Die Umleitungen der DVB #Dresden sind nun auch hier online:
www.dvb.de/de-de/meta/a...
Die Umleitungen der DVB #Dresden sind nun auch hier online:
www.dvb.de/de-de/meta/a...
Es wurde einer #FliegerbombeDD gefunden. Bis morgen 09:00 Uhr muss der Bereich evakuiert sein #Dresden #dd1003 #dd1103
Screenshot des MDR Tickers. Zu sehen ist auch der mögliche Evakuierungsbereich, der die Innere Altstadt, Pirnaischer Vorstadt und die Innere Neustadt bis Albertplatz umfasst.
Am Elbufer in #Dresden wurde von den zwei unbekannten Gegenständen eine als Bombe mit Zünder identifiziert. Die Evakuierung startet morgen und soll bis 9 Uhr abgeschlossen sein.
Das Foto. Man sieht einen Haufen brennender Bücher, davor Polizei und jede Menge Leute.
Was viele nicht wissen, die ersten Bücherverbrennungen fanden am 8. März 1933 in Dresden am Wettiner Platz und vor der TU statt. Verbrannt wurde alles, dessen man habhaft werden konnte und was im Verdacht stand, nicht das nationalsozialistische Gedankengut zu teilen.

Daher ergänzend zu dem Text noch folgender Artikel:
missy-magazine.de/blog/2018/05...
Da der Text allgemein sich auch an Menschen außerhalb der Bubble richtet, habe ich trotzdem das Sternchen trotzdem gewählt. Bei Alternativen wie FLINTA schalten leider viele, die keine Berührungspunkte mit Feminismus haben, direkt ab. Aber der Text soll sich auch an diese Menschen richten.
Zusatz 2:
Ich wurde auf Mastodon nochmal auf die Sache mit dem * hingewiesen und will hier betonen: trans Frauen sind Frauen. Nicht nur so halb, oder ein wenig, sondern voll und ganz.
Zusatz:
Im Text wurden „Frauen“ mit Sternchen geschrieben. Damit sind neben cis Frauen auch trans Frauen sowie andere Menschen gemeint, die aufgrund ihrer Geschlechtszuordnung ähnliche Formen von Diskriminierung oder Gewalt erfahren. Der Begriff soll inklusiv verstanden werden.
Die zentrale Frage lautet daher nicht nur, wie Katastrophen entstehen. Sondern auch, warum ihre Folgen so ungleich verteilt sind und weshalb Frauen* weltweit oft den höchsten Preis für Krisen zahlen, die sie nicht verursacht haben.
Ihre Perspektiven bleiben dennoch viel zu oft unterrepräsentiert, obwohl sie entscheidend dafür sein können, Krisen langfristig zu bewältigen. Studien zeigen, dass Friedensabkommen häufiger zustande kommen und länger halten, wenn Frauen* an Verhandlungen beteiligt sind.
Gleichzeitig erzählt diese Realität nicht nur eine Geschichte der Verwundbarkeit. In vielen Konfliktregionen sind es gerade Frauen*, die Gemeinschaften zusammenhalten, humanitäre Hilfe organisieren oder Friedensprozesse vorantreiben.
Man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben, warum es eine schlechte Idee ist, die Hälfte der Menschheit aus Wissensproduktion und Entscheidungsprozessen auszuschließen. Wer sich intensiver damit beschäftigen möchte, dem sei Invisible Women: Data Bias in a World Designed for Men empfohlen.
TW: (Sexuelle) Gewalt
In einem Interview mit dem IWPR erinnerte sich eine Frau: „Menschen wurden vergewaltigt. Man konnte sie hören – Frauen, die schrien. Es gab kein Licht, alles war dunkel.“ Genaue Daten darüber, was während dieser Tage mit wem geschah, wurden nie systematisch erhoben.
Ein weiteres Beispiel ist der Hurricane Katrina in New Orleans 2005. Tausende Menschen wurden im Caesars Superdome untergebracht. Doch es dauerte nicht lange, bis es zu Übergriffen kam.
Zyklonwarnungen in Bangladesch werden auf Märkten oder in Moscheen verbreitet – Orte, zu denen Frauen* oft keinen oder nur eingeschränkten Zugang haben. Ähnliches gilt für Notunterkünfte: Da sie häufig gemischtgeschlechtlich sind, ist es Frauen* gar nicht erlaubt, sie zu betreten.
In Bangladesch lernen vor allem Jungen schwimmen. Mädchen hingegen wird das oft verwehrt; zusätzlich dürfen Frauen vielerorts das Haus nur in Begleitung eines männlichen Verwandten verlassen. Diese Faktoren trugen dazu bei, dass beim Tsunami besonders viele Frauen* und Mädchen ums Leben kamen.
Bei Naturkatastrophen sterben häufig mehr Frauen* als Männer. Die Autorin Caroline Criado Perez fasst es zusammen: „Nicht die Katastrophe selbst tötet sie. Es ist das Geschlecht – und eine Gesellschaft, die nicht berücksichtigt, wie sie das Leben von Frauen einschränkt.“
Auch bei Pandemien zeigt sich ein ähnliches Muster. Häufig sterben Frauen* in größerer Zahl als Männer, weil sie überproportional häufig Kranke zu Hause oder in medizinischen Berufen pflegen. Während der Ebola-Epidemie 2014 in Liberia stellten Frauen* etwa 75 Prozent der Todesopfer.
Und diese Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Tatsächlich dürften die realen Zahlen in vielen Konflikten noch höher liegen, da es häufig an verlässlichen Daten fehlt.
TW: Sexuelle Gewalt
Wenn ein Konflikt ausbricht, steigt die sexuelle Gewalt gegen Frauen* drastisch an. Im Bosnienkrieg wurden schätzungsweise bis zu 50.000 Frauen innerhalb von drei Jahren vergewaltigt, im Völkermord in Ruanda sogar etwa 250.000 bis 500.000 Frauen*.
Besonders Frauen* und Mädchen stehen dabei an einer gefährlichen Schnittstelle dieser Krisen: Mehr als 600 Millionen von ihnen leben in unmittelbarer Nähe von Konfliktzonen – so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dazu kommen für Frauen* zusätzlich geschlechtsspezifische Ungleichheiten hinzu.
Die Welt befindet sich in einer Phase multipler Krisen: Kriege, politische Instabilität, Fluchtbewegungen und die Folgen des Klimawandels prägen nicht nur die Schlagzeilen, sondern den Alltag von Millionen Menschen. Heute leben weltweit über 120 Millionen Menschen auf der Flucht – Tendenz steigend.
Der britische Verteidigungsminister gab bekannt, dass zwei Raketen aus dem #Iran in Richtung #Zypern abgefeuert wurden, wo sich britische Militärstützpunkte befinden. Diese seien aber, so Healey, nicht das Ziel gewesen.
www.independent.co.uk/news/uk/poli...
Die Stadt #Dresden bitten die Anwohnenden sich auf eine Evakuierung einzustellen.
Die Warnungen selbst erfolgen über das Modulare Warnsystem des Bundes, an welches Warnapps wie NINA angeschlossen sind, sowie über die offiziellen Online- und Social-Media-Kanäle und die regionalen Medien.
Karte des Sperrbereichs. Dieser ist zw. Marienbrücke, Bautzner Straße, Straßburger Platz und Georgplatz.
In #Dresden scheinen erneut zwei Bomben gefunden worden sein. Am 09.03. werden hier genauere Untersuchungen vorgenommen. Die Stadt hat bereits einen vorsorglichen Evakuierungsplan erstellt.
#AFD-Landratskandidat Norbert Kleinwächter rammt mit seinem Werbeanhänger wenige Tage vor der Landratswahl eine Unterführung. Obwohl er dabei fotografiert und von mehreren Personen gesehen wurde, macht er sich offenbar aus dem Staub.
➡️ Anzeige, Verdacht auf Fahrerflucht - die Polizei ermittelt.
Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern hat einen Brief mit einer scharfen Patrone und schriftlich angekündigtem Mord an Jüdinnen*Juden erhalten.
www.sueddeutsche.de/muenchen/mue...
Was ist #Zionismus eigentlich? Wo kommt #Antizionismus her? Welche antizionistischen Vorfälle finden im Alltag statt? Eine Analyse.
www.belltower.news/spotlight-an...
Die Bundestagsfraktion der Grünen will gegen den Bundeshaushalt 2025 vorgehen. Die Abgeordneten werfen der schwarz-roten Koalition vor, Milliarden aus dem Sondervermögen verfassungswidrig auszugeben - unter anderem für die Mütterrente. #Deutschland
www.tagesschau.de/inland/innen...
Die deutsche Delegation um Norbert Röttgen sagte ein geplantes Treffen ab, nachdem das US-Außenministerium der Deutschen Botschaft in Washington mitteilte, es sei bereit nur Abgeordnete von Union und AfD zu treffen, nicht aber die von SPD und Grünen www.politico.eu/article/dona...