hello hi probieren wir mal ein neues format hier
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Wild, aber es scheint fast so, als wäre Fussball auch ohne Gewalt möglich, ohne übertriebenes Konkurrenzdenken und stattdessen mit gegenseitigem Support und einfach einer guten Zeit, naja 🥰
Für einen Artikel in der Zeitschrift «Zeit Campus» suche ich drei Männer – idealerweise aus dem Bereich der MINT-Fächer –, die mit mir anonym über ihre Therapie-Erfahrungen sprechen.
Bist du so ein Mann oder kennst du allenfalls einen? Freue mich über Nachrichten! 🌞
ich kann: multimedial geschichten erzählen und von a bis z produzieren (text, video, podcast), moderieren, recherchieren, kampagnen planen und durchführen, jahresberichte und newsletter verfassen und und ich finde mich im adobe-universum zurecht.
bin gespannt, juhu!
hoi, weil ich via insta irgendwie immer coolere jobs (wenn auch immer befristet, aber macht ja nix) finde als in der echten welt, here we go again: ich suche ab sommer etwas kleines, ca 40%.
Der Attentäter von Mannheim war offenbar Rechtsextrem. ARD-Brennpunkt in 3, 2, dafür doch nicht. Wir werden echt aufarbeiten müssen, wie der größte Teil der Medien bei dieser rassistischen Shitshow mitspielten & dabei die Rückkehr völkischer Politik mit ermöglicht haben.
exif-recherche.org?p=12670
hii können bitte männliche (sport)journis über die causa benjamin mendy beim fcz schreiben? spezifisch auch darüber, dass sich der verein bisher null zu den vorwürfen geäussert hat und offenbar solche kommentare unter insta posts okay findet? (an eine frau, die au die vorwürfe aufmerksam machte)
btw: ich bin nur der versuch einer ally, falls ihr wirklich fundierte berichterstattung, einordnungen, rants etc zum thema wollt, folgt
@mmmmmmmmmmm7777777.bsky.social
Und diese Narrative werden auch durch grosse Medien verbreitet. Es wäre nice, wenn Journis sich diesen Mechanismen bewusst sind und Aussagen in Interviews entsprechend einbetten würden, a girl can always dream.
Finds eigentlich needless to say, aber offenbar muss man es immer wieder runterbeten: Trans Menschen sind nicht aufgrund ihrer Geschlechtsidentität gefährdet, sondern aufgrund der Diskriminierung, Stigmatisierung und Gewalt, denen sie ausgesetzt sind.
4. Indem Menschen wie Richter unwidersprochen in grossen Zeitungen trans Menschen mit negativen Stereotypen behaften und sie als Teil einer «Opferkultur» darstellen, tragen sie dazu bei, ein feindseliges Klima zu schaffen. Ein idealer Nährboden für Hassreden, Mobbing und physische Gewalt.
Und das ist erwiesenermassen eng mit einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit verbunden und führt zu sozialer Isolation, Angstzuständen und Depressionen. Studien zeigen immer wieder, dass trans Menschen, die Diskriminierung erfahren, ein deutlich höheres Risiko für Suizidversuche haben.
Richters Aussagen tragen also dazu bei, Transidentität als eine Art «Modeerscheinung» oder «Lifestyle-Diagnose» abzutun, die ausgenutzt wird. Dies verstärkt die Stigmatisierung und Diskriminierung von trans Menschen.
*Bei nicht-binären Personen ist der Anteil sogar noch höher, mit fast 50% Betroffenen. Im Vergleich dazu liegt die Rate bei cis Personen bei etwa 10%.
4. Trans- und nicht-binäre Menschen sind aufgrund von Diskriminierung und sozialem Stress einem höheren Risiko für psychische Erkrankungen ausgesetzt. Laut einer Studie von 2024 leiden etwa 16% der trans Menschen an einer langfristigen psychischen Erkrankung*.
Dies deshalb, weil sich medizinische Fachpersonen, Krankenkassen usw auch an Meinungen von «Experten», die in reichweitenstarken Zeitungen auftreten, orientieren. Und wenn die sagen, diese trans Menschen tun einfach so, um cool zu sein, wirds vielleicht schwierig mit dem Zugang zur Hormontherapie.
3. Dass Leute wie Richter die Legitimität von Transidentität in Frage stellen und suggerieren, dass trans Menschen ihre Diagnosen missbrauchen, kann dazu führen, dass trans Menschen der Zugang zu notwendiger Gesundheitsversorgung verwehrt werden könnte.
Diese Aussagen werten trans Menschen ab und entwerten ihre Erfahrungen. Das kann dazu führen, dass trans Menschen sich nicht ernst genommen, nicht respektiert und nicht wertgeschätzt fühlen.
2. Einfach übernommene weirde Aussagen führen zu Abwertung von trans Menschen und ihrer Erfahrungen
Aussagen wie: «Leute gehen zum Therapeuten und sagen: ‘Ich (...) ‘trans’ ...», implizieren, dass trans Menschen unehrlich sind und ihre Identität für persönlichen Gewinn missbrauchen.
Die WHO hat Transidentität 2018 aus der Liste der psychischen Erkrankungen entfernt, um Stigmatisierung und Diskriminierung entgegenzuwirken (auch hier ofc krass, dass es überhaupt auf dieser Liste stand, aber bis im Mai 1990 galt in der Schweiz auch noch als krank, wer schwul ist, naja).
1. Pathologisierung von Transidentität ist transfeindlich:
Transidentität wird auch offiziell zunehmend als natürliche Variation der menschlichen Geschlechtsidentität anerkannt und nicht mehr als psychische Störung betrachtet (dafuq war das anyway, aber ja).
In einem NZZ-Interview lässt Birgit Schmid den Psychologen Holger Richter unkritisch transfeindliche Narrative verbreiten. Warum ist das gefährlich (lol sollte eigentlich klar sein) und wie genau wird das gemacht?
veröffentlicht hat anja das buch übrigens im alleingang – kein verlag wollte das werk herausbringen. ich hoffe, alle verantwortlichen bereuen diese entscheidung. die schweiz hatte anjas buch dringend nötig 🤍
ich kann nur erahnen, wieviel kraft anja die arbeit ah diesem buch gekostet hat. umso mehr freut es mich, dass es kurz nach erscheinen zum bestseller wurde. dass so viele menschen wichtig finden, was anja schreibt.
und was ich liebe: sie untermauert alles mit unglaublich fundierter recherche, sagt aber nicht, was zu tun ist. das ist die aufgabe der lesenden, herauszufinden. anja tut das schliesslich in ihrer lohnarbeit und, wie man beim lesen lernt, auch in ihrem privatleben unbezahlt oft genug.
sie schreibt auch davon, wie oft weisse menschen in medienhäusern, schulen, im internet und in freundschaften rassismen weiter aufrecht erhalten; auch die, die es "ja nur gut meinen". mit «was ich dir nicht sage» liefert @nunyola.bsky.social einen spiegel für menschen wie mich.
«was ich dir nicht sage» von @nunyola.bsky.social ist ein buch, das ich so gerne schon viel früher gelesen hätte. hier erzählt anja vom leben als Schwarze frau in der schweiz, von ihrer arbeit, die so eng mit ihrem dasein verwoben ist, dass es manchmal weh tut.
„Weißt du wie viele Männer jedes Jahr umgebracht?????“
Ja VON WEM DENN?????
habe wegen der op ja aufgehört zu rauchen und mein neuer kink ist die vorstellung, nach vollständiger genesung nur noch so elegant am wochenende zu rauchen wenn ich elegant trinke naja wish me luck
Alle Ideen von @fschutzbach.bsky.social im @direkt-magazin.ch gibts hier: direkt-magazin.ch/meinung/sldr...