am Samstag, 7. März, 20 Uhr, kann die erste Folge "Zur Teezeit im Museum" über Internet [livestream.okwk.de] und in der dortigen Mediathek auch später angehört werden. Die "Heldin"des Nachmittags war eine blaue Sammeltasse, die Christine Enghaus 1835 in Hamburg geschenkt bekam.
25.02.2026 09:47
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Hebbel lebt in der Gegenwart u.a. in der Musik weiter. Der Komponist Philipp Fénelon schrieb 2006 ein Melodrama nach dem Drama „Judith“ von Hebbel. 2008 komponierte Denis Chevallier zu drei Gedichten Hebbels (Sommerbild; Nachtlied, Requiem) Chorsätze für gemischten Chor.
20.01.2026 19:58
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Veranstaltung: Teezeit im Hebbel-Museum in Wesselburen, 25. Januar 16 Uhr
Mitarbeitende des Hebbel-Museums und der Hebbel-Gesellschaft stellen persönliche Lieblingsstücke aus dem Museum vor.
Herzliche Einladung!
Nächsten Termine 22.02., 15.03., 19.04. und 17.05. um jeweils 16 Uhr
05.01.2026 11:13
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1926: 100 Jahre Hebbel-Gesellschaft in Wesselburen
Vom 5.-7. Juni 2026 findet die Jubiliäumsveranstaltung in Wesselburen mit u.a. einem Vortrag von Prof. Dr. Ursula Kramer (Mainz) über die Bühnenmusiken in den "Nibelungen" und mit einer Lesung des Autor Feridun Zaimoglu statt. Herzliche Einladung
17.12.2025 12:51
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Der Förderpreis für wissenschaftlichen Nachwuchs der Hebbel-Stadt Wesselburen 2025 wurde am 6.11. an Peter Metzel (Chicago/Frankfurt/M.) für seine Arbeit: "Dramaturgie des Bürgerkrieges: Schiller, Grillparzer, Hebbel" vergeben. Herzlichen Glückwunsch!
18.11.2025 08:50
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Bis zum 01. August besteht noch die Möglichkeit sich für den Förderpreis der Hebbelstadt Wesselburen zu bewerben!!!
30.07.2025 07:27
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Frisch erschienen: Hebbel Jahrbuch 2025
Neben einem Blick auf die Perspektiven der zukünftigen Hebbel-Forschung finden sich dort u.a. Artikel über Hebbel und das musikalische Drama, zur Übersetzung von "Maria Magdalena" ins Türkische und zur Jean Pauls Rezeption Hebbels. Viel Spaß bei der Lektüre!
18.06.2025 12:13
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Gesellschaft » Friedrich Hebbel
Updates & Veranstaltungen
99 Jahre Hebbel-Gesellschaft. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft
Herzliche Einladung zur Jahrestagung am 31. Mai & 1. Juni in Wesselburen. Neben einem Festvortrag von @dilan-c.bsky.social sprechen wir über Perspektiven für die künftige Hebbel-Forschung. friedrich-hebbel.de/gesellschaft/
22.04.2025 07:51
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The 2025 yearbook of the Hebbel-Society, which is currently being published, opens with a essay about the reception of the works by Friedrich Hebbel in operas, films, stage music’s and translations. It underlines the concern that future research should be more interdisciplinary and intermedial.
11.04.2025 11:27
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Der gestern verstorbene, außerordentlich inspirierende Theaterregisseur Wolfgang Engel wird, neben vielen anderen Inszenierungen, durch seine Regiearbeit der „Judith“ von Fr. Hebbel im Schauspielhaus Zürich (Premiere: April 1991) den Mitgliedern der Hebbel-Gesellschaft in Erinnerung bleiben.
10.03.2025 13:37
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Bei Sichtungen von Unterlagen aus den 1970ern konnten in Schleswig-Holstein 3 Gedichtvertonungen des verstorbenen Komponisten Gerd Sannemüller nachgewiesen werden. Liedvertonungen norddeutscher Komponisten zu Texten Friedrich Hebbels sind selten, von daher ist dieser Fund von Bedeutung.
24.02.2025 13:49
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"Leben heißt, tief einsam sein."
… eine Zeile aus Hebbels Gedicht „An die Jünglinge“.
19.02.2025 15:01
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Wir sind schon gespannt auf den Artikel 📚
11.02.2025 09:19
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"Manchem scheint das Leben kurz, dem der Tag doch sehr lang vorkommt." (1857)
05.02.2025 18:19
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Eine neue Hebbel-Erscheinung 🎊
31.01.2025 07:48
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"Das böse Gewissen des Menschen hat die Tragödie erfunden." (1857)
27.01.2025 08:25
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Am 12. Januar 1841 notiert Hebbel in Hamburg in sein Tagebuch:
Antigone: einen romantisch-individuellen Stoff in antiker Form darstellend, ist das Meisterstück der tragischen Kunst.
12.01.2025 10:38
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Gerade erfahre ich von einer kleinen Studie über die "Judith"-Übersetzungen (kein Mensch weiß, dass es davon zwei gibt und beide gehen sehr unterschiedliche Wege!!) ins Polnische - immer wieder wird unser Hebbel in neuen Kontexten sichtbar.
07.01.2025 13:09
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und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,
so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.
Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf's öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.
04.12.2024 20:09
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Winterlandschaft
Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
04.12.2024 20:09
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"Der Nachthimmel. Die Milchstraße, bleich-dämmernd. Wolken, wie Pfeiler, die sich gegen den Himmel aufbäumten. Das Wetterleuchten, als würde plötzlich eine Hand voll Feuer drein geworfen."
Tagebucheintrag vom 29. Juli 1837
29.11.2024 18:24
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Doch, wenn rot die Blätter fallen,
Kühl die Nebelhauche wallen,
Leis durchschauernd, nicht erfrischend,
In den warmen Wind sich mischend:
Dann vom Endlos-Ungeheuren
Flücht' ich gern zum Menschlich-Teuren,
Und in einer ersten Traube
Sieht die Frucht der Welt mein Glaube.
24.11.2024 11:20
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Herbstgefühl (1836)
Grünen, Blühen, Duften, Glänzen,
Reichstes Leben ohne Grenzen,
Alles steigernd, nirgends stockend.
Selbst die kühnsten Wünsche lockend:
Ja, da kann ich wohl zerfließen,
Aber nimmermehr genießen;
Solche Flügel tragen weiter
Als zur nächsten Kirschbaum-Leiter.
(weiter im Kom.)
24.11.2024 11:20
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Wie toll! Das freut uns 🎉
22.11.2024 18:59
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Tolle Publikation! Besonders für die kommenden Wochen. Ist Hebbel mit seinen Herbstgedichten auch dabei?
22.11.2024 14:07
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Ein Gedicht von Christian Morgenstern:
"Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus;
alles fällt in Sinnen.
Leiser wird die Hand, der Mund,
stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund
träumen Mensch und Erde."
DAS GEDICHT DER WOCHE: »Novembertag« von Christian Morgenstern, aus dem Insel-Bücherei-Band »Die schönsten Herbstgedichte«: insel.vg/Herbstgedich...
22.11.2024 10:57
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"Im Spätherbst verwandeln sich alle Baumgruppen, des tausendfach gefärbten Laubes
wegen, für das Auge in colossale Blumensträuße."
– aus Friedrich Hebbels Tagebüchern, 21. Oktober 1861
21.11.2024 20:04
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O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
20.11.2024 19:24
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