Bild von Mann mit Brille (Wolfram Weimer), darauf ein großes weißes "Ja"
Oh, #Weimer hat jetzt schon so eine Webseite bekommen. Normalerweise wird es ja dann eng: ist-weimer-noch-im-amt.de
Bild von Mann mit Brille (Wolfram Weimer), darauf ein großes weißes "Ja"
Oh, #Weimer hat jetzt schon so eine Webseite bekommen. Normalerweise wird es ja dann eng: ist-weimer-noch-im-amt.de
Wordle 1,701 5/6*
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Ich glaube, wir sagen „Seite Einsen“ 🙈
EIL+++taz-Socialmediaredakteurin bekennt sich als Erste zu mittlerer Motivation im Sonntagsdienst+++Hier lasen Sie es zuerst+++Stimmung ist durchschnittlich+++Aufgaben werden erfüllt, aber extra Sachen nur so halbherzig durchgezogen+++siehe dieser Post+++
Why Colbert's cancellation marks a dangerous new stage for the culture at large
Karte von Berlin mit farblich markierten Stadtteilen, die soziale Lage (SGB-Anteil) und Temperatur kombinieren. Überschrift: „Reiche Menschen haben die Wahl: Sie wohnen sowohl am kühlen Stadtrand als auch in heißen Innenstadtgebieten“. Ein Beispiel ist Heiligensee (oben links in der Karte) mit 28 °C und einem SGB-Anteil von 5 %. Farbskala: Dunkelblau: kühlere Temperaturen Dunkelrot: hohe Temperaturen Helle Farben: mittlere Ausprägungen Die Innenstadt zeigt viele heiße Gebiete in rot, während kühlere Stadtrandgebiete wie im Westen und Südosten blau eingefärbt sind. Unten links ist das Logo der „taz“. Quelle: Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin, LUP GmbH.
Karte von Berlin mit farblicher Darstellung der Oberflächentemperatur am Mittag im Sommer, kombiniert mit Angaben zur Armutsquote (SGB-Anteil). Überschrift: „Von den Gebieten mit hoher Armutsquote ist kein einziges kühl.“ Ein hervorgehobenes Beispiel ist der Beusselkiez mit 40 °C und einem SGB-Anteil von 23 %. Farbskala rechts: Dunkelrot steht für hohe Temperaturen (bis 39 °C) Dunkelblau für kühle Bereiche (ab 28 °C) Die heißesten und sozial benachteiligten Gebiete liegen hauptsächlich im Innenstadtbereich und sind rot markiert. Kühle, blau eingefärbte Gebiete sind am Stadtrand zu finden, jedoch nicht in sozial benachteiligten Vierteln. Unten links ist das Logo der „taz“. Quelle: Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin, LUP GmbH.
Hitze ist für vulnerable Menschen wie Arme, Alte, Obdachlose und Kinder eine große Gefahr
Unsere Analyse von 542 Wohngebieten in Berlin zeigt: Reiche leben in den kühleren Gegenden, Arme müssen schwitzen: taz.de/Klimagerecht... #hitze #klimagerechtigkeit
„Problembischöfe“ :D
Hab’s auf Deutsch auch noch nie gefunden, aber mauvaise foi 🎯
Ok 😊 Sorry. Like, he should have criticised that.
Eine intersektional feministische Perspektive zu Long Covid.
Marginalisierte Geschlechter
• sind häufiger betroffen,
• arbeiten in risikoreicheren Berufen,
• haben eine schlechtere medizinische Versorgung und
• verzeichnen historisch unterfinanzierte biomedizinische Forschung.
1/
True, but he’s also right. It should have changed things, but it didn’t. The sick and dead are not just forgotten but actively repressed, nothing learned. We’re just a tiny minority using protections, even within LC communities.
Sie hat sich die aktuellen Bücher zum Thema angeschaut und einen schönen Text geschrieben. Leseempfehlung!
taz.de/Weiblicher-S...
Dem Schmerz von Frauen wird selten geglaubt, der männliche Körper ist die Norm in der Medizin. Daher gehen sie selbst auf Ursachensuche, forschen und schreiben Bücher.
Von einem regelrechten Aufstand der Patientinnen könnte man sprechen, schreibt meine Kollegin Nina Apin.
Der Blick!
Genau der :) Aber Achtung, hat 2 Filter drin, die müssen gelegentlich ersetzt werden
Stimmt schon, aber wenn man sie beim Arzt z.B. absetzen muss oder auf einer längeren Reise mal was trinken will, wäre es schon besser, wenn die Luft sauberer wäre...
Wow! Drück Euch die Daumen, dass der Streak hält :)
Wenn man Maske trägt, kann man auch Hände schütteln. Weil man sich dann nicht aus Versehen ins Gesicht fasst vorm nächsten Händewaschen. :D (Nee ich weiß was Du meinst)
Gerade ist Grippewelle (und andere Atemwegsinfekte) und es gibt enorm viel Ausfall und viele Symptomatische sind unterwegs. Wenn die Kranken Maske tragen würden, zu Hause bleiben etc. wäre natürlich schon viel erreicht. Aber so ist das ja leider nicht...
Könnte mir vorstellen, dass das ein Faktor ist. Hier in Berlin laufen täglich Tausende an mir vorbei und interessieren sich nicht für mich. Nur ein ganz kleiner Teil der Leute ist übergriffig, aber in der Summe viele Begebenheiten für mich...
uff
Manchmal setzt ich sie nachts heimlich ab, wenn keiner kuckt
Yes! Ist das eine Zimiair? Die trag ich in letzter Zeit mit am liebsten :)
🤩
Hehe glaub ich hab den auch
Danke 😊
Gerade eher nicht (war eine lange Welle letztes Jahr), aktuell ist Grippewelle, Niveau über Vorjahr. Lässt sich gut über die RKI-Seite nachvollziehen: www.rki.de/DE/Themen/Fo...
Covid über das lokale Abwassermonitoring.
Ach cool, das freut mich zu hören. Ich wurde in Berlin zweimal sogar auch in Anwesenheit meines Kindes richtig angeschrieen (weil es ebenfalls Maske trug). Beim Arzt fragt die MFA freundlich ab, ob infiziert oder Selbstschutz. Aber das ist es ja auch sinnvoll.
Kolumne in der @taz.de:
Wäre ein bisschen Infektionsschutz wirklich so unzumutbar?
taz.de/Grippewelle/...
Ein Portrait von Anna mit einer FFP2-Maske
Mit der Maske werde ich regelmäßig als Freak behandelt. Ich wünschte mir, es wäre einfach normal geworden, sich und andere in Covid- und Grippewellen mit dieser richtig guten Erfindung zu schützen. Freu mich über alle, die mitmachen ❤️