Sehr hörenswert: @manubauche.bsky.social im Gespräch mit @emcke.bsky.social über die Gedenkstättenkonzeption des Bundes und Solidarisches Erinnern
www.sueddeutsche.de/meinung/podc...
Sehr hörenswert: @manubauche.bsky.social im Gespräch mit @emcke.bsky.social über die Gedenkstättenkonzeption des Bundes und Solidarisches Erinnern
www.sueddeutsche.de/meinung/podc...
"Probleme im Stadtbild – warum sich München mit der Dekolonialisierung so schwertut"
Artikel auf mucbook
mit @leoderdritte.bsky.social
www.mucbook.de/probleme-im-...
Die "Möllner Rede im Exil" findet dieses Jahr in München statt.
15.11. um 18.30
im Münchner Volkstheater
Ausverkauft - aber ggf. Restkarten an der Abendkasse
www.muenchner-volkstheater.de/programm/ext...
Das SAMO-Team aus München, lädt zu Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche, einem Ideenwettbewerb für Künstler*innen, Designer*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen ein. Gesucht werden Konzepte für einen dekolonialen Erinnerungsort – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und ihren Spuren im öffentlichen Raum Münchens. Das Projekt wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den Bereichen Public Art und Public History, gefördert. Es werden Produktionsmittel und Honorare für die Umsetzung einer zunächst temporär geplanten Installation bereitgestellt. Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche möchte verdrängte koloniale Spuren im Stadtraum sichtbar machen und Räume für Begegnung, Erinnerung und Diskussion eröffnen. Nach den Projekten DECOLONIZE MÜNCHEN (2013/14) im Münchner Stadtmuseum und dem Dekolonialen Forum 2025 im Alten Rathaus knüpft die Initiative an den Wunsch nach einem dauerhaften Ort dekolonialen Erinnerns an.
Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Künstler*innen aus Gesellschaften und Diasporen, die historisch und bis heute von Kolonialismus und dessen Folgen betroffen sind – mit Fokus auf afrikanische und südamerikanisch-indigene sowie diasporische Verflechtungen – und idealerweise ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben. Gewünscht sind innovative, nachhaltige Werke, die koloniale Zusammenhänge sinnlich erfahrbar und zugleich (bildungs-)politisch vermittelbar machen. Das Auswahlgremium setzt sich aus Akteur*innen und Künstler*innen zivilgesellschaftlicher Communities zusammen, die in dekolonisierenden Kontexten arbeiten. Der Entwurf - die Idee - zur künstlerischen Intervention (bis zu zwei Seiten), gerne mit Angaben zur Künstler*in oder zum Künstler* oder Kollektiv, kann beim samo-Projektteam eingereicht werden.
"Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche"
Das SAMO-Team aus #München lädt zu
einem Ideenwettbewerb für Künstler*innen ein.
Gesucht werden Konzepte für einen dekolonialen Erinnerungsort – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und ihren Spuren im öffentlichen Raum Münchens.
"Weil Dipama sich kürzlich erlaubt hat, öffentlich Kritik an die extrem rechten Journalistin Julia Ruhs zu üben […], stürzen sich jetzt extrem rechte Blogs und Webseiten auf ihn. Wie niederträchtig diese verfahren, sei hier dokumentiert."
@ndaktuell.bsky.social
www.nd-aktuell.de/artikel/1194...
Solidarität mit Hamado Dipama!
Unser geschätzter Freund und Kollege Hamado Dipama wurde in den letzten Tagen wegen seiner klaren Haltung gegen Rassismus im Kontext Julia Ruhs massiv angegriffen und ist einer rechten Hetz- und Verleumdungskampagne ausgesetzt.
muc.postkolonial.net/solidaritaet...
Migrantische Selbstorganisation hat die Gesellschaft in Deutschland & Belgien nachhaltig verändert – von Kämpfen gegen soziale Ungleichheit bis hin zu Bündnissen mit Gewerkschaften.
Der neue Band zu diesem Thema, an dem unser Mitarbeiter Dr. Simon Goeke mitgewirkt hat, ist nun erschienen!
Witzig diesmal du vor mir. Bin heute aber auch im Streik und sehe deshalb meine Post im Büro nicht.
Wir sind zutiefst erschüttert und fassungslos angesichts des Todes einer Mutter und ihres zweijährigen Kindes, die am Donnerstag an einem ver.di Demonstrationszug teilgenommen haben, der Ziel eines Anschlags geworden ist. Die Trauer über das Leid der Opfer des Anschlags von München wird so schier unermesslich. Wir trauern mit den Angehörigen und der gesamten Familie, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen so viel Kraft, wie sie nun dringend brauchen. Wir als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter stehen in dieser schweren Stunde solidarisch zusammen. Zusammenhalt und gemeinsame Stärke werden gerade jetzt so sehr gebraucht.
Wir sind fassungslos und erschüttert angesichts der Nachricht vom Tod einer Mutter und ihres zweijährigen Kindes, die am Donnerstag beide Opfer des Anschlags auf eine ver.di-Demonstration in München wurden. Wir trauern mit den Angehörigen und der gesamten Familie.
Ich bin unversehrt und war auch nicht vor Ort. Ich war noch nicht zum Streik aufgerufen. Es bleibt unfassbar.
Ich höre den bayerischen Ministerpräsidenten reden und will schreien. Solidarität ist die Antwort, wenn Gewerkschaften angegriffen werden, nicht Hass und Ausgrenzung.
Wenn das keine schöne Geburtstagsüberraschung ist: Auf den Schreibtisch liegt heute morgen dieses schöne Buch, zu dem ich auch etwas beitragen durfte. Nochmal Glückwunsch an: @berndhuettner.bsky.social Nuria Cafaro, Nihat Öztürk und Florian Weis. Hier bestellen: diebuchmacherei.de/produkt/der-...
Wegen der erwarteten Größe ist die Demo am 8.2. auf die Theresienwiese verlegt!
Will ich anhören! Ihr auch?
🤩😍
Ich durfte auch was beitragen. Sehr schön dass es da ist und herzlichen Glückwunsch!
Valeria Hänsel / Sabine Hess: Die Migrationspolitik wird zum Einfallstor eines autoritären Staatsumbaus:
"Anstatt die Ursachen solch erschreckender Taten anzugehen, müssen die Opfer als neuerliche Munition für das Mantra „…Jetzt muss gehandelt werden!“ herhalten."
www.medico.de/blog/trumpis...
Eine der Porträtierten ist Alma Simba, deren sehr bewegendes Gedicht "Cold Hubris" hier (und in der aktuellen und sehr sehenswerten Ausstellung "Der Kolonialismus in den Dingen" im Museum 5 Kontinente) zu lesen ist:
www.sapiens.org/culture/cold...
Danke für den Hinweis an @rhoelzl.bsky.social
Das Jahr begann mit Millionen Menschen in Deutschland, die gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen sind und endet mit dem reichsten Menschen der Welt, der bei Axel Springer einen Wahlaufruf für die AfD veröffentlicht.
Must see #punk Ausstellung in der städtischen Galerie Rosenheim. War heute mit den Kindern dort und hab mehr gespielt als gelesen und es hat sehr viel Spaß gemacht. Es gibt viele tolle Fotos, Musik und Kunst. Ich finde eine sehr gelungene Zusammenstellung galerie.rosenheim.de/ansicht/news...
Two authors from Germany - @maxczollek.bsky.social and @janskudlarek.bsky.social - want to use #eXit on 12/02 to get as many accounts as possible to finally say goodbye to the fascist shithole.
Perhaps a good idea for international momentum?
Too many german medias and politicians are still there.
Angekündigt und bald zu haben: www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/detail/index...
Ich freue mich über diese tolle Zusammenarbeit und die wunderbaren Beiträge.
Foto vom Gutachten mit Betonung der wichtigen Stelle: die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Stellungnahme möchten als Verfassungsrechtlerinnen und Verfassungsrechtler mit ihrer rechtswissenschaftlichen Expertise zur Klärung der Fragen rund um ein Parteiverbotsverfahren gegen die »Alternative für Deutschland« (AfD) beitragen. Wir sind der Auffassung, dass ein solches Parteiverbotsverfahren, wie es etwa von 113 Abgeordneten in der Drs. 20/13750 beantragt wird, Aussicht auf Erfolg hat.
Wie die beigefügte Materialsammlung zeigt, offenbaren sowohl die Ziele als auch Außerungen und Verhalten von Mitgliedern der AfD ihr völkisch-nationalistisches Programm. Ihr politisches Ziel ist die Bewahrung einer „kulturell homogenen deutschen Einheit".
Dabei greift die AfD auf eine Strategie zurück, die kommunikationswissenschaftlich als „plausible Bestreitbarkeit" (plausible deniablitiy) bezeichnet wird: Sie nutzt die Mehrdeutigkeit der Sprache zur Manipulation der Adressatinnen und Adressaten. Und weiter heißt es: Bei isolierter Betrachtung einzelner Aussagen erscheint dieser Ansatz gegenüber den Adressatinnen und Adressaten erfolgversprechend. Stellt man jedoch eine Vielzahl von Aussagen in einen Gesamtzusammenhang, setzt sich ihr ideologischer Kern wie ein Mosaik zusammen. Die Leugnung der relevanten ideologischen Überzeugungen entbehrt dann, in der Gesamtschau, der Plau-sibilität. Es handelt sich nicht mehr um Einzelfälle von Zweideutigkeit, sondern um strategisch gesetzte Zweideutigkeit, die sich zur verfassungsfeindlichen Eindeutigkeit verdichtet.
IV. Rechtsfolgen Die Tatbestandsvoraussetzungen des Art. 21 Abs. 2 GG sind damit erfüllt, die rechtliche Beurteilung der Erfolgsaussichten eines Verbots fällt positiv aus. Demnach ist die AfD verfassungswidrig. Als Folge eines Verbotsurteils würde die AfD den verfassungsrechtlichen Status als politische Partei verlieren. Gem. § 46 Abs. 3 S. 1 BVerfGG löst das Urteil des BVerfG die Partei auf, ihre rechtliche Existenz erlischt. Gemäß § 46 Abs. 3 S. 2 BVerfGG kann zudem das Vermögen eingezogen werden. Von dieser Befugnis macht das Gericht Gebrauch, wenn nennenswerte Vermögenswerte vorhanden sind. Im Falle der AfD ist somit mit einer Vermögenseinziehung zu rechnen. Das Verbot der Bildung von Ersatzorganisationen (§ 46 Abs. 3 S. 1 BVerfGG) sichert die faktische Wirksamkeit des Parteiverbots ab. Daneben stellen §$ 84, 85 StGB, die Weiterführung der Partei unter Strafe. Für die Abgeordneten der AfD führte das Verbot grundsätzlich zu einem Mandatsverlust
BREAKING: Wir haben das Gutachten, das die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD empfiehlt, gelesen! Es ist DIE WUCHT
1. Verbot ist nicht ins Belieben der Antragsberechtigten gestellt, sondern politische Aufgabe und VERANTWORTUNG
2. Es wird attestiert: AfD IST verfassungswidrig