Selten soviel Unwahrheit gelesen. Der Kommentar macht wütend und sauer, dann noch von der FAZ. Schlimm, dass so etwas verbreitet wird!
Selten soviel Unwahrheit gelesen. Der Kommentar macht wütend und sauer, dann noch von der FAZ. Schlimm, dass so etwas verbreitet wird!
So ist es! Man kann vielleicht Parteien verbieten, aber keine Wählerstimmen und nicht die Meinung Vieler!
Halte den Weg für Brandgefährlich!
80 Jahre nach der Reichspogromnacht habe ich diesen Text über das „Nie wieder!“ geschrieben. Heute, 5 Jahre später, ist es alles nur noch schlimmer geworden. Der Antisemitismus kriecht aus jeder Ritze dieses Landes. Das „Nie wieder!“ ist zu einer Worthülse verkommen.
t.co/OFo0ms1DES
Was die kluge Katrin Eigendorf schreibt.
Wollte nur sagen, dass ich jetzt auch hier bin...
www.unser-green-deal.de
Bös gefährlicher „Tweet“ 😉
Ein kleines Wunder, das von den Medien fast völlig ignoriert wird, ist geschehen: Tausende hebräische, muslimische und christliche Frauen sind in Israel gemeinsam für den Frieden gelaufen. Das ist das Video der Women Wage Peace-Bewegung
Shalom Salam Frieden!
AfD Stand. Daneben eine Person in einem Scheiße Haufen-Kostüm.
Ich möchte dem Typ, der sich heute in Wuppertal den ganzen Tag neben einem AfD-Stand hingestellt hat, einen ausgeben.
Sehr hörenswerter Beitrag von @ronzheimer.bsky.social mit Mathias Döpfner über die Lage in Israel und klarer Haltung gegen Antisemitismus in Deutschland:
spotify.link/UTlmuisO2Db
Das, was Armin Laschet sagt!
?
Gute Nachricht wäre weitere Zulassung. Wegen weniger Pflugeinsatz=co2 Speicher und mehr humusaufbau, weniger Errosion, mehr Direktsaat, mehr Möglichkeiten und Vielfältigkeit im Zwischenfruchtanbau, usw.
So ist es! Auffällig ist auch, dass diejenigen am ausfälligsten werden… ist ja auch klar!
Total mühsam… als wenn man nicht zu seinen Aussagen stehen will…
Leute, können wir uns darauf einigen, dass sich normale Menschen, die keine Trolle, Bots oder was auch immer sind, hier unter Klarnamen anmelden? Das schätze ich drüben auf Facebook: Man hat mit Leuten zu tun, von denen man weiß, wie sie heißen, und wie sie aussehen. Das macht so vieles einfacher.
Der BUND hat sicherlich seine Berechtigung, um evtl. Missstände aufzuzeigen, allerdings ist dieser Laden so fern von jeder Praxis und rein mit Wunschdenken verträumt... wenn es nach denen gehen würde, wäre Deutschland eine reine Importnation landwirtschaftlicher Produkte...
ich widerspreche nicht der Studie, aber die Dosis macht das Gift! ich sehe es ja auf meinem eigenen Betrieb, dass ich wachsende Regenwurmpopulation habe, was soll ich denn da machen?
das Problem ist, das auf diesem Gebiet jeder Fachmann sein will und was zu sagen hat. Morgens vor dem Brötchen holen noch schnell ne Unterschrift gegens Bienensterben und man hat ne gute Tat getan... aber keiner weiß was in der Praxis los ist
ich bin Landwirt und wirtschaftliche nach guter fachlicher Praxis! Habe eine langjährige Ausbildung und führe seit fünfzehn Jahren Ackerbaubetriebe! Ich wäre doch bescheuert, wenn ich mein Kapital , den Boden zerstören würde!!!!
Die Studie von den Regenwürmern kenne ich, deswegen ist natürlich ein übermäßiger Einsatz nicht empfehlenswert. Auf meinen Flächen stelle ich nachweislich ein Wachstum an Bodenleben fest
Das Infoblatt vom BUND ist nett gestaltet, aber leider gar nicht Praxisnah...(bspw. "Du verpestest die Umwelt mit Deinem Auto - dann geh doch zu Fuß) ... so einfach ist es nicht.
Das machen wir auch. Aufgrund der milden Winter ist es aber nicht immer möglich diese Kulturen durch Frost zu liquideren. Sie kommen manchmal sogar ins Reifestadium und Samen wieder aus, was für die Folgekulturen schwierig ist.
konnte dadur die Erträge an d Standort über die Jahre verbessern. Insbesondere durch starke Verungrasung (Weidelgras, Trespe und Ackerfuchsschwanz) ist im Herbst oder Frühjahr, je nach Kultur, eine Anwendung nötig. In dem Infoblatt des BUND wird gefordert, Vielfalt durch Untersaaten und Zwischenfr
und immer nach "Scheinbestellung" - also nie in die stehenden Kulturen! Ich betreibe Humusaufbau über organische Düngung und konservierende Bodenbearbeitung und konnte nachweislich das Bodenleben verbessern und die Bodenfruchtbarkeit erhöhen.
danke, also; ich bewirtschafte seit 2015 einen landwirtschaftlichen Betrieb, der über Jahrzehnte unterversorgt und ausgelaugt war. Aus voller Überzeugung wende ich hier von Beginn an Glyphosat an. Natürlich sehr dosiert und je Kulturen nur ca. alle zwei/drei Jahren je Fläche.
Die Bodenfruchtbarkeit nimmt ab. Die immer wieder aufgebrochenen Erdschichten können weniger CO2 binden. =negativ für Klima. Auf diese Tatsache weist auch der französische Ldw.minister D. Guillaume im Figaro hin. Eine konservierende Bodenbearbeitung sei ohne den Einsatz von Glyphosat nicht möglich.
Laut swiss-foot: "Wenn man den Wirkstoff verbietet, wird in der Landwirtschaft wieder mehr gepflügt. Dies hat negative Auswirkungen auf verschiedene Bodenorganismen wie Regenwürmer. Zudem ist die Erosionsgefahr bei umgepflügter Erde besonders gross."