Wer Intersektionalität diskutiert, aber Antisemitismus gegen Jüdinnen ignoriert, vergisst viele Betroffene.
Solidarität darf keine Ausnahmen machen.
#Intersektionalität #Antisemitismus #Feminismus
Wer Intersektionalität diskutiert, aber Antisemitismus gegen Jüdinnen ignoriert, vergisst viele Betroffene.
Solidarität darf keine Ausnahmen machen.
#Intersektionalität #Antisemitismus #Feminismus
Am Sonntag ist feministischer Kampftag.
Patriarchale Gewalt ist strukturell und wird durch rechte Ideologien befeuert.
Es geht um Hilfe für Betroffene und insbesondere auch darum, Haltung zu zeigen und gemeinsam gegen antifeministische Gewalt einzustehen.
#feministischerKampftag
#HaltungZeigen
Am 24.03.25 um 18 Uhr gibt es in Kiel einen Vortrag von Sergej Prokopkin und anschließender Diskussion mit ZEBRA, RBT SH und Rozmova e. V.
Thema: Antislawischer Rassimus damals & heute
Anmeldung hier: eveeno.com/165248441
19.02.2020
6. Jahrestag des rassistischen Anschlages in Hanau
#SayTheirNames
Ferhat Unvar
Hamza Kurtović
Said Nesar Hashemi
Vili-Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Kaloyan Velkov
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Gökhan Gültekin
Ibrahim Akkuş (verstorben am 10.01.26 an den Spätfolgen des Angriffs)
Du möchtest zum Thema Antisemitismus sensibilisieren, planst eine Veranstaltung/Ausstellung zu dem Thema? Dann kannst du unsere Wanderausstellung "Ein tägliches Problem" ausleihen. Du brauchst lediglich einen Raum, der groß genug ist.
Mehr Infos: www.zebraev.de/sensibilisie...
#nichtWegsehen
Du musst lediglich einen Benutzer*innamen vergeben und ein Passwort. Dann kannst du uns eine Nachricht schreiben. Wir antworten von Mo-Fr innerhalb von 24 Stunden.
Darüber hinaus bieten wir einen Live-Chat an:
Montag: 10:00 Uhr – 11:30 Uhr und nach Vereinbarung.
#onlineberatung
#gegenRechteGewalt
Seit Anfang des Jahres nutzen wir eine neue Onlineberatungsplattform! 🥳
Du hast einen rechten Angriff erlebt oder bist Zeug*in davon geworden? Du möchtest dich nicht face to face mit jemanden austauschen sondern lieber chatten? Dann schreib uns: www.zebraev.de/onlineberatu...
#schleswigHolstein
Die Initiative ruft dazu auf, Hinweise, Erinnerungen oder Beobachtungen per E-Mail an zeitzureden@hafenstrasse96.org zu senden.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Tat nicht vergessen wird und kommt am Wochenende nach #Lübeck.
hafenstrasse96.org/termine/
2/2
Vor 30 Jahren, am 18. Januar 1996, gab es einen mutmaßlich rassistischen Brandanschlag auf die Geflüchtetenunterkunft in der Lübecker Hafenstraße. Bis heute sind die Täter nie verurteilt worden.
Das möchte die Initiative "Hafenstraße 96" jetzt ändern: hafenstrasse96.org/pressemittei... 1/2
In der folgenden Nacht brannte das Haus nieder und zerstörte auch die Technik für antifaschistische Veranstaltungen im Kreis Pinneberg.
Mit diesem Anschlag wurde erneut eine linke Struktur angegriffen; erst im Juni brannte das AJH Bargteheide ab.
www.goodcrowd.org/solidaritaet...
In der Nacht vom 07. auf den 08.09.25 kam es zu einem verheerenden Brand in einem Gartenhaus in Elmshorn, das als Treffpunkt für antifaschistische Gruppen und linken Strukturen diente. Am Samstag, den 06.09., fand dort noch ein linkes Sommerfest statt.
#Solidarität
#Elmshorn
„Wir konnten gar nicht Opfer sein. Wir waren immer die Verdächtigen.“ – Semiya Şimşek
Ihr Vater Enver Şimşek wurde am 9. September 2000 vom NSU ermordet.
Semiya war 14 Jahre alt – und kämpft bis heute mit ihrer Familie um Gerechtigkeit und würdiges Gedenken.
👉 Zur ganzen Folge:
gegenuns.de/nsu
Cover der Broschüre
Der Bundesverband Mobile Beratung @mobileberatung.bsky.social hat eine Broschüre mit Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der extrem rechten AfD veröffentlicht, u.a. mit Empfehlungen für Einzelpersonen, Schulen, Vereine und Kultureinrichtungen.
bundesverband-mobile-beratung.de/publikatione...
Bitte teilen und verbreiten:
Das alternative Jugendzentrum Autonomes Jugendhaus (AJH) Bargteheide in Schleswig-Holstein hat gestern gebrannt. Der Brand entstand aus ungeklärter Ursache mittags, als keine Aktiven vor Ort waren. Es ist der dritte ungeklärte Brand im AJH in den letzten zwei Jahren.
Hier geht es zu unserer Pressemitteilung zum Brand am AJH und den politischen Begleitumständen:
www.zebraev.de/aktuelles/
Damit dieser wichtige Raum bestehen bleibt, zählt jeder Beitrag von euch.
Autonomes Jugendhaus Bargteheide e.V.
IBAN: DE45 2005 0550 1232 1295 00
Verwendungszweck: Spende
"Autonome Jugendzentren sind wichtige Orte gelebter Partizipation und Demokratie junger Menschen, gerade das macht sie tragischerweise auch oft zum Angriffsziel rechter Aggression." wie Melanie Groß hervorhebt.
Es ist der dritte Brand AJH #Bargteheide innerhalb eines Jahres. Begleitet wurden diese Brände mit wiederholtem Vandalismus und rechten Schmierereien an dem Objekt. Besucher*innen des AJH sahen sich in der Vergangenheit wiederholt rechten Angriffen ausgesetzt.
Warum machen wir eigentlich ein eigenes, unabhängiges Monitoring zu rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt?
Die Angriffe auf CSDs 2024 markieren eine neue Qualität rechter Gewalt. Wir dokumentieren 55 gezielte Störungen, Bedrohungen und Übergriffe – so viele wie nie zuvor. Das Anrgiffsziel: queere Sichtbarkeit. Deshalb: Gemeinsam CSDs schützen! Es geht ums Ganze: 🧵1/x
Das Hausprojekt wurde in den vergangenen Monaten immer wieder von Rechtsextremen angegriffen und Bewohner*innen bedroht.
Zeigt eure Solidarität und unterstützt die Initiative und die Betroffenen der Zelle79 mit einer Spende!
losmachen.jetzt#spenden
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde das Hausprojekt „Zelle79“ in Cottbus erneut Ziel eines Angriffs von Neonazis.
Mindestens fünf vermummte Personen skandierten rechte Parolen und attackierten das Gebäude.
Die queerfeindliche Sachbeschädigung ist ein weiterer Vorfall, der an die extrem rechten Mobilisierungen gegen CSDs im vergangenen Jahr anschließt und Hinweise auf die zunehmende queerfeindliche Bedrohungslage gibt. @belltower.news berichtet über diese Entwicklung: www.belltower.news/queerfeindli...
LIDA-SH Auswertung 2024 blau-weißes Muster
Ein weißer Kreis vor blauem Hintergrund. Darin ist die Zahl 11 zu sehen und darunter steht "dokumentierte Vorfälle pro Woche".
Wir haben heute die Ergebnisse der landesweiten Dokumentation antisemitischer Vorfälle in #SchleswigHolstein für das Jahr 2024 vorgestellt.
Die ausführliche Auswertung ist hier zu finden: www.zebraev.de/wp-content/u...
#Antisemitismus #Monitoring
Die Rainbow Days und der CSD werden wie geplant weiter stattfinden und auch neue Banner hängen bereits wieder: „Wir lassen uns nicht unterkriegen und werden weiter für Akzeptanz, Anerkennung und gegen Gewalt einstehen".
„Wir verurteilen die Taten auf das Schärfste. Diese Gewalt ist für uns unbegreiflich. Diese Vorgehensweise ist ein klarer Anschlag auf die queere Community und zeigt die Bedrohungen und Gewalt, denen queere Menschen täglich ausgesetzt sind“ berichtet der Leiter des FLENSBUNT Zentrums.
Vier Fotos von zerschnittenen Regenbogenbannern.
Das FLENSBUNT Zentrum aus #Flensburg berichtet davon, dass in der Nacht zum 14. Mai die Regenbogenbanner, die auf den anstehenden #CSD hinweisen, entfernt und zerschnitten wurden. Zudem gebe es neben viel Zuspruch auch "massive Ablehnung und Hasskommentare gegen die Queere Community.“ #ChronikSH
Rückblick 2024 Ein Tortendiagramm, das die 120 dokumentierten antisemitischen Vorfälle kategorisiert. Der Großteil besteht aus verletzendem Verhalten. Dazu ein Infokasten mit dem Text: Neuer Höchststand dokumentierter Vorfälle. LIDA dokumentiert 52% mehr Vorfälle als 2022.
Am Donnerstag veröffentlichen wir auf der Landespressekonferenz unsere Zahlen zu dokumentierten antisemitischen Vorfällen 2024 in #SchleswigHolstein.
In der Zwischenzeit möchten wir auf die letztjährige Veröffentlichung zurückblicken. #Antisemitismus
Diagramm, was die Zahlen rassistischer Attacken zeigt.
Auch in Schleswig-Holstein hat die dortige Beratungsstelle @zebraev.bsky.social für 2024 einen starken Anstieg rechter Angriffe verzeichnet. Allein die Zahl rassistischer Attacken ist um rund 32 Prozent angestiegen.
Über 75% der Betroffenen erlebten rassistische Gewalt, was einen anhaltenden Trend aus dem Vorjahr zeigt.
Die zweitmeisten Angriffe richteten sich gegen politische Gegner*innen, gefolgt von antisemitischen und queerfeindlichen Taten.
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