"Der Antisemitismus an Hochschulen erzeugt inzwischen ein solches Bedrohungspotential, dass beispielsweise Schmierereien und Aufkleber, die teils unverblümt Judenmord propagieren, bereits zum Grundrauschen gehören."
jungle.world/artikel/2025...
"Der Antisemitismus an Hochschulen erzeugt inzwischen ein solches Bedrohungspotential, dass beispielsweise Schmierereien und Aufkleber, die teils unverblümt Judenmord propagieren, bereits zum Grundrauschen gehören."
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#Buchbubble in Deutschland, Schweiz, Österreich, wo seid ihr? Füge euch gerne zu meiner Liste hinzu. 📚 Tipps zu anderen Listen, die zu folgen lohnen, sind natürlich auch willkommen! #booksky #bücherliebe bsky.app/profile/did:...
Ja, auch eine grossartige Ressource, habe dort unter anderem für einen Vortrag recherchiert (es gibt auch ein Archiv mit originalen alten Jiddischen Liedern). Viel Spass beim Stöbern!
www.sueddeutsche.de/politik/usa-...
„Der ideale Untertan der totalitären Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder der engagierte Kommunist, sondern Menschen, für die die Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktion, wahr und falsch, nicht mehr existiert.“ - Hannah Arendt 1961
Ich verlinke keine rechten Texte und Posts, weil die Logik von Clicks und Sichtbarkeit dazu führt, dass immer mehr solche Texte entstehen, wenn alle sie sich angeekelt durchlesen. Es ist mir trotzdem wichtig, dass Menschen mitbekommen, was passiert, wenn man sich gegen Sexismus wehrt.
Wer das lustig oder lächerlich findet, hat die letzten 10 Jahre nicht aufgepasst. Ich bin so eine Gender Studies Professorin. Und ich rechne damit. Das genau das mir passiert. Und Ihr werdet mitgemacht haben.
Cover Berit Glanz: Automaton
Cover: Berit Glanz: Pixeltänzer
Meine gute Freundin @beritmiriam.bsky.social schreibt übrigens sehr gute Romane. Kauft und lest sie!
“Spreading disinformation and untruths is not an opinion.”
Uschi Jonas
Correktiv fact check editorial team
💚
The New York Times rolling out Manifest Destiny jingoism was…oh who am I kidding? It was on everyone’s bingo card if they’ve been paying attention.
Zur Frankfurter Buchmesse wurde in der Süddeutschen beklagt, die Frauen hätten die Literaturwelt übernommen. Meine Recherche sagt etwas anderes. Eine Zwischenbilanz nach 5 Jahren Beschäftigung mit dem Thema:
www.freitag.de/autoren/der-...
Im Proseminar wird es um Verletzlichkeit/Vulnerability in jüdischen Literaturen gehen. Ich habe schon ein paar bekannte+geschätzte Namen dazu gesehen, die ich auf die Lektüreliste gesetzt habe. Ich habe dazu neue Anthologien und ein paar Podiumsdiskussionen, die ich gerne im Kurs einbringen möchte.
erscheinen konnte. Und dank meiner neuen Stelle bin ich ins Ausland und habe mich mit Behördensachen rumgeschlagen und schlage mich immer noch rum. Ich habe schon mitunterrichtet und beginne ab Februar (FS), mein eigenes Proseminar zu unterrichten. Und ihr so?
Was bisher passierte: Ich habe den Job gewechselt bzw habe mich wieder anstellen lassen an der Uni, schreibe meine Diss und war auf Insta sehr umtriebig (und habe heimlich das alte Twitter vermisst, trotz allem). Ich war auf einer kleinen Lesereise mit meiner Biografie, die dank des Crowdfundings
Screenshot aus der Onlinesammlung des Jüdischen Museums Wien
Wie schön: Unsere Kolleg:innen vom Jüdischen Museum Wien haben eine Onlinesammlung gelauncht, mit im Moment rund 3.000 Objekten, in denen Ihr ab sofort nach Belieben stöbern könnt. sammlung.jmw.at
New Episode 🚨!
We've got a heady mix of Romanian politics, online misogyny and animal-based chaos for you this week.
www.europeanspodcast.com/all-episodes...
Hallo, kommen Sie rein, ich habe hier aufgeräumt und versuche die Nachbarschaft kennen zu lernen.
Two stages of writing:
1) This shouldn't take too long
2) Oh no
A piece of white A4 paper taped on a brown door. The black text reads: We are ALL smart in academia. Distinguish yourself by being kind.
Office door at Uni.
Gewalt, immer schon ein Mittel, um Frauen* auf ihren angeblich natürlich definierten sozialen Platz zu prügeln
No one checks whether you have the skills to teach, either. You’ve read a lot and written a dissertation. This should work out just fine.
"Auf Leben. 75 Jahre Jüdische Gemeinde Frankfurt. Ausstellung 20.12.23-26.05.24".
#KulturTipp: Ab 20. Dezember zeigt das Ignatz Bubis-Gemeindezentrum die Ausstellung „Auf Leben. 75 Jahre Jüdische Gemeinde Frankfurt“. Die Schau erzählt in zwölf Kapiteln Frankfurter Geschichte(n) des Aufbauens, Aufbegehrens und Auflebens.
Der Deutsch-Israeli Shai Hoffmann und die palästinensisch-stämmige Jouanna Hassoun bieten Fortbildungen für Lehrkräfte an. Dabei geht es ihnen v.a. um Ängste und unterschiedliche Perspektiven.
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Es gibt zu viele negative News, deswegen poste ich jeden Tag eine #guteNewsdesTages.
Habt ihr Fragen oder Anregungen? Wollt ihr eine (real life oder virtuelle) Lesung oder ein Workshop über jüdische Leben/historische Recherchen oder eine kreative Schreibwerkstatt mit mir machen? Lasst es mich gerne wissen, schreibt mich an, lasst uns brainstormen!
84% innerhalb von knapp einer Woche! Das ist das Zwischenergebnis des Crowdfundings von meinem Buch über die Jüdin Frieda Glücksmann, das im Ammian Verlag erscheinen wird. Ich bin überwältigt und freue mich! Das Crowdfunding läuft noch ein paar Wochen: www.startnext.com/frieda-gluec...
Wie wir alle eine neue Social-Media-Plattform nach der anderen lernen & üben müssen.
An acorn gives life to a thousand trees
Raindrops make the greatest seas
Nothing’s impossible if we try
The smallest dream can reach the Sky
We may be different in our beliefs
...
If flowers grow in the desert sand
Love can make through any land
All wars must cease
There will be peace
Und, weil ich diese Tage nie ganz ohne ein Tränchen schaffe, hier was mir geschickt wurde von einer lieben Person, die trotz allem, an Frieden glaubt: "A World of Peace" von Inge Auerbacher: youtu.be/A_RtIu5uVZc?...
ich meinen Beitrag dazu. Rundum wurde mir versichert, dass es voll ok ist, Unterstützung anzunehmen. Mit dem Buch kann ich auch Benefizlesungen machen, Sichtbarkeit schaffen, über die Folgen von AS sprechen. Ich suche noch nach Wegen und Möglichkeiten, da etwas auf die Beine zu stellen (hit me up!).
Ich habe auch mit verschiedenen Menschen darüber gesprochen, ob es jetzt gerade passend ist, am liebsten würde ich sagen, spendet an Ofek, um Opfern von Antisemitismus zu helfen, und an die Initiativen der ZWST, die helfen, die zerstörten Orte vom 7.10. wiederaufzubauen. Aber in meinem Brotjob tue
Ich/wir hatten ein wenig Angst davor, dass das Crowdfunding zum Leben einer jüdischen Frau auch shitstorms auslösen könnte (wäre nicht mein erstes Mal, alte Twitterhasen erinnern sich vllt. an den Burschi und die "Armee der 'Liebe'", ähem). Aber bisher ist das nicht so.