We show parts 1 and 2, which respectively deal with the historical development of anarchism from 1840-1914 and 1911-1945. Afterwards we want to discuss it together. Plus, there’s delicious food for everyone!
We show parts 1 and 2, which respectively deal with the historical development of anarchism from 1840-1914 and 1911-1945. Afterwards we want to discuss it together. Plus, there’s delicious food for everyone!
english:
Film screening 📽️, discussion & KüfA (Kitchen for All)🍴
On Friday, March 15th, 2024, we will be hosting a film screening of the film "No God, No Lord! - A Little History of Anarchy" in the MaHalle neighborhood room (Waldemarstrasse 110) from 7 p.m.
Wir zeigen Teil 1 und 2, die sich jeweils mit der geschichtlichen Entwicklung des Anarchismus von 1840–1914 und 1911–1945 beschäftigen. Danach wollen wir gemeinsam darüber diskutieren. Außerdem gibt es leckeres Essen für alle!
Filmscreening 📽️, Diskussion & KüfA (Küche für Alle)🍴
Am Freitag den 15.03.2024 veranstalten wir im Kiezladen MaHalle (Waldemarstraße 110) ab 19 Uhr ein Filmscreening des Films "Kein Gott, kein Herr! - Eine kleine Geschichte der Anarchie".
Mit direkten Aktionen wie @teslastoppen können wir uns der Zerstörung ensgegenstellen
Doch langfristig ist es notwendig, dass sich die Arbeiter:innen selbstorganisieren
Denn:
#ThereisNoGreenCapitalism!
#Ökologie heißt Perspektive #Selbstverwaltung!
Gestern waren wir auf der #tesladenhahnabdrehen Demo in Grünheide
Der Ausbau des #Tesla-Werks dient nur den Profiten!
Auf #Trinkwasser, Mensch und Natur wird dabei geschissen!
"Solidarität mit der Waldbesetzung in Grünheide! Den ganzen Text findet ihr auf unserer Webseite" Darunter ein Bild mit zwei Baumhäusern und einem Transparent, dass zwischen den Bäumen hängt mit der Aufschrift: "Water is a human right!"
Wir solidarisieren uns mit der Waldbesetzung in Grünheide!
Lest den ganzen Text auf unserer Webseite:
perspektivesv.noblogs.org/post/2024/03...
Hier ist ein kleiner Bericht über unsere Veranstaltung im Januar zu den Bäuer:innenprotesten erschienen:
direkteaktion.org/wie-koennen-...
Zwei Jahre "Nein zum Krieg" Antikriegswiderstand und Repression in Russland Podiumsdiskussion am 13.2. um 19:00 im Baiz (Schönhauser Allee 26a)
Am 24. Februar jährt sich der russische Großangriff auf die Ukraine zum zweiten mal. Auch wenn offener Protest gegen den Krieg in Russland schnell unterdrückt wurde, gibt es immer noch Akte des Widerstands: Leute stellen sich mit Antikriegsbotschaften auf öffentliche Plätze, zer- stören und beschmieren Symbole der Z-Propaganda, hin- terlassen Antikriegsbotschaften in Sozialen Medien und im öffentlichen Raum oder verüben Brandanschläge auf die Eisenbahninfrastruktur und militärische Einrichtungen. Darunter befinden sich Aktivist:innen - nicht nur - aber auch aus dem linken und antiautoritären Spektrum.
Sie sind dabei einer gnadenlosen staatlichen Überwachung und Repression ausgesetzt. Viele wurden festgenommen und zu langen Haftstrafen verurteilt. Wir haben Antikriegs- aktivist:innen aus Russland eingeladen, um mit ihnen über die aktuelle Situation zu reden, über den Antikriegswider- stand und Solidarität mit den Gefangenen und darüber, wie wir sie von Deutschland aus unterstützen können. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Spendenkam- pagne für antiautoritäre Genoss:innen in Russland statt, die diejenigen unterstützen, die wegen Aktionen gegen Krieg verfolgt werden. Hier könnt ihr spenden: https://www.firefund.net/anarchistagainstwarinrussia
Zwei Jahre "Nein zum Krieg"
Podiumsdiskussion mit @il-berlin.bsky.social und Solidarity Zone über Antikriegswiderstand und Repression in Russland
13.2. | 19:00 | Baiz (Schönhauser Allee 26a)
Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Spendenkampagne statt:
www.firefund.net/anarchistaga...
Sharepic mit Aufruf zur Demo. Zusehen sind Wegner und Spranger verkleiddet als Gartenzwerge. Beide sind rot durchgestrichen mit der Headline "Der Görli bleibt auf!"
Am Dienstag wollen Wegner, Spranger und der Senat eine Ortsbegehung im Görli machen, um den Zaun rund um den Park zu planen. Zeigen wir ihnen, dass sie unerwünscht sind.
📌Wo: vor der Pamukkale
⏳Wann: 23.01 | 15 Uhr
Silvester vor dem Knast. Demoaufruf 31.12.23 22:30 Uhr JVA Moabit. Alt-Moabit Ecke Rathenower Str.
Silvester werden wir vor dem Knast in Moabit gegen Gefangenschaft, Staat und Klassenjustiz demonstrieren.
Lasst uns versuchen die Isolation zu brechen und unsere Solidarität mit den Gefangenen zeigen!
31.12.23
22:30 Uhr JVA Moabit
Zum Aufruf: kontrapolis.info/11843/
Mit dem Bürgergeld hat die Ampel große soziale Töne über die Menschenwürde gespuckt - davon geblieben ist nichts. Jetzt wollen sie auch noch 100 % Streichungen einführen. Verelendungspolitik at its best.
www.tagesschau.de/inland/gesel...
Foto von der Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. 2 Personen halten Schilder mit der Aufschrift: Taser töten und #NoASOG.
Seit 8:30 Uhr stehen wir als Bündnis für soziale Sicherheit #NoASOG vor dem Abgeordneten Haus in Berlin um gegen die heute angesetzte Abstimmung zur Verschärfung des Berliner Polizeigesetzes zu demonstrieren.
No Justice No Peace - Abolish the Police
Aufruf zur Kundgebung
Taser, Präventivgewahrsam und Kameraüberwachung.
Diese und weitere autoritäre Verschärfungen will die Berliner Regierung am 14.12. beschließen.
Kommt alle zur Kundgebung!
14.12., 8:30 Uhr
Berliner Abgeordnetenhaus
Niederkirchner Str. 5 10117
Heute findet die Buchmesse der Bibliothek der Freien mit unterschiedlichen Bücherständen und Workshops statt.
Hier findet ihr das Programm 👇 bibliothekderfreien.de/veranstaltungen ✊🏴🌷
Dazu kommen noch einige thematische Arbeitsgruppen wie z.B. die AG Flucht und Migration, bis Mitte des Jahres die AG Preissteigerungen oder unsere interne Bildungs-AG.
Wenn ihr Interesse habt an gesellschaftlichem Anarchismus und aktiv werden wollt - schreibt uns!
Unsere neuste Sektion ist die #Feminismussektion! Aktuell ist sie am Kennenlernen und Pläne schmieden, wie gesellschaftliche anarchafeministische Ansätze aussehen können.
Unsere ebenfalls noch junge #Arbeitssektion hat sich dieses Jahr viel mit den Streiks beschäftigt, wächst stetig und bildet sich vor allem intern weiter. Ziel ist es ein Konzept für anarchistische Betriebsarbeit zu entwickeln.
Noch relativ frisch ist unsere #Ökologiesektion. Mit vielen anderen Gruppen stürzen sie sich jetzt auf das Teslawerk in Grünheide. Morgen könnt ihr sie dort mit etwas Glück treffen.
Die #Gesundheitssektion hat sich dieses Jahr mit den Streiks in den Krankenhäusern beschäftigt, viele interne Prozesse zu Ableismus angestoßen und ist weiter dran ein Stadtteilgesundheitszentrum in Lichtenberg aufzubauen.
Unsere #Wohnsektion unterstützt die Mieter*innengewerkschaft Berlin im Aufbau, vor allem in Moabit, wo sie erste Erfahrungen im Kampf gegen Vermieter*innen wie Adler sammeln.
Unsere #Internationalismussektion knüpft aktuell vor allem Kontakte zu Anarchist*innen im Sudan, Iran, in der Ukraine und in Russland. Aktuell sammeln sie Geld für Antirepressionsarbeit von anarchistischen Linken in Russland.
bsky.app/profile/pers...
Große Fahne mit A im Kreis auf der Iran Demo an der Berliner Siegessäule.
Bei uns hat sich dieses Jahr einiges getan. Wir sind in den letzten Monaten als anarchistische Organisation weiter gewachsen - und sind jetzt auf neuen Feldern aktiv! Deshalb hier ein kleiner Überblick für euch! #PSwächst
Silvester vor dem Knast. Demoaufruf 31.12.23 22:30 Uhr JVA Moabit. Alt-Moabit Ecke Rathenower Str.
Silvester werden wir vor dem Knast in Moabit gegen Gefangenschaft, Staat und Klassenjustiz demonstrieren.
Lasst uns versuchen die Isolation zu brechen und unsere Solidarität mit den Gefangenen zeigen!
31.12.23
22:30 Uhr JVA Moabit
Zum Aufruf: kontrapolis.info/11843/
Text: „56 behindertenfeindliche Vorfälle haben die Register im Jahr 2022 dokumentiert. Das sind 1,3% aller erfassten Vorfälle. Es besteht ein sehr großes Dunkelfeld. Hilf uns dabei, die Diskriminierung sichtbar zu machen!“ Der Hintergrund ist türkis und die Schrift ist gelb bzw weiß. Ein dunkelblaues Kreisdiagramm steht mittig mit einem kleinen gelben Streifen.
Text: "Vorfall aus der Register-Chronik. 30. Oktober 2023: Behindertenfeindliche Benachteiligung in Marzahn. In einem Haus mit Wohngemeinschaften für Menschen mit Plefegebedarf können 22 Personen monatelang aufgrund eines defekten Aufzugs ihre Wohnungen nicht mehr verlassen. Quelle: Berliner Zeitung 16.11.2023". Hintergrund: Foto vom inneren eines Aufzugs.
Text: "Vorfall aus der Register-Chronik. 7. Juli 2023: Behindertenfeindliche Äußerungen über die Special Olympics. Mehrere Personen am Schlachtensee äußerten lautstark abwertende Kommentare über Menschen mit Behinderungen und die Olympiade. Quelle: Bürger*innenmeldung". Hintergrund: Foto von einer Liegewiese und Bäumen am Schlachtensee.
Text: "Vorfall aus der Register-Chronik. 12. April 2023: Behindertenfeindliche Äußerungen von Supermarkt-Mitarbeiter in Neukölln. Dabei hat er unter anderem vom "Weniger-Wertsein" behinderter Menschen gesprochen. Die Filialleitung entzog sich der Verantwortung. Quelle: Register Neukölln". Hintergrund: Foto von Maybachufer in Neukölln.
Gestern war Tag der Menschen mit Behinderung. Wir dokumentieren behindertenfeindliche Diskriminierungen in Berlin. Die Zahl der gemeldeten und erfassten Vorfälle ist im Vergleich zu den anderen Diskriminierungsformen sehr gering. Hilf uns dabei, das Dunkelfeld zu erhellen!
Schild mit der Aufschrift "Solidarität statt Law+Order!" auf einer Kundgebung gegen die ASOG-Verschärfungen am 19.10.2023 vor dem Berliner Abgeordnetenhaus
Interview bei den Freien Radios über die geplanten Verschärfungen des Berliner Polizeigesetzes (ASOG) und unsere Kritik: hört mal rein!
www.freie-radios.net/125386
Soziale Sicherheit statt Law&Order!
#noASOG
Bilder der Aktivist*innen
Solidarity Zone und das ABC Irkutsk sind zwei Organisationen die momentan diesen Kampf in Russland führen. In angesicht der aktuellen Bedürfnisse liegt der Fokus beider Gruppen in der Antirepressions Arbeit mit Personen denen Anti-Kriegs Akte vorgeworfen werden und nun strafrechtlich verflogt werden. Dabei fallen z.B. Kosten für Unterkünfte, Anwält*innen und Lebensmittel an. Lest mehr über Solidarity Zone und das ABC Irkutsk auf unserer Spendenseite
Igor Paskar wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine Brandbombe auf ein Büro des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) geworfen hat.
Seit Februar 2022 führt Russland einen imperialistischen Krieg gegen die Ukraine. Die russische Invasion wird jedoch nicht nur in der Ukraine etwa von russischen und ukrainischen Anarchist*innen bekämpft, sondern auch in Russland organisieren sich Menschen um von innen heraus Putins mörderischer Politik etwas entgegenzusetzen. Unabhängig davon wie der Krieg sich auf dem Schlachtfeld entwickelt, beendet werden kann er nur mit einem wahren politischen Wechsel von unten in der Region. Genau deshalb ist es jetzt so wichtig, diejenigen Menschen zu unterstützen, die sich innerhalb der russischen Gesellschaft organisieren und für eine gleichberechtigte und herrschaftsfreie Alternative kämpfen – gegen den oligarchischen Kapitalismus und gegen den imperialistischen Angriffskrieg.