Mein Kommentar in der Jüdischen Allgemeinen: www.juedische-allgemeine.de/meinung/auss...
Mein Kommentar in der Jüdischen Allgemeinen: www.juedische-allgemeine.de/meinung/auss...
Außen hui, innen pfui: Während sich US-Präsident Trump um die Juden in Israel verdient macht, leidet die jüdische Gemeinschaft im eigenen Land unter seiner autoritären Innenpolitik. Das sollte bei aller Euphorie über den Gaza-Deal nicht vergessen werden.
Außenminister Wadephul war gerade zum zweiten Mal in Israel. Auf dem Rückflug habe ich mit ihm über die Gründe des Besuchs, seine zunehmende Missbilligung des israelischen Vorgehens in Gaza sowie die Kritik an seiner "Zwangssolidarität"-Aussage gesprochen. www.juedische-allgemeine.de/politik/als-...
Mit extremen Positionen und aggressivem Ton hat »Betar Deutschland« für Wirbel in der jungen jüdischen Community gesorgt. Doch nur ein Jahr nach der Gründung ist die Gruppe kaum noch aktiv. Meine Recherche für die Jüdische Allgemeine. www.juedische-allgemeine.de/allgemein/in...
"Wir erleben einen stillen Boykott. Viele queere Räume sind für uns mittlerweile verschlossen – wir gehen nicht mehr hin und werden auch nicht eingeladen": Mit Ariel Elbert von "Keshet" habe ich über die Situation queerer Jüdinnen und Juden gesprochen. www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche...
77 Jahre nach Gründung ist der jüdische Staat so unangefochten wie nie zuvor. Kein Gegner scheint übrig, der ihm wirklich gefährlich werden könnte. Wie lässt sich die eigene Dominanz in der Region für eine Neuordnung des Nahen Ostens nutzen, die Israels Dasein in Frieden ein für alle Mal garantiert?
Das israelische Militär will den verheerenden Angriff auf Krankenwagen in Gaza untersuchen. Es geht um viel: die Glaubwürdigkeit der Armee, Gerechtigkeit für die Toten und darum, sinnloses Leid künftig besser zu verhindern. Ein Kommentar von Joshua Schultheis. buff.ly/8dYTyUW
Proukrainische Links-Wähler, was macht das mit euch?
Ein Mann zieht los, um Juden zu töten. Zuvor erhielt er Schutz auf Grundlage eines Gesetzes, das auch eine Lehre aus der Schutzlosigkeit der Juden vor ihren Nazi-Mördern gewesen ist. Vor dem Abgrund dieses Verhängnisses muss einem schwindeln. Phrasen dreschen verbietet sich.
In dieser kurzen Antwort von Friedrich Merz steckt sehr, sehr viel drin.
Immerhin macht Osama bin Laden die Juden nicht für 9/11 verantwortlich.
Die Mullahs sind jetzt auch für Freiheit und Gleichheit für alle "vom Fluss bis zum Meer".
Wir erleben gerade eine merkwürdige Art der Schoa-Relativierung. Hamas ist schlimmer als die Nazis, weil die ihre Taten wenigstens vertuschen wollten? Zur Erinnerung: Die Nazis haben 6.000.000 Jüdinnen und Juden industriell vernichtet.
"Wenn es muslimische Religionsverbände in Deutschland nicht schaffen, den Terror der Hamas unmissverständlich zu verurteilen, [...] dann braucht es sie nicht. Dann sollen sie sich auflösen", sagt @stephananpalagan.bsky.social.
web.de/magazine/pol...
In der Nonpology-Folge von Lanz & Precht spricht letzterer von der "jüdischen Botschaft" (gemeint ist die israelische). Gut gemeinter Tipp an alle Podcast-Beteiligten: künftig vor Veröffentlichung besser noch mal anhören.
youtu.be/LBbPkQrHNGY?...
Deswegen "vermeintlich" ;)
Das lässt die lange Tradition christlicher Theologie und Philosophie anklingen, Gottes Attribute logisch herzuleiten. Precht benutzt sie, um die jüd. Religion als falsch und unvernünftig zu delegitimieren - auch das steht in einer langen antijüdischen Kontinuität. 2/2
Eine Aussage von Precht finde ich genauso kritikwürdig, gerade weil sie in sein vermeintliches Fachgebiet der Philosophie fällt. Als es um die strengen jüdischen Religionsgesetze geht, sagt Precht: "Ein Gott, der von Menschen sowas verlangt, widerspricht der Gottesidee." 1/2
"... Und dann müssen sie ihre Stimme erheben und laut sagen: Lasst die Familien nach Israel zurückkehren!" 3/3
"... sie sich in meiner Situation befinden würden. Wenn jemand an einem Samstagmorgen in ihr Zuhause käme und versuchen würde, sie an einem Ort zu töten, den sie für sicher gehalten hatten. Wenn eines ihrer Familienmitglieder entführt würde. ..." 2/3
Ela Chainis Großeltern überlebten die Schoa. Ela selbst überlebte nun den Hamas-Angriff auf Israel; ihr Mann wurde nach Gaza entführt. Ihr Apell an die Deutschen; "Jede und jeder Deutsche sollte darüber nachdenken, was sie tun würden, wenn ..." 1/3
web.de/magazine/pol...
Die Hamas muss weg, daran lässt Ela keinen Zweifel. Aber: "Es gibt viele Menschen im Gazastreifen, die uns nicht töten wollen, sondern ihre Kinder großziehen und in Frieden leben wollen." Unfassbar diese Stärke. Das ausführliche Interview kommt bald bei WEB.DE News. 2/2
Ich habe eben mit Ela aus dem Kibbutz Nir Itzhak gesprochen. Ihr Ehemann wurde von der Hamas entführt, sie hatte sich mit ihren drei Kindern versteckt und überlebt. Ela ist jetzt müde, aber voller Hoffnung. Für ihren Mann, aber auch für den Frieden mit den Palästinensern. 1/2
Accounts von bekannten amerikanischen Neonazis reaktiviert, judenfeindliche Memes verbreitet, jüdischen Bürgerrechtlern gedroht: Was Elon Musk auf X macht, wirkt wie aus einem rechtsradikalen Drehbuch, schreibt WELT-Korrespondent Hannes Stein www.welt.de/debatte/komm...
Bin auf der Liste in guter Gesellschaft!
Haben die Juden in Deutschland ihre Koffer endgültig ausgepackt? Vor 15 Jahren hätte man das noch absolut bejahen können, glaubt Josef Schuster. "Heute schaut der eine oder andere schon mal auf dem Dachboden nach, wo er den leeren Koffer verstaut hat."
web.de/magazine/pol...
Eine einzige Shitshow gestern bei Markus Lanz. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.