirche raus ist. Selbst mit allen freien Trägern, Stiftungen und Co. würde sich diese Lücke nicht schliessen lassen.
screenshot vom Instagram-Account von Mirko Rohloff (FDP). Zusammen mit einer blonden Frau steht er auf dem Parkplatz von IKEA Düsseldorf und hält ein Schild hoch: "Wenn eine Möbelhaus unsere Kinder bis 19.30Uhr betreuen kann, wieso können die Kitas in Düsseldorf das nicht?"
Wo soll man anfangen??
(Kein Wunder, dass die FDP so mies abschneidet, die haben echt absolut gar keine Ahnung)
Erst recht wenn das Orte mit hohem Arbeitsaufwand sind, die Emphatie erfordern.
Es gibt doch so viele Möglichkeiten sich Stundenweise oder auch Ehrenamtlich einzubringen. Verpflichtung bedeutet das Leute nicht freiwillig in Einrichtungen kommen und das wird zwangsläufig problematisch für alle beteiligten.
Perfekt! 🤩
Danke für den Tip! Ich bestelle mir dann die Stechmücken-Vertreib-Maschine. 🤪
Hahaha klingt nach einer FB, die ich auch schon genießen durfte. 🤪😄
Ich kenne das Problem. Ich wünsche alles Gute für euch und eure Kinder. ❤️
Das führt oftmals zu einer eher toxischen Zwischenmenschlichen Beziehung wo das Kind leider oftmals der/die Leidtragende ist. 🫂
Huhu :)
Ich, als langjährige Pädagogin, würde empfehlen zu wechseln wenn die KollegInnen vor Ort mit euch (Eltern) einen „schwierigen“ Weg gegangen sind. Aufgearbeitet wird oftmals „nur“ im Sinne des Klientels was unausgesprochenes zurücklässt und auch nicht ausgesprochen/geklärt werden darf/kann.
🫂
gegen dich wenden und du selber kannst dich nicht frei und hilfreich einbringen wenn du durch ein Minenfeld musst. Gute Arbeit geht nur ohne „Angst“ vor morgen oder übermorgen. Wenn es geht, verpass diese DB. ❤️
Nach all den Jahren KiTa und Schule würde ich immer empfehlen, sorge zuerst dafür das es dir mit der Situation gut geht und vorallem, wenn etwas nach „schiefgehen riecht“ bring dich aus der Schusslinie. Niemand dankt dir wenn du deinen Kopf hinhältst. Niemand unterstützt dich wenn KollegInnen sich