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Miriam Rehm

@miriamrehm

Professor of Socio-Economics, University of Duisburg-Essen, Head of the Institute for Socio-Economics | inequality (esp. wealth), ecological economics, labour economics, gender

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07.12.2023
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Latest posts by Miriam Rehm @miriamrehm

Ein paar Worte zum Iran,dem Gewaltverbot, der Responsibility to Protect und Regime Change. Zumal das Thema meiner Doktorarbeit war und auch wenn manche meinesgleichen gern diffamieren, weil sie das Völkerrecht nicht verstehen oder es Regen beinhaltet, die ihnen nicht gefallen. Aber gut, sei's drum.

02.03.2026 11:36 👍 214 🔁 84 💬 6 📌 17
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‘Too small to matter’ is the laziest-possible excuse in climate debate At a time of crisis, co-operation is the only way to resolve the climate collective-action problem

If Ireland's emissions are "too small to matter" then I might as well evade my taxes and eat doughnuts for lunch.

Read my latest column about the laziest excuse in the climate debate:

www.irishtimes.com/environment/...

02.12.2025 08:29 👍 368 🔁 110 💬 19 📌 21
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📅 Deadline approaching: Call for Applications 📢

We are organizing the 10th Summer School "Keynesian Macroeconomics and European Economic Policies".

From 24th - 29th August 2026 in Berlin
Deadline for applications: 28th February 2026

Website and application:
www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...
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13.02.2026 11:19 👍 12 🔁 11 💬 1 📌 2
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tagesschau24: Miriam Rehm, Wirtschaftsprofessorin Universität Duisburg Essen, mit einer Einschätzung zum Jahreswirtschaftsbericht - hier anschauen Miriam Rehm, Wirtschaftsprofessorin Universität Duisburg Essen, mit einer Einschätzung zum Jahreswirtschaftsbericht

Ich freue mich sehr über mein erstes live Interview auf Tagesschau24 @tagesschau.bsky.social! www.ardmediathek.de/video/tagess...
Aus meiner Sicht ist die expansivere Fiskalpolitik sinnvoll, wenn auch nicht ausreichend. Die Investitionen in Infrastruktur helfen der Konjunktur, Verteidigung weniger.

30.01.2026 17:18 👍 17 🔁 4 💬 1 📌 1

Zu guter Letzt: bitte nicht zu harsch urteilen 🙏🏻 Ich habe die Fragen erst 2 Minuten bevor ich live gegangen bin erfahren und habe damit nur improvisieren können. Bin jetzt noch ganz zittrig 😅

30.01.2026 17:18 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0

Die Kosten der Dekarbonisierung kommen ohnehin, entweder als importierte Inflation (Energiepreise!) plus EU Strafzahlungen für verfehlte Ziele. Oder wir schaffen es, rasch in die sozial-ökologische Transformation zu investieren.

30.01.2026 17:18 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Die Arbeitslosigkeit zeigt, dass immer noch die Nachfrage das Hauptproblem am Arbeitsmarkt ist. Es braucht positive Zukunftsentwürfe, zB zu Vereinbarkeit. Ein Angleichen der Arbeitsstunden wäre wichtig, wenn berufstätige Väter und Menschen mit Überstunden reduzieren, dann können Frauen erhöhen.

30.01.2026 17:18 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0

Es bleiben natürlich große Risiken durch die internationale, geopolitische Situation. In Deutschland wäre es hilfreich, wenn der Diskurs nicht die Stabilisierung schlecht macht und zerredet.

30.01.2026 17:18 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
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tagesschau24: Miriam Rehm, Wirtschaftsprofessorin Universität Duisburg Essen, mit einer Einschätzung zum Jahreswirtschaftsbericht - hier anschauen Miriam Rehm, Wirtschaftsprofessorin Universität Duisburg Essen, mit einer Einschätzung zum Jahreswirtschaftsbericht

Ich freue mich sehr über mein erstes live Interview auf Tagesschau24 @tagesschau.bsky.social! www.ardmediathek.de/video/tagess...
Aus meiner Sicht ist die expansivere Fiskalpolitik sinnvoll, wenn auch nicht ausreichend. Die Investitionen in Infrastruktur helfen der Konjunktur, Verteidigung weniger.

30.01.2026 17:18 👍 17 🔁 4 💬 1 📌 1
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Kampf gegen die Klimakrise heißt eine radikale Infragestellung hegemonialer Männlichkeit! Artikel von @miriamrehm.bsky.social, Rahel Weier und mir. Wir brauchen eine gesellschaftliche Neuausrichtung unseres Sozial- und Wirtschaftssystems auf Fürsorge und Solidarität! www.wsi.de/de/blog-1785...

29.01.2026 09:31 👍 5 🔁 1 💬 0 📌 0
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„Reiche haben in Deutschland zu viel Macht“ Die Ökonomin Miriam Rehm sieht politische Gründe für die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Gespräch über Erbschaftsteuer und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk.

Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503

27.01.2026 08:33 👍 88 🔁 28 💬 3 📌 4

Die Ungleichheit in der Gesellschaft hat auch Auswirkungen auf die Klimakrise.
Sehr lesenswertes Interview mit @miriamrehm.bsky.social (€ Paywall)
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/u...

27.01.2026 10:22 👍 4 🔁 3 💬 0 📌 0
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Ökonomin über Kluft zwischen Arm und Reich: „Reiche haben in Deutschland zu viel Macht“ Die Ökonomin Miriam Rehm sieht politische Gründe für die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Gespräch über Erbschaftsteuer und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk.

Gutes Interview & starke Aussagen von Frau @miriamrehm.bsky.social in der @szde.bsky.social.
Es geht um Gerechtigkeit & Respekt und darauf fußt unser ganzes menschliches Zusammenleben.
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/u...

27.01.2026 11:38 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0

In den USA sieht man, wo ungezügelte Macht der Reichen hinführt. Die Verteilungsforschung warnt seit Jahren, dass die Demokratie untergraben wird, wenn die Ungleichheit nicht reduziert wird.

27.01.2026 08:33 👍 12 🔁 0 💬 0 📌 0

Wir könnten viel tun. Vermögensteuern sind administrativ absolut machbar, das sehe wir in vielen Ländern. Der Gegenwind ist immer politisch. Bei der Erbschaftsteuer geht die Diskussion in die richtige Richtung. Aber es muss an vielen Ecken angesetzt werden, etwa bei der Stärkung der Tarifbindung.

27.01.2026 08:33 👍 7 🔁 0 💬 1 📌 0

Ökologisch ist die hohe Vermögensungleichheit ein großes Problem. Die reichsten 10% verursachen 80% der Emissionen, die durch Vermögen entstehen - hauptsächlich wegen ihrer Unternehmen. Was es stattdessen bräuchte, ist eine klimafreundliche Grundversorgung etwa für Wohnen, Ernährung und Mobilität.

27.01.2026 08:33 👍 8 🔁 0 💬 1 📌 0

Der Grund ist die politische Macht der Reichen. Wir haben keine Vermögensteuer, obwohl eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung diese befürwortet und die ökonomischen Daten dafür sprechen.

27.01.2026 08:33 👍 23 🔁 2 💬 1 📌 0
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„Reiche haben in Deutschland zu viel Macht“ Die Ökonomin Miriam Rehm sieht politische Gründe für die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Gespräch über Erbschaftsteuer und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk.

Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503

27.01.2026 08:33 👍 88 🔁 28 💬 3 📌 4
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Keynesian Macroeconomics and European Economic Policies Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat es sich zum Ziel gesetzt, der gesamtwirtschaftlichen Perspektive in der ökonomischen Forschung und in der wirtschaftspolitischen Diskus...

📅 Reminder: Call for Applications 📢

We are organizing the 10th Summer School "Keynesian Macroeconomics and European Economic Policies".

From 24th - 29th August 2026 in Berlin
Deadline for applications: 28th February 2026

Website and application: www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...

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21.01.2026 13:04 👍 21 🔁 12 💬 1 📌 1
Who's Afraid of the Minimum Wage? Measuring the Impacts on Independent Businesses Using Matched
U.S. Tax Returns* Nirupama L Rao, Max Risch
The Quarterly Journal of Economics, Volume 141, Issue 1, February 2026, Pages 373-427, https://doi.org/10.1093/qje/qjaf053
Published: 10 December 2025
Article history V
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Abstract
A common concern surrounding minimum wage policies is their impact on independent businesses, which are often feared to be less able to bear or pass on cost increases. We examine how these typically small and medium-size firms accommodate minimum wage increases along product and labor market margins using a matched owner-firm-worker panel data set drawn from the universe of U.S. tax records over a 10-year period, and using state minimum wage changes as identifying variation. We find that on average, firms in highly exposed industries do not substantially reduce employment-they do not lay off workers but moderately reduce part-time hiring. Instead, these firms are able to fully finance the new labor costs with new revenues, leaving average owner profits unchanged.
Higher wage floors, however, forestall entry, particularly for less productive firms, reducing the number of independent firms operating in these industries by roughly 2%. Yet these industries do not shrink; instead, incumbent responses and strong positive selection among entrants reshape industries that rely heavily on low-wage workers, yielding fewer but more productive firms after the cost shock.
We also take a worker-level perspective to examine how potentially vulnerable individuals are affected by minimum wage increases. Using panels of low-earning and young workers, we find that their average earnings rise substantially with the minimum wage, while they are no less likely to be employed. Worker transitions indicate that minimum wage increases boost retention and that worker reallocation from independent firms toward corporations buffers dis…

Who's Afraid of the Minimum Wage? Measuring the Impacts on Independent Businesses Using Matched U.S. Tax Returns* Nirupama L Rao, Max Risch The Quarterly Journal of Economics, Volume 141, Issue 1, February 2026, Pages 373-427, https://doi.org/10.1093/qje/qjaf053 Published: 10 December 2025 Article history V PDF • Split View 66 Cite P Permissions < Share V Abstract A common concern surrounding minimum wage policies is their impact on independent businesses, which are often feared to be less able to bear or pass on cost increases. We examine how these typically small and medium-size firms accommodate minimum wage increases along product and labor market margins using a matched owner-firm-worker panel data set drawn from the universe of U.S. tax records over a 10-year period, and using state minimum wage changes as identifying variation. We find that on average, firms in highly exposed industries do not substantially reduce employment-they do not lay off workers but moderately reduce part-time hiring. Instead, these firms are able to fully finance the new labor costs with new revenues, leaving average owner profits unchanged. Higher wage floors, however, forestall entry, particularly for less productive firms, reducing the number of independent firms operating in these industries by roughly 2%. Yet these industries do not shrink; instead, incumbent responses and strong positive selection among entrants reshape industries that rely heavily on low-wage workers, yielding fewer but more productive firms after the cost shock. We also take a worker-level perspective to examine how potentially vulnerable individuals are affected by minimum wage increases. Using panels of low-earning and young workers, we find that their average earnings rise substantially with the minimum wage, while they are no less likely to be employed. Worker transitions indicate that minimum wage increases boost retention and that worker reallocation from independent firms toward corporations buffers dis…

New QJE for the minimum wage literature uses IRS data to study effects on small and medium size businesses. The effects seem…very good

academic.oup.com/qje/article/...

17.01.2026 01:53 👍 95 🔁 33 💬 4 📌 4
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📅 Call for Applications 📢

We proudly announce our 10th FMM Summer School "Keynesian Macroeconomics and European Economic Policies"
When and Where? 24th - 29th August 2026 in Berlin
Deadline for applications? 29th February 2026

More information in the 🧵👇 and and here: shorturl.at/KTruu
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09.12.2025 13:06 👍 22 🔁 16 💬 1 📌 1
Sharepic featuring Miriam Rehm's publication "Warum wir Klima- und Verteilungspolitik zusammendenken müssen" in WSI-Mitteilungen: Zeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung

Sharepic featuring Miriam Rehm's publication "Warum wir Klima- und Verteilungspolitik zusammendenken müssen" in WSI-Mitteilungen: Zeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung

Warum wir Klima- und Verteilungspolitik zusammendenken müssen – just published by @miriamrehm.bsky.social
in WSI-Mitteilungen Zeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung:
www.wsi.de/de/wsi-mitte...

09.12.2025 19:21 👍 20 🔁 6 💬 0 📌 0
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For Women in Economics, the Hostility Is Out in the Open (Published 2021)

1/ Egalitarianism should begin at home. I link to this article by @bencasselman.bsky.social in light of the communications between Larry Summers and Jeffrey Epstein that have just been released. The released emails and the fact of friendship are vile.

www.nytimes.com/2021/02/23/b...

15.11.2025 16:32 👍 1490 🔁 363 💬 21 📌 46
"Eine zentrale Rolle beim Vermögensaufbau spielen Erbschaften und Schenkungen. Sehr große Vermögen sind nicht über Jahre angespart, sondern sie sind einfach dynastisch." sagt Miriam Rehm im Beitrag von Perspective Daily zu Vermögensungleichheit in Deutschland.

"Eine zentrale Rolle beim Vermögensaufbau spielen Erbschaften und Schenkungen. Sehr große Vermögen sind nicht über Jahre angespart, sondern sie sind einfach dynastisch." sagt Miriam Rehm im Beitrag von Perspective Daily zu Vermögensungleichheit in Deutschland.

Immer mehr Milliardäre: Wie ungleich ist Deutschland wirklich? – Beitrag zur Vermögensungleichheit in Deutschland von @perspective-daily.bsky.social mit O-Tönen von @miriamrehm.bsky.social
Hier geht es zum ganzen Artikel: perspective-daily.de/article/4009...

13.11.2025 16:09 👍 12 🔁 3 💬 0 📌 0
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Klimawende Ausblick 2025

Die Einführung des EU Emissionshandels #ETS-2 wird um 1 Jahr verschoben. Ein Big Deal? Ja!

Es ist auch ein gutes Beispiel für jene Blockade- und Eskalationskaskaden, die wir in dem neuen #KlimawendeAusblick2025 beschreiben.
Was meinen wir damit?

Ein 🧵

www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-...

06.11.2025 06:42 👍 42 🔁 18 💬 5 📌 2
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Finland has a goal to be net zero GHG emissions by 2035.

Emissions were declining, the LULUCF removals were strong, the plan was looking good, but then LULUCF collapsed.

Net GHG emissions have actually risen over the last decade!

www.treasuryfinland.fi/investor-rel...

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23.10.2025 07:54 👍 172 🔁 79 💬 12 📌 13
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Strong showing of the @ifso.bsky.social at this year's FMM conference. It's always such a pleasure to be surrounded by these wonderful and brilliant minds!

25.10.2025 06:13 👍 14 🔁 3 💬 0 📌 0
Zitat von Miriam Rehm: Gesellschaftliche Ungleichheit ist ein wesentlicher Treiber der Klimakrise. Beide Themen müssen gemeinsam angegangen werden.

Zitat von Miriam Rehm: Gesellschaftliche Ungleichheit ist ein wesentlicher Treiber der Klimakrise. Beide Themen müssen gemeinsam angegangen werden.

Ungleichheit und Klimakrise: ein direkter Zusammenhang, sowohl im Hinblick auf die Verursachung der #Klimakrise als auch die Betroffenheit von den Folgen. @miriamrehm.bsky.social geht in ihrer Keynote auf dem #wsihf2025 auf #Verteilung +Transformationskonflikte ein. Anmeldung www.wsi-herbstforum.de

23.10.2025 08:21 👍 16 🔁 4 💬 0 📌 0
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Gendering Macroeconomics Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB. Sie ist in allen ihren Aufgabenfeldern der Mitbestimmung als Gestaltungsprinzip einer demokratischen G...

Friday evening, Oct. 24, 2. plenary session of our FMM conference

Topic: The Empirics of Gendering Macroeconomics
👉 with @izaskunzuazu.bsky.social, @miriamrehm.bsky.social (both @ifso.bsky.social) and A. Zacharias (@levyecon.bsky.social )

Infos, Registration & broadcast:
tinyurl.com/y98k5fea

16.10.2025 08:24 👍 11 🔁 7 💬 0 📌 0
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Gendering Macroeconomics Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB. Sie ist in allen ihren Aufgabenfeldern der Mitbestimmung als Gestaltungsprinzip einer demokratischen G...

On Thursday 23 October we start with our first Plenary Session: Taking stock of 30 years of gendering macroeconomics and moving forward, chaired by @miriamrehm.bsky.social
with Diane Elson @universityofessex.bsky.social , Elissa Braunstein and Ozlem Onaran www.boeckler.de/de/aktuelle-...

15.10.2025 08:11 👍 11 🔁 8 💬 0 📌 0