Wo ist denn hier das Grok-Tab?🤔
Wo ist denn hier das Grok-Tab?🤔
*hust* ;)
bsky.app/profile/scif...
Kennst du das Video wo Mike Portnoy auf „Shake it off“ ohne das Lied zu kennen einen Drumtrack improvisieren soll? 😅
m.youtube.com/watch?v=cHl_...
Echt nicht? Puh, das ist zu lang für ne DM; das muss ich dir mal direkt erzählen!😅
Nee, ich hab damals mit Strafpunkte verteilen angefangen (weil mir nichts besseres eingefallen ist)😅
Hab ich dir nie erzählt wie ich damals „in den Kessel gefallen“ bin? ;)
…so hat’s bei mir auch angefangen!🙈🙈😅
Krieg ich auch ne DM? ;)
Also, wer fordert denn sowas? 😅
🤣🤣👍🏻
Rosettenduft?🤓
-> dieser Umstand zu einer gewissen Art von Religiosität gebracht hat.
Um von Spiritualität auf Religion zurückzukommen:
In der Physik gibt es ähnliche Erkenntnisse, dass unser Universum in der Form wie wir es beobachten eine _extrem_ genaue Abstimmung der Naturkonstanten bedarf, ohne die wir sonst nicht existieren könnten. Ich weiß von einigen Physikern, dass sie ->
-> von welchen Zeitskalen wir da sprechen (Neuronenaktivität im Gehirn liegt in der Größenordnung von einigen Hz bis kHz; also grob "Schallgeschwindigkeit"; Informationsverarbeitung in Ökosystemen kann in Zeitskalen von Stunden, Tagen oder gar Jahren aufgelöst sein).
->
-> (erste mit bekannte Veröffentlichung dazu: "Der rechnende Raum" von Zuse). In diesem Sinne können auch Pflanzen oder Ökosysteme "rechnen". Und damit sind sie laut Bach prinzipiell fähig Bewusstsein zu entwicklen. Diese Art ist uns natürlich (noch?) nicht zugänglich und es ist auch fraglich ->
Joscha Bach's Ideen zu (künstlicher) Intelligenz und Bewusstsein haben mir einen (natur)wissenschaftlichen Zugang zu Spiritualität geschaffen. Die grobe Skizze ist: alles was rechnen kann (->Turing-Vollständigkeit), kann als Substrat für Bewusstsein dienen. Das Universum kann "rechnen" ->
Und wenn sich Johnny Cash und Motörhead ganz ganz lieb haben, kommt 40 Jahre später Volbeat bei raus! 😅
Auch nicht besser... :D
Aber der hatte doch ne Menge Sex!😂
Du scheinst "Kasimir der Kuckuckskleber" nicht zu kennen... 😏
;)
Die zwei lustigen Drei
(Beweis durch Rekursion ;) )
> lokal ausgeführten KI-Werkzeuge zur Bildgenerierung/-verarbeitung wie in Adobe Photoshop. Auch dort werden die KI-Funktionen als Clouddienst eingebunden.
(Ja, ich weiß warum das so ist; aber ich halte das dennoch für eine schlechte Lösung)
Noch ein Nachtrag; du bringst mich immer so zum Nachdenken.... ;)
Den großen Vorteil von KIs sehe ich nicht genutzt: KIs kann man problemlos "lokal" auf dem Client ohne Netzanbindung rechnen. Das ist ihre große Stärke.
Aber ich sehe keine datensparsame "Alexa" ohne Cloudanbindung und auch keine >
Grafikkarte hast, ist die Software Fooocus das Mittel der Wahl um extrem gute Ergebnisse bei gleichzeitig einfachster Bedienbarkeit zu erzielen.
the-decoder.de/fooocus-ist-...
Welches System nutzt du?
Gerade bei neueren Systemen sollte das "entstellte Gesichter und Hände" Thema eigentlich gelöst sein.
(Kann dir leider keine Tipps zu online Diensten geben, aber SDXL mit entsprechendem codeformer oder GFPGAN liefert recht gute Ergebnisse)
Wenn du eine halbwegs gute >
Was ich gerne auf diesem Gebiet "sehen" würde: Verschmelzung der aktuell scharf getrennten "Trainingsphase" und "Bneutzungsphase" von KIs. KIs, die während sie benutzt werden (aka aktiv sind), kontinuierlich ihr Modell anpassen (so wie ein Gehirn). Aber dazu existieren noch keine Lernalgorithmen.
> Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse. Damit bleiben KI-Anwendungen nur auf einer "novelty-Ebene".
Ja, ich befürchte auch, dass dennoch KIs von Leuten, die das nicht verstanden haben in großem Stil produktiv eingesetzt werden oder in Produkte eingebaut...
> Darüber hinaus bin ich immer mehr davon überzeugt, daß das, was in aktuellen KI-Modellen (speziell LLMs) passiert, immer mehr Ähnlichkeit mit den Prozessen in einem Gehirn hat (abstrakt gesehen, nicht 1:1 übertragbar).
Das Problem bei praktischen Anwendungen sehe ich in der nicht gegebenen>
Du kennst meine "grangen Fetische" nicht"! ;)
Als Technologie auf jeden Fall. Was in den letzten sagen wir 2 Jahren auf dem Gebiet erreicht wurde, galt vor 10 Jahren in der Informatik noch als "unmöglich". Also im Sinne von "keiner hat auch nur eine Ahnung, wie man sowas bauen könnte". >
> Ich habe für ein Kunstprojekt die technische Machbarkeit demonstriert und die dazu benötigte toolchain aufgebaut. Das ist wohl das "produktivste" für das ich KI eingesetzt habe.