Aktivist*innen haben die deutsche Zentrale von Elbit Systems gestürmt und Inventar zerstört. Sie knüpfen an die britische Gruppe »Palestine Action« an, die Israels größten Rüstungskonzern erfolgreich geschwächt hat.
Aktivist*innen haben die deutsche Zentrale von Elbit Systems gestürmt und Inventar zerstört. Sie knüpfen an die britische Gruppe »Palestine Action« an, die Israels größten Rüstungskonzern erfolgreich geschwächt hat.
[Bildbeschreibung]
Auf dem Bild ist ein Bohrturm zu sehen. Von der obersten Spitze des Turms hängt ein blaues Banner mit Aufschrift "Hubert wie verbohrt kann man sein - Gasausstieg jetzt! Hier und weltweit!"
‼️Bohrturm in Reichling besetzt
Seit dem frühen morgenstunsen besetzen Aktivist*innen von Ende Gelände einen Bohrturm im bayrischen Reichling!
Hier wird aktuell gebohrt, um die Gasvorkommen am Ammersee zu fördern.
Dem machen wir einen Strich durch die Rechnung!
Kein Gas - in Reichling und überall!
Am Samstag auf dem System Change Camp!
Heute vor 10 Jahren fand die erste Aktion von Ende Gelände statt! Am 15.08.2015 blockierten wir gemeinsam und entschlossen den Tagebau Garzweiler!
Goldener Finger explizit nicht bei eat the rich mitgemeint!
22.06.2019: Wie der Goldene Finger von 'Ende Gelände' die Polizeiketten überwand und den Tagebau Garzweiler erreicht und blockiert hat. #radicalpast #EndeGelaende #weshutshitdown
Heute gab es in Kopenhagen Proteste und Blockaden gegen den Logistik-Riesen #Maersk!
Dieser trägt durch das Liefern von Waffen nach Israel eine aktive Mitschuld an dem in Genozid in Gaza!
Solidarität mit den Protesten in Kopenhagen!
Gerade in Zeiten der Klimakrise ist es notwendig gegen Fossile Konzerne und ihre internationale Ausbeutung vorzugehen!
Unser Kampf geht weiter!
Diese Aktivist*innen standen heute in Gelsenkirchen vor Gericht. Dabei wurde das Verfahren aufgrund eines unzulässigen Strafantrags fallen gelassen! Denn klar ist: Unser Protest bleibt legitim und notwendig!
Klimagerechtigkeitsbewegung vor Gericht?
Letztes Jahr blockierten Klimaaktivist*innen das Steinkohle Kraftwerk Scholven. Denn dort kommt täglich Steinkohle aus Kolumbien an, die aufgrund ihrer ausbeuterischen Abbaubedingungen auch als Blutkohle bezeichnet wird.
Klimaschutz heißt Antifa!
Sehr stabile Aktion von @endegelaendehb.bsky.social
Zwei Personen hängen im Tripod. Eine sitzt im Rollstuhl. Vor ihnen hängt eine Fahne mit dem Text "wir lassen uns nicht verkohlen"
Scholven stößt täglich ~9.000 Tonnen CO2 aus.
Betreiber Uniper heizt die Klimakrise maßgeblich an.
Anstatt Klimakriminelle endlich zur Verantwortung zu ziehen, belohnt der deutsche Staat sie mit weiteren Milliardensubvention für den Aufbau fossiler Gasinfrastruktur. #EndCoal
Aktivisti auf rot angemalten schienen. Zwischen ihnen ein transpi mit dem Text: Clean coal supply chains are bloody lies
Die Kohle im Kraftwerk Scholven ist Blutkohle.
Umweltzerstörung, Vertreibung Indigener, Gewalt durch Paramilitärs, giftiger Staub, ungeheuer CO2-Ausstoß.
Deshalb haben wir die Schienen nach Scholven rot angemalt.
Aktivisti in weißen Staubschutzanzügen sitzen auf den Gleisen, lila Rauch weht über der Blockade.
Die Kohle, die in Scheuven verbrannt wird, kommt u.a. aus dem Tagebau #ElCerrejón.
Der Abbau schluckt jeden Tag 30 Millionen Liter Grundwasser, dass in der trockenen Region fehlt. Der Tagebau zerstört das Ökosystem, giftiger Staub macht die Menschen krank.
#EndeGelände
Aktivisti blockieren eine Kraftwerkszufahrt mit Tripod und Transparent. Text auf dem Transpi: Blutkohle stoppen, Energiekonzerne Vergesellschaften
Schluss mit Blutkohle!
Aktuell blockieren Ende Gelände Aktivist*innen das Kraftwerk Scholven im Ruhrgebiet. Hier wird Steinkohle verfeuert, was pro Jahr 4,1 Millionen Tonnen CO2 ausstößt.
Heute ist Schluss damit. Die fossile Party ist vorbei! #EndeGelände #StoppBlutkohle
Jetzt gilt es sicherzustellen, dass kein weiterer Cent in den Ausbau weiterer LNG Infrastruktur gesteckt wird!
Kein #LNG weltweit, dann sauberes Gas ist eine dreckige Lüge!
Außerdem ist Freude natürlich immer groß, wenn die großen fossilen Player beim Verkauf ihrer dreckigen Lügen mit "grünem Anstrich" behindert werden. Neben den neokolonialen Ausbeutungsmustern hat die Energieproduktion durch LNG negativere Auswirkungen auf das Klima als Kohle.
Das ist erstmal ein großer Erfolg für die Communities vor Ort, welche seit Jahren ihre Stimme gegen den Export und Gewinn von LNG erheben! Schließlich zerstört die Ausbeutung durch LNG ihr zu Hause durch Fracking, ihre Gesundheit und heizt die Klimakrise nur weiter an!
Gute Neuigkeiten beim Kampf um das Gas: In den USA werden vorerst 5 #LNG Projekte, 4 davon mit Verbindungen nach Deutschland gestoppt, was direkte Auswirkungen auf die großen fossilen Player wie RWE, EnBW und Uniper hat. 👏
Dort heißt es:
Dreh' dich und tanz,
dann könn'n sie dich nicht packen.
Verscheuch' sie ganz
mit deinem lauten Lachen.
[9/9]
Eine Parole der Pariser Studierendenrevolte von 1968 war „Sous les pavés, la plage“ („unter dem Pflaster liegt der Strand“).
Angi Domdey schreib ein Lied zu diesem Spruch.
[8/9]
Gefühlt war die Räumung Lützeraths wie ein Schlag in ein Lagerfeuer. Funken stoben auf und verteilten sich über den gesamten deutschsprachigen Raum. Wir tragen unsere Kämpfe weiter. Wir lassen uns nicht unterkriegen.
[7/9]
Dass an so vielen Orten Rodungspläne durch Besetzungen öffentlich delegitimiert und verzögert werden, ist ein Erfolg.
Es klingt pathetisch, aber wir wachsen an jeder Besetzung. Wissen wird weitergegeben, Orte werden geschaffen und konkrete Utopien gelebt.
[6/9]
Auch wenn wir die Orte verloren haben, gewinnen wir Erfahrungen, Wissen und Kontakte.
Dass die Räumung eines so kleinen Gebiets wie der Leinemasch drei Tage lang die Polizei beschäftigt hat, ist ein Erfolg.
[5/9]
Wir schauen zurück auf tödliche Räumungen im Hambacher Wald, auf endlose Polizeigewalt im Danneröder Forst, auf Lützerath, auf die Leinemasch, auf so viele andere Orte.
[4/9]
Vor einem Jahr schrieben wir „wir kämpfen weiter“. Das bleibt nach Räumungen und Rodungen. Mut machen, reflektieren, nicht aufgeben.
Es fällt manchmal schwer, sich von der schier unendlichen Folge von zerstörten Freiräumen nicht niederschlagen zu lassen.
[3/9]
Dieselbe kalte Ordnung herrscht seit gestern in der Leinemasch. Es ist die Ordnung des fossilen Kapitalismus. Die Ordnung von Politik und Konzernen, durchgesetzt von einer rücksichtslosen Polizei.
[2/9]
„Ordnung herrscht über Lützerath“ schrieben wir heute vor einem Jahr. Die Großdemo war vorbei, die Flutlichtstrahler der Polizei tauchten Lützerath in kaltes Licht.
t.me/EndeGelaende...
(link zum Telegram-Kanal)
[1/9]
Sonntag findet ein letzter Spaziergang von Leinemasch bleibt statt. Beginn ist um 13:30 an der Mahnwache.
Um alle Infos direkt zu bekommen, folgt dem Leinemasch bleibt Kanal:
t.me/leinemasch
Und dem Kanal der Besetzung Tümpeltown:
t.me/Aktionsticke...
9/9