Sich auf den To-Do-Stapel legen.
Sich auf den To-Do-Stapel legen.
Ich glaub ich bleib heute noch ein bisschen auf.
Wer ist man, wenn man sich das erste Mal im Leben für sich selbst entschieden hat?
Pleite. Aber glücklich.
Briefe sind mittlerweile das bessere Kommunikationsmittel.
Entscheidungen triffst nicht nur du, sie treffen dich.
Einfach nur in Ruhe vor sich hin einstauben.
Nur noch ein paar Sätze bis Mitternacht.
Wollen wir noch oder gehen wir schon wieder woanders hin?
Auch wenn ich jetzt drüber lachen kann, weh tut es schon.
Bitte nicht in den Rucksack treten, ich habe da jede Menge Gefühle drin.
Manche Menschen treten so unerwartet und plötzlich in dein Leben, und so schnell sie gekommen sind, sind sie auch wieder weg.
Heftiges zwischenmenschliches Gedusel.
Ich könnte sagen, dass die Umstände beschissen sind, aber ich könnte auch sagen, dass diese Umstände so beschissen sie auch sind, ihren Sinn und Zweck haben.
Über alle Maße hinaus durcheinander.
Wertstoffhof.
Die kleinen Freuden des Erwachsensein.
Während mein Kopf Gespräche mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft führt, sitze ich da und puste Seifenblasen in die Welt hinaus.
Über die Trauer um das Leben, das viele von uns hätten haben können, hätte man uns so akzeptiert und gemocht wie wir sind, wird viel zu selten gesprochen.
Wir lernen so viel im Leben. Laufen, Lesen, Schreiben, lernen wie man lernt, wie man trauert, wie man an Dingen wächst, die versuchen, einen kaputt zu machen.
Irgendein Gefühl hat immer das letzte Wort.
Manchmal singt man, um sich Mut zu machen, nicht weil man es kann.
Jetzt nur noch paar Dinge in den Griff kriegen, dann geht's eigentlich.
Es ist mir ein innerer Seelenfrieden.
Spinnen dürfen bleiben, Mücken nicht.
Die Gleichzeitigkeit von Glück und Wut.
Foto einer einzelnen Mohnblume auf einem Feldweg. Sonnenbeschienen.
Ich müsste leiser denken.
Jetzt wieder wochenlang Meldungen über entlaufene Raubkatze, statt einfach mal Laserpointer einzusetzen oder einen Karton hinzustellen