Im 2. Teil unseres neuen Posts diskutieren wir mit Vertreter:innen von @hist-theory.bsky.social unter gwd.hypotheses.org/1935 u.a., wie wir mit der Normativität historischen Denkens in der historischen Lehre umgehen.
Im 2. Teil unseres neuen Posts diskutieren wir mit Vertreter:innen von @hist-theory.bsky.social unter gwd.hypotheses.org/1935 u.a., wie wir mit der Normativität historischen Denkens in der historischen Lehre umgehen.
Lest rein - und freut Euch auch auf den zweiten Teil, der ebenfalls bald erscheint. Und geht miteinander ins Gespräch, gerne unter unseren Blogposts!
Unseren Post findet Ihr hier: gwd.hypotheses.org/1886.
Im ersten Teil unseres neuen Blogposts diskutieren Vertreter:innen von @gewididaktik.bsky.social und @hist-theory.bsky.social die Frage, wie Geschichtstheorie in geschichtswissenschaftlichen Studiengängen vermittelt und eingeübt wird. Der Beitrag erscheint auf beiden Blogs parallel.
This 👇. Soon to follow on our blog, too!
Kein Witz: Die Baustelle brummt. Und diesmal sind wir nicht einmal alleine. Wir experimentieren. Wir entwickeln einen Roundtable. Und wir veröffentlichen in zwei Blogs parallel.
Stay tuned!
Wie immer gilt: Ihr könnt hier antworten, Ihr könnt Euren Kommentar aber auch langfristverfügbar auf dem Blog hinterlassen. Ihr könnt das Ganze selbst ausprobieren oder für Eure Zwecke modifizieren. Und wenn Ihr Blut geleckt habt: Schreibt uns gerne, vielleicht habt Ihr ja auch eine sehr geile Idee!
Es ist an uns, diese Potenziale zu nutzen und so zu einer reflektierteren Debatte über KI beizutragen, im Seminarraum wie auch darüber hinaus. Dafür plädieren in ihrem Blogbeitrag Nicole Hesse (Karlsruhe) und Christian Götter (Braunschweig).
Entsprechende Lehrveranstaltungen haben das Potenzial, Räume zu schaffen, in denen historische Tiefenschärfe, systemisches Denken und informierte Urteilskraft zusammenkommen – Fähigkeiten, die nicht nur für das Studium, sondern für demokratische Gesellschaften insgesamt an Bedeutung gewinnen.
+++ Neues aus der Geschichtswissenschaftsdidaktik +++
Umwelt- und Technikgeschichte liefern aus ihrer jeweils fachlich spezifischen Perspektive zentrale Beiträge zu einem kompetenten Umgang mit KI und tragen so zur Ausbildung einer erweiterten KI-Literacy bei.
Ein wichtiger Beitrag aus unserem "Partner-Blog" ... 👇.
Das ist wirklich gut. Aber die Frage ist, ob man das nicht auch mit dem gemeinsamen wissenschafltichen Forschen und Lernen verbinden kann. Unsere Vermutung: Da steckt noch viel mehr fachliches Potenzial drin!
Super! Welche Fakultät war das? Und was wurde draußen thematisiert?
In ihrem Seminaren zur Umweltgeschichte lässt @smueller.bsky.social die Studierenden laufen - und das Gehen als Form partizipativer Forschung entdecken: Welche Räume erschaffen Menschen beim Gehen? Wie wurde Landschaft konstruiert? 👇
gwd.hypotheses.org/1641 via @gewididaktik.bsky.social
Wie immer gilt: Ihr könnt hier antworten, Ihr könnt Euren Kommentar aber auch langfristverfügbar auf dem Blog hinterlassen. Ihr könnt das Ganze selbst ausprobieren oder für Eure Zwecke modifizieren. Und wenn Ihr Blut geleckt habt: Schreibt uns gerne, vielleicht habt Ihr ja auch eine sehr geile Idee!
Das Gehen erlaubt den Studierenden, sich als Teil der Umwelt wahrzunehmen und einen für die Umweltgeschichte fundamentalen Perspektivwechsel zu vollziehen. Um diesen Perspektivwechsel leichtgängiger zu gestalten, heißt es in ihrer Lehre regelmäßig: Raus aus dem Seminarraum und runter vom Campus.
Neben den sich wandelnden Nutzungsformen des Gehens und der damit verbundenen Situiertheit im Raum interessieren Simone Müller (Augsburg @smueller.bsky.social) als globale Umwelthistorikerin gerade auch partizipative Formate. Unter gwd.hypotheses.org/1641 beschreibt sie das Gehen als Methode.
In diesem Sinn laden wir Sie ein, Beiträge einzureichen, die 15.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Bitte senden Sie ein kurzes Abstract oder Ihre Ideen an unser Redaktionsteam (Kontakt: susanne.korbel@uni-graz.at). Beiträge unterliegen einem Redaktions- und Begutachtungsprozess.
Der Blog nimmt Blogposts zu folgenden und vielen weiteren Kategorien auf:
- Reflexion geschichtswissenschaftlicher Kompetenzziele
- Methoden und Interventionen
- Curriculare Fragen
- Leistungsmessung und Leistungsbewertung
- Wissenschaftstheorie und Hochschuldidaktik der Geschichtswissenschaft
Teilen Sie mit interessierten Leser:innen, wie sie Ihren Studierenden Geschichtswissenschaft vermitteln. Wie planen Sie Projektunterricht? Welche Forschungsinteressen und -ideen haben Sie mit Studierenden verwirklicht?
Er gibt Raum, um Vorschläge für die Gestaltung von Lehre zu unterbreiten, und bietet Gelegenheit, um über fachspezifische Anliegen ins hochschuldidaktische Gespräch zu kommen. Der Blog ist epochenübergreifend angelegt und offen für unterschiedliche disziplinäre Zugriffe.
Geschichtswissenschaftliche Lehre an Hochschulen gewinnt durch Austausch und Reflexion an Qualität und Nachhaltigkeit. Dafür bietet der Blog geschichtswissenschaftsdidaktik eine Plattform.
Geschichtswissenschaftliche Lehre an Hochschulen gewinnt durch Austausch und Reflexion an Qualität und Nachhaltigkeit. Dafür bietet geschichtswissenschaftsdidaktik eine Plattform; eine Einladung, Vorschläge für neue Beiträge einzureichen: www.hsozkult.de/event/id/eve... re @dehypotheses.bsky.social.
Schaut vorbei!
Der neue Blogbeitrag (gwd.hypotheses.org/1609) ist ein Plädoyer für den Einsatz von forschungs- und outputorientierter Lehre an Hochschulen. Er stellt ein erfolgreiches Lehrprojekt an der Universität Hildesheim vor: das Lehr- und Praxisprojekt Historia Prima, ein studentisches historisches Jahrbuch.
Manchmal muss es eben Arbeit sein. Mummsekt kommt dann später.
Über unserer Erfahrungen mit der "digital erweiterten Projektlehre", vor allem hinsichtlich der Nutzung von Instagram, berichten unsere Kolleginnen und Kollegen unter gwd.hypotheses.org/1558. Wir wünschen inspierierende Lektüre!
Den Instagram-Account, der in diesem Projekt entstanden ist, findet Ihr unter www.instagram.com/ressource_wa....
Instagram in der Lehre: Welche Erfahrungen Heidrun Ochs und Bettina Braun damit gemacht haben und welche Herausforderungen und Möglichkeiten sich ergeben, wenn man Instagram in der universitären Lehre einsetzt: Darüber berichten die beiden auf unserem Blog unter gwd.hypotheses.org/1558.
Ist KI in der geschichtswissenschaftlichen Lehre eine Gefahr oder Chance - dieser Frage geht Miriam Weis gwd.hypotheses.org/1515 nach und bindet KI dabei in eine Heldenreise durch das didaktische Dreieck ein. Mediävistik mit digital assistiertem Storytelling!