Gespräch mit Daniel Marwecki und Milan Babić über Multipolarität und das, was man draus macht (von @julis.bsky.social und mir) www.zeit.de/kultur/2026-...
Gespräch mit Daniel Marwecki und Milan Babić über Multipolarität und das, was man draus macht (von @julis.bsky.social und mir) www.zeit.de/kultur/2026-...
Der Prozess gegen die Vergewaltiger von Gisèle Pelicot traf Frauen bis ins Mark. Doch zugleich ließ er Männer seltsam unberührt. @julis.bsky.social fragt: Was können Frauen von Männern, linken zumal, überhaupt noch verlangen?
Der ganze Artikel ohne Paywall auf tagebuch.at/.../eine-moe...
Mit @marwecki.bsky.social habe ich über dürftiges westliches Abstiegsmanagement, nicht-westliche Erfolgsmodelle und die aufkommende Multipolarität gesprochen.
Außerdem im Heft: Die neue Kolumne von Kian Kaiser aka Der Kuseng, Ana Grilc über das Elend der österreichischen Volksgruppenpolitik, Julia Werthmann über die Folgen des Prozesses gegen die Vergewaltiger von Gisèle Pelicot und vieles mehr.
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China versorgt den halben Planeten mit grünen Technologien - und baut zugleich mehr Kohlekraftwerke als der Rest der Welt zusammen. Die neue Ausgabe des TAGEBUCH begibt sich mitten hinein ins Reich der Klima-Widersprüche.
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Was bedeutet die Möglichkeit von Männlichkeit, die sich der Welt im Fall Pelicot gezeigt hat? Ist es möglich, mit Männern zu leben oder gar eine gemeinsame politische Utopie mit ihnen zu teilen? Mein Essay @tagebuchat.bsky.social Free link: tagebuch.at/2025/12/eine...
"-oder könnte es auch darum gehen, weniger regiert zu werden?"
im @freitag.de rezensiert @julis.bsky.social "Polarisierung":
www.freitag.de/autoren/der-...
Der eigentliche Skandal ist doch, wenn ein Grundbedürfnis wie „nicht frieren“ zum Privileg wird.
… Machtusurpation erhalten, direkt und unmittelbar das Allgemeine zu verkörpern.“ Alex Demirović im Interview mit Julia Werthmann @politoekonomie.bsky.social
zu »Marx als Demokrat«: politischeoekonomie.com/alex-demirov.... Seine Neuerscheinung bei uns: dietzberlin.de/marx-als-dem... /3/ #lesetipp
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Mit Julia Werthmann habe ich für @politoekonomie.bsky.social über "Polarisierung" gesprochen:
politischeoekonomie.com/nils-kumkar-...
Mit @nilskumkar.bsky.social habe ich darüber gesprochen, wieso moderne Politik zu Polarisierung neigt, das aber nicht zwangsläufig ein Problem darstellt – es sei denn, man lässt sie heißlaufen. Doch genau das tut die Rechte. Auf @politoekonomie.bsky.social politischeoekonomie.com/nils-kumkar-...
»Es geht nicht darum, ob Demokratie draufsteht, sondern ob Demokratie drin ist«. Marx wollte die demokratische Idee kollektiver Selbstverwaltung aus ihrer Erstarrung in bürgerl. Institutionen befreien. @julis.bsky.social auf @jacobinmagazin.bsky.social zu unserem neuen Buch:
Nach der Schuldenbremsenreform ist vor der Schuldenbremsenreform: Für Soziales ist nie Geld da. Weshalb die Austerität noch lang nicht vorbei ist, habe ich für @zeit.de aufgeschrieben. www.zeit.de/kultur/2025-...
Für @surplusmagazin.bsky.social habe ich mit dem Ökonom Costas Lapavitsas über den stagnierenden Kapitalismus, einen wiedererstarkenden Imperialismus und eine Linke gesprochen, die weder das alte Neoliberale betrauern noch das neue Autoritäre bejubeln kann. www.surplusmagazin.de/lapavitsas-k...
Alle reden über Verluste. Andreas Reckwitz meint: Nach dem Zeitalter der Fortschritte folgt nun die Zeit des Verlusts. Ich habe mich gefragt: Ist es wirklich das gleiche, ob man um Macht, ein Imperium oder die Hoffnung auf eine bessere Zukunft trauert? Im aktuellen @missymagazine.bsky.social
TFW you're taking the country back from the elite
Es ist so lange lustig, bis es nicht mehr lustig ist.
"Ist es so utopisch, sich vorzustellen, dass ein weißer Arbeiter nicht den Migranten zum Gegner erklärt, sondern den, der Migranten als billige Arbeitskraft ausbeutet?"
fragt @leaypi.bsky.social.
"Sie warnt linke Parteien, den Rechten bei Reizthemen wie der Migrationspolitik hinterherzurennen."
Wir beobachten gerade den Übergang vom progressiven zum autoritären Kapitalismus.
Und ich frage mich schon, inwieweit es einen Zusammenhang zwischen dem Bedürfnis nach dem Knall und dem Gefühl der Zähheit sozialer Verhältnisse gibt – wenn es zb. ums Böllern geht.
Gut, das sehe ich. Es gab in letzter Zeit einige Kritiken an dem Bedürfnis nach dem Knall, bei dem de Begriff schwammiger/ offener war.
Philosophisch denke ich da an die Demokratietheoretiker Jacques Rancière oder Miguel Abensour
Gerade um die Demokratie zu erhalten, braucht es radikale Veränderungen des Status Quo wie zb. Vermögensungleichheit oder Sparzwänge beenden. In dem Sinne ist das Begehren nach dem großen Knall nicht per se undemokratisch. Die Frage ist halt: Was für ein Knall?
Ich finde der Wunsch nach radikaler Veränderung vs. wohltemperierte Kurskorrektur ist kein gutes Kriterium, um undemokratische von demokratischer Politik zu unterscheiden.
Keins von beidem. Ich meine, dass Demokratie auch radikalen Wandel und Kritik braucht – gerade um sich zu bewahren. Und dass die Kritik an rechten Akteuren weniger stilistisch (laut, radikal etc.), sondern stärker inhaltlich (was soll den radikal verändert werden?) fokussiert sein sollte.
Die ewige Wiederkehr der Hufeisentheorie: First as Populismuskritik, than as Sehnsucht-nach-dem-großen-Knall-Kritik.
Die ewige Wiederkehr der Hufeisentheorie: First as Populismuskritik, than as Sehnsucht-nach-dem-großen-Knall-Kritik.
Weil ich es immer häufiger lese: Ich halte die Kritik an der „Sehnsucht nach dem großen Knall“ für verkürzt. Rechte
Politik auf der Stilebene anzugreifen,
wird schnell zum Bumerang. In der Logik wäre es demokratischer, ungerechte Verhältnisse nicht anzugreifen. Weil: Bloß nicht zu viel Wirbel!