„Wir müssen eine bessere Realität zu bieten haben.“ Fand das Interview spannend, weil es immer wieder nicht so vorhersehbare Antworten gab.
„Wir müssen eine bessere Realität zu bieten haben.“ Fand das Interview spannend, weil es immer wieder nicht so vorhersehbare Antworten gab.
Ich meine es bezogen auf die Auswirkungen für 35 000 Menschen und die Infrastruktur in der Stadt. Es soll ja wohl mehrere Tage dauern.
„Nachricht im Film“ … meist zwischen 20 und 30 Sekunden lang.
Ich finde das einen sehr lesenswerten Text - ein Erfahrungsbericht mit interessanten Eindrücken und klugen Gedanken.
Als Journalistin und Bürgerin bin ich gegen eine Chatkontrolle.
Als Journalistin und Bürgerin bin ich gegen eine Chatkontrolle.
Die wunderbar ausgeruhte SWR-Serie #Handwerkskunst wird in diesem Monat 10 Jahre alt. @derwahremawa.bsky.social hat ihre Meisterhaftigkeit im vergangenen Jahr auf @uebermedien.de gewürdigt: uebermedien.de/101292/fuer-...
Ich, als Berlin-Fan, lese das und denke: ja! www.faz.net/aktuell/feui...
Diese Wechselfehler bei den 4x100 m Staffeln… unverständlich, dass Weltklassesprinter das nicht hinbekommen. #Tokio2025
Glückwünsche ans Phoenix-Team um @herrscherfer.bsky.social zum Fernsehpreis! Ihr seid fachlich und handwerklich klasse - und noch dazu prima Kolleginnen und Kollegen. Freue mich sehr für Euch!
Empfehle diese Mini-Serie in der ARD-Mediathek sehr. Auch, weil darin der Umgang der Medien mit ihr durchaus kritisch reflektiert wird. (Und weil mein geschätzter Mainzer Kollege Jürgen Schmidt einer der Autoren ist.)
Sowieso! 💪🏻
Empfehle diese Mini-Serie in der ARD-Mediathek sehr. Auch, weil darin der Umgang der Medien mit ihr durchaus kritisch reflektiert wird. (Und weil mein geschätzter Mainzer Kollege Jürgen Schmidt einer der Autoren ist.)
Habe mein Insta-Profil wieder und deshalb den Hinweis-Post von vorhin gelöscht. Danke für die Unterstützung.
Buchcover von „Das Narrenschiff“ von Christoph Hein.
Was der Mauerbau am 13.8.1961 für die Menschen in der DDR bedeutet hat, ist hier sehr eindrücklich nachzulesen und vielleicht sogar auch ansatzweise nachzuempfinden. Das Buch ist ohnehin lesenswert - zwischen gnadenloser Parteilinie und dem Hadern mit und Anpassen an die Gegebenheiten.
Buchcover von „Das Narrenschiff“ von Christoph Hein.
Was der Mauerbau am 13.8.1961 für die Menschen in der DDR bedeutet hat, ist hier sehr eindrücklich nachzulesen und vielleicht sogar auch ansatzweise nachzuempfinden. Das Buch ist ohnehin lesenswert - zwischen gnadenloser Parteilinie und dem Hadern mit und Anpassen an die Gegebenheiten.
Naja, die gab es ja… (auch bei anderen Parteien) Habe den Eindruck, dass das allein gar nicht so wirkungsvoll ist. Verstehen wollen und sich einlassen auf ostdeutsche Perspektiven hat weniger als gedacht mit der Herkunft zu tun.
Was ein großartiges Finale der Tour de France. Kein Auslaufen lassen, sondern nochmal ein richtiger Fight. Nicht ohne Risiko. Und ich freue mich, dass Wout van Aert diese Etappe gewonnen hat.
Lange Haare sollten künftig eng am Kopf anliegend getragen werden.
Könnte mir vorstellen, dass die Kommunikationsleute rund um Merz nicht glücklich sind…
Ah, danke für den Hinweis. Dann habe ich das verpasst.
Mal unabhängig von der Aussage „Drecksarbeit“ selbst - was mir an der Debatte auffällt: Es wird überhaupt nicht erwähnt, dass Journalistin Diana Zimmermann den Begriff im Interview eingeführt hat. Oder ist Art und Weise, wie Merz ihn dankbar aufgegriffen hat, dasselbe, wie ihn selbst zu setzen?
Wie heißt nochmal der Titel des Koalitionsvertrages?
Genau das war zu erwarten…
Bin noch im Urlaub. Melde mich gern, wenn ich das nachgelesen habe.
Was mir in der CumEx-Serie im ZDF aufgefallen ist: An den entscheidenden Stellen der Aufklärung waren es Frauen, die gestört und dagegengehalten haben. Will das gar nicht verallgemeinern. In diesem Fall aber scheint es wichtig gewesen zu sein.
Ist gut!
Fiktionalisiert, würde ich es nennen.
Habt Ihr schon die CumEx-Serie im ZDF gesehen?
Viel Erfahrung und Lebensklugheit - zu Feminismus, Migration, dem Führungsstil von Merkel… und immer wieder: nicht gegen-, sondern miteinander, aufeinanderzugehen. Gefällt mir. www.zeit.de/kultur/2025-...