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Marco Wünsch

@marcowuensch

Energieszenarien, Strommarkt, Marktdesign, Klimaschutz @Prognos AG, hier privat.

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Latest posts by Marco Wünsch @marcowuensch

🇪🇺🌡“There are limits to what adaptation can achieve, and every additional increment of global warming increases climate impacts and risks across Europe,” the scientific advisory body said, adding that Europe must advance mitigation, carbon removals and adaptation simultaneously.

17.02.2026 21:14 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0
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📢 Neue Analyse: Wie lässt sich eine #Infrastruktur zur Abscheidung und Speicherung von CO2 ( #CCS) aufbauen und mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Gemeinsam mit dem @oekoinstitut.bsky.social haben wir diese Frage auf Basis aktueller Projektdaten genauer untersucht. 1/x

12.02.2026 13:23 👍 9 🔁 5 💬 1 📌 1
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Warum es in der Ostsee so viele Todeszonen gibt und was dagegen getan wird. In der Ostsee breiten sich Todeszonen aus, in denen alles Leben erstickt – und sie wachsen rasant. Was das über die Zukunft der Ozeane verrät.

Die Ostsee stirbt. ☠️
An zuviel Nährstoffen. 🧪
Aus der #Landwirtschaft. 🚜
Und aus entwässerten Mooren...also auch aus der Landwirtschaft.

(Was, obwohl das signifikant ist, in dem SZ-Artikel 👇 leider keine Betrachtung findet. 😑)

Ansonsten aber unbedingte Leseempfehlung!
/1/

25.01.2026 20:49 👍 209 🔁 90 💬 6 📌 5
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"Gesunder Standortpatriotismus": Lars Klingbeil kritisiert die Deutsche Bahn Finanzminister Lars Klingbeil ärgert sich über den Kauf chinesischer Elektrobusse durch die Deutsche Bahn. Zugleich warnt er Autobauer davor, die Elektromobilität zu vernachlässigen.

Als Top3 Exportnation würde uns das bestimmt helfen, wenn unsere Handelspartner diese Einkaufstrategie dann auch verfolgen würden :-)

www.t-online.de/nachrichten/...

20.12.2025 20:07 👍 7 🔁 0 💬 0 📌 0
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11 Milliarden Investition in Lübbenau: Mega-Rechenzentrum entsteht Neckarsulm/Lübbenau. Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der Schwarz Gruppe, hat in Lübbenau im Spreewald den symbolischen Spatenstich für ein

Tolle Nachricht für die Lausitz. Das wird eines der größten Rechenzentren in Europa, mit 200 MW Anschlussleistung. Aus Stromsystemsicht ist der Standort erfreulich, weil es in Brandenburg und speziell dort viel erneuerbaren Strom gibt.

www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausit...

17.11.2025 14:59 👍 7 🔁 1 💬 0 📌 0
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Ich hoffe die nächsten Tage werden auch nochmal sonnig.

05.11.2025 20:38 👍 10 🔁 0 💬 1 📌 0

Bin da sicher nicht völlig unvoreingenommen: der Artikel wirklich gut gelungen und arbeitet viele wichtige Aspekte des Themas gut heraus. Ich will hier nochmal kurz schreiben warum ich mich seit längerem in der Freizeit mit dem Thema so intensiv beschäftige und indoorco2map.com gebaut habe.

26.10.2025 17:01 👍 37 🔁 22 💬 2 📌 0
WirtschaftsWoche

neue Daten zur Innenraum- #Luftqualität zeigen:
Ausgerechnet in #Schulen und Arztpraxen herrscht oft viel zu schlechte Luft.

Mit verheerenden Folgen:

www.wiwo.de/technologie/...

25.10.2025 12:44 👍 221 🔁 100 💬 10 📌 12
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Was sind die Kostenhebel?
- 10 GW mehr Leistung = 1 Mrd. Euro/a
- 10 TWh Stromerzeugung, durch GTs statt GuD = 1 Mrd. Euro/a
- 1%-Punkt Änderung des Zinssatzes = 0,6 Mrd Euro/a
- 10% Änderung des H2-Preises = 1,5 Mrd. Euro/a
- 10 TWh Änderung der abzudeckenden Residuallast = 2,0 Mrd. Euro/a
(3/3)

17.10.2025 13:54 👍 11 🔁 0 💬 1 📌 0

Die Vorhaltung von 60 GW Gas/Synfuel-Kraftwerken kostet 7,5 Mrd Euro pro Jahr. Deren Betrieb mit klimaneutralen Brennstoffen kostet bei einer Stromerzeugung von 70 TWh rund 15 Milliarden Euro. In Summe sind das 22 Mrd. Euro bzw. etwa 15 bis 20 % der zukünftigen Gesamtkosten des Stromsystems. (2/3)

17.10.2025 13:54 👍 8 🔁 0 💬 2 📌 0
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Zu Gaskraftwerken gab es in letzter Zeit eine intensive Debatte, mit zum Teil wilden Zahlen. Hier mal eine einfache Rechnung als Orientierung. Was kostet die zukünftige Abdeckung der Residuallast durch Gaskraftwerke? Die Effekte von Speichern, Flex und Biomasse wurden bereits berücksichtigt. (1/3)

17.10.2025 13:54 👍 19 🔁 6 💬 6 📌 5

Der Volksentscheid sieht nicht Klimaneutralität bis 2040 vor sondern energiebedingte CO2-Neutralität nach Verursacherbilanz (98% Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen + Kompensation der verbleibenden CO2-Emissionen), damit ist der Unterschied schonmal deutlich kleiner als viele denken.

13.10.2025 16:06 👍 30 🔁 2 💬 1 📌 0
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Ich brauche mal Eure Einschätzung zu einer methodischen Frage? Kann man eine geringere Investition in eine Technologie (Stromnetze) als Mehrwert bewerteten und gleichzeitig Mehrinvestitionen (dezentrale Anlagen) in eine andere Technologie auch?

cdn.prod.website-files.com/68b95acfc631...

01.10.2025 14:32 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0

Im Saldo importiert DE immer noch Strom, wenn auch etwas weniger als im Vorjahr. In den ersten 9 Monaten waren es 15 TWh im Vergleich zu 20 TWh in 2024. Ich mag aber nicht, dass Stromhandel in der Presse oft negativ konnotiert ist, obwohl der immer Kosten spart.

www.bdew.de/media/docume...

30.09.2025 14:38 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0

Über die Hebelwirkung der EU hat Deutschland schon einen größeren Einfluss. Und auch auf der Technologieseite kann es einen größeren Unterschied ausmachen, was einzelnen Staaten machen. Die PV-Entwicklung haben wir schonmal um einige Jahre beschleunigt.

29.09.2025 14:47 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Das wäre eine Wirtschaft ohne Wasserstoff, ohne synthetische Treibstoffe, ohne CCS, mit weniger Wärmenetzen und deutlich weniger Ausbau von Wind- und PV-Anlagen. Für anstehende Investitionen könnte eine Debatte um so große Veränderungen der Leitplanken zu Unsicherheit und Abwarten führen. (3/3)

29.09.2025 13:16 👍 5 🔁 0 💬 3 📌 0

Die Idee von Herrn Kuban bis 2045 nur 80%-Treibhausgasminderung anzustreben, wäre ein großer Bruch. Damit würden 2045 noch 250 Millionen CO2äq ausgestoßen. (2/3)

29.09.2025 13:16 👍 8 🔁 0 💬 2 📌 0
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Tilman Kuban: „Fürs Klima nichts erreicht, aber Industriearbeiter in Deutschland werden auf die Straße gesetzt“ - WELT Der CDU-Europapolitiker Tilman Kuban rüttelt am deutschen Ziel von 100 Prozent Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. Es gehe darum, Industrie und Arbeitsplätze hierzulande vor Abbau und Abwanderung zu b...

Über möglichst kosteneffiziente Wege auf dem Weg zur Klimaneutralität kann und muss man diskutieren - und gerne auch über die letzten 1 bis 2% oder auch 5%-Minderung, die besonders schwierig sind. (1/3)

www.welt.de/politik/deut...

29.09.2025 13:16 👍 9 🔁 0 💬 2 📌 0
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Sehr schöner Lkw! Aber zum Glück sieht man Brikettlieferungen inzwischen immer seltener. Die größere Herausforderung aus Sicht der Wärmewende in Berlin bleiben die vielen Heizöl- und auch Gasheizungen im Stadtgebiet.

25.09.2025 14:26 👍 7 🔁 0 💬 1 📌 0

Die 80% gelten für Deutschland und nicht für einzelne Verbraucher. Und selbst bei einem EE-Anteil von 100% wäre es theoretisch noch möglich, dass die Bagger mit Eigenstrom aus Kohlekraftwerken laufen. DE müsste nur Nettostromexporteur sein.

22.09.2025 12:49 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Statistik ist nicht kleinlich :-)

Das 80%-EE-Ziel bezieht sich übrigens auf den Bruttostromverbrauch und der lag 2024 bei 521 TWh.

ag-energiebilanzen.de/wp-content/u...

22.09.2025 09:25 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Der Monitoringbericht nennt eine Bandbreite von 600-700 TWh für 2030. Ich würde es sogar auf 600-650 TWh eingrenzen. Spannender ist ohnehin die Entwicklung nach 2030, auch weil da Politik noch viel Gestaltungsspielraum hat.

21.09.2025 20:17 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Wenn man über das Thema schreibt sollte man nicht bei der physikalischen Einheit pfuschen. Der jährliche Strombedarf wird in Terawattstunden (Arbeit) und nicht in Terawatt (Leistung) angegeben.

21.09.2025 20:02 👍 20 🔁 4 💬 3 📌 0

Ich kenne auch keine Statistik dazu. Die Schätzung, dass es nur wenige Projekte gibt, ist plausibel.

18.09.2025 11:11 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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1/ I'm back from vacation, and here's a quick update on negative prices in the German electricity market:

📈 So far this year, we've already had 486 hours of negative prices as of the beginning of September.

05.09.2025 14:16 👍 30 🔁 10 💬 3 📌 2

Und noch allgemein: In der Studie finden man kaum Angaben zu den Annahmen und Inputs, z.B. zu Energiepreisen, Kostenannahmen, CCS Abscheideraten usw. Damit kann man die Ergebnisse leider nicht nachvollziehen. Und selbst die zentralen Ergebnisse muss man anhand der Höhe der Säulen schätzen. (6/6)

04.09.2025 20:16 👍 6 🔁 0 💬 0 📌 0
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CO2-Abscheidung: Das sind ambitionierte Werte in Plan B und der Hochlauf erfolgt ziemlich abrupte. Das macht es teuer und ist wenig realistisch. Eine Frage wäre noch: Ob mit DAC CO2-Abscheidung hier wirklich das sehr teure Direct Air Capture gemeint ist? (5/6)

04.09.2025 20:16 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0

Das Onshore Wind im Plan B, der ja Kosten senken will, so stark und einseitig (im Vergleich zu Offshore und PV) ausgebremst wird, finde ich fragwürdig - da Onshore Wind bei einer Gesamtbetrachtung (inkl. Netz und Integration) die kostengünstigste Stromerzeugungstechnologie ist. (4/6).

04.09.2025 20:16 👍 5 🔁 0 💬 1 📌 0
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Die Stromerzeugung sieht in beiden Szenarien ziemlich ähnlich aus. In Plan B gibt es aber bis 2044 keinen Ausbau der Windenergie. Leistung und Erzeugung bleiben auf dem aktuellen Niveau. Bis 2050 gibt es dann allerdings über eine Verdopplung. (3/6)

04.09.2025 20:16 👍 3 🔁 0 💬 1 📌 0
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Der Stromverbrauch für Gebäude, Verkehr und Industrie ist gleich. In Plan B wird aber deutlich weniger grüner Wasserstoff in DE hergestellt. Etwa ungewöhnlich sehen die Sprünge 2030 und 2050 aus. Warum wird 2030 viel H2 hergestellt, dann wieder weniger und nach 2045 plötzlich wieder mehr? (2/6).

04.09.2025 20:16 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0