Die sich anschließende Publikation wird über die Inhalte Einblick geben.
@katonymous
currently prof.dr.``/ media theory @humboldtuni situated media studies, post-/decolonial theories of computation, digital colonialism, elemental media, queer art and media studies latest publication: digital:gender - de:mapping affect @spectorbooks
Die sich anschließende Publikation wird über die Inhalte Einblick geben.
Simon Strick @unddieregel.bsky.social, Vera Mader - und Judith Keilbach, Mary Shnayien, Tobias Matzner, Ulrike Bergermann @ulberger.bsky.social als Kommentierende.
Morten Paul @mortenpaul.bsky.social , Philipp Hohmann, Nanna Heidenreich @nachnennung.bsky.social, Peter Vignold @vignold.bsky.social, Roland Meyer @bildoperationen.bsky.social, Sara Morais dos Santos Bruss,
Mit Aslı Tellı, Christine Krischan Hanke, Elena Vogman, Eylem Çamuroğlu Çiğ, Felix Brinker, Felix Raczkowski, Henning Schmidgen, Jasmin Degeling, Julia Eckel, Johanna Schaffer, Kathrin Peters, Katrin M. Kämpf @kmkaempf.bsky.social, Katrin Köppert, Maja Figge, Markus Stauff,
Das Programm des 5. Medienwissenschaftlichen Symposiums der DFG „Medien der Faschisierung“ steht. Es findet in dieser Runde in der Villa Vigoni statt. Vielen Dank für die tollen Einreichungen, auch meinen Ko-Organisator:innen Christine Hanke, Jasmin Degeling, @unddieregel.bsky.social + Ivana Buhl !
Die Stadt #Stuttgart hat die bereits bewilligte Förderung des Symposiums „Zur Kritik der Freiheit und ihrer Repression“ in Höhe von 15.000 Euro kurz vor Beginn zurückgezogen. Das Symposium soll mit unserer Hilfe noch stattfinden 🌱
Bitte teilen und, wer kann, bitte spenden ⬇️
Es ist wie Domino. Weimer lässt Buchhandlungen vom Verfassungsschutz prüfen, Wegner will Informationsfreiheit beschneiden.
netzpolitik.org/2026/statt-t...
Die InRa‑Studie zeigt: Rassismus in deutschen Behörden ist kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Risiko.
Mehr zu Ergebnissen, Methoden und den 23 Teilprojekten: fgz-risc.de/forschung/in...
Heimatfilminale.
Im März co-hoste ich das DFG Symposium "Medien der Faschisierung" in der Villa Vigoni, Italien. Nach 531min "Black Lions - Roman Wolves" heute, dem neuen Film von Haile Gerima auf der #Berlinale, habe ich gut Stoff, um am Bsp. Italiens das Verhältnis von Kolonialismus&Faschismus zu diskutieren.
Während sich hier viele durch das Faschismusnormalisierungstribunal im #thalia gequält haben, habe ich am Wochenende mit meiner lieben Kollegin Barbara Paul am "Queer*ing Art and Visual Culture Compendium" gearbeitet. Ich habe den Eindruck, dass dies eine sehr gute Entscheidung war 😘
"Prompting Fascism" goes Merve. Please, watch out for the book to come.
Und schwubs: morgen zum letzten Mal "Prompting Fascism". Jasmin Degeling beschließt mit Überlegungen zu einem diffraktiven Antifaschismus.
18.15 Uhr, Medientheater, Georgenstr. 47, Berlin
Nein, das haben wir nicht. Es gibt verschiedene Publikationsüberlegungen.
Noch zwei Vorträge!
Morgen, 21.1. 18.15 Uhr, Sara Morais dos Santos Bruss: "AI Slop Summer. Automation, Disaffection, Fascization"
medienwissenschaft-berlin.org/prompting-fa...
sowie frühe Technologien der Suizidprävention auf Schiffen des transatlantischen Sklav:innenhandels.“
„Imitation Machines dokumentiert den Trainingsprozess einer KI, die zur Suizidprävention in Gefängnissen eingesetzt werden soll und untersucht die historischen Bedingungen dieser Praxis: der gemeinsame Ursprung von Gefängnis und Fabrik im frühkapitalistischen Europa
Der Vortrag von Sevda Can Arslan im Rahmen der RVL "Prompting Fascism" muss leider heute ausfallen.
Dafür sind alle herzlich eingeladen, morgen, 15.1. 18.15 Uhr, ins Medientheater zur Präsentation der Installation "Imitation Machines" von Alex Bartsch zu kommen.
Das Fach ist kaum in der Lage, dem öffentlichen Diskurs einen Stempel aufzudrücken, (...) womöglich holen wir uns unsere Forschungsagenda zu sehr aus den Massenmedien ab. Das macht neue Schwerpunkte und eigene Akzente in der Wissenschaft schwierig."
"Aber die Wissenschaft ist, folgt man an dieser Stelle einmal Luhmann, ein schwach organisiertes Sozialsystem. Wir müssten es also gewohnt sein, dissonant zu agieren, solange wir vernünftig argumentieren. Denn in der Wissenschaft sollten Minderheitenpositionen der Normalfall sein. (...)
Lese dieses interessante Gespräch mit Kai Hafez und denke, dass sich einiges auch für die Medienwissenschaft sagen ließe. Denn traut sie sich Dissonanz? Setzt sie Akzente jenseits der sozial- und massenmedial vorgesetzten Agenden der KI-Bilder, Reaktionskulturen, Grok-Blödereien?
Danke!! Und entschuldigung!
Überlegungen zu den künstlerichen Arbeiten von Torkwase Dyson und Ramon Amaros @sambarhino.bsky.social Ausführungen zum maschinellen Lernen. Holz ist dabei "matter of difference", ontologische Realität, die maschinelles Lernen in seinen Möglichkeiten für Schwarze Existenz vorstellbar werden lässt.
2) Zur Technopoetik von Holz. Flüchtige Ontologien von Differenz, in: Matters of Differenz. Filmische, mediale und diskursive Differenzverflechtungen
neofelis-verlag.de/verlagsprogr...
In diesem eher poetischen, spekulativen Aufsatz verflechte ich ...
Es geht aber auch um "memetische Ambiguität", also die Frage, inwiefern Memes im Zusammenhang der Resignifizierung von ethnic drag betrachtet werden können. Hierfür gehe ich auf das Konzept des memetischen Gespensts ein, das ich auch schon im TFMJ entwickelt habe.
bestimmte Memes als happy objects im digitalen Raum haften bleiben, obwohl sie längst im Kontext von Digital Blackface problematisiert worden sind. Was also sind die affektiven Bindungskräfte? Inwiefern wird anhand der stickyness dieser Memes Affekt als Rassialisierungsverhältnis begreiflich?
Ende letzten Jahres sind zwei Artikel von mir erschienen
1) Digital Blackface and Memetic Ambiguity, in: Facing Drag. Gender Bending and Racialized Masking in Performing Arts and Popular Culture @icgp.bsky.social
www.mdw.ac.at/mdwpress/wor...
Es geht um die Frage, warum ...
Morgen spricht in Kooperation mit @krisolwissenschaft.bsky.social Simon Strick @unddieregel.bsky.social zu "Faschisierung als Plattform: Ungleichzeitigkeit und Reaktion".
Der Vortrag findet hybrid statt. Zum Link: medienwissenschaft-berlin.org/prompting-fa...
Neue Episoden: Sich Aussetzen in Sozialen Medien; mit künstlerischen Projekten von Caspar Weimann, Anton Lenczyk, Loris Risch, und medienwissenschaftlichen Kommentaren von Katrin Köppert und Francis Hunger.
www.youtube.com/watch?v=8T_9...
Gemeinsame Pressemitteilung: Offener Brief – Der Bund hat die Pflicht zur Kolonialismus Aufarbeitung und Erinnerung isdonline.de/gemeinsame-p...
@decolonizeberlin.bsky.social