🥩 Fleischkonsum und Herzgesundheit: Wie ehrlich ist die Forschung? Ob Fleisch kardiovaskuläre Risiken schafft, ist wissenschaftlich umstritten – je nachdem, welche Studie man liest.❗️ Und vor allem: wer bezahlt.
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Laut einer niederländischen Studie hat eine frühe Behandlung mit Pubertätsblockern keinen negativen Einfluss auf Lust und Orgasmusfähigkeit von #Trans-Personen im Erwachsenenalter. Fachleute fordern aber fundierte(re) Langzeitstudien. www.docinside.ch/pubertaetsbl...
Der Boom bei #semaglutid-Mitteln ist landesweit spürbar. Doch es gibt klare Unterschiede: Warum sind #Wegovy, #Ozempic & Co. in Neuenburg und Luzern drastisch verbreiteter als in Deutschschweizer Berggegenden? Der Rösti-Fondue-Polenta-Graben revisited:
Der 🇨🇭Arbeitsmarkt für Pflegende präsentiert sich differenziert. Für die 15’870 offenen Stellen werden explizit 6'450 Pflegefachpersonen gesucht. 3’250 Fachangestellte Gesundheit (FaGe) sind zusätzlich ausgeschrieben. 1/2
So geht Population Health Management jetzt in Großbritannien: Krankheiten mit KI vorhersagen, bevor sie auftreten und entsprechende Kapazitäten im Gesundheitswesen planen. @medinside.bsky.social www.medinside.ch/57-millionen...
🇨🇭Studie: Ob ein KIS System von den Anwender*innen als gut oder eher weniger gut beurteilt wird, ist nicht zuletzt eine Frage der individuellen Implementierung. Der Spital-IT kommt dabei eine wichtige Rolle zu. @medinside.bsky.social www.medinside.ch/de/klinikinf...
Digitalisierung in der Pflege: Wirklich? Beziehungsweise: Wo ist die Grenze, wo es nicht mehr gut ist? Zeit für die Debatte.
Wenn Frauen und Männer auf den Notfall kommen, dann ist es nicht das Gleiche. Die Analyse von 480'000 Fällen in Frankreich zeigt: Bei Frauen wurde der Schweregrad eher unterschätzt, während Männer in Bezug auf den Schweregrad leicht überbewertet wurden.
Was wäre, wenn KI das Patientendossier durchforstet und dort kardiovaskuläre Risiken entdeckt, die ein Mensch noch nicht sehen kann? Und was, wenn KI vor einer akut drohenden Herzflimmern warnt? ♡ Zwei neue Studien weisen den Weg.
Voilà: Eine erste Spitalgruppe meldet wieder eine Ebitda-Marge über 10 Prozent.
Digitale Technologien könnten das Schweizer Gesundheitswesen effizienter machen. Doch langwierige Zulassungsverfahren verzögern ihre Einführung.